16:04

Wie du dein inneres Licht zum strahlen bringst.

by Stefanie Busch

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Meditation
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„Jyoti & Purusha – Die Essenz deines inneren Lichts“ Kennst du das Gefühl, dass du dich manchmal im Trubel des Alltags verlierst? Zwischen Terminen, Verpflichtungen und Gedankenstrudeln vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. In dieser Meditation lade ich dich ein, zwei zentrale Begriffe aus der yogischen Philosophie kennenzulernen: Jyoti – das innere Licht Purusha – das reine, strahlende Selbst Beide helfen dir, dich wieder mit deiner Essenz zu verbinden – jenseits von Rollen, Erwartungen und innerem Lärm. Warum ist dieses Wissen so wertvoll? In einer Welt, die sich ständig verändert, ist die Verbindung zu deinem inneren Licht und deinem wahren Selbst ein Anker. Wenn du dich mit Jyoti und Purusha verbindest, kann das: innere Klarheit schaffen Ängste reduzieren deine Achtsamkeit stärken dich erinnern, wer du wirklich bist Im Hintergrund begleitet uns Moby mit sanfter Musik (Lizenzfrei).

Transkription

Willkommen zu dieser neuen Folge.

Mein Name ist Stephanie und heute lade ich dich ein,

Dich mit deinem inneren Licht zu verbinden,

Jenem strahlenden Kern in dir,

Der unberührt bleibt von Lärm,

Zweifel oder Dunkelheit.

Es geht um zwei wunderschöne,

Tief spirituelle Begriffe aus der yogischen und vedischen Philosophie.

Iyoti und Purusha.

Im Yoga sprechen wir von Iyoti,

Dem inneren Licht,

Aber nicht irgendein Licht.

Es steht symbolisch für dein inneres Licht,

Dein Bewusstsein,

Das immer da ist,

Auch wenn es mal verdeckt scheint.

In vielen spirituellen Traditionen wird dieses Licht als das angesehen,

Was uns lebendig macht.

Das Licht der Seele,

Das Licht der Erkenntnis.

Und Purusha ist ein zentraler Begriff aus der Samkhaya-Philosophie und auch in den Yoga Sutran zu finden.

Es steht für das unveränderliche,

Ewige Selbst,

Das reine Bewusstsein.

Purusha ist nicht dein Körper,

Nicht dein Geist und auch nicht deine Gedanken,

Sondern der stille,

Beobachtende Teil in dir,

Der immer da ist.

Er ist reines,

Strahlendes Sein,

Ohne Anhaftung,

Ohne Urteil.

Ja,

Man könnte sagen,

Purusha ist das,

Was sieht und Iyoti ist das Licht,

Mit dem es sieht.

Warum ist das wichtig?

In unserer Praxis,

Sei es Yoga,

Meditation oder auch Achtsamkeit im Alltag,

Geht es oft darum,

Sich wieder mit diesem inneren Licht und dem Bewusstsein dahinter zu verbinden.

Wenn wir das erkennen,

Können wir innerlich ruhiger,

Klarer und verbundener durchs Leben gehen.

Vielleicht fühlst du dich manchmal müde,

Überfordert oder auch klein,

Doch tief in dir unter all dem leuchtet ein Licht,

Das nie erlischt.

Heute möchten wir dieses Licht nähren und erforschen,

Wie es strahlen darf.

Nicht egoistisch oder laut,

Sondern liebevoll,

Sanft und klar.

Du bist nicht deine Gedanken.

Du bist auch nicht dein Stress.

Du bist das Licht,

Das all das wahrnimmt.

Was hilft uns,

Unser inneres Licht zu entfachen und es strahlen zu lassen,

Von innen nach außen?

Ja,

Da ist zum Beispiel die regelmäßige Praxis mit Yoga,

Meditation,

Bewusste Bewegung.

Alles,

Was dich mit dir selbst verbindet,

Ist Nahrung für dein inneres Licht.

Atemübungen.

Dein Atem ist wie ein Wind,

Der die Flamme in dir lebendig hält.

Mit jedem bewussten Atemzug bringst du mehr Klarheit,

Mehr Weite in dein System.

Stille.

Durch Meditation erinnern wir uns daran,

Dass wir nichts im Außen erreichen müssen,

Um vollständig zu sein.

Liebevolle Begegnungen.

Ein warmes Lächeln.

Ein achtsames Gespräch.

All das bringt Licht in unser Leben.

Denn wenn du dein Licht teilst,

Wird es nicht weniger,

Sondern es wird heller.

Und stelle dir jetzt eine Frage.

Was bringt mein inneres Licht zum Leuchten?

Vielleicht ist es deine Lieblingsmusik.

In der Natur spazieren gehen,

Wandern oder in deinem Garten arbeiten bzw.

In deinem Liegestuhl entspannen.

Nähe zu Menschen,

Die du liebst.

Mit Freunden treffen,

Die Familie um dich herum haben oder einfach mal mit der Nachbarin einen kleinen Plausch abhalten.

Oder ist es für dich die Stille?

Mal ganz für dich allein sein.

Einfach nur sitzen,

Einen Tee trinken,

Ein Buch lesen.

Halte kurz inne und spüre in dich hinein.

Was ist es für dich?

Ich lade dich nun ein,

Offen,

Präsent und wach im Hier und Jetzt zu sein.

Du musst nichts tun,

Verändern und auch nichts erreichen.

Nur da sein.

Setze oder lege dich entspannt hin.

Wenn du möchtest,

Schließe deine Augen.

Spüre deinen Körper.

Nimm wahr,

Wo dein Körper den Untergrund,

Die Matte und die Kleidung berührt und langsam aus.

Noch einmal tief einatmen und liebevoll ausatmen.

Ganz mühelos.

Erlaube dir,

Mit jedem Atemzug noch mehr zu landen.

Da,

Wo du gerade bist.

Erlaube dir,

Mit jedem Atemzug Anspannung loszulassen.

Sinke noch ein bisschen tiefer.

Nimm nun deinen natürlichen Atem wahr,

Ohne etwas zu verändern.

Einfach nur spüren.

Und stelle dir jetzt vor,

In deinem Herzraum leuchtet ein kleines,

Warmes Licht.

Vielleicht wie eine Kerzenflamme.

Mit jedem Atemzug wird dieses Licht heller.

Mit jeder Einatmung näherst du es.

Mit jeder Ausatmung lässt du es in sich ausbreiten.

In deinem Brustraum.

Dein inneres Licht durchströmt dich.

Deine Schultern.

Es fließt bis in deine Hände.

Deine Füße.

Und dann beginnt dieses Licht über dich hinaus zu strahlen.

Es berührt den Raum um dich herum.

Still,

Freundlich,

Kraftvoll.

Du musst nichts tun.

Sag innerlich zu dir,

Ich bin Licht.

Ich bin genug.

Wenn du magst,

Lege eine Hand auf dein Herz.

Spüre das sanfte Pulsieren.

Dein Licht ist da.

Und nun komm langsam wieder in deine Situation zurück.

Beginne den Atem zu vertiefen.

Bewege deine Hände.

Deine Füße.

Den Körper sanft strecken.

Öffne auch langsam deine Augen wieder.

Danke,

Dass du heute dein Licht genährt hast.

Vielleicht möchtest du in den nächsten Stunden ganz bewusst ein bisschen dieses Licht in die Welt tragen.

Durch ein freundliches Wort.

Durch stille Präsenz.

Oder einfach dadurch,

Dass du dich selbst in deiner Kraft anerkennst.

Vergiss nie,

Du bist nicht nur Teil des Lichts,

Du bist das Licht.

Teile diese Folge mit jemanden,

Dessen Licht du bewunderst.

Oder jemandem,

Der im Moment sein Licht nicht wahrnehmen kann,

Aber es eigentlich bräuchte.

Schreib mir auch gerne,

Wann spürst du dein Strahlen am stärksten.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir und wünsche dir eine wundervolle Zeit.

4.8 (12)

Neueste Bewertungen

Inna

November 30, 2025

So nährend und wohltuend, vielen lieben Dank 🙏❤️

Dirk

September 30, 2025

Hallo Stefanie, ich muss aufpassen 😉schon wieder hab ich eine Folge doppelt gehört. Macht aber nichts, ich würde sie mir auch noch öfter anhören. Lieben Dank fürs Mitnehmen 🙏🙏🙏

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