
Meditation: Ich bin bereit für die Liebe
In dieser Meditation verbinden wir uns mit den Personen, die uns im Laufe unseres Lebens eine Mama (in welcher Form auch immer) waren und decken die Qualitäten auf, die eine Person für dich zu einer Mama machen. So kannst du alte und hinderliche Gedankenmuster loslassen und die Liebe wahrnehmen, wo sie ist. Ziel: Loslassen von Altlasten, Klarheit, mit sich im Einklang sein.
Transkription
Hallo,
Ich bin Christine Karall und ich freue mich sehr,
Dass wir nun gemeinsam meditieren werden.
Im Mai gibt es ja den Muttertag und ich wollte eine Meditation genau dazu machen.
Wir haben alle unsere eigene Geschichte zu unserer Mutter.
Du bist vielleicht selbst auch Mama.
Vielleicht war dir auch jemand anderer viel mehr Mutter als deine eigene Mutter.
Vielleicht hast du auch mehrere Mütter.
Denn auch das Konzept Mutter ist in seiner reinsten Form etwas ganz Individuelles.
Und in unserer Gesellschaft oder auch so wie wir groß gezogen wurden,
So wie wir sozialisiert wurden,
Hat jeder von uns so sein eigenes Bild von,
Was ist eine Mutter,
Wie hat eine Mutter zu sein.
Und jetzt hier in der Meditation lade ich dich ein,
Nochmal darüber nachzudenken bzw.
Für dich herauszufinden,
Wer oder was ist für dich eine Mama und falls du eine Mama bist,
Welche Mama möchtest du sein,
Wie möchtest du sein,
Was ist dir ganz persönlich wichtig als Mama.
Ich freue mich sehr,
Dass du hier bist.
Ich freue mich sehr,
Dass du diese Meditation mit mir machst.
Ich bitte dich,
Dass du dich ganz bequem hinsetzt,
Dass du langsam deine Augen schließt und zunächst mal ein paar ganz bewusste Atemzüge machst.
Nimm wahr,
Wie sich beim Einatmen alles ganz mühelos ausdehnt und beim Ausatmen wieder ganz natürlich zurückzieht.
Und du musst jetzt die nächsten paar Minuten nichts anderes tun als offen sein und wahrnehmen,
Du bist in absoluter Sicherheit und du kannst ganz neugierig,
Ich möchte sagen kindlich neugierig an das Konzept herangehen.
Wir beginnen mit einer Frage und zwar,
Wie hast du deine Mutter genannt oder wie nennst du deine Mutter.
Sagst du Mutter,
Mutti,
Mama,
Mami,
Nennst du sie beim Vornamen.
Gibt es jemand anderen neben deiner biologischen Mutter,
Die du Mama nennst,
Mutter nennst,
Die du als deine Mutter ansiehst und wenn du nun an sie denkst,
Was löst es in dir aus und alle Gefühle sind erlaubt.
Lass es da sein,
Atme weiter ein und aus.
Gibt es etwas,
Was du deiner Mutter gerne sagen möchtest,
Was du bis jetzt nicht konntest,
Nie können wirst,
Du darauf keine Antwort hast,
Ist es genau so in Ordnung.
Und jetzt fernab von deiner Mama,
Was ist für dich eine Mutter oder wer,
Abgesehen von deiner Mutter,
War für dich schon mal eine Mama in gewissen Lebensabschnitten und was ist es,
Dass eine Person zu einer Mama macht,
Welche Qualität macht eine Person für dich zu einer Mama und falls du Mama bist,
Lebst du diese Qualität,
Diese Qualität von der du sagst,
Die macht eine Person zu einer Mama und zum Abschluss bitte ich dich,
An alle Menschen zu denken,
Die dich unterstützt haben,
An alle Menschen,
Die dich berührt haben,
An alle Menschen,
Die dich verletzt haben,
Enttäuscht haben.
Die Menschen,
Die dir einfallen,
Genau die sollen dir einfallen.
Stress dich nicht,
Egal wie viele es waren bei den letzten Fragen,
Ist absolut richtig und zum Abschluss bitte ich dich,
Nochmal an diese Qualität zu denken,
Die eine Person für dich zu einer Mutter macht und egal,
Ob du eine Mutter bist oder nicht,
Gib dieser Qualität,
Die du ganz bestimmt selbst besitzt,
Gib dieser Qualität Raum,
Bringe sie in den Alltag ein.
Die Welt,
In der wir leben,
Die braucht genau dich mit dieser Qualität.
Egal wer du bist,
Egal wo du bist,
Du machst diese Welt zu einem besseren Ort.
Vielen Dank,
Dass du mit mir meditiert hast.
Ich bitte dich zum Abschluss tief durch die Nase einzuatmen und den Atem kurz anzuhalten und durch den Mund auszuatmen.
Wenn du soweit bist,
Kannst du deine Augen öffnen,
Bleib vielleicht noch einen Moment sitzen und dann kannst du langsam in deinen Alltag zurückkehren.
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