
Morgenroutine für mehr Energie und Lebenskraft | Live
Dich erwartet eine wunderschöne Meditation zum Mitmachen. Diese geführte Morgenroutine ist ein Live- Mitschnitt. Sie ist für Shaktis und fokussiert sich auf das Erwecken deiner weiblichen Kraft, die Chakras und deinen Energieflow. Männer dürfen natürlich auch mitmachen. Wir verbinden uns bewusst mit dem eigenen Aurafeld und erstasten unsere Energie. Wenn du diese Meditation regelmässig trainierst, kann sie dir helfen intuitive Botschaften zu empfangen. Schreib uns gern in die Kommentare, was du mitnimmst!
Transkription
Dich erwartet heute eine wunderschöne Shakti-Meditation.
Männer dürfen natürlich auch mitmachen.
Die geführte Meditation fokussiert sich auf das Erbecken deiner weiblichen Urkraft,
Die Chakras und deinen Energieflow.
Wir verbinden uns bewusst mit dem eigenen Aurafeld und ertasten unsere Energie.
Was ich dir mit dieser Meditationsroutine gern vermitteln möchte,
Ist,
Dass wenn du diese Meditation regelmäßig trainierst,
Sie dir dabei helfen kann,
Intuitive Botschaften ganz natürlich zu empfangen.
Ich heiße Melinda Conge und wenn dich Themen um die Spiritualität interessieren,
Dann findest du mich auf youtube.
Com.
Mach es dir jetzt bitte bequem und schalte alle störenden Geräte ab.
Investiere wirklich ein paar Minuten Aufmerksamkeit nur in dich und in diesen Moment.
Setz dich nun aufrecht hin und lass dich auf meine Worte ein.
Okay,
Dann schließen wir nochmal die Augen.
Die rechte Hand aufs Herz und die linke Hand in den Schoßraum,
Auf den Unterleib,
Da wo die Gebärmutter ist.
Dann schließen wir mal die Augen und atmen einfach mal laut aus,
Durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Macht einfach mal mit.
Noch ein drittes Mal mit Sound ausatmen und dann durch die Nase ein und aus.
Kommen in uns an,
Spüren den Körper unter unseren Händen und atmen in unser Herz.
Heben den Brustraum dabei und atmen durch den Bauchraum aus.
Und dann kehren wir das um.
Wir atmen in den Bauchraum ein und spüren wie sich die Bauchdecke hebt und atmen durch das Herz aus.
Zum Kreislauf laufen wir jetzt einfach mal zusammen.
Einatmen durch das Herz,
Ausatmen durch den Bauchraum,
Einatmen in den Bauchraum,
Ausatmen in den Herzraum.
Fokussier dich auf die Atmung und lass alle anderen Gedanken bewusst.
Und wenn sich einer meldet,
Einfach nicht engagieren,
Also einfach anerkennen und wieder auf die Atmung zurückkommen.
Ganz entspannt einatmen und ausatmen.
Wir bedanken uns bei unserem Herzen,
Dass es heute für uns schlägt,
Dass es uns erlaubt Freude zu spüren,
Zu lieben,
Zu vergeben,
Zu verzeihen.
Dass es uns die Richtung weist,
Jeden Tag aufs Neue,
Verbindet uns ganz bewusst mit unserem Herzen.
Wir können den Gedanken auch einfach mal Danke sagen,
Vielleicht wollt ihr noch mehr zu eurem Herzen sagen.
Dann legen wir unseren Fokus auf das dunkle Herz in unserem Schoßraum,
Die Wehrmutter.
Ein Kraftort,
Der uns erschaffen lässt,
Der uns Fruchtbares in die Welt hinaustragen lässt,
Der uns hilft,
Das Licht zu gewähren.
Das kann in Form von tatsächlichen Kindern sein,
Aber auch in Form von Projekten,
Schaffenskraft.
Wir bedanken uns für diese weibliche Urkraft,
Die in uns schlimm macht.
Vielleicht möchtest du auch etwas zu deinem Schoßraum sagen.
Dann ziehen wir eine imaginäre Acht zwischen der Gebärmutter,
Unserem Schoßraum,
Und dem Herzen.
Ziehen wir ein paar Runden und verbinden die beiden miteinander.
Wenn du das nächste Mal im Schoßraum angekommen bist,
Wandelst du langsam mit deinem Bewusstsein,
Deine Körpermitte nach oben,
Bis die einzelnen Chakren durch,
Bis du oben am dritten Auge angelangt bist.
Wurzelschakra,
Kralchakra,
Solarplexus,
Herzraum,
Kehlchakra,
Ajna.
Und jetzt fängst du an zu scannen,
Dein Aurafeld,
Dein Körper,
So weit wie du gehen möchtest oder so tief nach innen wie du gehen möchtest.
Was intuitivstimmig ist.
Und stellst dir die Frage,
Welche Botschaft ist für mich gerade wichtig,
Jetzt um diese Zeit?
Gibt es etwas,
Das mein innerstes Wesen bewirklichen möchte oder loslassen möchte?
Brauche ich Klarheit zu irgendetwas?
Oder soll ich etwas umsetzen?
Wenn nichts kommt,
Ist das auch in Ordnung.
Wir trainieren,
Wir üben,
Achtsamer zu lauschen.
Und wenn du das jeden Tag machst,
Wirst du klare Botschaften empfangen,
Auch ganz hohe Karten.
Wir bedanken uns für die Bilder,
Die kamen.
Wir bedanken uns für all die Bilder,
Die bald kommen werden.
Und wandern mit unserem Bewusstsein zur Krone.
Öffnen die Türe zum Göttlichen.
Wandern so weit,
Wie unser Bewusstsein nach oben wandern kann ins Universum.
Und darüber hinaus in den Leeren Raum.
Und verbinden uns mit dem Göttlichen.
Dass du dir wie so einen weiß schimmernden,
Vielleicht auch goldigen Sirup vorstellen kannst.
Vielleicht siehst du auch nur Glitzerpartikel,
Die auf dich runterregnen.
Und über den Scheitel,
Über deinen Schirnchakra,
Über deine Kehle,
Über Anahata,
Über deinen Solarplexus,
Das Vajasthana und deinen Wurzelschakra.
Bis tief hinunter in die Erde rieselt.
Atme nochmal tief ein und aus.
Jetzt bist du verbunden,
Im Innen wie im Außen,
Mit Erde und dem Himmel.
Und wenn du soweit bist,
Kannst du die Hände vor deiner Brust zusammennehmen und zusammenreiben,
Dass Wärme und Hitze entsteht.
Die Hände ein bisschen auseinanderziehen,
Dann spürst du energetische Resistenz.
Du merkst,
Dass du einen Energieball formst,
Dass du Energie aufgebaut hast,
Dass du ein Energiewesen bist.
Du kannst ein bisschen mit rumspielen.
Dann fangen wir an,
Unser Energiefeld zu ertasten.
Einfach mal spielerisch den Widerstand zu merken,
Wie weit das Ganze geht,
Wo du Energie schieben willst.
Vielleicht hast du intuitiv auch eine Körperstelle,
Wo du sagst,
Da brauche ich besonders viel Aufmerksamkeit.
Dann legt deine Hand in die Richtung,
Da auf die Stelle.
Und hier gibt es kein Richtig oder Falsch,
Es ist einfach nur ein Entdecken und ein Spielen.
Aufmerksamkeit für dein eigenes Energiefeld erzeugen.
Und Energie ist dort,
Wo unsere Aufmerksamkeit hinfließt,
Besetzt.
Okay,
Das könnten wir jetzt noch lange machen,
Aber wir sind ja hier,
Um auch die Karte zu legen.
Wir falten die Hände noch mal vor unserem Herzen,
Bedanken uns für den Moment,
Für unsere Präsenz,
Für die Botschaften,
Die kamen.
Wir danken uns beim göttlichen Alltag bei uns selbst und für all diejenigen,
Mit denen wir uns hier in der gemeinsamen Praxis verbunden haben.
Neigen uns einmal,
Und wer mag,
Kann mit mir ein Namaste sagen.
Namaste.
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