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78. Lernen ins Herz zu gehen und sich zu halten | Durch Gefühle gehen ohne zu verdrängen

by Miriam Amavi

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Meditation
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Wie gehen wir durch Gefühle, ohne sie zu verdrängen? Wie lernen wir, uns selbst zu halten und Sicherheit zu geben? Wie signalisieren wir dem Körper, dass wir Chef sind? Wie sind wir liebevoll zu uns selbst? Über all diese Fragen spreche ich in dieser Folge und berichte von meinen Erlebnissen diesbezüglich. Außerdem ist die Folge für alle, die bei der Meditation nicht still sitzen können oder am liebsten aufgeben wollen.

Transkription

Hallo,

Du heißt Peaceful Self Project,

Ich bin Miriam und ich habe gerade eben meditiert und irgendwie kam mir dann so der Impuls eine Folge aufzunehmen,

Weil ja ich fand es recht spannend,

Weil ich habe mal wieder nach langer Zeit meditiert ohne irgendeinen Guide sozusagen zu haben,

Ohne jetzt eine Guided Meditation zu machen.

Ja,

Ich hatte irgendwie gerade so ein Erlebnis,

Was ich einfach teilen wollte,

Weil ich glaube,

Oft fragt man sich so mit dem Meditieren,

Ob man irgendwie gut darin ist oder nicht so gut darin ist und wie man eigentlich durch Gefühle durchgeht oder durch,

Ja,

Dass unser Körper,

Unser Körper versucht ja immer so gerne die Kontrolle über alles zu erlangen und man versucht irgendwie oder ich zumindest kenne es so,

Dass ich meinem Körper immer versuche das zu geben,

Was er irgendwie gerade braucht.

Und das Lustige ist halt in der Meditation,

Dass man sich ja hinsetzt und einfach nur beobachtet,

Was ist.

Und natürlich gibt es auch andere Arten von Meditation,

Wie zum Beispiel die Joe Dispenser Meditation,

Die ich auch gerne mache,

Wo eben alles voraufgenommen ist,

Wo Musik im Hintergrund läuft und so und es ist alles so ein bisschen einfacher,

In so einen tiefen Zustand zu gehen,

Weil die Sinne so ein bisschen mehr beeinflusst werden.

Und ich finde es leichter mit Musik zu meditieren,

Also mit so Meditationsmusik oder vor allem auch,

Wenn jemand einen anleitet.

Und das habe ich halt heute alles nicht gehabt und es waren so locker 45 Minuten oder so.

Und ich habe so richtig gemerkt,

Wie mein Körper die ganze Zeit sich richtig unwohl gefühlt hat.

Irgendwie mein Rücken hat weh getan und irgendwie konnte ich nicht richtig atmen,

Weil meine Haltung nicht so gut war und irgendwie wollte,

Mich am liebsten hinlegen und es war alles anstrengend.

Es war wirklich richtig körperlich anstrengend,

Weil ich finde manchmal so aufrecht sitzen,

Kennen alle,

Die meditieren wahrscheinlich,

So manchmal an manchen Tagen ist es angenehmer,

An manchen Tagen geht es gar nicht.

Und ich habe dann so gemerkt,

Wie es am Anfang wirklich richtig,

Wie ich mich immer wieder so neu gestreckt habe und irgendwie so meine Haltung so ein bisschen verändert habe und die ganze Zeit meinem Körper sozusagen nachgekommen bin.

Ganz oft kam der Gedanke auch,

Oh,

Was für ein Scheiß,

Ich höre einfach auf,

Ich lasse es einfach.

Ist ja irgendwie auch egal und bringt jetzt halt gerade nichts und so weiter.

Und ich glaube,

Das sind die Momente,

An denen man einfach sitzen bleibt oder wo es Sinn macht,

Einfach sitzen zu bleiben.

Ich habe dann so angefangen,

Ich habe gemerkt,

So funktioniert es ja nicht,

Wenn ich die ganze Zeit es beobachte und die ganze Zeit mich auf diese Gedanken einlasse und die ganze Zeit abwäge,

Ob ich jetzt aufhören soll oder nicht aufhören soll.

Und dann habe ich gedacht,

Dass ich einfach anfange,

Mit meinem Körper innerlich zu sprechen und ich habe meinem Körper gesagt,

Hey,

Ich weiß,

Ich weiß,

Dass du dich gerade bewegen willst.

Ich weiß,

Dass du nicht hier sein willst.

Ich weiß,

Dass du was anderes machen willst.

Ich weiß,

Dass du einfach aufhören willst,

Aber wir sitzen jetzt hier.

Wir bleiben jetzt hier sitzen.

So ein bisschen wie mit so einem Kind zu sprechen,

Wo,

Ja,

Einfach wirklich anzuerkennen,

Was da gerade für Gefühle da sind und anzuerkennen,

Was für Bedürfnisse gerade da sind.

Und auch zu erkennen,

Dass man eine Wahl hat in dem Moment und dass man nicht allen Bedürfnissen immer hundertprozentig nachkommen muss.

Und vor allem,

Dass da auch ein Unterschied ist,

Ob das der Körper ist oder ob ich das bin.

Also dann wieder diese Frage,

Wer bin ich?

Und wenn ja,

Wie viele?

Also so zu erkennen,

Dass man sein eigenes inneres Leben oder das Innenleben beobachten kann und dass man das nicht ist,

Dass man nicht sein Körper ist.

Und das fand ich einfach mega spannend zu sehen,

Wie plötzlich,

Oder was heißt plötzlich war es nicht.

Es war mehr so ein ganz langsamer Prozess,

Dass mein Körper sich immer mehr entspannt hat und immer mehr sich darauf eingelassen hat,

Immer mehr sich untergeordnet hat,

Sich mir untergeordnet hat.

Weil so oft,

Also vor allem bei meiner ganzen Geschichte ist es halt so,

Dass mein Körper so oft die Überhand übernimmt und mich steuert und nicht ich meinen Körper.

Und es sich so anfühlt,

Als hätte ich darin keine Wahl.

Und deswegen fand ich dieses Erlebnis gerade extrem spannend,

Meinem Körper diese Sicherheit zu geben und diese Liebe zu geben.

Zu sagen,

Ich weiß,

So wirklich wie so eine liebevollste Großmutter zu ihrem Enkelkind.

Ich weiß,

Dass das gerade schwer ist.

Ich weiß,

Dass das gerade so unangenehm ist.

Ich weiß,

Dass es gerade schlimm ist,

Mit mir alleine zu sein.

Ich weiß,

Dass es gerade zu still ist.

Ich weiß,

Dass du lieber auf dein Handy gucken willst.

Ich weiß,

Ich weiß,

Aber wir bleiben jetzt hier sitzen.

Und es ist okay,

Dass wir jetzt hier sitzen bleiben.

Du bist sicher.

Wir sind sicher hier.

Und du kannst mir vertrauen,

Dass du sicher bist.

Und wir vertrauen jetzt.

Und irgendwann hat sich dann alles so beruhigt und irgendwann ist dieser Gedanke auch weggegangen oder dieses Bedürfnis ist irgendwann weggegangen,

Mich zu bewegen und irgendwie zu verändern.

Auch wenn ich mich immer noch nicht super gefühlt habe in meinem Körper und alles immer noch wehgetan hat und ich mich einfach unwohl,

Nervös und keine Ahnung gefühlt habe,

War dieses Bedürfnis ging weg,

Irgendwas verändern zu wollen.

Und ich konnte es einfach beobachten und alles wurde viel,

Viel stiller.

Weil am Anfang hat es sich wirklich angefühlt,

Als würden drei Partys in mir drin gefeiert werden.

Es hat sich angefühlt wie so 10.

000 Einflüsse.

Und ich hatte so das Fenster offen und da habe ich kurz einen Moment gehört,

Was gerade in diesem Moment im Außen abgeht.

Und es war einfach nichts.

Es war einfach Stille.

Und dann habe ich gedacht,

Wow,

Das ist alles gerade in mir drin,

Was gerade passiert.

Nichts passiert hier.

Ich bin sicher,

Es zirpen draußen nur drei Grillen oder zwei Vögel und man hört irgendwie ein paar Straßen.

Aber nichts passiert gerade.

Alles passiert gerade in mir drin.

Dieses ganze Unwohlfühlen und dieses ganze Abwägen und Überlegen und diese ganze Hölle,

Die ja in einem drinnen ist,

Die ist gerade in mir einfach.

Und das so zu erkennen,

Fand ich auch irgendwie mega,

Mega spannend.

Und dann am Ende,

Als die Meditation vorbei war,

Wollte ich irgendwie gar nicht wirklich,

Dass sie vorbei ist.

Und ich finde es so spannend zu sehen,

Diesen Shift,

Den wir machen können.

Und weswegen es dann halt so Sinn macht,

Das in der Meditation zu üben,

Dem Körper zu signalisieren und zwar nicht aus so einem Wutding heraus,

Weil ganz oft versuche ich auch meinen Körper so zu kontrollieren mit so,

Warum machst du das wieder?

Kannst du nicht mal die Schnauze halten?

Blablabla.

Kannst du nicht mal so machen,

Wie ich will?

Und blablabla.

Aber den Spieß halt umzudrehen und zu sagen,

Ich weiß,

Dass es gerade so schlimm ist und ich weiß,

Du willst da nicht hin oder ich weiß,

Du willst es gerade nicht machen.

Aber wir machen es jetzt und ich sehe dich,

Ich höre dich,

Ich halte dich.

Ich nehme dich in den Arm und vielleicht sich dann auch ein bisschen Zeit zu nehmen.

Aber das halt in der Meditation dann zu üben und vielleicht auch,

Ich denke mal,

Dass die Menschen,

Die gerade zuhören,

Die meditieren,

Bestimmt auch lieber mit,

Also gut,

Ich kann es nicht wissen,

I don't know,

Aber für diejenigen,

Die lieber mit guided meditation,

Also mit geführten Meditationen meditieren,

Ich lade euch alle ein,

Mal sich wirklich hinzusetzen und ohne alles zu meditieren.

Ich denke,

Ich werde es auf jeden Fall noch mal machen.

Das sind jetzt gerade so Worte,

Die ich sage,

Aber ich glaube,

So deep im Inneren merke ich,

Dass ich das noch mal machen sollte oder möchte und es ist auf jeden Fall die Erfahrung wert und die kann ja für jeden auch anders sein.

Ich habe mir in der Meditation eben auch gedacht,

Dass dann,

Wenn man dem Körper immer öfter beibringt oder die Erfahrung immer öfter macht oder der Körper immer öfter die Erfahrung macht,

Ach so,

Ich bin hier nicht der CEO,

Sondern die da oben,

Dann wird es sicher auch leichter im Alltag,

Wenn man jetzt nicht gerade in diesem sicheren Raum,

Wo man gerade meditiert und alles ist eigentlich gut und man ist jetzt nicht mit irgendwelchen äußeren Stressoren konfrontiert,

Sondern eher mit inneren,

Dass man dann auch in der Außenwelt im Alltag und wenn man dann in Situationen kommt,

Die einem vielleicht Angst machen,

Die einen wütend machen,

Die einen gestresst machen oder was auch immer,

Dass man dann eher oder wo man getriggert wird oder wie auch immer,

Dass man dann eher wieder zu sich findet und dieses Gefühl durch sich hindurch fließen lassen kann,

Weil der Körper dann vielleicht einen mega Aufstand macht und der Körper sagt,

Nein,

Ich will nicht,

Produziert irgendwie Symptome oder sonst was und man einfach in dem Moment durchatmen kann,

Dieses Gefühl anerkennen kann und seinem Körper sagen kann,

Ich weiß,

Ich fühle mit dir,

Ich weiß,

Wie hart es gerade ist.

I know,

I know,

I know.

Ich finde,

Das ist irgendwie so ein schöner,

Einfach sich selber zu halten und den Körper zu sagen,

Ich weiß,

Aber wir machen das jetzt oder wir machen jetzt das oder wir machen jetzt dies.

Und ich glaube,

Das ist eben dieser Unterschied zwischen diesem ich zwinge mich und ich zwinge meinen Körper.

Ich meine es ja auch,

Wenn man jetzt einem Kind sagt,

Okay,

Ich nehme dich an die Hand,

Ich bin da,

Ich sehe dich,

Du kannst mir alle deine Sorgen erzählen.

Erzähl mir,

Was die Angst macht.

Ich halte dich,

Du darfst so fühlen,

Wie du fühlst,

Aber wir gehen da jetzt trotzdem durch zusammen.

Oder wenn man jetzt einem Kind sagt,

Stell dich nicht so an,

Los und man klatscht ihm vielleicht noch eine und schubst es irgendwie und sagt,

Mach mal jetzt,

Mach mal jetzt,

Mach mal alleine auch und du musst ja irgendwie groß sein und hab dich mal nicht so und bla bla bla.

Ich meine,

Das ist ja so ein Unterschied zwischen den Energien und ich glaube,

Alles,

Was unser Körper oder unser inneres Kind oder unser Herz eben sich wünscht,

Ist einfach nur gehalten zu werden,

Umarmt zu werden,

Geliebt zu werden,

Gesehen zu werden,

Gehört zu werden und ich glaube,

Das ist irgendwie das,

Wie man durch Gefühle geht,

Ohne sie wegzudrücken und ich glaube,

Das alles ist nicht so super glamourös und angenehm,

Wie es sich anfühlt,

Weil wegrennen und betäuben und ablenken und Netflix gucken,

Handy gucken,

Mit Leuten reden.

Also ich meine,

Ich mache das täglich,

Dass ich davor wegrenne,

Mich dem zu stellen,

Was gerade wirklich in mir vorgeht.

Aber ich habe gerade im Moment so eine Zeit,

Wo ich ganz viel alleine bin und ganz viel mit mir selbst bin und mir immer mehr zuhöre und es ist nicht immer angenehm und es ist auch nicht immer super schön,

Aber manchmal ist es ganz schön erleichternd und voll verbindend mit mir selbst und heilsam.

Aber ich glaube,

Wenn man eben nach innen geht,

Ist halt oft das Erste,

Was man trifft,

Schmerz,

Weil wir so lange,

So oft versuchen eben zu betäuben oder irgendwas anderes darauf zu packen und wie gesagt,

Uns abzulenken und davor wegzurennen,

Dass dieser Schmerz eben nie richtig gefühlt wird und gesehen wird.

Und deswegen ist,

Glaube ich,

Dann macht es einem so Angst,

Wenn man nach innen geht und nach innen schaut und mit sich selbst alleine ist,

Weil man eben diesen Schmerz trifft oder weil man eben plötzlich Angst bekommt,

Weil da so eine komische Leere ist oder was auch immer.

Und ich glaube,

Oder was ich eben merke,

Wie man da eben durchgehen kann,

Ist,

Das in den Arm zu nehmen und sich selber in dem Moment in den Arm zu nehmen und zu sagen,

Okay,

Hier ist diese dunkle Höhle.

Ich nehme dich an die Hand,

Ich nehme eine Taschenlampe mit und ich halte dich und du kannst mir alles sagen und sich da auch nicht durchzuzwingen,

Zu sagen,

Wir gucken uns den Bums jetzt alles an.

Ich glaube,

Dann findet man auch irgendwie nichts,

Weil das Herz noch viel zu hart dann ist.

Also ich glaube,

Es ist auch einfach ein mega gefühlvoller und langer,

Ich weiß nicht,

Wie lang dieser Prozess dauert.

Ich merke nur,

Wie das wirklich ein Unterschied ist,

Weil ich immer so oft versucht habe,

Irgendwas zu finden,

Was mir diese Angst nimmt oder was mir Freiheit gibt,

Was auch immer das bedeutet.

Und irgendwie in dieser Suche davor weggerannt bin,

Wirklich nach innen zu gehen und mir das anzuschauen,

Mich selbst zu halten und mein Herz zu halten,

Mein Herz kennenzulernen,

Kennenzulernen,

Was es eigentlich will.

Ich habe mir so oft erzählt,

Was für Dinge ich irgendwie will und was für Dinge ich machen will und wie ich sein will.

Und ich glaube,

Oder ich habe dann irgendwie auch bemerkt,

Dass es ganz oft einfach nicht Dinge sind,

Die mein Herz gerne will.

Und diese Dinge,

Die das Herz will,

Sind vielleicht auch einfach nur für den Moment.

Die können sich ja auch verändern,

I don't know.

Ich meine,

Im Moment finde ich es so faszinierend,

Nach innen zu gehen,

Mit mir zu sein,

Alleine zu sein.

Und ich habe mir immer so erzählt,

Ich müsste mehr mit Menschen sein und ich müsste irgendwie mehr machen.

Aber dann habe ich so gemerkt,

Dass es einfach gerade die Zeit ist,

Wo ich nach innen gehe und dass ich auch gar nicht so wirklich das Bedürfnis habe,

Großpartys zu feiern.

Und dass das okay ist und dass es sich auch wieder verändern darf.

Ich glaube,

So oft hat man dann Angst,

Dass man dann so merkt,

Ich habe gerade irgendein Bedürfnis,

Was vielleicht gesellschaftlich nicht ganz so mega der Norm entspricht.

Und dann hat man gleich so Angst und macht es zu seiner Identität und ist dann so,

Gott,

Ich bin jetzt für immer so.

Ich bin jetzt irgendwie ein Aussteiger oder was auch immer.

Und das muss es ja überhaupt nicht bedeuten.

Ich glaube,

Man kann auch einfach diese Wünsche und diese Dinge anerkennen,

Wie in der Meditation.

Sie sehen und sagen,

Ich weiß,

Du hast Angst und ich habe keine Ahnung,

Was es bedeutet.

Aber es darf sich auch wieder verändern.

Es darf Neues entstehen und es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

Und ich bin mir sicher,

Dass auch in meinem Leben Zeiten kommen,

Wo ich ganz,

Ich weiß nicht,

Unter Menschen ganz viel Energie,

Ganz viel,

Ich weiß nicht,

Tanzen,

Who knows,

Dass es solche Momente auch geben wird.

Aber ich weiß es nicht.

Also ich bin in diesem Moment,

Du bist in diesem Moment,

Wir sind alle in diesem Moment und was gestern war,

Was morgen war,

Keine Ahnung,

Ist das wichtig?

Zu lernen,

Sich selbst zu halten,

Ins Herz zu gehen,

Durch diese Gefühle zu gehen,

Wenn sie hochkommen,

Diese Herausfordernden,

Diese Schwierigen.

Und sich bei ihnen vielleicht auch zu bedanken und sich selbst dafür zu vergeben,

Dass man so oft seinen Körper oder sich selbst dazu zwingt,

Irgendwas zu tun.

Und das nicht aus einem liebevollen Ort,

Sondern aus einem,

Ja,

Zwingenden,

Seiner zwingenden Motivation heraus und ja,

Wieder zurück zu kommen,

Zu diesem liebevollen Ort,

Sich in die Hand zu nehmen,

Vielleicht die Hände aufs Herz zu tun,

Vielleicht kurz einen Moment innezuhalten oder das alles auch in der Meditation zu üben.

Wie was auch immer sich richtig anfühlt,

Ich weiß nicht,

Was für dich das Richtige ist.

Und es ist auch gut so,

Weil jeder unser eigenes Leben führen.

Ja,

Ich hoffe,

Dass dieser kleine Einblick oder was auch immer das war,

Irgendwie Sinn gemacht hat.

Und nimm daraus mit,

Was du rausnehmen möchtest.

Ich hatte einfach diesen Impuls,

Das irgendwie in die Welt rauszubringen.

Und ja,

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Miriambrennig.

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Und du kannst auch super gerne meine EFT-Meditationen machen.

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Und das ist alles von mir,

Glaube ich,

Für heute.

Ich hoffe,

Dir hat's gefallen.

Ich hoffe,

Dir geht's gut.

Und lass uns alle durch dieses Leben gehen.

Yes,

Let's go Kitschig.

Okay,

Sorry,

Ich höre auf zu reden.

Und ich hoffe,

Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

Ganz,

Ganz viel Liebe und bis dann.

4.7 (9)

Neueste Bewertungen

pamela

July 27, 2020

Sehr authentisch! Dankeschön!

Gwen

July 24, 2020

Liebe Miriam - irgendwie kommen deine Erfahrungen und liebevollen Worte immer wieder genau dann zu mir wenn ich sie brauche. Von ❤️en Danke, für dein Teilen. Du hast mich damit schon oft inspiriert, getröstet und mir ein inneres Lächeln beschert! 🙏🏼❤️🦋

Antje

July 23, 2020

Punktgenau das, was ich nach den letzten Tagen tiefer Krise brauche. ❤️ Antwort auf ein nicht laut gesprochenes Gebet. Mich selbst, meine Gefühle, meine Gedanken, liebevoll, wie eine Babuschka ein kleines Kind, in den Arm nehmen. Danke!! 🎈

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