
Jenseits der Masken – Eine Einladung in die Erinnerung
Wer bist du jenseits aller Masken? In diesem tiefgehenden Gespräch lädt Manuel dich ein, dich an dein wahres Sein zu erinnern – frei von Rollen, Konzepten und gesellschaftlichen Prägungen. Durch kraftvolle Fragen, die direkt dein Bewusstsein berühren, öffnet sich ein Raum jenseits der weltlichen Erfahrung. Diese Einladung führt dich in das, was niemals geboren wurde und niemals sterben wird – in deine Essenz.
Transkription
Herzlich willkommen zu diesem Gespräch.
Möge dieses Gespräch für dich eine große Einladung sein in den Raum jenseits dessen,
Was du für gewöhnlich erlebst.
Ein Raum,
Der dich tragen kann in das hinein,
Was du wirklich bist.
Ein Raum,
Der für dich zum Portal werden kann,
Der dich erkennen lässt,
Dass egal wo du dich gerade befindest im Leben und auf dieser Welt,
Egal welche Anstrengungen du gerade unternimmst,
Welche Herausforderungen du gerade hast,
Dass du doch niemals von dieser Welt sein kannst.
Und vielleicht erkennst du durch dieses Gespräch dich selbst wieder.
Das wäre mein allergrößter Wunsch.
Ich bin Manuel.
Ich freue mich sehr,
Dass du heute mit dabei bist bei diesem Gespräch,
Diesem Gespräch lauscht.
Es ist ein Monolog,
Dem du da gerade zuhörst.
Es ist aber kein Monolog,
Weil nur ich spreche,
Sondern es ist ein Monolog deshalb,
Weil du zu dir selbst sprichst.
Alles,
Was du in den nächsten Minuten hören wirst,
Ist ein Spiegel,
Ist etwas,
Was von dir selbst kommt.
Ich stelle mich hier lediglich zur Verfügung,
Dieser Spiegel zu sein.
Ich stelle mich zur Verfügung,
Zu diesem Raum zu werden,
In dem du dich selbst erkennen kannst.
Denn ich weiß aus der Erfahrung als Mensch,
Wie leicht man sich in dieser Welt verheddern kann.
Sie ist wie ein Spinnennetz.
An jeder Ecke gibt es Probleme,
Mit denen du dich beschäftigen kannst.
Herausforderungen gibt es,
Vermeintliche Einladungen zu wachsen,
Persönlichkeit zu entwickeln,
Zu einer neuen Version zu werden,
Zu heilen.
Es gibt Ablenkung,
Entertainment,
Smartphones,
Das Internet.
Es gibt Ängste,
Die sogar körperlich werden,
Die in deinem System,
In deinem Körper etwas auslösen,
Die dein Handeln beeinflussen.
Kurzum,
Teil dieser Welt zu sein,
Bedeutet permanente Ablenkung von dir selbst.
Ablenkung.
Meine Worte werden in dir etwas auslösen.
Jedes einzelne davon kann in dir die Tür und das Portal öffnen,
Das du schon so lange suchst.
Also mach es dir gemütlich,
Lausche,
Sei aufmerksam,
Sei hier in diesem Moment.
Das ist das.
Dieses im Moment sein,
Löst diese Illusion auf.
Diese Illusion immer tun zu müssen.
Denn wenn du immer tun musst,
Bist du automatisch nicht du selbst.
Das,
Was du eigentlich bist,
Muss nichts tun.
Und das bedeutet nicht,
Dass wenn du das gefunden hast,
Dich erinnert hast,
Was du eigentlich bist,
Dass du deswegen nicht mehr am Leben teilnehmen kannst.
Das ist ein spiritueller Irrglaube.
Das ist etwas,
Was nicht der Wahrheit entspricht.
Überhaupt gibt es so viele Ablenkungen auch in der Spiritualität.
Ich kenne nicht wenige,
Die den Weg aus der Falschheit,
Aus der ersten großen Falschheit,
Manche nennen es Matrix,
Gegangen sind,
Nur um dann in der zweiten großen Falschheit,
In der zweiten,
In der spirituellen Matrix zu landen.
Wann immer es Regeln gibt,
Wann immer du dich einschränken musst,
Wann immer du jemand sein musst,
Wann immer du dich zwingen musst,
Etwas zu tun,
Ist das wirklich etwas,
Was dich näher zu dir selbst führt?
Ist das wirklich etwas,
Was deine Erinnerung nähert?
Wie viel Heilung brauchst du eigentlich?
Wie viele Sitzungen sind noch notwendig,
Bis du vollkommen bist?
Inwieweit bremst du dich,
Weil du sagst,
Das,
Was du vielleicht in die Welt tragen möchtest,
Das kannst du nicht,
Weil du ja noch nicht so weit bist.
Du musst ja erst noch heilen.
Du musst ja erst noch deine eigenen Themen überwinden.
Aber musst du das wirklich?
Wann bist du fertig?
Gibt es jemals einen Moment,
In dem du fertig sein kannst?
Ist das alles wirklich Entwicklung,
Die dir gut tut,
Die dich nähert,
Dir Raum schenkt,
Dich weit macht?
Oder kann es sein,
Dass Ego und Verstand längst wieder das Ruder übernommen haben und dich führen,
Um nicht zu sagen,
An der Nase herumführen?
Kann es sein,
Dass Ego und Verstand längst wieder ihr Spiel mit dir spielen und dass aus dem,
Was dich ursprünglich leichter und weiter gemacht hat,
Vielleicht der Zugang zur Spiritualität,
Dass das jetzt etwas ist,
Wo auch ein Programm daraus wurde?
Ich frage dich,
Wer bist du,
Wenn du keinerlei Rollen mehr spielen musst?
Stell dir vor,
Es liegt eine große Kiste vor dir,
Eine wirklich große Kiste.
Stell dir vor,
Jede Rolle,
Die du trägst,
Wäre eine Schicht Kleidung am Körper.
Kennst du noch das Michelin-Männchen aus der Werbung von früher?
In etwa so dürftest du aussehen.
Stell dir vor,
Wie du eine Kleidungsschicht nach dem anderen ausziehst,
Ablegst,
Dir vom Körper streifst.
Jede Rolle Vater sein,
Mutter sein,
Kind sein,
Die Rolle des Angestellten,
Die Rolle des Unternehmers,
Die Rolle innerhalb deiner Familie,
Die Rolle innerhalb deiner spirituellen Community,
Schicht für Schicht legst du ab.
Und was bleibt eigentlich übrig?
Fühlst du dich schon nackter?
Fühlst du dich schon roher?
Fühlst du dich schon schutzloser?
Halte das einmal aus,
Denn wenn du es einmal ausgehalten hast,
Nackt zu sein,
Roh zu sein,
Die Essenz zu sein,
Die du bist,
Dann wirst du nie wieder so viele Schichten auflegen können.
Es wird nicht mehr nötig sein.
Wie viele Schichten nimmst du wahr?
Eine Zahl spielt keine Rolle,
Aber ist es nicht erstaunlich,
Wie viele Schichten du am Körper trägst,
Hinter denen du dich versteckst?
Und ich kann dir,
Und wir sollten uns keine Vorwürfe machen,
Wie viele Schichten wir haben.
Glaubst du,
Du bist schuld an deinen Schichten?
Was würdest du tun,
Wenn du immer zu viel warst in dieser Welt?
Wenn du dich immer falsch gefühlt hast?
Wenn du immer falsch gemacht wurdest?
Wenn du die Künstlerin warst,
Aber im Mathematikunterricht saßt?
Als du gelernt hast,
Dich zu vergleichen mit anderen,
Da warst du noch überhaupt nicht in der Lage,
Dieses Weltspiel zu verstehen.
Wie würdest du dich verhalten,
Wenn du permanent bewertet werden würdest?
Werte auf dich einprasseln?
Wie würdest du dich verhalten,
Wenn du es niemals jemandem recht machen könntest?
Wenn du immer innere Erwartungshaltungen nicht treffen würdest?
Was macht das mit dir?
Natürlich hast du diese Schichten.
Natürlich versteckst du dich.
Natürlich schaust du aus wie ein Michelin-Männchen.
Also sei gut mit dir und erkenne jetzt aber,
Dass es Zeit ist,
Dass es den Raum dafür gibt,
Diese Schichten abzulegen.
Also fahre fort,
Lege diese Schichten ab.
Du brauchst sie nicht mehr.
Du bist sicher.
Ich gebe dir Sicherheit.
Ich sehe dich.
Ich spüre dich so wie du bist und so wie du bist,
Bist du wundervoll,
Wertvoll.
Du darfst alles sein und tun,
Was du möchtest.
Und spürst du diese Kraft,
Die in dir aufsteigt?
Spürst du dieses,
Ich finde gar nicht das richtige Wort dafür,
Fühlst du dieses Spielerische?
Das ist das,
Was du eigentlich bist und es fühlt sich fast verboten an.
Welche Rollen nimmst du ein in deinem Leben?
Wie führst du deine Beziehungen?
Wie ist die vielleicht intimste Beziehung?
Zeigst du dich dort wirklich?
Es macht einen solchen Reiz,
Aus Beziehungen auszubrechen,
Weil wir meinen,
Wir können damit aus den Gefängnissen ausbrechen,
Aus den Kleidungsschichten ausbrechen.
Aber in Wahrheit legen wir eine weitere Schicht Kleidung an und verstecken uns noch mehr.
Wir werden immer schwerer,
Bis das Michelinmännchen irgendwann nicht mehr laufen kann und stirbt,
Obwohl es in seiner Essenz niemals sterben kann.
Das was du bist,
Es wurde niemals geboren.
Du wurdest niemals geboren.
Du wirst niemals sterben.
Also lege Schicht für Schicht ab und spüre die Rohheit,
Die Kraft,
Das Echte,
Das du bist.
Erlaube dir für einen Moment einmal zu sein,
Wer du bist.
Du bist jetzt,
Während du mir lauscht,
An einem sicheren Ort.
Du darfst jetzt einmal alles herausholen,
Was unter der Oberfläche brodelt.
Du bist sicher.
Also mach diese Tür auf.
Du bist jetzt wie in einem Kinosaal und auf deiner Leinwand,
Du bist vollkommen alleine.
Auf deiner Leinwand dürfen jetzt alle Filme ablaufen,
Darf jetzt alles sein,
Was du immer unter der Oberfläche zurückgehalten hast.
Denn du bist jetzt nackt.
Du bist jetzt ohne Schichtkleidung.
Das Michelinmännchen gibt es nicht mehr.
Du bist nackt mit dir selbst.
Nur du siehst dich.
Und es ist interessant,
Alleine das Wort nackt,
Alleine die Energie dahinter sagt schon so viel aus.
Es ist verboten,
Nackt zu sein.
Warum ist es verboten?
Weil es auf die Nacktheit jenseits aller Rollen hindeutet.
Lass laufen,
Was vor deinem geistigen Auge auf dieser Leinwand geschieht.
Erlaube die dunkle Seite von dir,
Denn die dunkle Seite ist der Zugang,
Oftmals.
Was hältst du immer zurück?
Was darf nicht fließen?
Strebst du nach mehr als du hast und du verbietest es dir womöglich,
Weil das nicht kohärent ist mit deinem spirituellen Glauben?
Wer wärst du,
Wenn das losgelöst wäre,
Wenn du frei davon wärst?
Spürst du,
Dass du dich eigentlich in deiner Beziehung,
Liebesbeziehung,
Partnerschaft öffnen möchtest?
Möchtest du anderes erfahren?
Möchtest du vielleicht mal einen anderen Körper erfahren?
Es ist alles ein großes Tabu,
Weil wir nicht roh,
Echt,
Tief sein dürfen in dieser Welt.
Es gibt so viel Künstliches.
Wir hängen so sehr vor den Bildschirmen und flüchten uns immer mehr in virtuelle Welten und Realitäten,
Weil es uns immer weniger scheinbar,
Immer weniger erlaubt wird,
Echt zu sein,
Roh zu sein,
Sich auseinanderzusetzen,
Auch mit den urmenschlichen Bedürfnissen.
Wie kann eine anständige Frau bitte,
Die verheiratet ist,
Einen anderen Mann begehren?
So was geht nicht.
Wie kann der erfolgreiche Abteilungsleiter eigentlich davon träumen,
Künstler zu sein?
So was macht man nicht.
Auf deiner Leinwand darfst du alles sein.
Du darfst doch einfach nichts machen.
Du darfst auch zu der Essenz werden,
Dich erinnern.
Du bist diese Essenz.
Du darfst dich erinnern an sie.
Du kannst nichts werden.
Du musst nichts werden.
Du bist bereits alles.
Du bist geheilt.
Du bist ganz.
Du warst nie krank.
Mit dir hat immer alles gestimmt.
Also lasse raus,
Was da ist.
Sei du selbst,
Das Du ohne Masken.
Guck an,
Was auf dieser Leinwand erscheint.
Spür dich selbst,
Aber ohne etwas sein zu müssen,
Jemand sein zu müssen.
Wer bist du frei von jeder Identität?
Nur zur Erinnerung,
Du hast alle Identitäten,
Rollen,
Deine Geschichte,
Die du dir über dich selbst erzählst,
Vorhin in eine Box gepackt und da ist sie gut aufgehoben.
All das.
Spürst du die Tiefe?
Spürst du die Verbundenheit zu dir?
Kann es sein,
Dass es das ist,
Was du eigentlich immer anstrebst?
Kann es sein,
Dass es das ist,
Was dich in die Leistung treibt?
Dass du immer mehr machen musst,
Immer mehr schaffen musst,
Immer mehr erreichen musst.
Was ist,
Wenn du im Grunde deines Herzens genau das suchst?
Also genieße es.
Genieße es einen Augenblick lang,
Vollkommen frei zu sein,
Du selbst zu sein,
Das wahre Selbst,
Ohne Identitäten.
Also wie spürt sich das an?
Nimm dieses Sein mit.
Du musst nichts tun.
Es ging in diesem Leben niemals darum,
Etwas zu tun.
Und jetzt verstehst du das gerade.
Jetzt bist du gerade so sehr mit dir verbunden,
Dass du weißt,
Eigentlich könntest du dich jetzt unter einen Baum setzen und wärst glücklich den Rest deines Lebens.
Was ist,
Wenn du hier keinen Auftrag hast?
Gar keinen.
Was ist,
Wenn es nie einen Auftrag gab?
Was ist,
Wenn es nie einen Sinn des Lebens gab?
Was ist,
Wenn das Leben dazu da ist,
Um dich selbst wiederzuerkennen?
Was ist,
Wenn du bereits vollständig bist?
Was ist,
Wenn du keine Heilung brauchst,
Weil mit dir nichts falsch ist?
Was ist,
Wenn das,
Was du in der Brust spürst,
Was du gerne geben möchtest,
Was ist,
Wenn das deine eigentliche Essenz ist,
Der Teil ist,
Der durch dich hindurch sprechen möchte?
Was ist,
Wenn du dir das erlauben würdest?
Was ist,
Wenn du vollkommen freie,
Echte,
Tiefe Beziehungen führen könntest?
Was ist,
Wenn deine partnerschaftliche Beziehung für dich zu einem Portal,
Zu einem Tor,
Zu einem Orgasmus wird,
Der zu dir,
Der zu euch selbst führt?
Was ist,
Wenn diese orgasmische Kraft eigentlich die Kraft ist,
Aus der wir gemacht sind,
Und es uns aber nie erlauben zu sein,
Aus Angst immer zu viel zu sein?
Was ist,
Wenn da jemand ist,
Außerhalb dieses Spiels,
Außerhalb dieser Matrix,
Der dir die Hand reicht und der sagt,
Willkommen Schwester,
Willkommen Bruder,
Es ist schön,
Dass du es auf die andere Seite geschafft hast.
Was ist,
Wenn es kein Zufall ist,
Dass du jetzt genau dieses Gespräch hörst?
Und wie wäre es,
Wenn es in Zukunft mehr solcher Gespräche gäbe,
Mehr solcher Einladungen,
Mehr solcher Portale in deinen Raum?
Alles,
Was ich tue,
Ist,
Deine Fragen zu stellen.
Alles,
Was ich tue,
Ist,
Darauf hinzudeuten,
Was du ohnehin schon weißt.
Alles,
Was ich tue,
Ist,
Dir zu helfen,
Dich zu erinnern.
Und dafür danke ich dir.
Ich danke dir für dein Vertrauen.
Ich merke,
Dass sich dieses Gespräch nun dem Ende nähert.
Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit,
Für deinen Weg,
Für deine Essenz.
Ich spüre gerade so eine Verbindung zu dir.
Das ist unglaublich.
Danke,
Dass es dich gibt.
Danke,
Dass du dem Gespräch beigewohnt bist,
Zugehört hast.
Du darfst es gerne teilen,
Wenn du jemanden spürst.
Du findest mehr über mich in meinem Insight-Timer-Profil und guck gerne mal dort rein.
Ich gehe auch live und wir gehen in solche Räume gemeinsam,
Wenn wir uns zumindest über eine Kamera sehen.
Bis dahin.
Ich freue mich auf dich.
Alles,
Alles Gute.
Treffen Sie Ihren Lehrer
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