
Reflexion des Selbstbildes
In dieser geführten Meditationsübung geht es um das Thema: Fremdbild & Selbstbild. Das Ziel ist die Reflexion des Selbstbildes und des vermuteten Fremdbildes. Wie wichtig sind dir die Meinungen anderer und wie sieht es bei dir mit deinem Selbstwertgefühl aus? Die Bewusstmachung verschiedener Rollen und Rollenanforderungen. Übungsfragen: Wie wichtig sind dir die Meinungen anderer? In welchen Situationen fühlst du dich frei & echt? Wann zeigst du dein wahres Wesen?
Transkription
Namaste und Herzlich Willkommen zu meiner heutigen Meditationsübung mit folgenden Themen die Reflexion des Selbstbildes und des vermuteten Fremdbildes,
Die Bewusstmachung verschiedener Rollen und Rollenanforderungen.
Mein Name ist Stephanie und du kannst dir bei der heutigen Übung folgende Fragen oder Aufgaben stellen.
Wie wichtig sind dir Meinungen anderer?
In welchen Situationen fühlst du dich frei und echt?
Wann zeigst du dein wahres Wesen?
Wie kann man die Meinung anderer über sich beeinflussen?
Wie wärst du,
Wenn du den Vorstellungen deiner Eltern entsprechen würdest?
Wie wärst du,
Wenn du so wärst,
Wie die Leute in deiner Umgebung dich haben möchten?
Aus welchem Grund könntest du in ein paar Jahren in den Nachrichten erwähnt werden?
Richte dich in deiner Position ein.
Es kann im Sitzen oder im Liegen sein.
Wenn du sitzt,
Achte darauf,
Dass deine Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist,
Dass die Schultern nach hinten,
Nach unten fließen und wenn du möchtest,
Kannst du die Augen bei dieser Übung schließen.
Wenn du im Liegen übst,
Achte darauf,
Dass es bequem für dich ist,
Dass Schultern und Arme entspannt sind,
Die Beine locker.
Wenn du möchtest,
Kannst du deine Augen auch schließen.
Löse dich jetzt mit der Kraft deiner Fantasie aus deinem Körper,
Aus diesem Raum und aus dieser Zeit.
Schicke deinen Geist wie in einem Lichtstrahl auf die Reise.
Du kannst dich jetzt an einen Ort begeben,
An dem über dich gesprochen wird.
Du kannst unsichtbar und ohne die Möglichkeit einzugreifen,
Bei diesem Gespräch zuhören.
In diesem Gespräch geht es um dich.
Schaue dir die Menschen an,
Die sich über dich unterhalten,
Wo sie sich befinden und in welcher Art und Weise sie über dich reden.
Es kann sich dabei um eine reale Szene handeln mit Menschen,
Die du kennst oder auch um ein Gespräch von Unbekannten.
Höre einfach nur zu.
Nun wechsle die Szenerie.
Stelle dir eine Familienfeier vor,
Bei der du nicht anwesend bist.
Du kannst aber alles unsichtbar und für alle unbemerkt beobachten.
Alle haben gute Laune und unterhalten sich.
Schau dir kurz an,
Wer alles da ist.
Dann beeinflusse das Gespräch,
Indem du das Gesprächsthema auf dich kommen lässt.
Jetzt wird in dieser Runde über dich gesprochen.
Höre einfach zu,
Was über dich gesprochen wird.
Verlasse jetzt auch diese Szene und gehe in deiner Fantasie,
In deine Klasse,
In deine Schule.
Auch hier bist du das Thema.
Wie wird über dich geredet,
Wenn du nicht da bist?
Verlasse dann auch diese Szene und stelle dir ein Treffen deiner Freunde vor.
Die Stimmung scheint locker und entspannt zu sein.
Auch hier wird über dich geredet.
Welche Geschichten über dich werden hier erzählt?
Wie ist die Meinung über dich?
Lass jetzt auch diese Szene hinter dir und gehe in deiner Fantasie einige Jahre in die Zukunft.
Stelle dir eine Nachrichtensendung im Fernsehen vor.
Hier wird über dich berichtet.
Um was könnte es in dieser Sendung gehen?
Wie bist du ins Fernsehen gekommen?
Komme dann wieder in die Gegenwart zurück.
Stelle dir die Szene bei einem Vorstellungsgespräch vor.
Du sitzt einigen Menschen gegenüber,
Die dich kennenlernen wollen,
Die etwas über dich erfahren möchten.
Sie interessieren sich dafür,
Wie du wirklich bist.
Du wirst gebeten,
Dich selbst zu beschreiben.
Du kannst alles erzählen,
Was es Wichtiges über dich zu sagen gibt.
Du brauchst keine Angst zu haben.
Hier wird niemand etwas weiter erzählen.
Wie beschreibst du dich selbst?
Dann verlasse auch diese Szene und tauche wieder in das Hier und Jetzt ein.
Komm langsam mit deiner Aufmerksamkeit hierher zurück.
Beginne deine Zehen und deine Füße wieder zu bewegen.
Bewege deine Finger,
Deine Hände.
Atme tief ein,
Streck dich ganz lang und ausatmen,
Wieder lösen.
Noch einmal tief einatmen,
Strecken und wieder locker lassen.
Wenn du soweit bist,
Kannst du deine Augen auch wieder öffnen.
Wenn du an diesem Thema noch etwas weiterarbeiten möchtest,
Gebe ich dir hier gerne noch Tipps.
Du kannst dich mit einer oder mehreren Personen auch zusammensetzen.
Man kann sich hier auch gegenseitig positives Feedback geben.
Du kannst eine Nachrichtensendung über die Person aus der Gruppe produzieren,
Die in zehn Jahren gesendet werden könnte.
In Kleingruppen kann man sich über unterschiedliche Rollenanforderungen austauschen.
Man kann sogar ein Vorstellungsgespräch im Rollenspiel durchspielen.
Fast alles das wären Möglichkeiten,
Noch etwas an diesem Thema zu arbeiten.
Ich hoffe,
Ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und wünsche dir eine gute Zeit.
Namaste,
Deine Stephanie
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