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Stressbewältigung aus der psychologischen Perspektive
4.6
10-Tage-Kurs

Stressbewältigung aus der psychologischen Perspektive

Von Annsophie

Beginne Tag 1
Was du lernen wirst
Stress ist allgegenwärtig in unserer Gesellschaft, doch was ist es eigentlich konkret, was so viele von uns da aus der Bahn wirft, was sind typische Warnsignale und was können wir für uns tun, um unseren Alltag gelassener und mit mehr Selbst-Verständnis zu leben – all dies werden wir in diesem 10-tägigen Kurs aus der psychologischen Perspektive betrachten. Lerne hilfreiche Strategien, um deine Stressverstärker zu hinterfragen und besser damit umzugehen. Stärke dein Selbst-Mitgefühl, um in Stresssituationen freundlicher und verständnisvoller mit dir selbst umzugehen. Nimm dir gerne Stift und einen Zettel oder ein kleines Notizbuch zur Hand, um deine Gedanken festzuhalten. Außerdem kannst du das Kurs-Klassenzimmer nutzen, wo du dich mit anderen Teilnehmer*innen interagieren und jederzeit Fragen an mich stellen kannst. Ich freue mich auf euch!

Annsophie

Nürnberg, Germany

Annsophie arbeitet als Psychologin und als Yogalehrerin. Sie liebt die Arbeit in diesen beiden Bereichen gleichermaßen und richtet den Fokus ihrer Praxis auf Themen wie Achtsamkeit, mentale Gesundheit und das Entstehen von tiefem Flow erleben.

Lektion 1
Modul I: Die Grundlagen zum Thema Stress.
Wir lernen aus der psychologischen Perspektive auf das Thema und differenzieren dabei genauer, was Stress überhaupt ist, wie er im Körper entsteht und ab wann er schädlich für uns sein kann. Wir erkunden, welche Reaktionen unter akutem Stress auftreten, welche Folgen chronischer Stress haben kann und schauen gemeinsam, welche Symptome für akuten und chronischen Stress du bei dir selbst feststellen kannst.
Lektion 2
Modul II: Warnsignale für Stress
Je mehr wir uns mit uns selbst und unseren persönlichen Belastungsgrenzen auseinandersetzen, desto besser lernen wir uns selbst kennen und können immer besser für uns sorgen. Aus diesem Grund ist es ganz entscheidend zu wissen, welche Warnsignale für Stress es auf der körperlichen, der emotionalen, der kognitiven, sowie der Verhaltensebene gibt. Lass uns gemeinsam herausfinden, welche du von dir persönlich kennst, um von dort mit Methoden der Stressbewältigung anzusetzen.
Lektion 3
Modul III: Die Stress-Ampel
In der Psychologie und Psychotherapie arbeiten wir oft mit dem Modell des Stressgeschehens nach Gert Kaluza. Dieser gliedert das Stressgeschehen in drei Ebenen, was er auch als sogenannte „Stress-Ampel“ bezeichnet: Stressoren Persönliche Stressverstärker Stressreaktion Wir erfahren mehr über die Stressampel und finden heraus, welche Stressoren und persönlichen Stressverstärker in deinem Leben vorzufinden sind und wie sich die Stressreaktion bei dir konkret zeigt.
Lektion 4
Modul IV: Individuelle Stresskompetenz
Die individuelle Stresskompetenz kann an allen drei Ebenen des Stressgeschehens ansetzen. Lass uns darüber sprechen, wie sich eine gute Stressbewältigung auf diesen drei Ebenen zeigen kann. Wir schauen, welche Bereiche der individuellen Stresskompetenz bei dir schon gut ausgebildet sind und welche vielleicht noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit benötigen.
Lektion 5
Modul V: Stress als Ergebnis von persönlichen Denkmustern: Stressverschärfende vs. förderliche Denkmuster
Unsere Gedanken, Bewertungen und Denkmuster haben maßgeblichen Einfluss auf unsere Gefühle und unser Verhalten und können entsprechend zu Stress führen. Unterschiedliche Bewertungen derselben Situation können vollkommen unterschiedliche Konsequenzen im Verhalten und im emotionalen Erleben haben. Es ist ganz entscheidend, dass du bei dir selbst einmal stressverstärkende im Gegensatz zu förderlichen Denkmustern feststellst, um sie im nächsten Schritt hin zu positiveren Denkweisen verändern zu können.
Lektion 6
Modul VI: Dein persönliches Stress-Verstärker-Profil
Wir machen gemeinsam einen kleinen Test, um deine persönlichen Stressverstärker herauszufinden. Im Anschluss werden wir das Ganze zusammen auswerten und dein persönliches Stress-Verstärker-Profil erstellen. Auf diese Weise kann es dir gelingen, ein besseres Verständnis deiner bestehenden, stressverstärkenden Gedanken zu bekommen und diese im Anschluss Stück für Stück zu verändern.
Lektion 7
Modul VII: Fördern von positiven und stressreduzierenden Denkmustern – eine Anleitung
Die Forschung zeigt, dass Stress zu einem großen Teil in unserem Kopf entsteht. Die Art und Weise wie wir Situationen bewerten und auch unsere eigenen Kompetenzen einschätzen, beeinflusst, ob Stress entsteht oder nicht. Lass uns deshalb darüber sprechen, wie du positive und stressreduzierende Denkmuster fördern kannst und so deine mentale Stressbewältigung stärkst. Um deine Denkmuster umzustrukturieren und neue, förderliche Gedanken und Denkmustern zu entwickeln, kann es helfen, dich regelmäßig mit den in diesem Modul vorgestellten Fragen zur Selbstreflektion auseinanderzusetzen.
Lektion 8
Modul VIII: Persönliche Stressverstärker hinterfragen und positive Einstellungen generieren
In diesem Modul werden wir deine persönlichen Stressverstärker, welche wir in den vorangegangenen Modulen identifiziert haben, noch ein wenig genauer hinterfragen und uns mit alternativen, positiven Denkmustern befassen. Dies wird nicht ganz einfach werden und erfordert ein wenig Übung und Hartnäckigkeit. Denn genauso wie die negativen stressverstärkenden Einstellungen sich jahrelang eingeschliffen und automatisiert haben, brauchen auch die positiven, förderlichen Einstellungen Zeit und wiederholte Übung, bis wir sie regelmäßig und automatisch verwenden. Mit der Zeit wird dir dies jedoch immer leichter gelingen, bis die positiven Bewertungen und Denkmuster irgendwann vollständig an die Stelle der negativen Einstellungen getreten sind.
Lektion 9
Modul IX: Selbstverbalisation bei Stress, Selbstmitgefühl als Mittel zur Stressbewältigung
Unter Stress neigen viele Menschen dazu, nicht freundlich zu sich selbst zu sprechen wie beispielsweise „Nie schaffst du etwas“ oder „Du kannst nichts“. Wir sprechen hier von negativer Selbstverbalisation. In solchen Stressmomenten kann es helfen, Sätze des Mitgefühls und der Güte für uns selbst zu finden, um Stresssituationen leichter bewältigen zu können. Wir werden uns in diesem Modul in positiver, mitfühlender Selbstverbalisation üben, um die Beziehung zu uns selbst zu stärken.
Lektion 10
Modul X: Abschluss des Kurses und angeleitete Reflektion zum Thema Stressbewältigung
Wenn wir neue Strategien, Verhaltensweisen sowie Denkmuster erwerben und anschließend im Alltag anwenden, ist es ganz entscheidend, immer wieder zu reflektieren, ob und wie gut uns dies bereits gelingt und in welchen Bereichen wir vielleicht noch ein bisschen „üben“ möchten. Dieses Modul soll dir dabei helfen, herauszufinden, wo du gerade bezüglich des Themas Stressbewältigung stehst, welche Strategien du schon erworben hast, was du gelernt hast und worauf du in der nächsten Zeit im Umgang mit Stress achten möchtest.

Neueste Bewertungen

4.57
14
Sandy
March 30, 2021
Angenehme Stimme. Gutes Schritt für Schritt Programm um sich mit den eigenen Stressverstärkern zu befassen und praktische Hilfen um mit Stress besser umzugehen. Vielen Dank!

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