
Mo Und Das Rennen Am See - Guten Nacht Geschichte Für Kinder
by Anna Rauhut
Eine ruhige Gute Nacht Geschichte für Kinder zum Einschlafen. In dieser Geschichte fährt Mo, der große Monstertruck, mit der Fähre über den See zu seinem Freund Riko, einem schnellen Rennwagen. Nach einem spannenden Rennen geht es am Abend wieder zurück nach Hause. Das sanfte Schaukeln der Fähre, das Plätschern des Wassers und die ruhige Abendstimmung begleiten Mo auf seinem Weg zurück in seine gemütliche Garage. Eine entspannte Einschlafgeschichte für Kinder, die Fahrzeuge lieben und vor dem Schlafengehen gerne einer ruhigen Geschichte lauschen. Die Geschichte eignet sich als Gute Nacht Geschichte, Kinder Schlafgeschichte und beruhigende Geschichte zum Einschlafen. Mein herzlicher Dank geht an pazuzustudio, dessen Musik (via pixabay) die Geschichte umrahmt.
Transkription
Mo und das Rennen am See.
An diesem Morgen war Mo schon früh unterwegs.
Die Sonne schien warm vom Himmel,
Die Straßen der kleinen Stadt waren noch angenehm ruhig.
Heute besuche ich Rico.
Freute sich Mo.
Rico war ein Rennwagen und wohnte auf der anderen Seite des großen Sees.
Um dorthin zu gelangen,
Musste Mo mit der Fähre fahren.
Als Mo am Anleger ankam,
War Farah,
Die Fähre,
Schon da.
Ihre Auffahrrampe war schon abgelassen und gerade fuhren die letzten Fahrzeuge von Bord.
Ein Lieferwagen,
Ein Offroad Jeep.
Und ein kleiner Gabelstapler.
Mo stellte sich geduldig in die Wartespur für die auffahrenden Fahrzeuge und blickte hinaus auf das Wasser.
Der See lag ruhig in der Morgensonne.
Kleine Wellen rollten ans Ufer.
Platt,
Platt,
Platt.
Platsch,
Platsch.
Willkommen!
Rief fahrerfreundlich die Fähre.
Der Lieferwagen,
Der vor Mo in der Reihe stand,
Rollte los.
Dann war auch Mo an der Reihe.
Langsam fuhr er die Rampe hinauf.
Seine großen Reifen rumpelten über die Metallplatten.
Auf dem Deck angekommen,
Suchte er sich einen Platz.
Vorsichtig parkt er zwischen zwei Markierungen.
Alles bereit?
Fragte Phara.
Bereit?
Und weiter zu morgen.
Die Rampe hob sich wieder.
Die Seile wurden gelöst.
Und Fahrer legt er ab.
Ganz sanft entfernte sich die Fähre vom Ufer.
Mo spürte sofort,
Wie Phara leicht auf den Wellen schaukelte.
Ö,
Wa.
Wo mochte dieses Gefühl?
Schon bald tauchte das andere Ufer näher und näher vor ihnen auf.
Wir sind gleich da.
Sagte Pharao.
Ganz vorsichtig steuerte Fahrer an die Anlegestelle.
Die Rampe senkte sich langsam.
Buuuuuh Gute Fahrt,
Mo!
Sagte Phara.
Danke.
Bis später.
Vorsichtig rollte Mo die Rampe hinunter.
Dann standen seine Reifen wieder auf festem Boden.
Moe winkte noch einmal mit seiner Hupe.
Und machte sich auf den Weg zur Rennstrecke.
Dort wartete sein Freund bereits.
Moooore!
Rief Rico.
Hallo Rico!
Der rote Rennwagen glänzte in der Sonne.
Seine Reifen waren schmal und sein Motor schnurrte voller Energie.
Wollen wir ein Rennen fahren?
Habt ihr Rico?
– Sehr gerne,
Antwortete Mo.
Die beiden stellten sich an die Startlinie.
Die Motoren brummt.
Om Bye-bye!
Los!
Sofort schoss Rico nach vorne.
Wusch!
Mo gab ebenfalls Gas.
Seine großen Reifen drehten sich kräftig.
Buhum Die beiden sausten über die Strecke.
Durch lange Kurven,
An bunten Fahnen vorbei,
Über kleine Hügel.
Mo fuhr so schnell er konnte.
Doch Rico wurde immer kleiner.
Er war einfach unglaublich schnell.
Schon bald überquerte er die Ziellinie.
Gewonnen!
Rief Rico fröhlich.
Wenig später rollte auch Mo ins Ziel.
Herzlichen Glückwunsch,
Sagte er.
Danke!
Rico fuhr neben seinen Freunden.
Bist du traurig?
Mo schüttelte lächelnd seine großen Reifen.
Nein,
Du bist ein Rennwagen.
Schnellfahren ist deine Spezialität.
Und du kannst Dinge,
Die ich niemals schaffen würde",
Sagt Rika.
Die beiden Freunde lachten und verbrachten noch etwas Zeit zusammen.
Als die Sonne langsam tiefer sank,
Machte sich Mo wieder auf den Weg zum See.
Dort wartete Phara bereits auf ihn.
Guten Abend,
Mo!
Briefwahrer freundlich.
Wieder rumpelten seine großen Reifen über die Metallplatten ins Parkdeck.
Vorsichtig parkte er wieder zwischen zwei Markierungen.
Alles bereit?
Raktifahrer.
Bereit?
Und weiter zu morgen.
Die Rampe hob sich wieder.
Langsam höher und höher.
Bzzzzzzz Dann war sie geschlossen.
Die Seile wurden gelöst.
Wieder spürte Mo das sanfte Schaukeln,
Als Vahra langsam ablegte.
Die Fähre schaukelte ein wenig auf den Wellen.
Das Wasser glüht an den Seiten vorbei.
Ab und zu spritzt er etwas Gist nach oben.
Ein paar Tropfen landeten sogar auf Moosstoßstange.
Das ist angenehm kühl,
Sagte er.
Pfarrer lacht.
Mo blickte über das Geländer.
Das Wasser war klar und blau.
Kleine Wellen liefen hinter der Fähre zusammen.
Vögel flogen über den See.
Ihre Rufe klangen durch die Luft.
Am Horizont spiegelte sich die Sonne auf dem Wasser.
Es sah aus,
Als hätte jemand tausend kleine Sterne auf den See gestreut.
Die Fahrt war so ruhig,
Dass Mo beinahe vergessen hätte,
Wie schnell sie vorankamen.
Schon bald tauchte das andere Ufer auf.
Wir sind gleich da!
Sagt der Pfarrer.
Langsam verringerte sie ihre Geschwindigkeit.
Das Brummen ihres Motors wurde leiser.
OM,
OM.
Die Fähre glitt auf den Anleger zu.
Bis sie schließlich sanft anlegte.
Die Seile wurden befestigt,
Die Rampe senkte sich langsam.
Bis sie fest auf dem Boden auflag.
Mo fuhr von Bord und verabschiedete sich von Phara.
Und bald erreichte Mo wieder seine Heimatstadt.
Als er nach Hause kam,
War der Himmel bereits dunkelblau.
Er rollte in seine gemütliche Garage am Rand der Stadt.
Neben der Garage stand die alte Weide mit ihren langen,
Tief hängenden Ästen.
Der Abendwind strich hindurch.
Rasch,
Rasch.
Durch das Fenster konnte Mo den Mond sehen.
Zwischen den Ästen funkelten die Sterne.
Mo dachte an die ruhige Fahrt mit Pfarrer.
An die Glitzernde Gischt.
An das sanfte Schaukeln der Fähre.
Und dann das Rennen mit Rico.
Jeder konnte etwas anderes besonders gut.
Und genau das machte die Welt so spannend.
Das Motor wurde ganz ruhig.
Seine Scheinwerfer wurden schwer.
Und schon bald schlief Mo friedlich ein.
Tief und fest.
Und träumte von seinem nächsten Abenteuer.
Gute Nacht,
Mo!
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