
Die Kunst zu erlauben und zu empfangen
by Miriam Amavi
In dieser Folge geht es um die Kunst zu erlauben und vom Universum zu empfangen. Diese Folge ist für alle, die eine sehr genaue Vorstellung davon haben, wie die Dinge zu sein haben und denen es schwer fällt, diese loszulassen. Das Universum möchte uns so gerne beschenken, wenn wir es zulassen. Und genau darüber spreche ich. Vielleicht können wir unsere eigenen Vorstellungen etwas lockern und so Platz für all die Magie machen, die uns immer umgibt...
Transkription
Hallo,
Ich bin Miriam und du hörst meinen Podcast Peaceful Self-Project und in dieser Folge möchte ich über so ein bisschen,
Ich glaube es wird wieder ein bisschen kreuz und quer,
Wann ist es das nicht?
Aber ich würde so ein bisschen darüber sprechen,
Dass die Dinge sich entfalten lassen,
Kann man das so sagen?
I don't know.
Aber auf jeden Fall geht es so ein bisschen darum,
Wie man eben mehr in diesen Empfangsmodus gehen kann,
Anstatt immer zu denken,
Man muss so viel dafür tun,
Damit man Dinge bekommt oder Dinge erreicht und einfach ein bisschen mehr dieses Zulassen.
Also genau so ein bisschen darum soll es gehen und ja,
Weil ich denke,
Dass wir Menschen so ein bisschen oder vor allem jetzt hier in unserer Gesellschaft,
In der wir gerade leben,
Immer so ein bisschen damit aufgezogen werden,
Dass da,
Wo wir gerade eben sind,
Da gehören wir auch irgendwie hin.
Und das habe ich auch schon mal gesagt,
Alles basiert immer sehr darauf,
Auf Fakten,
Auf dem,
Wie es eben gerade ist,
Der Status Quo und da gibt es immer nicht so groß Potenzial nach oben oder nach links und rechts,
So jeder hat so ein bisschen seine Identität gefunden und was ja auch okay ist,
Wenn man gerne da sein möchte.
Ich will das überhaupt nicht schlechtreden oder so.
Ich will nur sagen,
Dass ich glaube,
Man oft denkt,
Man könnte nicht mehr sein oder wie sagt man,
Das ist schlecht ausgedrückt,
Dass man so das Gefühl hat,
Man kann nicht anders sein,
Als man ist.
Und ja,
Dass man so ein bisschen manchmal in seiner eigenen Identität feststeckt,
Wie zum Beispiel bei Menschen,
Die vielleicht mit so einer Angstsache zu tun haben oder generell mit irgendwelchen Dingen,
Die sie eben zu einer bestimmten Identität in der Weise zwingen.
Also dass man jetzt sagt,
Ich kann nicht wirklich anders.
Ich mache es einfach mal am Beispiel von mir,
Weil dann trete ich glaube ich am wenigsten Menschen auf den Füßen,
Was ich gar nicht meine,
Aber okay,
Ich mache es einfach am Beispiel von mir.
Ich habe mich letztens so gefragt,
Wer ich eigentlich bin,
Ohne diese ganzen Einschränkungen,
Die ich im Moment noch habe,
Die auch schon viel,
Viel weniger geworden sind,
Was ich mir auch immer nicht genug anerkenne.
Aber wer ich eigentlich,
Also wie ich eigentlich drauf wäre,
Was würde ich eigentlich machen wollen?
Würde ich auf ein Konzert gehen wollen oder nicht?
Oder würde ich das nur wollen,
Weil ich es halt gerade nicht kann?
Oder würde ich in Berlin wohnen oder würde ich eben nicht hier wohnen?
Hasse ich die Stadt nur,
Weil keiner,
Also so nach dem Motto.
Und ich weiß nicht,
Irgendwie fällt es mir dann manchmal so ein bisschen schwer,
Das so anzunehmen,
Dass es auch mal anders sein könnte,
Aber dann sich nicht dabei zu fühlen,
Oh Gott,
Das bin dann ja überhaupt nicht mehr ich und wer bin ich dann überhaupt?
Und ich glaube,
Das haben viele Menschen,
Die sich dann irgendwie zum Beispiel was anderes in ihrem Leben wünschen,
Aber dann halt so das Gefühl haben,
Das ist für mich unerreichbar oder das bin ich nicht.
Wie soll ich das in meinem,
Also ich habe ja diese Identität und alles andere fühlt sich eben irgendwie nicht richtig an und irgendwie zu unbekannt.
Das ist halt einfach diese Angst vor dem Unbekannten,
Die wir als Menschen halt haben,
Die auch wichtig ist oder war vor allem,
Weil wir ja nicht irgendwie,
Ja,
Wenn wir uns so im Bekannten aufgehalten haben,
Wussten wir ja,
Was uns erwartet.
Stichwort Steinzeit und so weiter.
Und dann ist mir halt so,
Also hatte ich irgendwie so plötzlich so voll das Gefühl,
Oh Gott,
Wenn ich jetzt dieses Leben leben würde,
Wo ich dieses ganze Zeug nicht mehr habe oder also wenn ich jetzt schnipsen könnte und es wäre sofort weg,
Was würde ich denn überhaupt machen?
Und ich habe mich komplett überfordert gefühlt.
Ich war so,
Oh mein Gott,
Äh,
Was?
Wer bin ich jetzt?
Das ist so ein bisschen wie wenn man vor einem weißen Blatt Papier ist und man soll entweder einen Aufsatz schreiben oder so oder ein Bild malen und man hat so keine Struktur,
Gar nichts und ist so,
What the f***?
Und ja,
Und dann ist mir halt irgendwie auch so ein bisschen aufgefallen,
Das war dann irgendwie,
Ich glaube,
Einen Tag später,
Als ich so wieder in einem anderen Mindset war und dann habe ich irgendwie so voll den guten Tag gehabt,
Bin so in die Uni gegangen und war so voll gut drauf und habe irgendwie alles voll gut hingekriegt und ja,
Habe irgendwie mich so voll so kompetent gefühlt und dann habe ich halt irgendwie so gedacht,
Ey,
Ich,
Es ist ja auch so ein Prozess,
Also es ist ja so ein Entfalten,
Es ist nicht so,
Dass man schnipst und alles ist komplett anders.
Das Leben besteht ja daraus,
Dass die Dinge sich konstant immer so ein kleines bisschen verändern und manchmal gibt es eben diese Breakthroughs oder es gibt irgendwelche Ecken und Kanten im Leben,
Irgendwelche Weggabelungen,
Was auch immer,
Die uns dazu zwingen,
Halt uns sehr schnell zu verändern oder die einfach sehr einschneidend in unserem Leben sind,
Aber das meiste und am öftesten ist es halt irgendwie so,
Dass man immer sich in einem Prozess befindet.
Und es ja so viele Graustufen dazwischen gibt,
Bevor man sich als Mensch komplett verändert.
Manchmal sieht man das halt auch erst so,
Wenn man zurückschaut.
Ich denke mir auch immer so,
Ich gucke so ein Jahr zurück und denke mir so,
Damn,
Ich kann so krass viel mehr machen,
Ich bin so happy irgendwie,
Weil ich habe so das Gefühl,
Durch diese ganze Arbeit und so,
Habe ich so irgendwie das Gefühl,
Dass ich das erste Mal in meinem Leben so richtig alles wirklich wahrnehme,
Was passiert.
Also irgendwie die Welt mit ganz anderen Augen sehe und irgendwie Bäume anschaue und einfach nur so,
Wow,
Mega krass oder irgendwelche Blumen,
Den Himmel,
Im Moment bleibe ich richtig oft stehen und gucke einfach in den Himmel und bin so richtig in Ehrfurcht und bin so,
Boah,
Krass,
Alter,
Dieser Himmel sieht so krass aus.
Und wir sind hier so auf dieser Welt einfach und wir haben dieses Geschenk,
Am Leben zu sein und es klingt jetzt irgendwie hart kitschig,
I know,
Aber ich weiß nicht,
Es sind so die kleinen Sachen,
Die mich dann irgendwie so glücklich machen und dann ist mein Herz so voll und dann denke ich mir so,
Boah,
Alter,
Es ist einfach,
Ich weiß nicht,
Davor habe ich das immer gar nicht so wahrgenommen,
Weil ich so sehr in meinem eigenen Kopf drin war und irgendwie es nur darum ging,
Probleme zu lösen.
Und das ist natürlich immer noch so,
Aber ich habe diese Momente,
Wo ich halt dann irgendwie da rauskomme und dann das einfach mehr spüre,
Mehr wahrnehme,
Weil ich auch mehr in meinem Körper einfach fühle und meinem Körper auch mehr erlaube,
Zu fühlen,
Was er fühlt und irgendwie generell mehr erlaube,
Also mehr erlaube,
Dass es so ist,
Wie es ist und darin halt so diesen Frieden finde.
Und das ist halt irgendwie so ein mega schönes Gefühl,
Ich schweife ein bisschen ab.
Aber damit will ich halt irgendwie sagen,
Dass das halt immer so ein Prozess ist,
Den man gar nicht so richtig mitbekommt,
Habe ich so das Gefühl,
Dass man halt manchmal Tage hat,
Wo es halt voll leicht ist und man irgendwie so voll flexibel in seiner Persönlichkeit oder in seiner Identität irgendwie ist und in manchen Tagen halt kommt man in so alte Muster,
In die alte Energie wieder rein und ist total down.
Oder was auch immer.
Und es ist halt irgendwie nicht so leicht und dann fragt man sich so,
Gott,
Wenn ich jetzt das alles nicht hätte,
Wer wäre ich dann?
Und irgendwo findet man ja auch so einen gewissen Komfort in diesen alten Mustern,
Weil du halt genau weißt,
Was dich erwartet und du weißt genau,
Wer du bist,
Wie die Menschen damit umgehen,
Irgendwie wie die darauf reagieren,
Also auch im negativen Sinne,
Auch wenn es total scheiße ist,
Du weißt,
Was dich erwartet.
Und der Körper oder unser Gehirn macht immer lieber das,
Was eben bekannt ist und comfortable ist,
Als das,
Was halt uns vielleicht weiterbringen würde.
Oder,
Ja,
Das habe ich auch wieder ein bisschen blöd gesagt,
Weil am Ende geht es nicht darum,
Die ganze Zeit weiterzukommen und sich zu verbessern und zu optimieren und so,
Sondern eigentlich geht es nur darum,
Einfach nur da zu sein und,
Also in meinen Augen,
Im Moment,
Das kann sich auch immer wieder verändern,
Und einfach zu spüren.
Und ich finde irgendwie,
Also für mich persönlich war es halt so,
Seitdem ich so angefangen habe,
Wirklich einfach zu spüren,
Was gerade da ist,
Was gerade hochkommt,
Sei es,
Ob ich Angst habe,
Ob ich traurig bin,
Ob ich glücklich bin,
Ob ich irgendwie irgendwo einen Schmerz habe oder was auch immer,
Ob mein Körper irgendwas macht.
Auch nur so ganz subtile Sachen und die dann einfach wahrzunehmen und die zu spüren und zu erlauben und zu sagen,
Okay,
Ich sehe dich,
Ich höre dich,
Ich kümmere mich um dich und dann halt auch dem Körper wirklich sozusagen,
Also dem Körper zu vermitteln,
Dass du es halt wahrgenommen hast,
Was der Körper dir versucht zu sagen und versuchen,
Dem Körper zuzuhören oder deinen Emotionen zuzuhören,
Was die dir sagen wollen.
Ich habe heute so einen Podcast von Jess Lively gehört,
Die macht jetzt immer so Podcasts,
Wo sie mit so einem The Collective spricht,
Also es ist so eine Frau,
Die channelt und die channelt halt The Collective.
Wer channelen irgendwie voll freaky findet,
Kann ich voll verstehen.
Ich finde es auch noch irgendwie freaky,
Ich finde es nur mega interessant.
Aber da haben die halt gesagt,
Dass wenn man zum Beispiel irgendwas im Körper hat oder mega müde ist oder mega gestresst ist oder irgendwann gibt ja der Körper immer solche Warnsignale und man halt in diesem Alltag,
In dem wir halt heutzutage sind,
Manchmal so aufgefangen ist und sich gerade nicht wirklich um sich selber kümmern kann,
Dass man dem Körper dann sagt,
Okay,
Ich sehe dich,
Ich höre dich,
Ich erkenne das an,
Was du gerade fühlst und ich kümmere mich dann später um dich.
Es ist so ein bisschen wie wenn man so einem Kind sagt,
Ich verstehe gerade,
Dass du irgendwie traurig bist oder was auch immer,
Aber wegen diesen und diesen Gründen kann ich dir erst später helfen,
Anstatt das Kind halt komplett so nein und geh weg und das darfst du nicht fühlen und das darfst du nicht sein und so weiter.
Und das finde ich irgendwie eine voll schöne Idee.
Ich habe das noch nicht erst probiert,
Weil ich habe das heute erst gehört.
Aber ja,
Also ich weiß nicht.
Einfach zu erlauben,
Was gerade passiert.
Und ich weiß,
Dass Erlauben einer der schwierigsten Sachen ist.
Ja,
Und ich glaube,
Es geht halt,
Um da nochmal zum Thema zurückzukommen,
Einfach darum,
Bei jedem Schritt,
Den man macht oder bei allen Phasen,
In denen man sich im Leben befindet,
Halt immer offen zu bleiben und sich nicht so krass darauf zu verschränken,
Wer genau man sein will und wie genau man sein will und wie genau alles sein soll und so,
Weil dann kann man im Endeffekt nur enttäuscht werden.
Und dann nicht an dieser Identität,
Die man eben hat,
So krass zu haften und sich das auch anzuerkennen,
Wenn man merkt,
Okay,
Ich will gerade,
Ich sehe mich nicht als anders und sich nicht dann dafür so schlecht zu machen,
Sondern eben sich das anzuerkennen,
Dass man eben Angst hat,
Was dann passiert,
Dass man Angst hat,
Wer man dann ist,
Wie das Leben dann aussieht,
Auch wenn man sich das irgendwo wünscht,
Dass es alles ein bisschen anders und vielleicht ein bisschen schöner ist.
Aber sich dann halt auch all das anerkennt und irgendwie,
Also habe ich so in meiner Erfahrung gemacht,
Dass wenn ich das alles so anerkenne,
Dann ist plötzlich alles so viel weicher und angenehmer und ja,
Irgendwie macht alles irgendwie viel mehr Spaß und es ist alles nur noch halb so wild.
Ich habe das auch ganz oft,
Dass ich zum Beispiel,
Wenn ich irgendwie unterwegs bin und irgendwie geht es mir dann gerade nicht so gut oder so,
War ich halt früher immer extrem in dem Ding,
So das darf nicht sein,
Du darfst nicht,
Es kann jetzt nicht sein,
Dass es dir nicht gut geht,
Wenn du irgendwie irgendwo bist,
Wo es halt voll scheiße ist,
Wenn es einem nicht gut geht.
Und irgendwann habe ich halt so wirklich angefangen,
Meinem Körper zu sagen,
Es ist okay,
Dass es gerade so ist,
Ich verstehe das,
Es ist auch hart viel los hier,
Ist auch klar,
Natürlich ist man dann irgendwie durch den Wind und dann gingen diese Gefühle meistens entweder weg oder ich hatte halt nicht so krassen Stress damit.
Und das andere,
Was ich noch erzählen wollte,
Ist das mit dem Universum und mit dem Erlauben,
Weil ich gerade auch so ein bisschen sehr in der Phase bin,
Wo ich einfach lerne,
Die Dinge,
Ne,
Mit dem Empfangen,
Also auch mit dem Erlauben,
Das habe ich ja gerade schon erzählt,
Aber mit dem Empfangen.
Also ich finde es echt schwierig,
Einfach sich sozusagen zurückzulehnen und zu sagen,
Okay,
Ich bin jetzt einfach bereit,
Um zu empfangen.
Und ich glaube,
Wir lassen immer nur das zu,
Was wir denken wir verdienen.
Und wenn man eben so ein Selbstbild von sich hat und sich eben sagt,
Ich bin halt nicht jemand,
Der irgendwie viel Geld hat oder ich bin nicht jemand,
Der von Leuten verstanden wird oder ich bin nicht jemand,
Der angerufen wird oder ich bin nicht jemand,
Der,
Keine Ahnung,
Reisen geht oder was auch immer.
Und dass wir dann diese Möglichkeiten,
Die eigentlich ja auch passieren könnten oder die uns geboten werden könnten vom Leben einfach,
Dass wir die dadurch dann auch schon mal wegstreichen und auch gar nicht in Erwägung ziehen und dadurch auch nicht wahrnehmen und nicht sehen und auch nicht anziehen,
Weil Gesetzesanziehung,
Wir ziehen das an,
Was wir eben aussenden oder auf welcher Frequenz wir eben sind.
Und sobald wir halt denken,
So okay,
Ich muss es nur erlauben,
Fängt unser Verstand halt direkt an zu denken,
Okay,
Dann erlaube ich jetzt,
Sagen wir das Beispiel irgendwie Geld oder so,
Dann kommt der Verstand so rein und sagt so,
Okay,
Ich erlaube jetzt Geld,
Aber dann muss ich ja jetzt irgendwie einen Weg finden,
Geld zu machen und muss irgendwie,
Keine Ahnung,
Halt einen Weg finden,
Um Geld zu verdienen.
Und gucken so,
Der Verstand analysiert und macht sich einen Plan,
Wie jetzt Geld reinkommen kann.
Und genau dann ist es halt,
Ist man wieder genau in diesem Kontrollierenden,
In diesem Nichtempfangenden oder dann blockiert man das wieder.
Weil wir Menschen ja einfach so wenig einen Plan von dem haben,
Was ja alles möglich ist,
Weil wir eben nur das kennen,
Was schon passiert ist.
Also ich meine jetzt auch nicht nur möglich im Sinne von,
Dass wir jetzt irgendwann,
Also uns fliegen können oder teleportieren können oder was auch immer,
Also der Mensch alleine,
Ich weiß,
Dass es Flugzeuge gibt,
Sondern ich meine in dem Sinne von,
Was in unserem Leben noch passieren kann und was in unserem Leben noch möglich ist und in welche Richtung wir uns noch entwickeln können,
Die wir uns niemals hätten vorstellen können.
Ich meine,
Es gibt so viele Jobs,
Die heutzutage entstehen,
Die man vor 20 Jahren noch nicht mal sich ausdenken hätte können und dass man in dem Sinne halt dann einfach vertraut in dem Moment,
Wo man eben sagt,
Ich bin jetzt bereit zu empfangen und vielleicht bedeutet bereit sein,
Geld zu empfangen nicht unbedingt,
Dass man jetzt dasteht und Geld fällt einem in die Hände vom Himmel,
Sondern dass man eben einen Lebensweg dann plötzlich einschlägt,
Den man davor noch nicht gesehen hat und dann plötzlich irgendwas,
Irgendeinen Beruf findet oder was auch immer,
Wo man irgendwie,
Keine Ahnung,
Genau darum geht es ja,
Dass der Verstand und ich rede gerade von der Verstandsebene,
Dass der halt eben nicht weiß,
Wie es passieren soll.
Und das ist glaube ich immer dieser Knackpunkt,
Dass sobald man eben versucht zu empfangen,
Man so krampfhaft versucht zu empfangen und so sagt,
Okay,
Aber wie empfange ich denn jetzt und wie soll ich das jetzt machen,
Dass das passieren kann,
Weil man sich halt nicht vorstellen kann,
Stichwort Identität oder wie,
Identität ist auch irgendwie ein doofes Wort,
Aber so ein Stichwort so,
Okay,
Ich bin die Person oder Glaubenssatz,
Überzeugung,
So und so bin ich halt,
Bei mir passiert das nicht und so.
Dass man dann halt eben das gleiche schon wieder von vornherein einfach ablehnt und nicht zulässt und ja und ich glaube Empfangen ist einfach bereit dafür sein,
Diese Vorstellung abzulegen,
Dass man nur ein bestimmtes Limit eben verdient hat an Liebe,
An Gesundheit,
An Freunden,
An Abenteuern,
An Abwechslung,
Was auch immer.
Wir haben ja immer irgendwie ein Gefühl,
Ab da geht's nicht weiter,
Ab da ist es für andere Leute bestimmt,
Dieser Erfolg,
Ich kann nur bis zu einem gewissen Grad erfolgreich sein und definieren dann auch so schön,
Was das bedeutet erfolgreich zu sein für uns und so.
Und wahrscheinlich schreien jetzt ganz viele Verstände oder meins so,
Ja,
Weil ich muss doch Ziele haben und nääh.
Ja,
Das kann ich auch voll verstehen,
So man verwahrlost aber nicht,
Wenn man eben einfach zulässt,
Weil genau dann ist man ja einfach offen für alles,
Was passieren kann.
Und man versteift sich halt nicht auf so eine Möglichkeit,
Die passieren kann.
Und klar kann man sich Dinge wünschen,
Aber man kann sie dann halt auch wieder loslassen und das ist auch,
Finde ich auch mega schwierig,
Also ich struggle damit auch so ein bisschen so Vorstellungen loszulassen,
Die man irgendwie hat.
Aber man muss sich's halt so vorstellen,
Wenn ich jetzt als Verstand sage,
Ich will dieses eine Szenario,
Dass das so und so passiert,
Dann ist ja nur diese eine Sache,
Die eben von weiß ich nicht wie viele Potenziale,
Wie viele Abermilliarden Potenziale in dieser Welt noch nicht existiert.
Also es gibt dafür keine Nummer,
Unendliche Potenziale,
Die es halt gibt oder noch nicht gibt.
Und dann sage ich,
Ich will dieses eine haben und ich will es genau so haben,
Dann kannst du ja nur enttäuscht werden,
Wenn's eben nicht passiert.
Aber wenn man eben offen ist und empfängt und bereit dafür ist,
Was zu erleben,
Was man sich vielleicht noch nicht hätte vorstellen können,
Kann es ja einfach zehnmal geiler sein.
Und es kann irgendwie was sein,
Was man sich nie hätte vorstellen können.
Und es gibt halt viel,
Viel mehr Dinge,
Die dann passieren können.
Also es gibt viel mehr Auswahl,
Sage ich mal,
Für das Universum,
Dir was zu erschaffen.
So ein bisschen die Warteliste so ein bisschen,
Wie sagt man,
Freier formulieren.
Ja.
Und was ich dann auch mir so bildlich vorgestellt habe,
Weil das Universum will uns ja alle,
Also das Universum sagt ja immer einfach ja zu dem,
Was man eben denkt,
Ob es positiv oder negativ ist.
Und ich habe mir dann so ein bisschen vorgestellt,
Dass das Universum so ein bisschen so jemand ist oder also jetzt,
Wenn man es personifizieren würde,
Der richtig gerne schenkt und richtig viel Freude dabei empfindet,
Dir was zu schenken oder dir was zu geben.
Weil ja,
Weil man dann wieder so ein bisschen in dieses,
Also man sich selber so ein bisschen austricksen kann und sagen kann,
Okay,
Universum,
Okay,
Ich mache dir jetzt das Geschenk,
Dass du mir was schenken kannst.
Ich hoffe,
Das macht Sinn.
Also sozusagen dem Universum den Gefallen machen,
Sich zu öffnen und sich beschenken zu lassen,
Weil es dem Universum ja so viel Spaß macht,
Dir zu geben und zu schenken.
Und ich finde,
Dass es voll den Unterschied macht,
Weil ich habe dann irgendwann auch so gesagt,
Okay,
Universum,
Gut,
Dann beschenkt mich halt,
Wenn du unbedingt willst.
Und ich meine auch beschenken gar nicht in so einem materiellen Sinne,
Auch wenn es auch natürlich möglich ist,
Aber für mich war es halt irgendwie voll wichtig,
Gedanken zu empfangen,
Die eben liebevoll sind,
Die positiv sind und einfach so diese Energien zu empfangen.
Und offen dafür zu sein,
Für Gesundheit,
Wohlbefinden,
Für genau das,
Was ich vorhin beschrieben habe,
Für dieses offen zu sein,
Für das,
Was ist.
Einfach zu bewundern,
Wie schön die Welt ist,
Wie schön die Menschen sind,
Die einen umgeben.
Und einfach dieses ganze Wunder in der Welt zu sehen.
Und sich nicht so krass daran aufzuhalten,
In diesen kleinen Scheiß.
Und ich weiß nicht,
Irgendwie hat es auch voll funktioniert,
Weil ich habe dann halt so gesagt,
Ja,
Universum,
Dann beschenkt mich halt,
Ich bin jetzt offen,
Gedanken zu empfangen,
Die total liebevoll sind,
Zu mir,
Zu anderen,
Zu der Welt.
Und für diese,
Ja,
Einfach für diese Gefühle.
Und ich finde diesen Gedanken,
Gedanken zu empfangen,
Den finde ich irgendwie ganz schön und ganz hilfreich,
Weil man auch immer denkt,
Man müsste dafür arbeiten,
Damit man anders denkt und so.
Und ich glaube,
In einem gewissen Rahmen ist das ja auch wahr und wichtig.
Also Stichwort Joe Dispenza-Arbeit und so.
Visualisieren und sowas.
Aber ich glaube,
Dass man auch einfach Gedanken empfangen kann und einfach so ein bisschen wie wenn man betet ans Universum und einfach sagt,
Ich bin ready,
Alles durch die Liebe zu sehen.
So Universum,
Hilf mir,
Zeig mir,
Wie ich das machen soll.
Weil dann gibt man so ein bisschen seine eigene Kraft auf und surrendert und geht eben in diesen Empfangsmodus.
Und ich glaube,
Wenn das jetzt so für dich,
Den Zuhörer,
Gar keinen Sinn ergibt,
Dann ist das auch voll okay.
Weil ich glaube,
Dass es eben auch dieses,
Es gibt nicht diesen schwarz-weiß-Snip,
So du hast einmal eine Idee gehört oder ein Konzept oder so und dann ist es voll ins Leben integriert,
Man versteht es voll.
Ich merke das,
Dass ich irgendwie immer so ein kleines bisschen mehr verstehe und diese Verstehmomente sind eigentlich nie,
Wenn ich jetzt irgendwie einen Podcast höre oder ein Buch lese oder sonst was.
Sondern meistens erst dann,
Wenn ich selber fühle und selber in diese Energie gehe.
Also die meisten Erkenntnisse,
Also klar,
Durch das Wissen weiß man irgendwie,
Dass da sowas existiert und man weiß so ein bisschen,
Wonach man suchen muss oder nicht suchen muss.
Und dann irgendwann fallen einem immer mehr so irgendwas auf und man versteht immer so ein bisschen mehr.
Boah,
Das klingt jetzt so,
Als hätte ich voll alles verstanden.
Das stimmt gar nicht.
Ich habe eigentlich so keinen Plan.
Im Gegensatz zu vielleicht irgendwem Erleuchteten oder so.
Aber ich glaube,
Es gibt diese Momente der Klarheit und die lernt man,
Glaube ich,
Irgendwann immer mehr so ein bisschen weiter auszudehnen.
Ja,
Ich glaube,
Ich hoffe,
Dass es irgendwie Sinn gemacht hat.
Ich glaube,
Es geht einfach die ganze Zeit darum,
Also jetzt meiner Meinung nach in diesem Moment,
In diesem Tag,
Zu erlauben,
Zu empfangen und einfach immer im Moment zu bleiben und sich das anzuerkennen,
Was eben gerade ist.
Und es nicht vor anderen Leuten zu verstecken oder sich irgendwie besonders cool hinzustellen oder so zu tun,
Als hätte man keine Emotionen und als wäre einem irgendwie so.
Sondern diese Menschlichkeit in sich selber anzunehmen und sie auch dem Gegenüber anzunehmen,
Weil ich glaube,
Dass es so wichtig ist,
Dass wir uns einander mehr verstehen lernen und unsere Menschlichkeit einander wiedererkennen.
Anstatt nur diese Identität zu sehen,
In denen wir meistens so agieren und in denen wir uns dann so gegenüber treten.
Aber die Identität ist für meine Meinung nach eher was Äußerliches.
Also nicht jetzt im Sinne von Klamotten,
Was auch dazugehört,
Aber ich meine so Persönlichkeitsmäßig.
Aber ich glaube,
Das,
Was uns eigentlich ausmacht,
Ist so eher unsere Essenz und unsere Energie und unser Sein und nicht all das,
Was wir eben oben drauf tun.
Ich weiß,
Dass das auch mega abstrakt gerade klingt,
Tut mir leid.
Aber ich glaube,
Das ist auch was,
Was man nicht wirklich so erklären kann,
Sondern was man irgendwie immer so ein bisschen weiter kennenlernt,
Wenn man möchte.
Man kann auch einfach voll in dieser materiellen Welt leben und es ist ja alles so gut,
Alles cool.
Aber wenn man eben diesen Weg eingeschlagen hat,
Wo ich davon ausgehe,
Das,
Was die Menschen gemacht haben,
So halbwegs,
Die diesen Podcast hören,
Dann wird man eben immer weiter so ein kleines Stückchen mehr erfahren und zulassen können und irgendwann ergibt dann alles so ein bisschen mehr Sinn.
Ich habe nämlich auch so das Gefühl,
Immer alles,
Was diese ganzen Gurus und Autoren,
Was auch immer,
Was die so erzählen,
Klingt immer so am Anfang voll nice,
Aber irgendwann fängt man dann so an zu verstehen,
Dass das alles irgendwie noch tiefer geht.
Es ist so ein bisschen,
Man taucht immer,
Es geht immer so weiter,
Wie in so einem Kaleidoskop.
Dass man da so reinschaut und man denkt,
Man hat es gerade so begriffen und dann geht eine völlig neue Welt auf und eine neue und eine neue und eine neue.
Deswegen glaube ich,
Dass es nie ganz zu Ende geht.
Naja,
Okay.
Ich glaube,
Wir haben dann jetzt genug geschnackt.
Oder ich.
Ich hoffe,
Dass dieser Podcast irgendwie dir vielleicht ein bisschen,
Oder diese Folge sind.
Podcast folgen auch Podcast?
Ich weiß es immer nicht,
Keine Ahnung.
Ich hoffe,
Dass diese Folge dir irgendwie so ein bisschen was zum Fühlen gegeben hat.
Wir wollen uns ja ein bisschen vom Denken frei machen.
Und ja,
Ich würde mich sehr freuen,
Wenn du mir ein kleines Feedback geben kannst oder eine kleine Bewertung bei iTunes für den Podcast.
Und bei Instagram findest du mich,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh,
Äh dass du ein ganz kleines bisschen was erlauben kannst heute.
Das wär wunderbar.
Zum Beispiel,
Versuch doch mal zu erlauben,
Was jetzt gerade da ist,
Wie du dich jetzt gerade fühlst und das dir anzuerkennen.
Wenn du grad wütend bist,
Wenn du grad denkst,
Kann die ihre Schnauze endlich mal halten.
Erkenn dir das einfach an.
Oder wenn du traurig bist oder was auch immer.
Und dann,
Ja.
Okay,
Ich bin raus.
Tschüss!
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