
Wochenbettmeditation - Körper spüren / Bodyscan
Das Wochenbett ist eine intensive Zeit. Gönne dir daher immer mal eine kurze Auszeit für dich und deinen Körper. Spüre mit dieser Meditation ganz in deinen Körper hinein. Zu dir, den Veränderungen und deinen Empfindungen. Diese Meditation kann dich wieder in Verbindung mit dir selbst bringen. Der geführte Bodyscan unterstützt dich dabei deinen Körper wahrzunehmen und zu entspannen. Vielleicht schläfst du auch dabei ein. Dann ist das einfach genau das was du und dein Körper gebraucht haben.
Transkription
Hallo,
Schön dass du da bist und dir Zeit für dich nimmst.
Das Wochenbett ist durchaus eine intensive Zeit.
Gönne dir nun diesen Moment für dich und deinen Körper.
Spüre mit dieser Meditation ganz in deinen Körper hinein,
Zu dir,
Den Veränderungen und deinen Empfindungen.
Diese Meditation kann dich wieder mehr in Verbindung mit dir selbst bringen.
Der geführte Bodyscan unterstützt dich dabei,
Deinen Körper wahrzunehmen und zu entspannen.
Finde zunächst eine bequeme und stabile Position für dich im Sitzen oder im Liegen.
Achte darauf,
Dass du es warm und gemütlich hast.
Nutze gerne eine Wand zum Anlehnen oder im Liegen Kissen,
Um dich weich abzulegen.
Wenn du eine bequeme Position für dich gefunden hast,
Schließe sanft deine Augen.
Lege deine Arme und Hände nach Möglichkeit entspannt neben deinem Körper ab.
Wenn du sitzt,
Lege sie gerne in deinen Schoß.
Überprüfe nochmal,
Ob du wirklich gut sitzt oder liegst.
Spüre den Kontakt deines Körpers zum Untergrund.
Lausche nochmal bewusst in deine Umgebung.
Lausche nun mehr und mehr zu deinem eigenen Atem und das zarte Rauschen deines Atems wahr.
Spüre,
Wie dein Atem deinen Körper bewegt.
Mit deiner Einatmung entsteht mehr Länge entlang deiner Wirbelsäule.
Mit deiner Ausatmung darfst du dein Gewicht nach unten abgeben.
Atmest ein und aus,
Ein und ein.
Dein Atem geschieht ganz natürlich und aus.
Wir beginnen nun gemeinsam mit einer Reise durch deinen Körper.
Dein Körper,
Der dein Baby oder sogar schon Babys genährt,
Gehalten und geboren hat.
Ich nenne nun verschiedene Teile deines Körpers und du kannst den Gedanken diese Körperteile wiederholen.
Führe deine Wahrnehmung von einem Körperteil zum folgenden.
Blabbel dabei ruhig und entspannt liegen.
Komme deine Aufmerksamkeit zu deiner rechten Seite.
Sei dir deiner rechten Hand bewusst.
Daumen,
Zeigefinger,
Mittelfinger,
Ringfinger,
Kleiner Finger,
Handfläche,
Handrücken,
Handgelenk,
Die ganze rechte Hand,
Unterarm,
Ellenbogen,
Oberarm,
Rechte Schulter,
Achselhöhle,
Schulterblatt,
Dein ganzer rechter Arm,
Rechte Teilchen,
Rechte Hüfte,
Oberschenkel,
Knie,
Unterschenkel,
Fußgelenk,
Ferse,
Fußsohle,
Fußrücken,
Großer Zeh,
Zweiter Zeh,
Dritter Zeh,
Vierter Zeh,
Kleiner Zeh,
Dein ganzer rechter Fuß,
Dein ganzes rechtes Bein.
Bring deine Aufmerksamkeit zu deiner linken Seite.
Sei dir deiner linken Hand bewusst.
Daumen,
Zeigefinger,
Mittelfinger,
Ringfinger,
Kleiner Finger,
Handfläche,
Handrücken,
Handgelenk,
Die ganze linke Hand,
Unterarm,
Ellenbogen,
Oberarm,
Linke Schulter,
Achselhöhle,
Schulterblatt,
Dein ganzer linker Arm,
Linke Teilchen,
Linke Hüfte,
Oberschenkel,
Knie,
Unterschenkel,
Fußgelenk,
Ferse,
Fußsohle,
Fußrücken,
Großer Zeh,
Zweiter Zeh,
Dritter Zeh,
Vierter Zeh,
Kleiner Zeh,
Alle fünf Zehen,
Dein ganzer linker Fuß,
Dein ganzes linkes Bein.
Sei achtsam,
Bleibe wach.
Komme jetzt mit deiner Aufmerksamkeit zur Rückseite deines Körpers.
Hinterkopf,
Nacken,
Schulterblätter,
Dein ganzer Rücken,
Die Wirbelsäule,
Rechte Hüfte,
Linke Hüfte,
Rechte Gesäßhälfte,
Linke Gesäßhälfte,
Rückseite des rechten Oberschenkels,
Rückseite des linken Oberschenkels,
Rechte Kniekehle,
Linke Kniekehle,
Rechte Wade,
Linke Wade,
Rechtes Fußgelenk,
Linkes Fußgelenk,
Rechte Ferse,
Linke Ferse,
Die ganze Rückseite deines Körpers.
Nimm nun die Vorderseite deines Körpers wahr.
Scheitel,
Stirn,
Augenbrauen,
Zentrum deiner Augenbrauen,
Rechtes Auge,
Linkes Auge,
Nasenspitze,
Rechte Wange,
Linke Wange,
Beide Ohren,
Oberlippe,
Unterlippe,
Oberkiefer,
Unterkiefer,
Kinn,
Hals,
Dein ganzer Kopf,
Dein ganzes Gesicht,
Deine Brust,
Mitte der Brust,
Nabel,
Bauchraum,
Schoßraum,
Dein ganzes Becken,
Rechte Leiste,
Linke Leiste,
Oberschenkelvorderseiten,
Knie,
Schienbeine,
Fußrücken,
Alle Zehen,
Deine ganze Vorderseite.
Sei dir deines gesamten Körpers bewusst,
Dein ganzes rechtes Bein,
Dein ganzes linkes Bein,
Beide Beine zusammen,
Dein ganzer rechter Arm,
Dein ganzer linker Arm,
Beide Arme zusammen,
Die Rückseite deines Körpers,
Die Vorderseite deines Körpers,
Die Seiten deines Körpers,
Dein ganzer Rumpf,
Dein Bauchraum,
Das Zentrum deines Körpers,
Dein Herzraum,
Dein ganzer Körper,
Dein ganzer wunderbarer Körper.
Nimm wahr,
Wie dein ganzer Körper entspannt und gelöst am Boden liegt.
Werde dir alle Auflagepunkte deines Körpers mit dem Boden bewusst.
Spüre diese Punkte zwischen Körper und Boden.
Fühle dich getragen vom Boden unter dir.
Fühle dich getragen von Mutter Erde.
Erlaube dir,
Diesen Halt durch deinen Körper fließen zu lassen.
Betrachte nun deinen Körper von außen,
Vielleicht von oben.
Gedanklich schaust du deinen ganzen Körper von Kopf bis Fuß an,
Wie er entspannt,
Warm am Boden liegt.
Sei achtsam,
Bleibe wach.
Spüre deinen Körper in der Stille etwas nach.
Wie nimmst du deinen Körper wahr?
Wie fühlst du dich jetzt?
Bringe langsam deine Aufmerksamkeit zurück zu deinem Atem.
Lass deine Atmung natürlich und frei fließen.
Ruhig,
Gleichmäßig.
Nimm wahr,
Wie dein Atem ein- und ausströmt.
Spüre,
Wie dein Atem deinen Körper bewegt.
Mit der Einatmung entsteht mehr Länge entlang der Wirbelsäule.
Mit der Ausatmung darfst du dein Gewicht nach unten abgeben.
Nun löse dich allmählich von der Beobachtung deines Atems.
Erweitere deine Wahrnehmung von innen nach außen.
Werde dir deines ganzen Körpers bewusst,
Von Kopf bis zu deinen Füßen.
Nimm den Boden wieder unter dir wahr,
Wie dein Körper hier sitzt oder liegt und kehre allmählich mit deinem Gefühl wieder in den Raum zurück,
Der dich umgibt.
Belebe mit deinem Atem deinen Körper.
Aktiviere mit sonstigen Bewegungen deinen Körper.
Vielleicht beginnst du dich zu strecken,
Zu recken.
Vielleicht kommt ein Gähnen und Seufzen.
Lass das gerne zu.
Wenn du soweit bist,
Öffne langsam und blinzeln deine Augen.
Schenke dir und deinem wunderbaren Körper ein liebevolles Lächeln.
Danke dir für diese gemeinsame Meditation.
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