
Schamanische Reise zu deinem Seelengarten (Schweizerdeutsche Live-Aufnahme)
Wie geht es Deinem Seelengarten? Du reist in eine sanfte, gelbgoldene Schicht der unteren Welt, um ihn zu erleben. Auf dieser Reise hast Du Zeit, Dich um Deinen Seelengarten zu kümmern, und kannst auch Helfer beauftragen, Dich dabei zu unterstützen. Gut möglich, dass Dir auch ein Werkzeug, ein Helfer, oder ein Krafttier mitgegeben wird. Als Unterstützung für die nächste Zeit, für den Alltag. Eine Reise, die Du immer wieder machen kannst — im Seelengarten gibt es immer etwas zu tun!
Transkription
Was wir machen werden,
Ist,
Dass wir in die untere Welt reisen.
Die untere Welt hat viele Schichten und die obersten sieben sind regenbogenfarbig.
Wir gehen in die gelbe,
Die goldige Schicht hinein.
Das ist eine sehr lichtvolle Schicht und dort hat jeder von uns so etwas wie einen Seelengarten.
Ihr könnt euch vorstellen,
Dass ein Teil von euch wie eine Pflanze sich durch die sieben regenbogenfarbigen Schichten zieht.
Die Wurzeln ganz unten in der roten Schicht.
Dort,
Wo es zum ersten Mal über die Erde herausschaut,
Ist die goldige Schicht.
Und dann die violetten,
Die Samen und Blüten sind.
Wir werden zwei Gewächse in dieser Schicht aufsuchen.
Das ist die Pflanze des Vertrauens und der Baum der Zuversicht.
Ansonsten ist die Einladung,
Dass ihr euch umschaut und vielleicht sogar aktiv werdet.
Ihr seht,
Dass das Garten völlig verdorrt ist.
Da muss man mal giessen.
Die Wesen,
Die in dieser goldigen Schicht zuhause sind,
Können darum beten,
Dass sie Wasser geben.
Dass sie auch den Giesskannen geben,
Damit sie das machen können.
Ihr könnt auch mal schauen.
Es ist ja Monokultur hier unten und es wächst sowieso nur alles von der Arbeit und nichts sonst.
Ihr könnt darüber nachdenken,
Ob ihr das so wollt oder nicht.
Ihr könnt um Saatgut beten.
Das sind alles verschiedene Möglichkeiten.
Wir werden auch schauen,
Ob die Hüter,
Die Wesen dort unten für euch noch sonst irgendein Geschenk haben.
Vielleicht ein Kristall,
Vielleicht ein Krafttier.
Vielleicht kommt auch gleich einer von diesen Wesen mit und sagt,
Dass er morgen auch dabei sein wird.
Das wäre eine Möglichkeit.
Lasst euch überraschen,
Ob es morgen wirklich bewusster lebt.
Oder ob das,
Was heute passiert,
Auch heute abgeschlossen ist.
Macht es euch gemütlich für die Reise.
Macht es euch gemütlich für die Reise.
Wir suchen eine offene,
Entspannte Körperhaltung.
Eine offene Haltung,
In der auch der Geist offen sein kann.
In der auch die Emotionen offen fliessen dürfen und man nichts festhalten muss.
Du fängst damit an,
Dir vorzustellen,
Dass du Licht einschnaufst mit jedem Atemzug.
Licht vom ganzen Universum.
Licht aus der Erde.
Und dass du mich mit jedem Ausatmen einfach loslässt.
Das,
Was dir nicht mehr dient.
Das,
Was wieder zurück darf in grossen Kreisläufen.
Einschnaufen,
Neues,
Frisches Licht.
Leichte Information.
Und beim Ausatmen einfach loslassen.
Und während du das machst,
Laden wir aus der Himmelsrichtung vom Osten den Archetyp der Adlerin,
Des Kondors.
Dass er aus seinen Räumen hierher kommt mit seiner Weisheit.
Und ihn zwingend weit um den Raum ausbreitet.
Uns mitnimmt auf den Flug hoch über die höchsten Berggipfel.
Wo auch wir mit scharfen Augen die grossen Zusammenhänge sehen.
Und die Details zum Teil gar nicht mehr wichtig sind.
Und aus der Himmelsrichtung vom Süden laden wir den Archetyp der Schlangen ein,
Von Satchamama.
Der Regenbogenschlange.
Dass sie uns daran erinnert,
Dass wir wie sie Kinder sind von dieser Erde.
Und eigentlich auf ihrem Bauch herumspazieren.
Dass wir Vertrauen haben dürfen.
Dass wir getragen werden.
Und dass wir so wie die Schlangen an mich wachsen wollen.
Und aus alten Geschichten und alten Überzeugungen herausschliessen dürfen.
Wie aus einer alten Haut und sie hinter uns lassen dürfen.
Im Vertrauen,
Dass schon eine neue Haut darunter wartet,
Die uns schützt und Raum gibt für neues Wachstum.
Und aus der Himmelsrichtung vom Westen laden wir Mutterschwester Jagua ein.
Dass sie über die Regenbogenbrücke aus ihren Dimensionen hierher kommt.
Sie,
Die Tod und Wiedergeburt von Tausenden von Galaxien erlebt hat,
Kann uns helfen,
Das sterben zu lassen,
Was gehen darf bei uns.
Im Vertrauen,
Dass Neues geboren wird.
Sie kann uns lehren,
Die Entspannung ganz anzunehmen.
Dass wir nichts halten müssen.
Und dass immer in uns eine Kraft ist,
Die bereit ist zum Sprung,
Wenn es nötig ist.
Sie kann uns lehren,
Dass wir niemandem nichts beweisen müssen.
Sie erinnern uns daran,
Dass es richtig ist,
So wie wir sind und dass wir nichts verstecken müssen.
Auch nicht von uns selbst.
Und aus der Himmelsrichtung vom Norden rufen wir den Kolibri.
Der kleine Vogel,
Der sich nur von Nektar ernährt und das Unmögliche möglich macht.
Hinter sie fliegt,
Distanzen fliegt,
Wo viele zu weit sind für ihn.
Es interessiert ihn nicht.
Und er erinnert uns daran,
Dass unsere Seele genau so ist.
Sie wagt das Unmögliche.
Und sie sucht Süsse in allem.
Und er erinnert uns auch daran,
Dass unsere Herzen eigentlich Nektar verströmen.
Zuerst für uns selber.
Und dann,
Wenn wir genährt sind,
Können wir auch anderen abgeben.
Und während die vier Arche-Typen den Raum weit aufspannen,
Laden wir von Mutter Erde,
Von Pachamama,
Von dem Konzept von Raum und Zeit,
Ein feines Energie-Gitternetz ein,
Das aufsteigt durch unsere Füsse,
Um unsere Füsse herum und immer weiter.
Und so fangen wir an,
Die neueste Information von dieser Erde in uns zu haben und wieder in den Fluss zu kommen,
Mit dem Licht und dem Neuen.
Und das Netz steigt weiter auf.
Die Oberschenkel,
Die Hüften verwebt sich mit dem ersten Chakra,
Klärt dort,
Geht zum Bauch,
Zum zweiten Chakra,
Zum Solarplexus und steigt hoch bis zum Herz.
Und während die Kommunikation hier klarer und intensiver wird,
Kommt von oben ein Lichtgitternetz runter,
Gespissen von der Sonne und vom Mond und den Sternen und dem grossen Geheimnis hinter dem Allem.
Und das Netz sinkt durch den Raum runter,
Klärt den Raum und klärt unser Denken,
Senkt sich langsam durch den Kopf runter,
Sinkt runter,
Klärt die Stirn,
Klärt den Hals,
Sinkt bis zum Herz und verwebt sich gegeneinander mit dem Erdnetz.
Und es steigt unsere Beine runter,
Umspielt unsere Füsse.
Und du kannst fühlen,
Wie das Lichtnetz der Sonne immer tiefer runtergeht in die Erde,
Bis es sich stabil und sicher im Zentrum der Erde verankert hat.
Und in diesem grossen Raum,
In dem du jetzt lebst,
Sicher und geborgen und gehalten und verwebt,
Siehst du vor deinem inneren Auge eine wunderschöne Landschaft,
Eine Wiese,
Sanfte Hügel.
Und mitten auf dieser Wiese hat es einen Lift,
Einen Lift aus Glas.
Und du läufst darauf zu auf diesen Lift und trittst ein.
Und in diesem Lift hat es eine Gestalt,
Die dich begrüsst.
Schau sie dir an.
Ist sie vertraut?
Ist es ein Mensch?
Ein Mann?
Eine Frau?
Etwas ganz anderes?
Diese Gestalt ist dein Hüter vor deiner Unterwelt.
Und er will die ganze Reise dabei sein und dich führen und leiten.
Hör auf ihn.
Er kennt deine Unterwelt wie sonst niemand.
Und er drückt in diesem Lift,
Der regenbogenfarbige Knöpfe hat und noch ein paar mehr,
Auf den gelben Knopf.
Und der Lift versinkt in der Erde und sinkt runter.
Durch Violett,
Durch Blautöne,
Durch Grün.
Und haltet an.
In einer leuchtenden,
Gelben,
Goldigen Schicht.
Und zusammen steigt er aus.
Und schau dich um.
Vielleicht siehst du noch andere Wesen.
Leuchtende Wesen.
Vielleicht siehst du dir.
Dein Hüter nimmt dich an der Hand und führt dich durch die Welt zu einem Ort,
Wo ein wunderschöner Garten ist.
Dein Seelengarten.
Schau dich um.
Wie geht es dem denn?
Kennst du diese Pflanzen überhaupt,
Die hier wachsen?
Gibt es Stellen,
Wo alles ein bisschen nass ist und ein bisschen sumpfig?
Sind das alles ganz ordentliche Beete,
Wo die Salate in Reihe und Gleit stehen oder ist es ein üppiges Durcheinander?
Wenn es dich gelustet,
Dann bitte deine Helfer um Gartengeräte.
Bitte sie um Ideen.
Bitte sie um neues Saatgut.
Und zusammen könnt ihr anfangen,
In diesem Garten zu wirken.
Vielleicht gibt es auch Stellen,
Wo schon Früchte reif sind in diesem Garten.
Dann frage,
Ob du davon essen darfst.
Und dann bitte deine Helfer,
Dass sie dir zwei ganz besonders wichtige Pflanzen zeigen.
Dein Baum von der Zuversicht und die Pflanzen vom Vertrauen.
Wie geht es denen?
Gibt es da etwas,
Das du unternehmen möchtest?
Schau dir den Baum von der Zuversicht an.
Seine Rinden.
Vielleicht kannst du dich ein bisschen anlehnen und ihn einfach geniessen.
Und während du so an dem Baum von der Zuversicht angelehnt bist,
Frag doch deinen Hüter.
Frag doch deine Helfer,
Ob es irgendetwas gibt,
Was sie bereit hätten,
Was sie begleiten sollen an diesem Wochenende.
Vielleicht tritt einer der Helfer vor.
Vielleicht überreicht er dir ein Kristall.
Oder ein Symbol.
Oder ein Werkzeug.
Du musst nicht verstehen,
Was es ist.
Nimm es an und sag Danke.
Und vielleicht sagt auch der ganze Helfer,
Dass er morgen dabei sein wird.
Oder am Sonntag.
Und vielleicht zeigt sich dir auch ein Tier.
Als Begleitung.
Ein Krafttier.
Schau,
Was da auf dich wartet.
Lass dich überraschen.
Und dann sag Danke.
Und du stehst auf.
In deinem Rücken nimm immer noch den wunderbaren Baum von der Zuversicht.
Wie viel Kraft,
Das er dir in deinen Rücken gibt.
Vielleicht möchtest du nur etwas bitten für deinen Garten.
Einen Vorschlag geben,
Auf was die Wesen schauen könnten,
Weil du ja nicht immer hier unten bist.
Und dann ist es Zeit,
Zurückzugehen.
Und dein Hüter von der Unterwelt begleitet dich wieder zum Lift.
Und was auch immer du mitnehmen darfst von hier unten,
Das Tier,
Das Symbol,
Der Kristall,
Das hast du dabei.
Und ihr geht zum Lift.
Und während die Türen wieder zugehen,
Drückt dein Hüter auf diesen Knopf mit dem E.
E wie Planet Erde.
Und der Lift saust wieder hoch durch all diese Farben.
Er kommt wieder über die Erde und steht wieder in dieser wunderschönen Landschaft.
Die Türen gehen auf und du bedankst dich bei deinem Hüter.
Du steigst aus und läufst über diese schönen grünen Hügel.
Wieder zurück,
Bis du fühlst,
Dass du wieder in diesem Körper bist.
Auf dieser Matte.
In diesem Raum.
Und du nimmst ein paar tiefe Atemzüge.
Fängst an mit den Zehen zu wackeln.
Mit den Fingern.
Und kommst langsam wieder zurück ins Jetzt.
Und diese Hüter aus den vier Himmelsrichtungen,
Die werden das ganze Wochenende hier sein und uns begleiten.
Sie ziehen sich jetzt zurück und fahren die Insektität vom Feld ein bisschen runter.
Und auch das Feld von der Erde und von oben wird dann einfach schwächer.
Du bist immer noch angebunden.
Aber sie finden sich auf diese Stärke,
Die für das Jetzt und für das Normal genau richtig ist.
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