16:04

Mindful Bites - Gedankenfasten. Oder wie wir dein Denken verändern können.

by Daniela Barchasch

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Meditation
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Deine Gedanken wirken sich auf deine Gefühle und deine Lebensqualität aus. Doch ist es möglich, dein Denken zu ändern? Gerade dann, wenn es so eingefahren und vielleicht auch belastend ist? Lass mich dir zeigen, wie es geht. Und warum du damit nicht mehr warten solltest.

Transkription

Du hörst Mind for Minutes mit mir Daniela Barchasch,

Der Gründerin von Evakuera Coaching und des Mind for Members Clubs.

Jede Woche spreche ich mit dir darüber,

Wie du dein Leben grundlegend bewusster positiv gestalten kannst,

Auch wenn die Umstände und Vorbedingungen nicht unbedingt so prickelnd sind.

Und das Ganze machen wir auf der Basis von Persönlichkeitsentwicklung durch Meditation und Achtsamkeit und der buddhistischen Psychologie.

Wie kannst du also ein glückliches Leben leben?

Denn das ist meiner Meinung nach überhaupt kein Zufall.

Und du kannst das auch.

Und ich bin hier,

Um dir das zu zeigen.

Hallo hier ist Daniel von Mind for Members Club und das ist eine Folge über dein Denken,

Über deine Gedanken.

Und das ist deswegen so interessant oder ja,

Diese Folge ist deswegen so wichtig,

Weil es ist eigentlich eine Unterhaltung,

Die ich nahezu tagtäglich führe,

Entweder mit Menschen,

Die mich einfach anschreiben oder eben auch mit Teilnehmern meines Programms Innere Stärke,

Was ich bis vor kurzem noch laufen hatte bzw.

Eben jetzt im Mind for Members Club.

Es geht darum,

Dass sich viele Menschen und da ist es wirklich egal,

Ob sie ein bewusstes Leben oder ein sehr unbewusstes Leben führen und glaub mir,

Die allermeisten führen ein unbewusstes Leben,

Sehr mit ihren Gedanken bzw.

Mit ihrem eigenen Denken identifizieren.

Und mit dem eigenen Denken hängt einfach auch ganz viel Lebensqualität von uns zusammen,

Weil oder da hängt ganz viel Lebensqualität dran,

Weil unser Denken sich sofort auf unsere Emotionen auswirkt.

Und unsere Emotionen geben uns das Gefühl,

Ob es uns gut geht oder nicht gut geht.

Ich habe eben auch eine E-Mail bekommen von einer,

Die sich mein Podcast anhört,

Also danke Andrea dafür und sie fragt mich nach Tipps.

Sie sagt oder schreibt im übertragenen Sinne,

Dass sie sich eben sehr mit ihren Gedanken identifiziert bzw.

Dass sie das Gefühl hat,

Dass sie nicht am Steuer ihres Lebens sitzt,

Dass sie quasi,

So wie ich das gelesen habe,

Eher so auf dem Rücksitz sitzt und ja,

Ihr Leben einfach lebt und es ihr allerdings sehr schwer fällt,

Dort selbst einzugreifen.

Und das ist das,

Was Gedanken so mit sich bringen,

Denn Gedanken sind so automatisiert in uns drin,

Dass wir tatsächlich denken,

Wir können diese nicht kontrollieren.

Und vielleicht kennst du meinen Slogan mit,

Also ich habe drei Slogans,

Aber einer davon heißt,

Lass uns dein Denken verändern.

Und dein Denken verändern hängt mit deiner Lebensqualität zusammen,

Also sage ich damit quasi auch,

Lass uns dein Leben verändern,

Lass uns dein Leben schöner machen und ich bin überzeugt davon und weiß aus meiner Erfahrung,

Dass das geht.

Und es gibt ganz ganz viele Techniken der buddhistischen Psychologie und einfach natürlich Meditation und Achtsamkeit,

Die uns eben dazu bringen können,

Dass wir nicht mehr auf dem Rücksitz sitzen,

Sondern dass wir tatsächlich wieder am Steuer unseres Lebens sitzen.

Also wie ist es bei dir?

Überleg doch mal.

Wahrscheinlich,

Wenn du diesen Podcast hier hörst,

Würdest du dich eher in die bewusstere Ecke einordnen.

Also dass du ein bewussteres Leben lebst,

Dass du aufmerksamer bist,

Dass du mehr ein Beobachter bist,

Als einfach nur Konsument.

Doch wir können uns das noch so sehr vornehmen,

Das sehe ich tagtäglich.

Es ist egal,

Wir alle kommen immer wieder in diesen Autopiloten-Modus rein,

Also in diesem Automatismus,

Dass wir einfach gelebt werden und dass wir nicht positiv das in irgendwelche Richtungen steuern können.

Um das zu ändern,

Müssen wir auch anfangen,

Unser Denken zu ändern.

Wir müssen anfangen,

Diese Automatismen in uns abzuschalten und das können wir durch eine regelmäßige Praxis.

Und diese Praxis ist kein Schalter,

Den wir umlegen,

Die von heute auf morgen in uns drin ist,

Weil das ist auch verbunden mit unseren Gehirnstrukturen,

Mit den Verknüpfungen hier,

Mit den Synapsen hier und es braucht einfach Zeit,

Bis wir das umschalten können.

Ich möchte dich gerne hierzu auch,

Wenn du wirklich tiefer nochmal eintauchen möchtest,

Zu etwas ganz Tollem einladen.

Ich mache das das erste Mal und deswegen bin ich ganz gespannt,

Wie das funktioniert.

Am 28.

9.

Möchte ich dich gerne zu einer Challenge einladen,

Also wir starten am 28.

9.

Gedankenfasten.

Ich möchte,

Dass du ruhiger im Denken wirst,

Positiver im Fühlen wirst,

Gelassener wirst,

Ruhiger wirst,

Mehr im Moment ankommst.

Wenn du Lust dazu hast,

Dann gebe ich dir fünf kleine Challenges an fünf aufeinanderfolgenden Tagen und wenn du dann noch mehr Lust hast,

Kannst du am sechsten Tag ins kostenlose Webinar kommen,

Also ist sowieso alles kostenlos,

Ins kostenlose Webinar kommen und wir sprechen ganz persönlich über deine Herausforderung und gehen noch einmal tiefer.

Du kannst dich auf evakuera.

De slash Gedankenfasten slash dazu anmelden.

Ich packe das Ganze nochmal in die Shownotes rein,

Dass du weißt,

Wie du genau da hinkommst.

Und keine Sorge,

Du wirst zu nichts in keine Haftung genommen,

Du verpflichtest dich zu nichts.

Du hast wirklich einfach fünf Tage die Möglichkeit,

Den Boden dafür zu ebnen,

Dass du ruhiger wirst in deinem Kopf,

In deinem Denken.

Denn du wirst zu den Menschen mit dazugehören,

Die tatsächlich immer wieder glauben,

Was sie denken.

Und im Grunde genommen ist das ja auch natürlich,

Ja,

Wir Menschen lernen und wir wollen nicht jeden Tag aufs Neue lernen,

Wir wollen nicht immer wieder,

Wenn wir auf die Straße gehen,

Überlegen,

Okay,

Rechts oder links,

Ja,

Wo muss ich hinschauen,

Sondern wir wollen einfach ein Programm abrufen,

Was ja auch in uns drin ist,

Was uns ja auch einen evolutionären Vorteil geboten hat,

Bzw.

Uns eben die Möglichkeit geschaffen hat,

Dass wir uns anpassen an gewisse Situationen.

Und das tun wir,

Indem wir lernen,

Das tun wir,

Indem wir unsere Gedanken in bestimmte,

Ja,

Wie soll ich sagen,

Dass unsere Gedanken in einer bestimmten Spur laufen.

Doch was der große Nachteil davon ist,

Ist,

Dass wenn wir da nicht bewusst immer mal wieder so einen Cut schaffen und so einen Stopp schaffen,

Wir tatsächlich tagtäglich fast dieselben Gedanken immer wieder wiederholen.

Und da gibt es so eine Zahl,

Die wissenschaftlich belegt wurde,

Wie genau,

Weiß ich nicht,

Aber es ist eine Harvard-Studie gewesen,

Und die besagt,

Dass wir 95 Prozent unserer Gedanken,

Die wir heute haben,

Morgen haben werden,

Bzw.

Gestern auch hatten.

Und ist das nicht ziemlich erschreckend,

Gerade dann,

Wenn wir uns eigentlich vornehmen,

Etwas anders zu machen,

Wenn wir uns eigentlich vornehmen,

Aus unseren Gewohnheitsmustern rauszukommen,

Die uns eben einfach überhaupt nicht gut tun?

Ja,

Und es ist eine kleine Herausforderung,

Eine kleine Herausforderung,

Die wir meistern können,

Weil es einfach so einfach ist,

In seiner Spur zu bleiben,

Auch wenn sie uns nicht gut tut.

Wie ich vorhin schon gesagt habe,

Hängen unsere Gedanken mit unseren Emotionen zusammen.

Und wenn wir uns unsere Emotionen verändern wollen,

Vor allem die negativen,

Dann müssen wir an unsere Gedanken ran.

Und unsere Gedanken wiederum,

Die hängen auch mit unseren Glaubenssätzen zusammen,

Also die Ideen,

Die wir von der Welt haben.

Ach was,

Es ist ja nicht nur eine Idee,

Das ist eine feste Vorstellung davon,

So ist die Welt und so bin ich in der Welt.

Und das sind deine Glaubenssätze,

Positiv wie negativ.

Das heißt,

Wenn wir unsere Gedanken verändern wollen,

Wenn wir unsere Gefühle verändern wollen,

Dann müssen wir auch an unsere Glaubenssätze ran.

Wir müssen uns angucken,

Warum denken wir überhaupt,

Wie wir denken?

Und dann können wir das Gesamte verändern.

Und wir wollen natürlich nicht die Gedanken verändern,

Bzw.

Diesen Rhythmus,

Den wir tagtäglich haben,

Der es uns einfach einfacher macht.

Also im Kleinen,

Wir gucken,

Ja,

Wir gehen über die Straße und gucken nach rechts und links und wissen einfach,

Wir müssen das tun,

Weil das fest in uns verankert ist.

Wir wollen uns keine Gedanken darüber machen,

Ob wir Zähne putzen oder nicht.

Das ist auch tief in uns drin.

Und wie schön wäre das,

Wenn wir uns auch einfach keine Gedanken mehr darüber machen müssten oder machen würden,

Ob wir uns zum Meditieren hinsetzen,

Ja oder nein,

Wenn das ein fester Bestandteil in unserem Kopf wäre,

Ein fester Bestandteil in unserem Alltag.

Also es geht nicht darum,

Dass wir diesen positiven Rhythmus ändern wollen.

Wir wollen die Gedanken ändern,

Die damit zu tun haben,

Zum Beispiel,

Wie du dich selbst siehst.

Also diese Gedanken wie,

Ich bin nicht genug.

Denn wenn wir so etwas denken oder ich kann etwas nicht,

Dann tendieren wir auch dazu und das kann unser Gehirn wunderbar,

Da überall ja eine Bestätigung zu finden.

Also wenn ich dir sage,

Denk nicht an die Farbe Grün,

Dann wirst du höchstwahrscheinlich überall auf einmal um dich herum Grün sehen,

Wenn du deine Augen aufmachst.

Vielleicht Grüntöne,

Die du vorher noch gar nicht gesehen hast.

Wir suchen also Bestätigung in unserem Umfeld,

Ob wir wollen oder nicht,

Wir finden auch überall kleine Hinweise,

Dass wir nicht genug sind,

Wenn das unser Thema ist,

Ja,

Dass wir nicht liebenswert sind.

Wir interpretieren das automatisch in das,

Was andere zu uns sagen bzw.

Wie sie mit uns umgehen.

Und das ist etwas,

Was so eine self-fulfilling prophecy ist,

Ja,

Weil wir immer wieder gespiegelt bekommen bzw.

Wir denken,

Dass wir nicht genug sind und das hat mit unseren Glaubenssätzen zu tun,

Das hat mit unseren Gedanken zu tun und wenn wir das ändern wollen,

Ja,

Gerade wenn wir in Lebenssituationen sind,

Die einfach belastend sind,

Wenn wir unseren Job verlieren oder wirklich eine herausfordernde Zeit in unserem Job haben und dann abends nach Hause kommen und jetzt sagen,

Okay,

Jetzt soll ein Cut sein,

Jetzt sollen wir nicht mehr an die Aufgabe von morgen denken,

Von der wir vielleicht gar nicht wissen,

Wie wir sie lösen sollen,

Das ist nahezu unmöglich,

Wenn wir nicht ganz bewusst ein System in uns etabliert haben,

In dem wir unsere Gedanken abschalten können bzw.

Gedanken abschalten ist nicht unbedingt möglich,

Aber ein System,

Das unsere Gedanken einfach ruhiger werden lässt.

Und das ist möglich und deswegen möchte ich dich wirklich dazu animieren,

Dass du deine,

Animieren und motivieren,

Dass du deine Meditationspraxis aufrecht erhältst,

Dass du deine Meditationspraxis zu einer täglichen Hygiene werden lässt,

Eine Hygiene für deinen Kopf.

Weil was passiert,

Wenn wir meditieren,

Ist,

Dass wir auf die Beobachter-Ebene gehen,

Also auf diese Meta-Ebene und wir erkennen,

Dass ein Denksystem in uns drin ist,

Ja,

Nenn es einen Denker,

Doch wir sind nicht dieser Denker und wir sind dann in der Lage,

Stück für Stück uns davon zu distanzieren und eben auch zu sehen,

Dass wir die Wahl haben,

Dass wir die Wahl haben,

Ob wir das jetzt denken oder nicht denken.

Ich weiß es z.

B.

Von mir,

Dass ich früher,

Als es mir gerade während meines Studiums überhaupt nicht gut ging,

Kann ich generell so sagen,

Dass ich immer wieder in so einen wahnsinnigen Selbstzweifel mich selbst reingezogen habe.

Und irgendwann war das so,

Nach einer gewissen Zeit von Praxis,

Nach einer gewissen Zeit Reflexion,

Dass ich mir sagen konnte oder gesehen habe,

Ach ja Dani,

Jetzt denkst du ja das wieder und das wieder und das wieder und dann kommt das Gefühl.

Und irgendwann konnte ich mir selbst nicht mehr glauben,

Weil ich gesehen habe,

Dass auf A,

B,

C,

D,

E folgt.

Und ich gesehen habe,

Dass es möglich ist,

Dass E oder eben auch B,

C,

D nicht auf A folgen muss.

Und das ist dann der Moment,

Wenn du dich vom Rücksitz des Wagens oder des Autos,

Das quasi durch dein Leben steuert,

Wenn du dich vom Rücksitz direkt an das Steuer begibst.

Und dann möchte ich dir noch was anderes sagen und zwar es geht um das Thema Kreativität.

Denn wenn du ein eigenes Leben leben möchtest,

Also ein ganz individuelles,

Eins was dir gut tut,

Was nicht irgendwie nur Copy und Paste von jemand anderem ist,

Ja,

Dann musst du dich lösen von diesen Gedankenmustern.

Es gibt im Englischen diesen Begriff Out of the Box,

Also raus aus dem Schubladen denken.

Und Kreativität ist nur dann möglich,

Wenn wir vorgefertigte oder wenn wir uns von vorgefertigten Gedankenmustern lösen.

Das siehst du auch im künstlerischen Bereich,

Ich kann nicht ein Bild von jemand anderem abmalen.

Vielleicht,

Wenn ich mich jetzt hier hinsetzen sollte vor eine weiße Leinwand,

Ich bin nicht besonders begabt,

Was das Malen betrifft und ich würde meine Kreativität nicht fließen lassen,

Dann würde ich natürlich erstmal auf Muster zurückgreifen,

Die ich schon kenne.

Ja,

Muster,

Die schon drin sind in meinem Kopf,

Also Gedanken,

Die schon vorgefertigt sind.

Und damit wollen wir ja aufhören.

Wir wollen uns davon lösen,

Wir wollen uns vor unsere Leinwand setzen und einfach das Ganze aus uns selbst herausholen.

Und im übertragenen Sinne wollen wir uns vor unser Leben setzen und das aus uns selbst herausholen.

Nicht aus unseren Eltern oder unserem Nachbarn oder wie selbst unser Partner gerne möchte,

Dass wir unser Leben leben.

Kreativität entsteht dann,

Wenn wir bereit sind in einen leeren Raum zu gehen,

In einen ruhigen Raum und zwar im Kopf in einen ruhigen Raum.

Und das schaffen wir durch Meditation und Achtsamkeit.

Weg von dem,

Was wir gelernt haben,

Weg von diesen festen und starren Gedankenstrukturen in uns,

Hin zu einem Ort,

Der einfach offen ist.

Und wenn dieser Ort offen ist,

Wenn da ganz,

Ganz viele Möglichkeiten sind,

Dann ist nicht mehr der Gedanke da,

Ich bin nicht genug,

Sondern er wird ersetzt oder gefüllt durch einfach ganz,

Ganz viel anderes.

Wir sehen nicht mehr wie die Self-Fulfilling Prophecy,

Dass wir nicht liebenswert sind,

Dass wir nicht attraktiv sind,

Dass wir gewisse Dinge nicht verdient haben,

Dass wir gewisse Dinge nicht können,

Sondern wir sehen andere Dinge.

Andere Dinge,

Die unser Leben bereichern werden.

Also lass uns dein Denken verändern.

Und wenn du mehr dazu haben möchtest,

Dann mach gerne meinen kostenlosen Kurs in Achtsamkeit,

Der dich Stück für Stück wirklich tiefer bringt an sieben Tagen in das Thema Meditation und Loslassen von festen Strukturen in dir.

Und natürlich freue ich mich auch riesig,

Wenn du an meinem neuen Projekt teilnimmst,

Gedanken Fasten,

Die Challenge dazu,

In der ich einfach fünf Tage mit dir Schritt für Schritt mehr Ruhe in deinem Kopf erzeuge.

In den Show Notes findest du den Link,

Da kannst du dich sehr,

Sehr gerne anmelden.

Und ja,

Dann danke ich dir,

Dass du einfach diese Zeit mit mir verbracht hast.

Und lass dein Leben bewusster werden,

Denn ein glückliches Leben ist kein Zufall und das sind die Schritte dahin.

Bis bald.

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Thilo

August 12, 2022

Schön Wo kann man dein Kurs finden Hier in insight Timer ist nicht

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June 17, 2021

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rahel

September 24, 2020

💪

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