
88. Wie kann man im Alltag bewusst bleiben?
by Miriam Amavi
In dieser Folge spreche ich darüber, wie man das, was man in der Meditation erlebt und lernt im Alltag aufrecht erhalten und nähren kann. Wie kann man im Alltag bewusst bleiben? Wie kann ich mit Ängsten umgehen? Wie kann ich den Druck aus der inneren Arbeit nehmen? All das adressiere ich in dieser Folge.
Transkription
Die Sache mit der Bewusstwerdung.
Ja,
Irgendwie möchte ich darüber gerade so ein bisschen sprechen,
Weil mir kam heute in so einem Gespräch,
Ist mir was ganz,
Wie sagt man,
Irgendwie voll Wichtiges aufgefallen in diesem,
Ja,
Was,
Mein Gott,
Ist das schwierig zu beschreiben,
Was damit zu tun hat,
Wie dieser Bewusstwerdungsprozess eigentlich vonstatten geht und warum man eigentlich meditiert und was so der Sinn darin ist und wie man das Ganze im Alltag aufrechterhalten kann,
Weil ich habe das immer so,
Früher vor allem,
Ganz viel meditiert und irgendwie oder versucht,
Jeden Tag zu meditieren und habe mir da eine ganz dolle,
Wie sagt man,
So eine,
Ja,
Irgendwie versucht,
Da so diszipliniert zu sein und immer ganz produktiv zu meditieren und wenn ich dann mal meditiert habe und ich konnte irgendwie mich nicht konzentrieren oder was,
Dann habe ich so mich gefühlt,
Als wäre ich gescheitert und ganz oft sehe ich auch irgendwie so,
Ich weiß nicht,
In irgendwelchen Kommentaren irgendwo im Internet,
Aber dass Leute irgendwie so sagen,
Ob man irgendwie richtig oder falsch meditieren kann oder so und ich für mich habe irgendwie so ein bisschen entschieden oder ich denke,
Dass es keine,
Kein falsch oder richtig gibt im Meditieren und da spielt halt auch so ein bisschen diese Frage rein,
Warum überhaupt meditieren und warum diesen ganzen Bewusstseinsprozess machen und warum dauert es so lange und so und da habe ich für mich eben so ein paar Antworten drauf gefunden und zwar gibt es da so zwei Dinge,
Die man irgendwie tut,
Mit denen man bewusster wird oder zumindest die mir geholfen haben und da reicht halt nicht nur meditieren vielleicht,
Also es sind alles so Sachen,
Wo ich jetzt aus meiner Erfahrung spreche,
Es kann für jeden anders sein,
Aber dass es einmal so dieses gibt,
Zu meditieren und das andere ist auch im Alltag so anzuwenden oder eben im Alltag bewusst zu bleiben und ich finde dieses im Alltag bewusst zu bleiben ist immer das Schwerste und da habe ich aber auch so meine Sachen,
Meine Methoden und solche Sachen eben gefunden,
Die mir dabei helfen,
Im Alltag auch bewusster zu bleiben oder eben auch,
Wie ich diese Erfolge letztens gemacht habe,
In die neue Energie zu gehen und die neue Energie ist ja auch so ein bisschen einfach das,
Was man dann im Meditieren lernt oder was man darin erlebt und dass einmal das Meditieren so ein bisschen dazu da ist,
Also es ist sozusagen diese Vorbereitung,
Es ist wie so eine Art Training oder wie so eine Art,
Ich gewöhne mein Gehirn daran oder ich begebe mich wirklich in diesen Zustand,
Um ganz bewusst neu zu wählen und diesen Zustand kennenzulernen und mit der Zeit eben wird es auch immer einfacher zu meditieren und es wird auch immer fruchtvoller oder wie auch immer man das nennen möchte und mit der Zeit müssen die Reize eben größer werden,
Die einen dann wieder in die alte Energie werfen oder ein altes Muster werfen und ja,
Vielleicht kann man auch noch mal so ein bisschen Meditieren definieren,
Also einerseits halt dieses Achtsame,
Dass man einfach in den Körper wieder geht,
In den Körper geht und wieder in den Moment findet,
Wieder sich immer so,
Also Meditieren ist ja auch immer so ein bisschen so ein Anker,
Den man sich setzen kann.
Okay,
An diesem Moment finde ich wieder in die Realität zurück oder in meine innere Realität und finde wieder zu einem friedvollen Ort,
Finde in die neue Energie und ja,
Gebe diese Intention bewusst und dadurch kann ich mich immer wieder neu ausrichten und desto öfter ich das mache,
Desto einfacher wird,
Das habe ich ja gerade schon gesagt.
Und dann das Zweite ist eben im Alltag diese neue Energie oder diese Energie einfach aufrecht zu erhalten und ich finde irgendwie,
Dass beides irgendwie so wichtig ist und vor allem in,
Ja wie sagt man,
Dass es beides zusammenhängt und dass es beides nötig ist und das eine ohne das andere vielleicht gar nicht so gut funktioniert.
Also natürlich kann man auch in einen Meditationsretreat gehen und dann irgendwie zehn Stunden am Tag meditieren und so weiter,
Aber es geht hier halt mehr so um den Alltag und ich kenne es auf jeden Fall auch so,
Dass ich dann so meditiert habe und dann irgendwie den Rest des Tages mich nicht mehr ausgerichtet habe und einfach meine Gedanken frei wild laufen lassen habe und das Gefühl hatte,
Ich kann die auch gar nicht kontrollieren und ich kann eigentlich gar nichts machen und irgendwie dieses Meditieren muss halt irgendwie helfen und irgendwann mit der Zeit,
Irgendwann dann wird es,
Ist vielleicht auch so,
Who knows,
Aber ich habe irgendwie so gemerkt,
Dass dieses wirklich im Alltag sich auch immer wieder auszurichten,
Immer wieder neu zu wählen,
Immer wieder in die neue Energie zu gehen,
Immer wieder vielleicht kleine Mini-Meditationen machen oder so und ich glaube,
Ich mache einfach in der nächsten Folge noch mal so ein bisschen,
Spreche ich einfach noch mal darüber,
Was ich genau mache,
Um mich im Tag immer wieder neu auszurichten und dass es auf jeden Fall nichts ist,
Was so eine Pflicht ist.
Also das ist,
Also ich mache es gerne,
Sagen wir so und ich finde,
Was mir dabei einfach immer hilft,
Ist diesen Druck daraus zu nehmen von wegen so,
Wenn ich meditiere oder wenn ich mich nur ausrichte oder was,
Muss es irgendwie erfolgreich sein und da finde ich hilft so dieser Gedanke,
Dass es eine Übung ist,
Dass es ein Training ist und dass keiner,
Der anfängt,
Keine Ahnung,
Gitarre oder Klavier zu spielen,
Wird in den ersten fünf Stunden irgendwie virtuos werden.
Es ist einfach so und wenn man sich dann immer wieder diese Zeit gibt und immer wieder sich den Raum gibt,
Eben auch wieder in die alte Energie zu fallen und genau das gehört halt zum Prozess dazu.
Der Prozess ist eben nicht,
Ich meditiere einmal und dann bin ich den Rest meines Lebens frei von irgendwelchen Sorgen und alten Energien und irgendwelchen,
Ja weiß ich nicht,
Dingen,
Die mich eben nerven oder so,
Sondern wir machen das,
Damit der Reiz immer größer werden muss und es braucht seine Zeit und man wird jedes Mal so ein bisschen bewusster,
Immer wenn man diese Entscheidung trifft,
Auch im Alltag und genau um diese Momente geht es eben.
Ich habe nämlich auch so ein,
Letztens hatte ich irgend so was,
Wo ich mich irgendwie plötzlich so voll reingesteigert habe und irgendwie dann so ganz aufgeregt war,
Weil es irgendwie mit der Zukunft zu tun hatte und ich dann irgendwie total verwirrt und irgendwie total,
Oh mein Gott,
Was bedeutet das für mich und so weiter und habe mich dann so voll reingesteigert und habe dann so voll gemerkt,
Dass es mir nicht gut tut und dann habe ich auch gemerkt,
Das sind gerade einfach nur Gedanken,
Ich bin jetzt gerade einfach hier in diesem Moment,
In diesem Raum und ich bin nicht da,
Wo ich gerade in meinen Gedanken bin.
Es ist alles gut im Moment,
Ich muss das nicht tun gerade und dann habe ich einfach alles,
Was ich dann gemacht habe in diesen Momenten,
Wo ich dann so in einer anderen Welt quasi bei meinen Gedanken war,
In einer unschönen Welt sagen wir so,
Habe ich alles ganz,
Ganz bewusst wahrgenommen,
Was ich mit meinen Händen zum Beispiel gefühlt habe oder einfach alles,
Was du so mit dem Körper wahrnehmen kannst in dem Moment,
Das ganz,
Ganz bewusst zu spüren oder auch wenn man aufgeregt ist,
Bevor man irgendwo hingeht oder wenn irgendwie die Gedanken völlig,
Wie sagt man,
Frei oder aus dem Ruder laufen oder so,
Einfach alles ganz,
Ganz genau zu spüren in dem Moment und das sind halt auch so Sachen,
Hätte mir das früher jemand gesagt,
Wo ich einfach von der Angst komplett eingenommen war und es wurde mir auch früher gesagt,
War ich so,
Bist du bescheuert?
So hilft mir doch jetzt nichts alles zu fühlen und deswegen,
So wem das jetzt überhaupt nicht hilft,
Der muss das auch überhaupt nicht irgendwie annehmen oder so,
Aber ich meine einfach durch diesen Bewusstseinsprozess und durch dieses immer mehr wird dieser Shift eben immer einfacher und manchmal reicht es dann eben auch,
Einfach ein bisschen in den Körper wieder zu gehen und zu spüren und irgendwas anzufassen und das ganz,
Ein Stoff oder so,
Das ganz genau fühlen,
Wie fühlt es sich an,
Wenn ich mir die Hände wasche und dann meine Hände abtrockne und wie,
Keine Ahnung,
Who knows,
Was auch immer man da macht,
Aber das sind halt so kleine Sachen,
Die dann mit jedem Mal,
Wenn man diesen Shift macht,
Immer leichter werden und immer sich das Gehirn auch immer mehr daran gewöhnt,
Das System sich auch immer mehr daran gewöhnt und man immer wieder neu,
Frei eben dann entscheidet,
Nein,
Ich reagiere jetzt nicht so darauf,
Sondern ich reagiere entweder gar nicht oder ich reagiere anders darauf und ich finde dieser Gedanke,
Dass ich mir meine eigene Realität in meinem Kopf schaffen kann und nicht auf alles,
So ein bisschen dieses,
Was Neville Goddard eben auch immer sagt,
Die 3D-Realität so ein bisschen zu ignorieren und einfach selber Behauptungen aufzustellen und nach denen zu leben und nicht immer aufs Außen zu warten,
Weil das Außen eben eine verspätete Reflexion ist von dem,
Was wir im inneren Leben erleben und ich finde,
Dass das auch irgendwie,
Keine Ahnung,
Seitdem bin ich nicht mehr lange Zeit traurig,
Also natürlich gibt es Momente,
Die mich runterziehen oder auch manchmal Tage und wie auch immer,
Aber es ist irgendwie nicht so,
Dass ich mich so von meinen Umständen mehr so runterziehen lasse irgendwie und ich habe auch so gemerkt,
Dass desto mehr ich auch im Alltag immer wieder neu wähle,
Desto weniger akzeptiere ich das auch,
Wegen irgendwas jetzt total traurig zu sein oder wegen irgendwas total depressiv zu werden oder wegen irgendwas jetzt total Angst zu schieben,
Wobei das natürlich eben noch der größte Berührungspunkt ist,
Um bewusst zu werden bei mir,
Halt Ängste,
Aber auch die als die zu sehen,
Dass es einfach eine Chance ist,
Bewusst zu werden und dass dazu diese Dinge da sind und ja,
Dass einfach beides Hand in Hand geht,
Dieses Meditieren oder was auch immer,
Yoga machen oder irgendwas,
Wo man sich jetzt halt wirklich bewusst dann hinsetzt und irgendeine Achtsamkeitstätigkeit irgendwie macht,
Was auch immer das für einen bedeutet.
Man muss nicht sich hinsetzen und meditieren,
Weil alles,
Was man macht,
Weil man denkt,
Man müsste es tun,
Damit man irgendwo hinkommt,
Da ist es verfehlt.
Das heißt,
Wenn es dich total erfüllt,
Den ganzen Tag bei Netflix zu sitzen und Netflix zu gucken,
Dann ist es vielleicht auch okay,
Aber ich finde halt immer bei solchen Sachen ist es immer ein bisschen schwierig zu unterscheiden zwischen erfüllt es mich jetzt wirklich oder ist es jetzt so eine,
Ja,
So ein oh,
Ich will jetzt mich nicht mit was anderem beschäftigen und ich will überhaupt nicht Netflix oder so schlecht reden,
Dazu bin ich ein viel zu großer Fan,
Aber ich merke es auch an mir,
Dass manchmal ist einfach auch,
Ja,
Da ist irgendwie,
Um sich jetzt nicht mit irgendwas anderem zu beschäftigen.
Also dafür wurde sowas ja auch eigentlich erfunden,
Aber es ist jetzt irgendwie ein anderes Thema.
Im Alltag,
Was ich auch noch sagen wollte,
Ist auch so eine Mental Diet,
Glaube ich,
Ganz wichtig,
Das ist auch sowas,
Was aus dem Neville Goddard Universum kommt,
Ist eine mentale Diät und als ich das erste Mal gehört habe,
War ich auch so ganz intrigued,
Weil ich war so,
What,
Das klingt irgendwie voll nice,
So und da geht es eben auch darum,
Immer wieder die Gedanken,
Wenn ein Gedanke kommt,
Der einen schwächt und der die Energie rausnimmt und der irgendwie sagt,
Ich kann das nicht oder ich bin nicht gut genug oder bla bla bla,
Den dann umzudrehen beziehungsweise sich diesem Gedanken bewusst zu werden und einen anderen zu wählen und da hilft es dann auch,
Sich vorher bewusst zu sein,
Was man sein möchte.
Und dann aus diesem Standpunkt von,
Wer wäre ich,
Wenn der Wunsch schon erfüllt ist oder wer wäre ich,
The feeling of the wish fulfilled,
Also wie würde ich mich fühlen,
Wenn ich,
Wenn dieser Wunsch schon erfüllt wäre,
Zum Beispiel,
Ich bin frei von Angst und weiß ich nicht,
Aber das ist halt auch wieder so ein bisschen schwierig,
Da jetzt nicht zu verneinen,
Weil wenn man sagt,
Ich habe keine Angst,
Ich habe keine Angst,
Was checkt dann das Gehirn?
Angst,
Weil man Angst sagt,
Sondern zum Beispiel,
Ich bin frei oder ich bin voller Leben,
Ich bin vital,
Ich bin bla bla bla bla und eben wirklich sich in dieses,
Diesen Satz oder in diesen Zustand reinbegeben und sich da reinfühlen und deswegen auch,
Wie das ist eine Übung,
Weil als ich angefangen habe,
Mich in sowas reinzufühlen,
War ich auch so,
Hä,
So wie fühlt sich das überhaupt an?
Und desto öfter man es macht,
Desto öfter man es macht und wenn man es als Übung betrachtet und sagt,
Okay,
Heute fühle ich mich in diesen Zustand rein und ich habe keine Ahnung,
Wie er sich anfühlt,
Aber ich tue mein Bestes und kratze irgendwelche Sachen zusammen,
Wo ich mich mal halbwegs freigefühlt habe und dehne dieses Gefühl aus,
Dann klappt es beim nächsten Mal vielleicht einen Ticken besser und beim nächsten Mal klappt es dann vielleicht gar nicht,
Aber das ist auch okay,
Weil dann das nächste Mal klappt es vielleicht wieder ein bisschen besser oder dann klappt es mal eine Zeit lang überhaupt nicht und dann geht es wieder ein bisschen besser und dann irgendwann wird es so exponentiell immer leichter und,
Und diese Mental Diet genauso,
Sich dann nicht fertig zu machen,
Also es ist überhaupt gar keine Rolle,
Ob man jetzt wieder in die alte Energie geht oder nicht.
Das Einzige,
Was eine Rolle spielt,
Ist,
Ob man sich wieder neu ausrichtet oder nicht und das hat nichts damit zu tun,
Ob man sich dann fertig machen muss oder,
Das ist alles unnötig,
Das ist alles nicht gefragt.
Es ist einfach nur,
Die Energie geht weg,
Man rutscht wieder in alte Verhaltensmustern,
Man merkt es und man bringt sich wieder zurück und desto mehr man auch anfängt,
Sich selbst zu lieben und sich selbst wertzuschätzen und sich selbst gern zu haben und sich bei sich zu bedanken.
Ich mache das auch so,
Dass ich mich bei mir bedanke,
Dass ich diese Arbeit mache und das,
So und ich mache es auch,
Ich bin auch nicht 24-7 jetzt irgendwie dabei,
Weil es am Anfang vor allem echt anstrengend ist,
Es ist so anstrengend,
Vor allem für das Gehirn irgendwie habe ich das Gefühl und für den Körper,
Es ist echt anstrengend,
Wenn man immer negativ war oder immer irgendwie Angst hatte oder immer in irgendeiner bestimmten Emotion oder sowas sich befunden hat,
Dann plötzlich in was Positives zu gehen.
Es ist so anstrengend und gut,
Ich will es jetzt auch nicht limitieren,
Vielleicht ist es für dich extrem leicht,
Hoffentlich.
Deswegen,
Mach dir deine eigenen Regeln,
Aber ja und desto öfter man es eben macht,
Desto einfacher wird es und desto mehr wird es dann immer zu dem eigenen Zustand und desto einfacher wird die Mental Diet und desto einfacher wird es dann,
Dinge in Frage zu stellen,
So schaffe ich das wirklich nicht,
Ist das wirklich wahr?
Ja,
Es geht nicht darum,
Irgendwie perfekt zu werden oder so,
Aber man fängt dann,
Also ich weiß nicht,
Ich habe dann irgendwann auch angefangen,
Mich selbst viel mehr gerne zu haben,
Ist das deutsch?
Ich glaube nicht,
Sich dann auch immer wieder,
Wenn man sozusagen vom Ziel abkommt,
Immer mehr sich dafür dann auch wieder Liebe zu geben,
Wieder zu sich zurück zu kommen und bei sich anzukommen und sagen,
Es ist alles okay,
Es ist gar nicht schlimm,
Es ist alles okay,
Wir machen es jetzt einfach noch mal und was ich auch mal ganz lustig finde,
Ist dann,
Wie der Kopf immer versucht,
Ein Problem zu lösen.
Das,
Was ich vorhin erzählt habe,
Wo ich mich dann so reingesteigert habe und so,
Da habe ich dann auch,
Mein Kopf hat dann so gesagt,
Ich muss das jetzt lösen,
Ich muss doch jetzt wissen,
Was das für mich bedeutet,
Ich muss doch jetzt wissen,
Genau was Sache ist,
Ich muss dieses Problem oder es war noch nicht mal Problem,
Aber ich muss es irgendwie,
Irgendwas muss ich doch damit tun,
Ich muss doch irgendwas tun oder ich muss doch irgendwas tun,
Damit ich keine Angst habe oder so oder ich muss irgendwas damit tun,
Dass es mich jetzt nicht so nervt oder mich so beschäftigt oder so.
Aber nein,
Einfach nur zurückzukommen und nicht immer diesen Einladungen von dem Verstand,
Wie er gerne eben Probleme löst,
Dem immer nachzugehen,
Weil manchmal braucht es in diesem Moment keine Lösung und das zu akzeptieren,
Finde ich auch immer so witzig.
Ich sehe das überall,
Immer ist es irgendwie so schwierig für uns Menschen,
Es zu akzeptieren,
Dass es gerade entweder keine Lösung gibt oder jetzt gerade in diesem Moment keine Lösung braucht und dass die Lösung,
Dass wir entweder uns inspiriert fühlen zu handeln und dann eine Lösung dafür auch finden oder die Lösung einfach irgendwann kommt,
Aber das ist manchmal,
Dass man manchmal so ewig rumrührt und versucht,
Irgendwas zu verschieben und zu verändern,
Anstatt eben unsere innere Haltung erstmal zu verändern dazu und oder zu uns selbst vor allem auch.
Everything is you pushed out,
So auch Neville Goddard.
Ja und das ist irgendwie so ein bisschen das,
Was ich heute sagen wollte und ich denke mal,
Ich mache dann einfach,
Wenn es euch interessiert,
Einfach nächstes Mal dann noch so eine Folge darüber,
Was ich so im Alltag mache,
Weil ich habe mich nämlich letztens auch so gefragt,
Ob das zu früh ist,
Weil ich halt irgendwie auch noch mittendrin bin.
Ich kann jetzt nicht irgendwie sagen,
Ich habe das jetzt alles durch und bin jetzt super bewusst oder so,
Aber nichtsdestotrotz fühlen die Dinge sich ja gut an und also für mich und deswegen müssen sie ja irgendwie vielleicht für den einen oder anderen doch irgendwas mitgeben können.
Aber ja,
Sonst würde dieser Podcast ja überhaupt keinen Sinn machen,
Weil wie gesagt,
Ich bin halt mittendrin und davon erzähle ich halt irgendwie.
Und ja,
Ja,
Ja und ich muss eine kleine Liste machen,
Deswegen ich kann es jetzt gerade nicht so aus dem Kopf,
Weil dann vergesse ich irgendwas und dann ist das doof.
Nochmal so ein kleines Recap.
Es gibt halt die Meditation und das ist so ein bisschen dieses Vorbereiten,
Dieses sich darauf einstellen,
Sich wieder ausrichten,
Sich bewusst hinsetzen,
Bewusst diese Zeit nehmen und dann gibt es eben auch noch das im Alltag,
Sich immer wieder neu auszurichten,
Immer wieder in die neue Energie zu gehen und da alles Mögliche zu tun,
Was einem selber,
Jeder hat da sein eigenes Rezept,
Was einen wieder in die neue Energie bringt und immer wieder das Gehirn immer mehr und mehr und mehr darin gewöhnt und unser ganzes Wesen,
Unsere innere Welt darin gewöhnt,
Uns zu verändern und innerlich zu verändern und damit auch unsere ganze Welt zu verändern und das ist so das Faszinierende und so Schöne daran.
Ich merke es auch so krass,
Wie desto mehr ich mich im Inneren verändere und desto mehr ich nicht mehr so mein eigenes Glück von außen abhängig mache oder von irgendwelchen Umständen oder so,
Desto mehr Dinge passiert einfach,
Also im Außen,
Die so schön und keine Ahnung,
Also es ist irgendwie echt,
Ja faszinierend,
Die Sache mit der inneren Veränderung,
Mit der Bewusstwerdung,
Da sind wir wieder am Anfang angekommen.
Ja,
Das war alles von mir für diese Folge,
Sind wir am Ende angekommen.
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