17:49
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Schamanische Chakrenmeditation

by Jutta Qu'ja Hartmann

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Die verschiedenen Bewusstseinsebenen von uns als Menschen erleben — das schenken uns die Chakren. Erlebe die Farbenphilosphie der Chakren, spüre tiefe Verbindung zu den Kräften der Natur und stärke deine spirituelle Anbindung. Jutta Qu'ja nimmt dich mit auf eine Reise zu deinem Selbst: Verbinde dich in dieser Meditation mit deinem höheren Selbst und schaue in die Tiefe deines Seins. So kannst du dem Leben aus einer neuen inneren Vertrautheit begegnen — alles, was existiert, pulsiert voller Freude über das Sein.

Transkription

Die Kraft von Großmutter Erde.

Des Wurzeln und Wachsens.

Kraft der Google-Existenz.

Der Manifestationskraft.

Kraft der Gegenwart.

Des Hierseins.

Danke,

Dass du uns einen Platz schenkst.

Dass du uns es schenkst,

An einem Platz verwurzelt zu sein.

Überhaupt zu sein.

Eine Begriff zu sein,

Formulieren zu können.

Dadurch,

Dass es einen physischen Leib gibt.

Ein Leib,

In dem sich Seele beheimaten kann.

EGOS MUTTER ERDE Danke,

Dass du uns die Kraft des Instinktes schenkst.

Die Kraft.

Diese wunderbar orange leuchtet.

Kraft.

Des puren Lebens.

Zu wissen,

Wie Leben geht.

Sich im Leben zurechtzufinden.

Das Leben zu umarmen und anzunehmen.

Danke,

Dass dieses wunderbare Leben in uns und in allen Lebewesen leuchtet als Instinkt.

Eine Form der Lebendigkeit.

Eine Form des im Leben Seins.

Du uns schenkst.

Mit der heiligen Kraft.

Von Großmutter Ede.

Kraft des Instinktes.

Die dann zum Ich führt.

Ein Bewusstsein,

Das entsteht.

Und sich ausbildet.

Ein Bewusstsein,

Das sich ausbreitet,

Das sich zeigen möchte.

Ein Bewusstsein,

Das sich einen faktischen Platz sucht,

Einen Platz nur dort.

Sichtbar,

Wurzeln zu schlagen.

Und sich dort niederzulassen.

Hey,

Halte die Kraft!

Kraft des Ich-Bewusstseins.

Kraft des Lebendigseins hier auf Großmutter Erde und diese Lebendigkeit sichtbar zu machen.

Hier eine Form zu geben.

Die Form des Seins.

Die Form des Seins.

Der sich als Leuchtkörper in die Welt hineinschenkens.

Die Kraft des Sich-Behauptens.

Breitet sich aus.

Dieser wunderbaren Farbe des Gelbes.

Strahlt es in die Welt.

Und leuchtet.

Einen kleinen Lichtpunkt in die Welt.

Blieb der heilige Kraft des Bewusstseins in der Welt,

Des Bewusstseins der Liebe.

Danke das Ich-Bewusstsein.

Sich so verfeinern kann.

Dass es in Kontakt kommen kann mit der Liebe.

Dass es seine Liebe in die Welt schenken kann.

Dass das Ich an Kraft verliert und das Wir und das Miteinander,

Das reine Sein.

Und das Teilen.

Das das.

An Kraft gewinnt.

Es ist zu einem puren,

Lebendigen.

Strömenden Wir wird.

Ein Miteinander des Seins.

Ein miteinander hoher Gegenwart.

Liebte heilige Kraft.

Danke dass.

Dass wir in so viel Schönheit und Liebe in die Welt leuchten kann.

Und das dieses Wir,

Dieses Miteinander.

Ein ganz direkter Ausdruck.

Der Liebe ist.

Die die langsame Schwingung der Liebe,

Die in der Welt sein kann.

Sodass sie eine Farbe zeigen kann,

Die Farbe Grün.

Heilige Kraft,

Dass ich Hörbar in die Welt schenkens!

Das sich ausbreitend in der Welt und zeigen kann.

Es gibt etwas,

Was ich aus meinem Ich heraus in die Welt strahlen kann.

Und aus diesem Ich heraus.

Sich irgendwie ja mitteilen kann.

Und sich im Ich und Wir.

In die Welt schenken kann.

Sich hörbar machen in der Welt.

Mit heiligen Worten.

Und gesingen.

Mit heiligem Klingen.

Und Höhle.

Die Heiligung klinge.

Die sich ausdrücken möchten.

Die gehört werden möchten.

Die gesungen werden möchten.

Heiligen Worte,

Die gesprochen werden möchten.

Und diese wunderbare Farbe des hellen Blaus,

Des leuchtenden hellen Blaus,

Die durch diese Worte und diese Klänge in die Welt strömt.

Und spüre die Inspiration.

Die jedes Wesen erfüssen kann.

Inspiration,

Die das Licht im Inneren spüren lässt.

Bräuchten.

Das Leuchten aus einer anderen Quelle.

Das Leuchten.

Aus einem Bewusstsein der Schönheit.

Der Pool der Existenz.

Dass das erfahrbar ist im Inneren Sein.

Dass es einströmt.

Und das Selbst und das Ich.

Inspirieren kann.

Sich aufzuschwingen,

Zu wachsen.

Die kleine Natur.

In sich immer kleiner und kleiner machenden.

Selbst-Ich-Bewusstsein.

Inspirieren kann.

Bewegung fallen zu lassen.

Und in eine Richtung zu gehende Ausdehnung der Weite.

Der strahlenden Leuchtendlebendigkeit.

Auf dem Weg zum göttlichen Selbst.

Danke.

Bitte.

Inspirationskraft.

Für die Verbindung mit dem Göttlichen.

Danke,

Dass das kleine Liedere selbst.

Richtung wechseln kann.

Und die Bauchgröße erkennen kann.

Danke.

Das Nachtblau.

Die Drogenheit.

In der das Licht so sehr sichtbar ist,

Ein winziger Funken genügt.

Schon ein winziger Funken kann,

Dieses innerwohnende.

Nicht?

Das in allem leuchtet.

So entfachen.

Das dann.

Das niedere Selbst nicht mehr umkehrt.

Und sich.

Auf den Weg macht.

In der wahren göttlichen Natur.

In dieser wahren göttlichen Natur.

Das Geschenk des Leibes.

Als Geschenk.

Das ist Leihgabe.

Als Erfahrungsraum annimmt.

Und sich seines innewohnenden,

Leuchtenden Selbstes bewusst wird.

Das glückliche Selbst.

Die göttliche Natur,

Die in allem wohnt.

Ohne das Ich-Bewusstsein.

In Lüfte und das eine Wesen,

Die eine Existenz.

Gegenwärtig wird.

Geh nicht dahin,

Die Gekraut.

Ich denke,

Dass wir in einer Welt leben dürfen,

In der wir erfahren dürfen,

Was es bedeutet.

Eine göttliche Existenz zu sein.

Wieder in der Gegenwart Gottes.

Verwirklicht zu sein.

Und eine Handweichung.

Ein Ort.

Ein Klang,

Ein Gedanke Gottes sein zu können.

Danke,

Dass das verbunden ist mit dir.

Dem Erkennen,

Dass alles Licht ist.

Die vielen Schichten und Leuchtformen des Lichtes erfahrbar werden.

Eine Farbe,

Die wir gar nicht mehr sichtbar machen können.

Wenn wir es malen,

Malen wir es so als ein Pink und ein Leuchten.

Halleluja.

Das Pink und das Leuchten der Übergang ist in die nicht sichtbare Leuchtwelt.

Wo dann Farbe und Licht mit Augen nicht mehr gesehen werden kann.

Allein die Kraft des Leuchtens.

Heilige Kraft unseres göttlichen Selbstes,

Unseres göttlichen Seins.

Wir danken für unser Leben.

2 Sortieren unsere Farben.

Danken groß unter Erde in ihrem leuchtenden Rot.

Dank der instinkthaften Natur,

Die sie uns mitschenkt,

So dass wir in dieser Welt sein können,

In diesem leuchtenden Orange.

Gedanken dem Erwachen des Ich-Bewusstseins.

Des Gefühls dafür.

Ein Ich haben zu können oder leuchten in Gelb.

Sie danken dem Bier und der Kraft der Liebe,

Die sich darin ausdrückt.

Gedanken dem Selbstausdruck,

Gedanken der Möglichkeit heilige Worte in die Welt zu sprechen und heilige Gesänge in die Welt zu singen in ihrem leuchtenden Hellblau.

Gedanken der göttlichen Kraft,

Die als Inspiration,

Als Beseelung in uns eindringt und uns daran erinnert,

Dass wir göttliche Wesen sind.

Im Nachtblau,

Wo ein Funke alleine das Licht entzünden kann.

Der Gedanken der göttlichen Natur,

Der ist verbunden sein mit allen,

Mit der ganzen Schöpfung.

Gedanken,

Den puren Sein in reiner Existenz ohne Ich und ohne War und Wäre.

Ein Sein im Jetzt.

Verdanken der Farblosigkeit.

Wir danken dem Regenbogen in der Vollständigkeit und Vollkommenheit.

Und wir danken dafür,

Dass im Regenbogen jedes Sein seinen Platz hat.

Und der Regenbogen nun dadurch entsteht.

Dass alle Farben gegenwärtig sind.

Verdammte Dualität.

Und der Möglichkeit.

In diesen vielen Spektren der Formen und Unformen und Nichtformen uns einen Platz suchen zu dürfen und diesen Platz auch wechseln zu dürfen.

Und wir danken dafür,

Dass wir auf jeder Ebene der Existenz im niederen Selbst oder im göttlichen Selbst verwoben und verwoben sein können.

Wir danken dafür,

Dass wir Gott in der physischen Existenz erfahren können und in der reinen,

Puren Existenz des Seins.

Wir danken dafür,

Dass wir unser niederes Selbst umarmen können,

Um uns daran zu erinnern,

Dass auf der anderen Seite des niederen Selbst unser göttliches Selbst wohnt und darauf wartet,

Gesehen und ausgedrückt zu werden.

Wir danken dafür,

Dass wir die Entscheidung treffen können,

Welchen Weg wir gehen wollen.

Und wir treffen unsere Entscheidungen so weise es gerade möglich ist.

Gedanken dafür,

Dass wir vernunftbegabte Wesen sind und dass wir uns erinnern können,

Wie groß unser Selbst,

Unser Nicht-Selbst,

Unser Sein möglich ist.

Wir verneigen uns von unserer wahren göttlichen Existenz.

Und schenken unser Leben in die Hände Gottes und in die Hände der Kräfte.

© 2026 Jutta Qu'ja Hartmann. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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