
30 Min Restorative Yoga Für Körperakzeptanz
Schenk dir ein paar Momente der Entspannung, in denen du dich in einen Berg aus Kissen kuscheln kannst, um mal so richtig abzuschalten. Doch in dieser Zeit finden wir nicht nur Ruhe, sondern wir füttern unser Unterbewusstsein auch mit positiven Mantras rund um das Thema Körperrespekt und Akzeptanz. Bitte höre diese Aufnahme nicht beim Autofahren. Viel Spaß dabei!
Transkription
Hallo,
Hallo.
Schön,
Dass du da bist.
Willkommen auf meinem Kanal.
Mein Name ist Doris und heute praktizieren wir Restorative Yoga mit dem Fokus Körperakzeptanz.
Restorative Yoga ist ein sehr,
Sehr langsames Yoga und sogar langsamer noch als Yin Yoga und wir brauchen dafür Utensilien.
Deswegen schnappt ihr gerne mal zwei große Kissen,
Kannst auch gefaltete Decken nehmen,
Wenn du eine Yoga-Bolste hast,
Nimm gerne das.
Ein dickes Buch,
Paar Bücher,
Einen Yoga-Block und vielleicht nochmal ein kleines Kissen.
Also wir machen es uns bequem.
Schau,
Dass du warm genug angezogen bist,
Weil wir werden in dem Sinne nicht warm.
Also du kannst auch gerne noch eine Decke umnehmen und dann treffen wir uns,
Wenn du alles gesammelt hast.
Okay,
Also wir bauen erstmal unsere Ausgangshaltung auf und wir bleiben immer in derselben.
Deswegen wir haben einmal kurz so ein bisschen Aufwand und dann nicht mehr.
Und zwar am Kopfende von der Matte.
Deine Bücher,
Dein Buch,
Dein Blog.
Und dann nehmen wir beide Kissen.
Und bringen die so übereinander.
Und wir haben jetzt da quasi so eine kleine Schräge und vielleicht packen wir hier nochmal so ein kleines Kissen drauf für den Kopf,
Dass wir quasi immer so ein bisschen aufgerichtet liegen.
Und in der Praxis werde ich nicht so viel sprechen,
Aber wir werden uns Mantren zum Thema Körperakzeptanz anschauen und immer wieder innerlich wiederholen.
Also so ein Angebot musst du nicht annehmen.
Und.
.
.
Wir gehen gleich in unsere erste Haltung,
Eine Kindshaltung,
Aber eine Restorative Kindshaltung,
Wobei du sehr gerne auch deine Kindshaltung deiner Wahl einnehmen kannst.
Und vielleicht passt auch nicht das Setup für jede Haltung für dich,
Das musst du einfach mal ein bisschen testen.
Für unsere Jinn,
Äh Jinn,
Für unsere Kindshaltung.
Läufst du mit den Beinen so Richtung Deinem Turm hier.
Dann lässt du dich mit dem Oberkörper darauf fallen und dreh gerne dein Gesicht zu einer Seite.
Die Arme hängen entspannt neben dir.
Du kannst es auch zum Beispiel ein bisschen tiefer machen,
Wenn du merkst,
Es ist mir jetzt gerade hier zu hoch mit zwei Kissen.
Gerne.
Seufzen zum Ankommen.
Und .
.
.
Sollte es dir irgendwann zu viel werden in einer dieser Haltungen,
Kannst du dich immer einfach umdrehen und dich mit dem Rücken ablegen.
Das ist so unsere neutrale Haltung quasi.
Ich komme hier erst mal an.
Und.
.
.
Das erste Mantra,
Das wir so verinnerlichen wollen,
Heißt,
Ich akzeptiere meinen Körper.
Ich akzeptiere meinen Körper.
Also lass das ruhig erst mal so ein bisschen.
Dir aufnehmen.
Wenn du willst,
Kannst du diese Mantren .
.
.
Auch mit deinem Atem verbinden.
Zum Beispiel denken einatmend ich akzeptiere,
Ausatmend meinen Körper.
Ich akzeptiere meinen Körper.
Ich respektiere meinen Körper.
Schenke dir noch drei Atemzüge da,
Wo du bist.
Dann komm ganz langsam aus der Haltung.
Vielleicht willst du dich einmal so mit dem Rücken aufschlagen.
Ein Turm legen oder z.
B.
Sitzen.
Also schau einfach,
Was du gerade brauchst.
Zum Nachspüren.
Für unsere nächste Haltung.
Gehen wir wieder auf unseren Turm zu?
Und setzen uns mit dem linken Oberschenkel.
Frontal zu.
Unserem Turm.
Und ich bring ganz gerne einfach mal schon so die Beine auseinander,
Aber du kannst ja mal schauen,
Wie es ist.
Und den Oberkörper drehen wir dann zu unserem Turm.
Und lassen uns dann ab.
Sinken,
Bisschen ähnlich wie in der Kindshaltung,
Nur Beine auf eine Seite.
Und unser Mantra hier ist.
.
.
Ich schätze .
.
.
Meine körperliche Individualität.
Ich schätze .
.
.
Meine körperliche Individualität.
Vielleicht mit Atmung.
Ich schätze Einatmen.
Ausatmen meine körperliche Individualität.
Ich schätze meine körperliche Individualität.
Ich schätze meine körperliche Individualität.
Schenke dir noch drei volle Atemzüge.
Tüten.
Langsam auf.
Und spüre irgendwo ein Sitzen im Liegen für dich nach.
Und dann dreh dich gerne zur anderen Seite.
Das heißt.
.
.
Rechter Oberschenkel jetzt.
Frontal zu deinem Turm.
Gerne wieder die Beine so ein bisschen Stapeln bzw.
Versetzt ablegen.
Lassen uns dann ab.
.
.
Sinken.
.
.
Und unser Mantra hier ist,
Ich respektiere meine körperlichen Grenzen.
Ich respektiere meine körperlichen Grenzen.
Einatmen.
Ich respektiere.
Ausatmen.
Meine körperlichen Grenzen.
Ich respektiere meine körperlichen Grenzen.
Ich respektiere meine körperlichen Grenzen.
Schenke dir noch drei volle Atemzüge.
Und dann roll dich langsam wieder auf.
Einen Max.
Roll dich gleich in unsere letzte Haltung die Rückenlage ab oder vielleicht Brauchst du noch was dazwischen?
Gerne die Beine lang strecken oder Knie zusammen,
Füße auseinander.
Und wenn irgendwas nicht passt.
.
.
Dann gerne was verändern an der Unterlage.
Und für diese Haltung lautet unser Mantra.
Ich weiß,
Was mir gut tut.
Ich weiß,
Was mir gut tut.
Mit der Atmung könnte das sein.
Der Einatmung.
Ich weise.
Und auf die Ausatmung,
Was mir gut tut.
Ich weiß,
Was mir gut tut.
Ich weiß.
Was mir gut tut.
Schenke dir noch drei volle Atemzüge.
Und am Beginn gerne sanfte.
.
.
Kleine Bewegungen in den Körper zu integrieren und den Atem.
Etwas zu vertiefen.
Vielleicht willst du noch ein bisschen liegen bleiben.
Vielleicht magst du aber.
Langsam Richtung Sitzen kommen.
Und den Körper spüren.
Wahrnehmen,
Wie du dich gerade so fühlst,
Was präsent ist.
Wenn du möchtest,
Bring abschließend die Hände vor oder auf dem Herzraum zusammen.
Atme ein letztes Mal ein.
Und aus.
Vielleicht verbeugst du dich das Zeichen.
Der Dankbarkeit vor Körper und Geist.
Ich bedanke mich bei dir für die geteilte Praxis.
Om shanti shanti shanti.
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