
Mit sehr wachem Verstand und Körper in deinen Tag starten
Mit dieser kurzen Übung beginnst du deinen Tag lebendig, kraftvoll und fokussiert. Das hilft dir auch dabei am heutigen Tag mehr Dinge zu erleben und anzugehen, die dir entsprechen. Wir verwenden deine Atmung, Bewegung, Körperwahrnehmung und Töne um gemeinsam so richtig aufzuwachen. Bitte lüfte den Raum bevor es losgeht und schreib mir gerne in die Kommentare, wie du dich davor und danach gefühlt hast. Viel Spaß dabei!
Transkription
Einen wunderschönen guten Morgen und herzlich willkommen zu dieser Morgenmeditation mit großem Fokus auf deine körperliche Aktivierung,
Denn dein Körper ist wie deine Batterie,
Dein Akku,
Der dich entweder mit Freude und Energie versorgt oder einfach da hängt,
Müde ist und nicht wirklich in die Gänge kommt.
Okay,
Wir beginnen mit einer Übung,
Die viele von euch sicher als Cat-Cow-Übung aus dem Yoga kennen.
Knie dich auf den Boden,
Bring die Hände auch auf den Boden,
So dass du auf allen Vieren stehst.
Mit der Einatmung bringst du den Kopf nach oben und den Bauch nach unten und mit der Ausatmung den Kopf nach unten hängen und mach einen leichten Rundrücken,
Dass der Rücken nach oben geht.
Mit der Einatmung geht der Kopf nach oben und der Bauch gleichzeitig nach unten und mit der Ausatmung geht der Rücken nach oben und der Kopf bewegt sich nach unten und wenn er ganz unten angekommen ist,
Darf er sogar ein bisschen hängen und diese Bewegung einatmen,
Hohlkreuz machen,
Kopf rauf,
Ausatmen,
Buckel machen,
Kopf runter.
Machen wir nun für eine kurze Zeit synchron mit einer Atmung.
Diese Übung ist perfekt,
Um am Morgen deine Wirbelsäule wieder beweglicher zu machen.
Sehr oft fühlen wir uns hart,
Wenn wir aufwachen,
Nach dem langen Liegen und werde jetzt auch noch ein bisschen schneller mit der Atmung und mit dem Bewegungen.
Wenn irgendetwas wehtut,
Dann werde wieder langsam und sanfter und mach jede Bewegung unbedingt ohne Druck,
Ohne Gewalt,
Alles sanft und easy,
Komplett frei von Spannung.
Okay,
Komm nun ins Stehen und mach mit deinem Becken ein paar Kreise im Uhrzeigersinn,
Während der ganze Körper so richtig fest am Boden steht und die Beine sich dabei so wenig wie möglich bewegen,
So dass nur das Becken sich dreht.
Und in die andere Richtung.
Wenn Schmerzen da sind,
Dann bitte weniger große Drehungen machen oder ganz aufhören.
Okay,
Und wir schütteln nun den ganzen Körper von den Knien aus durch,
So dass die Schultern ein bisschen springen.
Und den ganzen Körper in alle Richtungen schütteln,
Nicht nur von den Knien aus,
Sondern auch nach vor,
Zurück.
Einfach sanft durchschütteln auf ganz viele verschiedene Arten.
Und das Gesicht ausschütteln.
Perfekt.
Und einen vollen Atemzug nehmen und mit der Ausatmung den Körper schwer werden lassen.
Okay,
Perfekt.
Weiter geht's.
Nimm deine Hände und massier mit deinen Fingerspitzen durchaus fest deinen Schädel durch.
Einfach richtig drüber rubbeln über den gesamten Schädel.
Und voll atmen dabei.
Die Augen können zu sein und die ganze Wahrnehmung spürt,
Wie dein Kopf und dein Schädel durchmassiert wird.
Und dann mach eine Faust,
Aber ohne Spannung in den Händen und streich mit den Kanten deiner Finger über dein Brustbein,
So dass du vom Brustbein nach oben gehend deinen oberen Brustkorb durchmassierst mit deinen Fingergelenken.
Lass dabei den gesamten Körper locker und entspannt dastehen.
Und es gibt sicher Stellen,
Die ein bisschen schmerzhafter sind und dort kannst du,
Wenn du magst,
Ein bisschen länger bleiben und den Bereich lockern.
Genau spür mit deiner Wahrnehmung zum Brustbein hin,
Zum oberen Brustkorb hin.
Dieser Bereich im Körper ist besonders wichtig,
Um seine Wünsche körperlich auch spüren zu können und nicht nur in Gedanken sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Und einen richtig großen ausdehnenden Atemzug in den gesamten Brustkorb.
Kurz die Dehnung spüren,
Die Luft drinnen lassen.
Und mit der Ausatmung dein Körpergewicht auf den Boden bringen.
Gut,
Als nächstes machen wir ein paar Töne,
Die uns helfen das Zwerchfell zu lockern und den Bauch besser zu spüren.
Je mehr du deinen Bauch spürst,
Desto mehr spürst du deine Gefühle und desto weniger kann dich irgendjemand zu etwas bringen,
Was du vielleicht nicht tun magst.
Desto mehr kannst du auf dich achten,
Was du wirklich brauchst,
Was du fühlst in gewissen Situationen.
Los geht's.
Wir machen ein sanftes HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO und spüren,
Wie das Zwerchfell in deiner Körpermitte sich ruckartig rauf bewegt bei jedem Ton.
HO HO HO HO HO HO HO und entspann deine Augen dabei,
Deine Schultern,
Deinen unteren Rücken.
Lass dich wirklich vom Boden tragen und mach diesen Ton.
HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO OK,
Wir gehen zu einem HU Ton.
Spür mal,
Wo der im Oberbauchbereich oder auch sogar im Rücken spürbar ist.
HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO HO.
Perfekt.
Nimm einen Atemzug zum Bauch hinunter und während du ganz eingeatmet hast,
Versuch den Bauch innen drinnen zu spüren.
Atme wieder normal.
Lass deine Augen geschlossen und defokussiert dabei deinen Kiefer locker,
Die Schultern hängen.
Atme genauso weiter und versuch mit deinen Bauchmuskeln ganz leichte Bewegungen zu machen.
Hinaus,
Hinein,
Nach links,
Nach rechts,
Hinunter,
Schräg hinauf.
Halte dich dabei an einem Tempo,
Wie zum Beispiel TAK TAK TAK TAK TAK TAK TAK.
Und bei jedem TAK machst du eine Bewegung von deinem Bauch.
TAK TAK TAK TAK.
Und bleib locker und spür diese Bewegungen im Bauch,
Die du machst.
Es reicht,
Wenn sie nur einen halben Zentimeter groß sind.
Und mach weiter und bleib in deinem Rhythmus.
Das Ziel ist,
Deinen Verstand mit deinem Bauch zu verbinden,
Indem der Verstand den Bauch bewegt,
Über die Nerven und Muskeln.
Und spür,
Wie sich das anfühlt und versuch verschiedene kleine,
Entspannte Bewegungen mit dem Bauch zu machen.
Und lass dabei dein ganzes Gewicht auf den Fersen.
Die Knie kannst du leicht abwinkeln.
Der untere Rücken so locker wie möglich.
Und nimm jetzt zu diesem Bewegungsexperiment dein Becken noch dazu,
Dass der Bauch und das Becken verschiedene Positionen ausprobieren,
Die sie machen können.
Halte dich dabei an einem Rhythmus,
Dass jede Bewegung im selben Zeitabstand passiert.
Und möglichst viele Variationen,
Die dein Bauch und dein Becken zusammen können,
Ausprobieren.
Schrägstellungen,
Kippen,
Neigen,
Alles ausprobieren.
Nur der Bauch und das Becken machen ein paar verschiedene Posen,
Bewegungen.
Okay,
Genug.
Und den Bauch locker lassen,
Vollkommen entspannt hängen lassen.
Und jetzt spür mal,
Wie gut du deinen Bauch jetzt spürst.
Atme so hinunter und fühle ihn,
Wie es da drinnen vielleicht pulsiert oder Flüssigkeiten sich bewegen.
Okay,
Wir sind fast fertig.
Wir heben unsere Ferse in die Höhle und damit unseren gesamten Körper und lassen ihn runterfallen.
In diesem Rhythmus hochheben,
Runterfallen,
Hochheben,
Runterfallen,
Hochheben,
Runterfallen und so weiter.
Und spür wie der Aufprall deiner Fersen auf dem Boden,
Im Körper sich anfühlt.
Es kann sich wie eine kleine sanfte Welle anfühlen,
Die von unten nach oben geht und richtet eine Wahrnehmung darauf.
Perfekt.
Mach jetzt mit dem ganzen Körper riesige Bewegungen.
Armen,
Den Becken,
Den Bauch,
Den Schultern,
Den Beinen.
Mach runde,
Wellige Bewegungen.
Lass dabei deinen ganzen Körper so locker wie möglich.
Bewege dich sanft und mit Leichtigkeit.
Wir wollen dem Körper damit zeigen,
Dass er unendlich viele Möglichkeiten hat,
Sich zu bewegen.
Oh yes.
Und voll atmen.
Okay,
Noch einmal den ganzen Körper durchschütteln.
Spür wie du dich jetzt fühlst,
Wie viel Energie im Körper ist und nimm noch drei,
Vier Atemzüge,
Um für dich zu spüren,
Was willst du heute erledigen,
Was willst du erforschen,
Mit welchen Menschen magst du dich umgeben heute und was tut dir gut.
Ich danke dir fürs Mitmachen und wünsche dir einen richtig guten Tag.
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