
Wie Du Dich von emotionalen Abhängigkeiten befreist und zu Dir selbst findest
Urvertrauen, Selbstliebe und gelingende Beziehungen: In diesem Podcast erfährst Du: Was ist der tiefere Grund, warum wir in die Falle der emotionalen Abhängigkeit hineinrutschen und zu Beziehungssüchtigen werden, auch wenn die Beziehung sich gar nicht gut anfühlt.
Transkription
Meine Blogartikel über emotionale Abhängigkeit und auch die dazugehörigen Podcast-Folgen gehören zu den meistgehörten und meistgelesenen Folgen und Artikeln,
Die ich gemacht habe.
Das ist kein Wunder.
Beinahe täglich begegne ich dem Thema der emotionalen Abhängigkeit in meiner Arbeit mit Klienten und Paaren.
Wie kommt das?
Emotionale Abhängigkeit in Beziehungen ist so eine Art Dauerbrenner.
Es gibt unzählige Videos auf YouTube zum Thema und die meisten wissen schon,
Das hat damit zu tun,
Dass man sich irgendwie mehr selbst lieben müsste.
Klar ist uns das,
Aber wie genau soll denn das praktisch gehen?
Obwohl auch viele Klienten,
Mit denen ich arbeite,
Theoretisch bestens über die Sache Bescheid wissen,
Rutschen sie in Beziehungen dann doch immer wieder in die Falle der Beziehungsabhängigkeit hinein.
Man könnte beinahe von einem Suchtverhalten sprechen.
Das Thema ist leicht verständlich,
Aber viel schwerer praktisch umzusetzen.
Um Dich und alle anderen,
Die das Thema Abhängigkeit in Beziehungen interessiert,
Zu unterstützen,
Zurück zu Dir selbst zu finden,
Habe ich diesem Thema eine weitere Podcast-Folge gewidmet,
In der Du erfährst,
Was ist eigentlich der tiefere Grund,
Warum wir in die Falle der emotionalen Abhängigkeit hineinrutschen und zu Beziehungssüchtigen werden,
Auch wenn die Beziehung uns gar nicht gut tut.
Wie und warum kann es passieren,
Dass wir unsere bewussten Beziehungsabsichten und Vorstellungen mit unseren unbewussten Beziehungsmustern sabotieren?
Wie kannst Du das innere Gefühl Deines Selbstwertes und Deines Selbstvertrauens dauerhaft stabilisieren und so die Grundlage für wirklich gelingende Beziehungen in Deinem Leben schaffen?
Ich freue mich,
Dass Du dabei bist.
Ich wünsche Dir sehr viel Spaß beim Hören sowie tiefe Erkenntnisse.
Leben lieben lassen,
Der Podcast zum Thema Persönlichkeit,
Beziehung und Selbstliebe.
Von und mit Claudia Bechert-Möckel.
Hallo zusammen und herzlich willkommen zur Folge 35 des Leben lieben lassen Podcasts.
Ich bin Claudia Bechert-Möckel,
Persönlichkeits- und Beziehungscoach.
Ich unterstütze Menschen dabei,
Gelingende Beziehungen zu sich selbst und anderen zu führen.
Denn beides hängt ja eng miteinander zusammen und kann gar nicht losgelöst voneinander betrachtet werden.
Und deshalb rede ich auch gar nicht so lange herum,
Denn es gibt einen Grund,
Dass Du Dir genau diese Podcast-Folge über emotionale Abhängigkeit anhörst.
Der Grund ist,
Es hat irgendetwas auch mit Dir zu tun.
Dieses Thema sagt Dir etwas,
Es geht mit Dir in Resonanz.
Okay,
Dann lass uns anfangen mit einer Frage.
Stell Dir einfach mal vor,
Du könntest Dir selbst begegnen.
Du würdest jetzt in diesem Moment an Deiner Tür klingeln und nun triffst Du auf Dich.
Lass diese Vorstellung einen Moment lang wirken.
Und?
Würdest Du Dich mögen?
Wärst Du fasziniert von diesem Menschen?
Was würdest Du über diese Person denken,
Auf die Du triffst?
Wie wirkt sie auf Dich?
Würdest Du Dich verlieben oder zumindest Dich angezogen fühlen?
Würdest Du eine Beziehung oder eine Freundschaft mit Dir eingehen wollen?
Vielleicht denkst Du ja jetzt,
Oh Gott,
Vielleicht fände ich mich ganz nett und freundlich,
Aber verlieben,
Nein,
Natürlich nicht.
Das ist es nämlich,
Was die meisten Menschen auf diese Frage antworten.
Sie halten sich für halbwegs okay,
Akzeptabel irgendwie,
Aber besonders faszinierend,
Einzigartig,
Anziehend?
Das ist für die meisten zu viel des Guten.
Dazu können wir nicht aus vollem Herzen Ja sagen.
Aber genau das ist das Dilemma.
Wenn wir zu uns selbst nicht wirklich Ja sagen können,
Wieso sollte das denn jemand anders tun?
Wenn wir uns nicht für besonders einzigartig und liebenswert halten,
Mit all unseren Macken,
Ecken und Kanten,
Wieso erwarten wir dann,
Dass jemand anders uns in unserer Einzigartigkeit schätzt und liebt,
Dass irgendein Mensch diese ganze Packung haben will,
Die wir selbst so nicht annehmen können?
Wieso sind wir so enttäuscht,
Wenn unser Beziehungspartner uns nicht bedingungslos liebt?
Wo wir doch das auch nicht mit uns selbst tun?
Wir selbst glauben irgendwo tief in uns drin,
Wir wären liebenswerter,
Wenn wir nur schöner,
Schlanker,
Reicher,
Klüger wären und suchen paradoxerweise mit hungrigen Herzen nach Partnern,
Die uns zeigen sollen,
Dass wir schon gut genug sind,
So wie wir sind.
Merkst du den Widerspruch?
Das ist genau der Punkt,
An dem wir anfangen,
Uns abhängig zu machen.
Der Partner,
So unser Wunsch,
Soll uns etwas geben,
Das wir uns selbst nicht geben können.
Und genau diese emotionale Bedürftigkeit ist der wahre Grund,
Also die tiefere Ursache für destruktive Beziehungen,
Toxische Bindungsmuster,
Narzisstische und ausbeuterische Beziehungssysteme,
In die wir nicht etwa aus Versehen hineinrutschen,
Sondern uns unbewusst hinein manövrieren.
Ich weiß,
Das hört sich wirklich vielleicht empörend an,
So wie,
Soll ich jetzt vielleicht auch noch schuld daran sein,
Dass er oder sie sich so gemein und abwertend zu mir verhält?
Natürlich bist du nicht schuld im eigentlichen Sinne,
Weil die meisten von uns nichts von ihren unbewussten Beziehungsmustern wissen.
Wenn du in einer schwierigen,
Leidvollen Beziehung feststeckst,
Liegt es nicht nur an deinem Partner,
Der dir all das antut.
Es hat auch etwas mit dir zu tun.
Das ist deine verdammt harte Wahrheit.
Das weiß ich.
Aber sich die Wahrheit über die Beziehung anzusehen und über das,
Was wir dazu beitragen,
Das ist der erste Schritt zur Veränderung.
Alles andere sind sogenannte Opferspiele.
Und sie werden dich nicht weiterbringen.
Egal,
Wie schlimm das ist,
Was dir dein Partner angetan hat oder immer noch antut,
Wie sehr du verletzt wirst,
Das ist nur möglich,
Weil du immer noch dort bist,
Weil du an etwas festhältst,
Egal wie schlimm es ist,
Beinahe so wie ein Junkie an seiner Droge.
Die Wahrheit ist,
Jeder kann in einer Beziehung nur so weit gehen,
Wie wir ihn lassen.
Egal,
Was er tut.
Wenn dir in einer Beziehung ein großes Maß an Lieblosigkeit widerfährt,
Wenn du dich abgelehnt oder kleingemacht fühlst,
Wenn du emotional oder körperlich ausgenutzt oder missbraucht wirst,
Dann geht das nur,
Weil du es immer noch zulässt und aushältst.
Vielleicht glaubst du an das Gute im Anderen oder dass du sie oder ihn retten wirst mit deiner Liebe oder dass du dich nur genug anstrengen musst,
Um alles richtig zu machen und dann wird alles wieder gut.
Ehrlich,
Das ist genauso realistisch wie das Glauben an den Weihnachtsmann.
Und auf einer tieferen Ebene deines Seins weißt du das auch.
Aber in der Realität willst du es nicht wahrhaben,
Weil du dann handeln und für dich eintreten müsstest,
Um dich zu schützen.
Und genau das willst du nicht,
Weil du vielleicht Angst hast,
Allein zu sein,
Verloren zu gehen,
Es nicht zu schaffen.
Dann doch lieber nicht so genau hinsehen und auf das Gute hoffen.
Allein auf YouTube finden sich tausende Videos über narzisstische Beziehungen und ich treffe immer wieder auf unglaublich gut informierte Klienten.
Sie wissen wirklich alles über Narzissmus und haben ihren Partner längst als Narzissten identifiziert.
Detailliert beschreiben sie mir verletzenste Beziehungsmuster und erwarten,
Dass ich sie in ihrer Opferrolle bestärke.
Schließlich können sie nichts dafür,
Dass ihr Partner sich so verhält.
Das stimmt,
Der Partner macht,
Was er macht.
Aber wieso mache ich es mit?
Wieso lasse ich zu,
Dass ich gedemütigt,
Lieblos behandelt und emotional oder körperlich verletzt werde?
Weil ich mich abhängig gemacht habe.
Weil mir diese Beziehung,
Wie schlimm sie auch sein mag,
Wichtiger ist,
Als ich mir selbst bin.
Das ist die unverblümte Wahrheit,
Die ich mir anschauen muss,
Wenn ich etwas ändern will.
Und für dieses selbstdestruktive,
Abhängige Verhalten gibt es einen Grund.
Du hast in deinem Leben irgendwann schon einmal Bekanntschaft damit gemacht,
Mit dieser Art von Beziehungsschmerz.
Es fühlt sich schrecklich an,
Dass Beziehungen so wehtun,
Aber es ist vertraut und deshalb kannst du es nicht loslassen.
Das hat etwas mit deinen unbewussten Beziehungsprägungen zu tun und zu denen werde ich im weiteren Verlauf dieses Podcasts genaueres sagen.
Ich möchte diese Beziehung,
Aber nicht um jeden Preis.
Das ist dagegen eine Haltung,
An der ich mit meinen Klienten arbeite,
Die sich emotional verstrickt und verloren haben in einer destruktiven oder toxischen Beziehung.
Das beinhaltet ein klares Ja zum Anderen und zur Beziehung,
Aber braucht als Voraussetzung eben auch ein noch klareres Ja zu sich selbst und den eigenen Bedürfnissen und auch zu den Grenzen.
Gelingende Beziehungen,
Die finden auf Augenhöhe statt.
Und sie brauchen neben der Fähigkeit,
Sich einzulassen und zu binden,
Auch die Fähigkeit mit sich selbst okay zu sein.
Erst wenn wir auch mit uns selbst allein sein können,
Ohne uns einsam und verloren zu fühlen,
Können wir auch Beziehungen führen,
Die nicht auf bedürftiger Abhängigkeit,
Sondern auf Liebe und Freiwilligkeit basieren.
Beziehungen können uns bereichern und sind natürlich erstrebenswert.
Wir sind Bindungstiere,
Wir sind keine Einzelgänger.
Aber sie sind nicht die zwingende oder einzige Voraussetzung für ein gutes Leben.
Sie sind das I-Tüpfelchen darauf,
Das Sahnehäubchen,
Wenn man so will.
Und als Grundlage einer wirklichen Erwachsenen-Beziehungsfähigkeit brauchen wir dazu auch noch die grundsätzliche Fähigkeit,
Uns zu trennen,
Wenn es schlimm für uns wird oder das Ganze uns nicht gut tut.
Das ist vielen gar nicht klar.
Das Grenzen zu setzen und zu wissen,
Wann für uns das Ende der Fahnenstange erreicht ist,
Für uns selbst einzustehen,
Uns abzugrenzen,
Eine notwendige Bedingung für gesunde Beziehungen ist.
Ohne die Fähigkeit loszulassen,
Haben wir keine Chance,
Wir bleiben emotional ausgeliefert.
Egal was passiert.
Wieso also schaffen es so viele Menschen nicht gut,
An sich selbst festzuhalten und klammern sich stattdessen an den anderen?
Weil,
Wie du natürlich auch längst weißt,
In uns etwas fehlt,
Wenn wir uns in abhängigen Beziehungen verlieren.
Uns fehlt etwas,
Was man von außen gar nicht sehen kann.
Selbstliebe,
Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstwertempfinden.
Deshalb werden wir dann süchtig danach,
Dass andere uns diesen Mangel auffüllen.
Unser Schwerpunkt,
Unser Fokus ist dann nicht mehr bei uns selbst,
Sondern außerhalb von uns.
Und der Grund dafür ist ein brüchiges Selbstempfinden,
Basierend in der Regel auf einem mangelnden Urvertrauen.
Um das wirklich plastisch zu begreifen,
Verwende ich gerne Bilder und Geschichten.
Und dabei vereinfache und verkürze ich sehr gerne,
Weil das das Verständnis fördert.
Ich erhebe also hier keinen Anspruch auf wissenschaftliche Korrektheit,
Meine Erklärungen haben auch keinen medizinischen Kontext,
Sondern dienen der Selbstkompetenz.
Also der Fähigkeit,
Uns selbst besser verstehen zu lernen.
Okay,
Beginnen wir also mit dem Urvertrauen,
Einem grundsätzlichen Okay-Gefühl für sich selbst und die Welt an sich.
Die Welt ist ein sicherer Ort,
Alles wird irgendwie gut und wenn nicht,
Kommt jemand und hilft mir.
So oder so ähnlich könnte man die innere Haltung beschreiben,
Die ein gesundes Urvertrauen ausmacht.
Haben wir so ein gesundes Urvertrauen,
Wirkt sich das wie ein innerer Stabilisator auf unser Leben aus.
Wir haben einen inneren Schwerpunkt,
Eine solide innere Basis für unser Leben und unsere Widerstandsfähigkeit.
Wir sind okay,
Grundsätzlich,
Und die anderen sind es auch,
Ein wunderbares Gefühl,
Wenn man es hat.
Das Urvertrauen entsteht am Anfang unseres Lebens,
In den ersten Lebensjahren.
Du kannst es dir so vorstellen wie ein Gefäß oder eine Vase,
Die aufrecht in deinem Inneren steht.
In diesem Gefäß ist dein Vertrauen in dich selbst,
Die Welt und die anderen.
Haben wir am Anfang unseres Lebens stabile emotionale Bindungen,
Fühlen wir uns sicher,
Geliebt und geborgen bei unseren wichtigsten Bezugspersonen?
Dürfen wir so sein,
Wie wir sind?
Dann formt sich ein stabiles,
Ausreichend großes Gefäß für unser Urvertrauen.
Es ist so wie aus einem Guss und hat einen festen,
Sicheren Stand in uns.
Neben dem Urvertrauen füllt es sich nach und nach mit Selbstliebe,
Selbstwertempfinden und Selbstsicherheit.
Wenn wir dann später in die Welt gehen und erwachsen sind und der Wind des Lebens mal rauer bläst,
Dann spüren wir trotz aller Schwierigkeiten eine innere Standfestigkeit,
Einen Bezugspunkt,
Eine gewisse Resilienz.
Wir können auf das zurückgreifen,
Was unsere Lebensbasis bildet,
Wir schöpfen Kraft aus uns selbst.
Soweit,
So schön,
Das ist die Theorie,
Doch so wie beschrieben ist es nicht allen vergönnt.
In meiner Arbeit treffe ich sehr viel häufiger auf Menschen mit einem brüchigen Urvertrauen.
Menschen,
Deren Eltern aus den verschiedensten Gründen dieses Urvertrauen dem Kind nicht mitgeben konnten oder eben nicht ausreichend,
Deren Liebe an Bedingungen geknüpft war oder die mit sich selbst und ihrem Leben Schwierigkeiten hatten.
Ich gehe immer davon aus,
Dass die meisten Eltern es so gut machen,
Wie sie eben können.
Aber sie sind auch nur Menschen.
Wachsen wir ohne den behüteten Rahmen emotional stabiler und sicherer Bindungen auf und ohne das Gefühl geliebt zu sein,
So wie wir sind,
Gewollt und okay zu sein,
Wird die Liebe,
Die wir als Kind überlebensnotwendig brauchen,
An Bedingungen geknüpft,
Dann bekommt unser Urvertrauen schon einen Knacks,
Bevor es sich richtig ausgeformt hat.
Wir haben dann auch so ein Gefäß in uns,
Das unser inneres Fundament enthält,
Aber das Gefäß hat vielleicht Risse oder Bruchstücke oder Leerstellen.
Im Laufe des Lebens versuchen wir selbst immer wieder das Ganze zu verfestigen,
Stabiler zu machen und unser Gefäß besteht irgendwann aus vielen kleinen Puzzleteilen,
Die wir selbst zusammengefügt haben,
Um Selbstvertrauen,
Selbstliebe und Selbstwert in uns halten zu können.
So ein nachträglich zusammengefügtes inneres Gefäß kann wunderschön sein,
Liebevoll zusammengefügt jedes einzelne Teil,
Aber es hat einen entscheidenden Haken.
Es ist erschütterungsanfälliger.
Wenn das Leben wackelt,
Wie ich gerne sage,
Wenn um uns herum der Wind des Lebens tobt,
Dann gerät dieses selbst zusammengefügte Gefäß schneller ins Wanken,
Es kann sogar umfallen und zerbrechen,
Der Inhalt kann verschüttet werden oder einfach auslaufen.
Ich hoffe,
Auch du kannst mit diesem Bild etwas anfangen,
Und wenn du auch nicht zu den Menschen gehörst,
Die ein stabiles Urvertrauen am Anfang ihres Lebens wie aus einem Guss mitbekommen haben,
Dann musst du dem Ganzen nicht machtlos gegenüberstehen.
Du kannst etwas machen,
Das ist die gute Nachricht.
Zum einen kannst du zur Stabilisierung deines Gefäßes immer weiter beitragen,
Indem du selbst versorglich bist und auf deiner Seite stehst,
Anstatt gegen dich selbst zu leben und dich zu sabotieren.
Und das andere ist,
Du wirst lernen müssen,
Dich vor Menschen zu schützen,
Die deine inneren Schwachstellen für sich ausnutzen wollen,
Denn das ist,
Was in toxischen und abhängig verstrickten Beziehungen passiert.
Schließ doch jetzt mal kurz deine Augen und stell dir dein eigenes inneres Gefäß vor.
Darin enthalten ist dein Vertrauen in dich selbst und die Welt und in andere Menschen,
Dein Selbstwertgefühl,
Deine Selbstliebe,
Dein Gefühl für deine Wirksamkeit und Bedeutung und die Gestaltungsfähigkeit für dein Leben.
In meinem Beratungsraum habe ich eigens ein solches Gefäß,
Das ich meinen Klienten zeige.
Ein Foto davon siehst du in dem Artikel zum Podcast auf leben-lieben-lassen.
De.
Und?
Wie sieht es aus,
Dein inneres Gefäß?
Zu wie viel Prozent ist dein Glas gefüllt?
20%?
Ein Drittel vielleicht?
Oder die Hälfte?
Mach dir keine Sorgen,
Fast alle Menschen,
Die ich frage,
Sagen mir,
Ihr Gefäß sei nur zu einem Drittel voll oder zur Hälfte.
Mehr Selbstwert und Selbstliebe ist nicht drin.
Nun ist das ja schon mal was,
Aber wir streben alle von Natur aus zur Vollständigkeit.
Wir spüren nämlich,
Dass wir mehr davon brauchen,
Um gut durchs Leben zu kommen.
Also versuchen wir,
Mehr von dem zu bekommen,
Was wir so dringend benötigen.
Dem Gefühl wertvoll,
Liebenswert und wichtig zu sein,
Kurzum okay,
So wie wir sind.
Und bei den Strategien und diese wichtigen Grundbedürfnisse,
Die eigentlich schon am Anfang unseres Lebens hätten erfüllt werden sollen,
Versuchen wir vorzugehen wie kleine Kinder.
Wie ich schon in der Podcast-Folge Das innere Kind und seine Angst ausführlich erklärt habe,
Versuchen wir vor allem in unseren Paarbeziehungen unseren Partner dazu zu bringen,
Uns zu zeigen,
Dass wir wunderbar,
Geliebt und wichtig sind.
Wir wollen,
Dass jemand unser Glas füllt.
Und so stürzen wir uns mit unserer Bedürftigkeit in das dunkle,
Trostlose Loch emotionaler Abhängigkeit.
Der Beziehungspartner wird mit der Verantwortung beladen,
Dafür zu sorgen,
Dass wir uns glücklich,
Geliebt und sicher fühlen.
Es ist,
So sage ich das gerne,
Wie eine Suche nach dem verlorenen Paradies.
Doch was uns einst Mama und Papa nicht geben konnten,
Das wird uns nie wieder jemand in unserem Leben in dieser Weise geben können.
Weil niemand auf diese Weise für uns verantwortlich ist,
Außer wir selbst.
Beziehungen von Erwachsenen sind dafür grundsätzlich nicht geschaffen.
Wir überfordern nämlich unsere Beziehungspartner mit der Verantwortung für unser Wohlbefinden.
Meistens spürt der Partner diese Verantwortlichkeit auch und will sie gar nicht haben.
Im schlimmsten Falle verliert sie oder er den Respekt vor uns,
Weil wir die Macht für unser Lebensglück abgeben und uns stattdessen in eine kindliche Machtlosigkeit begeben,
Unter der wir selbst entsetzlich leiden,
Der Beziehungspartner und die Beziehung aber eben auch.
Und denk jetzt ja nicht,
Es seien etwa nur Frauen,
Die sich so klein und machtlos fühlen in bestimmten Situationen.
Ich erlebe das immer wieder in meinen Sitzungen,
Genauso bei Männern,
Denen man ihre Beziehungsabhängigkeit von außen genauso wenig ansieht,
Wie den vielen Frauen,
Mit denen ich darin arbeite.
Ein Beispiel aus einer Beratungssituation möchte ich gerne mit dir teilen.
Ein Paar Mitte 40 kam zu mir,
Beide sehr angenehme Menschen,
Gebildet,
Eloquent,
Auch noch gut aussehend,
Familiär stabile Situation,
Gesellschaftlich sowieso,
Von außen alles ganz prima.
Nur mit dem Sex harperte es schon länger.
Sie hatte keine wirkliche Lust mehr,
Wich ihm aus,
Versuchte das Thema generell zu vermeiden und es zu bagatellisieren.
Er dagegen fühlte sich ohne körperliche Nähe nicht geliebt,
Als Mann nicht wertvoll und attraktiv.
Er war kreuzunglücklich.
Erst kritisierte er,
Dann bettelte er um Sex,
Er schimpfte,
Er bockte und er weinte auch,
Kurzum er zog alle Register,
Um mehr von dieser körperlichen Zuwendung zu bekommen.
Sie gab manchmal genervt nach,
Sie gab ihm seinen Sex,
Damit er Ruhe gab,
Es war so eine Art Verpflichtung für sein Wohlbefinden.
Sie fühlte sich sehr stark dafür verantwortlich.
Das war allerdings nur eine kurzfristige Scheinlösung,
In Wahrheit verschlimmerte das sein Leid noch mehr.
Als er sie dann eines Tages dabei erwischte,
Wie sie mit einem Kollegen einen Flirtchat hatte,
In dem eindeutig sexuelle Anzüglichkeiten eine Rolle spielten,
War das Drama perfekt.
Wieso kannst du dort so frivol sein und mit mir nicht?
Fragte er im Beratungsgespräch.
Zuvor hatte er sie zu Hause in endlos Diskussionen mit eben dieser Frage gelöchert.
Und von nun an sah er alle Männer,
Denen seine Frau begegnete,
Als ihre potenziellen Sexpartner.
Seine Eifersucht wuchs ins Unermessliche.
Das war der Punkt,
An dem das Bahn die Beratung kam.
Und dort haben wir Schicht für Schicht die versteckten Beziehungsmuster aufgedeckt,
Die die beiden in diese wirkliche Patt-Situation gebracht hatten.
Anzwischen ist es den beiden gelungen,
Ihre wechselseitige Abhängigkeit zu lösen,
Für die das Sexproblem nur ein Symptom war.
Er hatte sein Selbstwertgefühl als liebenswerter Mensch und begehrenswerter Mann von der körperlichen Zuwendung seiner Frau abhängig gemacht.
Sie sollte dafür sorgen,
Dass er sich okay fühlt.
Er forderte die emotionale und körperliche Versorgung quasi ein.
Es war eine kindliche Bedürftigkeit,
Die diesen gut aussehenden und erfolgreichen Mann für seine Frau leider zunehmend sexuell unattraktiv machte.
Er nahm eine kindliche Rolle ein.
Sie nahm aber die Verantwortung für ihn auf sich und fühlte sich zuständig für seine Bedürfnisse.
Sie verhielt sich wie eine fürsorgliche Mutter inklusive der Schuldgefühle,
Die sie bekam,
Weil sie keine Lust verspürte.
Eine sehr vertrackte Situation.
Sie hatte eine Macht,
Die sie belastete und die sie gar nicht haben wollte.
Ihr Mann dagegen fühlte sich ohnmächtig und gab seine Verantwortung für sein Selbstwertgefühl an sie ab.
Ein klarer Fall von wechselseitiger Abhängigkeit und der Tod jeglichen Lustempfindens,
Das ja wirklich nur aus der Freiwilligkeit entsteht.
Völlig verzweifelt sagte der Klient in einer unserer Sitzungen den Satz zu seiner Frau,
Ich möchte auch endlich mal wieder richtig gefickt werden.
Er wirkte energisch und frustriert,
Ob dieser gefühlten Ungerechtigkeit Tränen standen in seinen Augen.
Seine Frau schaute betroffen und war sprachlos.
Ich machte bewusst eine Pause und ließ den Satz im Raum stehen.
Dann spielte ich den Ball auf genau die gleiche Weise zurück.
Wenn sie mal wieder richtig gefickt werden wollen,
Dann begegnen sie ihrer Frau am besten als der souveräne Mann,
Der sie sind und nicht wie ein bedürftiges,
Hilfloses Kind.
Diese wirklich bewusste Konfrontation wirkte wie ein Eisbrecher.
Das war ein Schlüsselmoment in unserer Zusammenarbeit.
Von da an gelang es beiden zunehmend besser,
Sich aus ihren für ihre Beziehungen ungünstigen Rollen der fürsorglichen Mutter und des bedürftigen Jungen zu lösen.
Der Ausweg aus der emotionalen Abhängigkeit ist immer die Stärkung der Autonomie und ein gesundes Selbstwertempfinden.
Wie also füllst Du Dein Gefäß,
Dein Glas der Selbstliebe?
Ich bin sicher,
Du hast jetzt wirklich verstanden,
Dass es Dir dauerhaft nichts nützt,
Wenn Du versuchst,
Andere dazu zu bringen,
Dein Gefäß der Selbstliebe zu füllen.
Das musst Du selbst tun,
Genau so wie ihm mehr Standfestigkeit zu geben,
Damit es weniger schütterungsanfälliger ist.
Und wie geht das?
Indem Du eine Entscheidung triffst.
Die Entscheidung,
Deinen Fokus,
Deinen Lebensschwerpunkt in Dir selbst zu verankern,
Anstatt in anderen.
Wenn Du nach diesem Maßstab Dein Leben bewusst gestaltest,
Dann fragst Du Dich,
Was würde mir jetzt gut tun,
Anstatt zu fragen,
Wie muss ich sein,
Dass Du mich liebst?
Stärke den Bereich in Deinem Leben,
Der nur mit Dir selbst zu tun hat,
Unabhängig von der Beziehung.
Eigene Interessen,
Eigene Freunde,
Zeit für Dich selbst.
Lerne,
Grenzen zu setzen und Nein zu sagen.
Suche Dir dafür Unterstützung,
Wenn es Dir allein so schwierig erscheint.
Frage Dich,
Was brauche ich eigentlich,
Um mich mit mir und der Welt einigermaßen wohl zu fühlen?
Was kann ich tun,
Um mir mehr davon in mein Leben zu holen?
Und das Entscheidende ist auch,
Die Wahrheit über Deine Beziehung sehen zu wollen und auch Deinen eigenen Anteil daran.
Höre auf,
Dich auf die Opferseite zu stellen.
Werde zum Gestalter Deines Lebensglücks.
Das hast Du verdient,
Denn es ist Dein Leben.
Und verstehe mich nicht falsch.
Jeder von uns braucht Anerkennung und Wertschätzung,
Wir sind soziale Wesen.
Aber wenn wir bedürftig und süchtig danach sind,
Weil wir in uns eine innere Leere ausfüllen müssen,
Weil unser Glas leer ist,
Dann machen wir uns abhängig und klein.
Wir sprechen damit eine Einladung aus an Menschen,
Die ihre Kraft daraus beziehen,
Andere zu verletzen.
Wenn wir unser Gefäß dagegen aber selbst füllen,
Lernen wir uns selbst die Liebe,
Die Anerkennung und das innere Okay zunehmend selbst zu geben.
Die Folge davon,
Dein inneres Leuchten wird faszinierend und unwiderstehlich und Du bekommst von außen,
Von den anderen,
Also noch dazu,
Was Du innen schon hast,
Denn Du strahlst das aus.
Ich bin liebenswert,
Ich bin okay,
So wie ich bin und wenn Du mit mir zusammen sein möchtest,
Dann musst Du mich auch so behandeln.
Ich bezeichne dieses Gefühl gerne als Königinnengefühl und wenn Du ein Mann bist,
Dann ist es natürlich das Gefühl,
Ein König zu sein.
Du bist Königin oder König in Deinem Lebensreich.
Deine Aufgabe ist es,
Für Fülle und Frieden in Dir zu sorgen,
Genauso aber auch,
Grenzen zu setzen,
Aggressoren abzuwehren und gute Verbindungen zu pflegen.
Eigenständig in Verbindung zu sein.
Das ist eine gute Voraussetzung für gute Beziehungen,
Denn es erfüllt unser Bedürfnis nach Bindung,
Genauso wie unser Bedürfnis nach Autonomie.
Unser Leben braucht eine Balance zwischen diesen beiden Polen und diesen beiden ganz widersprüchlichen Bedürfnissen,
Dazu zu gehören und ein Teil von etwas zu sein,
Geliebt zu sein und mit anderen verbunden,
Aber auch eigenständig,
Unabhängig,
Mit einer gewissen Kontrolle über unser Leben ausgestattet.
Und von dieser inneren Balance oder Desbalance hängt maßgeblich unsere Fähigkeit ab,
Gelingende Beziehungen zu führen.
Viele von uns müssen das nachträglich lernen,
Weil die Bindungsmuster,
Die wir in unseren Herkunftsfamilien gelernt und erlebt haben,
Uns oft etwas anderes lehrten.
Um das besser zu verstehen,
Müssen wir kurz einen Exkurs zur Funktionsweise unseres Verstandes machen.
Unser Verstand ist wie ein Eisberg,
Der am Wasser schwimmt.
Etwa 10% schauen oben raus.
Das ist unser bewusster Verstand,
Oberhalb der Wasseroberfläche.
Mit diesem Teil des Gehirns treffen wir bewusste Entscheidungen.
Wir wissen,
Wer wir sind und was wir tun,
Wir können reflektieren,
Beurteilen,
Abwägen und Ziele setzen.
Dieser Teil unseres Verstandes fasst also die bewusste Absicht,
Dass wir eine glückliche,
Gelingende Beziehung haben möchten,
Die auf gegenseitiger Wertschätzung basiert.
Und uns ist klar,
Dass das unser Wunsch ist und unser freier Wille.
Es ist so,
Als würden wir von unserer Eisbergspitze aus ein Motorboot losschicken und zuschauen,
Wie es im Hafen der glücklichen Beziehung anlandet.
Leider gibt es auch den Eisbergrumpf,
Also den Teil unter Wasser,
Den wir nicht sehen können.
Mit diesem mehr als 90% umfassenden Unterbewusstsein ist all das gespeichert,
Was wir oft gedacht und gemacht haben.
Unser Gehirn arbeitet nämlich unglaublich ökonomisch und effektiv.
Es speichert vertraute Abläufe,
Also auch Denkgefühls- und Verhaltensmuster als automatisierte Schematar und Muster ab und verlagert sie ins Unterbewusstsein.
Wenn du also Fahrrad fährst,
Musst du ja nicht jedes Mal bewusst denken,
Jetzt trete ich mit diesem Fuß und dann mit dem anderen.
Du greifst auf das abgespeicherte Muster zurück und das Radfahren wird praktisch im Automatikmodus von dir absolviert.
So bleibt dein bewusster Verstand,
Also die 10%,
Frei für Aktivitäten,
Die neu für dich sind und deine ganze Aufmerksamkeit fordern.
Diese automatischen Denkgefühls- und Verhaltensmuster übernehmen so oft die Steuerung in uns,
Bei allem,
Was wir tun,
Von der Kaufentscheidung bis hin zu unseren Reaktionen auf Ereignisse,
Dass Neurobiologen manchmal geneigt sind,
Uns unseren freien Willen weitestgehend abzusprechen.
Wir denken,
Dass wir frei wählen,
10% eben,
Werden aber mehr von den unbewussten Programmen des Eisberg-Rumpfes gesteuert,
Als uns das lieb ist.
Auch deine unbewussten Beziehungsprogramme,
Deine Bindungsmuster sind in deinem Unterbewusstsein zu Hause.
Sie entstehen wie gesagt in den ersten Beziehungserfahrungen deines Lebens,
In den Beziehungen zu den Bezugspersonen deiner Kindheit.
Sie prägen sich aus den Erfahrungen in der Beziehung zu Mama und Papa,
Genauso wie aus der Beobachtung der Beziehung deiner Eltern zueinander.
Wir schauen uns ab,
Was Liebe bedeutet und was Familie,
Wie Konflikte gelöst werden und was man tun muss,
Um geliebt zu sein.
Nicht immer sind unsere unbewussten Beziehungsmuster deckungsgleich mit dem,
Was wir uns von einer Beziehung bewusst wünschen.
Wenn du also wieder an das Motorboot deiner willentlichen Beziehungsabsicht denkst,
Dann stell dir jetzt einmal ein richtig großes Unterwasserboot vor.
Das ist mit einer Schnur direkt mit deinem Motorboot verbunden.
Nur siehst du das nicht.
Es ist dir unbewusst.
Und wenn dein U-Boot eine Steuerung,
Also ein Beziehungsmuster hat,
Das in eine andere Richtung zieht,
Dann kommt dein Motorboot nie am Zielhafen an.
Die Auswirkungen unserer Beziehungsprägungen sind also unglaublich groß und wir wissen so lange nichts von ihnen,
Bis wir uns damit beschäftigen.
Leider sind diese Beziehungsmuster wie gesagt in unserem Unterbewusstsein verankert,
Sodass wir an der Bewusstseinsoberfläche gar nicht so viel davon mitbekommen.
Diese Beziehungsmuster steuern uns wie ein automatisches Lebensprogramm,
Ohne dass wir das wirklich wollen.
Am bewussten Verstand vorbei.
So passiert es,
Dass wir ähnliche Beziehungsmuster immer wieder und wieder erleben,
Wie in einer Dauerschleife.
Da ist zum Beispiel eine Klientin,
Die auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung immer wieder an verheiratete Männer gerät und es absolut nicht versteht.
Als wir ihr unbewusstes Beziehungsmuster anschauen,
Ist das Staunen riesengroß.
Diese Unerreichbarkeit dieser verheirateten Männer ermöglicht ihr nämlich,
Sich nicht wirklich einlassen zu müssen und eine innere Distanz zu halten,
Was ihr Verletzungen in Beziehungen erspart.
Das ist der verdeckte Sinn des Beziehungsmusters,
Das sie von ihren Eltern gelernt hat.
Aber das war ihr natürlich nicht bewusst,
Weil sie eine ganz andere,
Bewusste Beziehungsabsicht hatte.
Diesen Widerspruch ans Licht zu holen half meiner Klientin,
Ihre Beziehungen in einem ganz anderen Licht zu sehen,
Sich selbst besser zu verstehen und sich selbst auch anders zu verhalten.
Anstatt des Automatikmodus in die Selbststeuerung zu wechseln.
Selbstwirksamkeit,
Mein Lieblingsprinzip,
Braucht als Grundlage Selbstkompetenz.
Wir brauchen ein inneres Warum,
Wenn wir etwas in unserem Leben verändern wollen.
Wir müssen uns selbst verstehen,
Denn nichts in unserem Leben passiert einfach so,
Ohne jeden Sinn und Zusammenhang und ich finde es wunderbar,
Diese Erkenntnisprozesse unterstützen und begleiten zu dürfen.
Und das ist mein Wunsch für Dich.
Weck den König oder die Königin in Dir.
Es ist nie zu spät dafür.
Das ist das Wunderbare in unserem Leben.
Wir müssen nicht in den alten Mustern hängen bleiben.
Wir können sie uns bewusst machen und wir können etwas verändern und dass Du diesen Podcast hörst,
Ist das Zeichen,
Dass Du das tust.
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute auf diesem Weg zu Dir selbst und wenn Du Dir dafür meine Unterstützung wünschst in Form von einem individuellen Coaching oder einer Beratung,
Wenn Du Deine unbewussten Beziehungsmuster erkennen und verändern möchtest,
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Auf ein Weiterhören freue ich mich natürlich auch auf Spotify,
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Wo es Podcasts gibt,
Findest Du auch leben-leben-lassen.
Und ich freue mich natürlich,
Wenn Du ein Like oder einen Kommentar dalässt und danke an der Stelle auch nochmal für die lieben Mails,
Die ich bekomme.
Es ist sehr,
Sehr schön für mich zu wissen,
Dass Menschen für sich Inspirationen aus meinen Artikeln und Podcasts für ihr Leben mitnehmen,
Dass sie also richtig damit etwas machen.
Ich liebe es,
Es ist sehr,
Sehr schön,
Dass es Euch gibt,
Liebe Hörer.
Wir hören uns auch auf der InsideTimer App,
Wenn Du magst,
Sehen uns auf Instagram oder Facebook,
Auf YouTube natürlich,
Da gibt es die ganzen Minipodcasts und neu auch der Leben Leben Lassen Telegram-Kanal.
So,
Das war jetzt ein elendlanger Abspann.
Ich danke Dir fürs Zuhören,
Ich freue mich,
Wenn ich eine Inspiration für Dich sein kann.
Alles Gute,
Bis zum nächsten Mal,
Lass es Dir gut gehen,
Deine Claudia.
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