
91. Deine Gedanken neu und liebevoll ausrichten
by Miriam Amavi
In dieser Folge teile ich, wie ich gelernt habe, mein Denken bewusst neu auszurichten. Wenn wir unsere Gedanken bewusst neu und liebevoll ausrichten, verändert sich unsere ganze innere (und äußere) Welt. Ich erkläre, was eine Mental-Diet ist (hat nichts mit essen zutun) und wie du Affirmationen finden kannst, die für dich persönlich passend und wirkungsvoll sind.
Transkription
Wie schön,
Dass du hergefunden hast.
Ich bin Miriam und heute will ich über das Denken sprechen und wie wir unser Denken neu ausrichten können.
Wie wir eben selbstbestimmter denken.
Und ich habe mir gedacht,
Für diese Folge packe ich einfach irgendwie alles mit rein,
Was ich in den letzten Jahren so gelernt habe darüber.
Und wie.
.
.
Ja,
Packe einfach irgendwie all das rein,
Was mir wirklich geholfen hat,
Meine Gedanken neu auszurichten.
Irgendwie einen neuen Zustand,
So ein Gesamt,
Wie sagt man,
Einen neuen Grundzustand anzunehmen.
Und ich habe mir ein paar Notizen gemacht.
Ich weiß nicht,
Ob alles mit drin ist,
Was mir irgendwie geholfen hat.
Und ich denke,
Das ist auch eine sehr,
Also es umfasst eigentlich noch viel mehr als das Denken,
Dieser innere Prozess.
Aber ich will mich jetzt hier für die Folge nur aufs Denken so fokussieren,
Damit es ein bisschen greifbarer bleibt.
Und ja,
Es ist ein Buffet.
Nimm,
Was dir gefällt,
Was dir gut tut,
Was für dich resoniert.
Lass liegen,
Was keinen Sinn für dich ergibt,
Was nicht zu dir gehört.
Und da lade ich alle immer dazu ein,
Einfach auf sich selber zu hören,
Was tut mir selber gut.
Weil ich glaube,
Das ist das Einzige,
Was einen wirklich zu sich selber führt,
Ist immer auf sich zu hören.
Und da sind eben manchmal so äußerliche Anstieße gut und Vorschläge und Beispiele,
Um eben dieses innere Wissen besser zu accessen,
Besser zu finden.
Aber ich fange einfach mal an.
Und ich will erst mal so ein bisschen generell über das Denken sprechen,
Weil unser Denken erschafft unsere Realität.
Zumindest habe ich das immer mehr,
Also oder merke ich das immer,
Immer mehr,
Weil das,
Was wir denken oder das,
Worauf wir unseren Fokus legen,
Wird immer mehr.
Also das,
Wo wir drüber nachdenken,
All das lassen wir so in unser Feld,
Lassen wir in unser Leben rein.
Also ich finde es immer ganz interessant zu sehen,
Wie man versucht,
Ja so in der Außenwelt so ein bisschen sich sein eigenes Leben aufzubauen und seine Sachen zu machen und das zu machen,
Was einem selber gefällt.
Aber ich habe immer das Gefühl,
Mit Gedanken ist man immer nicht ganz so,
Denkt man so,
Es sind ja nur Gedanken und dann geht es in die Richtung und in die Richtung.
Oder man denkt über Dinge nach,
Die einen selber überhaupt nicht betreffen,
Beziehungsweise einen überhaupt nicht weiterhelfen,
Die einen gar nicht glücklich machen,
Die einem irgendwie,
Die einen eigentlich nur runterziehen.
Und dazu komme ich noch später,
Dass es auch manchmal gut ist,
In diese Emotionen reinzugehen und da durchzugehen,
Aber da bin ich jetzt noch nicht.
Ich finde es irgendwie interessant zu sehen,
Wie was für einen krassen Unterschied es macht,
Wenn man selbstbestimmt denkt.
Also auch so ein bisschen die Außenwelt,
Das,
Was in der Außenwelt passiert,
Auf der gedanklichen Ebene einfach guckt,
Was lasse ich rein,
Was lasse ich nicht rein.
Ich meine,
Man geht ja auch nicht einfach so in der physischen Welt irgendwo hin,
Wo es einem überhaupt nicht gefällt,
Wo alle Menschen irgendwie total böse sind.
Man geht nicht freiwillig in irgendein Kriegsgebiet.
Warum geht man freiwillig in ein Kriegsgebiet in seinem Kopf?
Und damit sind eben so Gedanken gemeint,
Die einen selber total schwächen,
Die nicht gut zu einem selber sind,
Die bösartig vielleicht auch sind oder unliebevoll.
Und genau darum geht es in dieser Folge so wieder zu diesem liebevollen Denken hinzufinden,
Zu dem Denken,
Was einen selber stärkt,
Zu dem Denken,
Was wünsche ich mir in meinem Feld?
Was möchte ich größer machen?
Was möchte ich fühlen?
Denn unsere Gedanken sind so ein bisschen das,
Was unsere Emotionen und unsere Gefühle hervorrufen.
Weil wenn wir unseren Gedanken glauben,
Dann halten wir eine Sache für wahr,
Auf die wir dann reagieren.
Und es ist manchmal nicht ganz so leicht,
Gedanken nicht zu glauben.
Und da gibt es eine ganz wunderbare Methode,
Die heißt The Work.
Habe ich auch schon zigtausend Mal drüber geredet.
Wo man eben lernt,
Dass Gedanken nicht wahr sind.
Byron Katie erklärt es immer so ein bisschen so,
Dass du stehst morgens auf und jetzt bist du oder du sitzt gerade hier und hörst den Podcast oder stehst oder wäschst irgendwie Geschirr ab,
Weiß es nicht.
Und du hast jetzt dieses Bild im Kopf,
Okay,
Ich bin heute Morgen aufgestanden.
Aber wo ist dein Beweis,
Dass du aufgestanden bist?
Du hast dieses Bild in deinem Kopf,
Aber kannst du dieses Bild aus deinem Kopf rausnehmen und es vor dir hinlegen und es bewegen,
Es anschauen,
Es anfassen?
Nein,
Es ist einfach nur in deinem Kopf.
Und das ist so ein bisschen das,
Worum es beim Denken dann auch geht.
Wenn du jetzt daran denkst,
Oh,
Wie ist es dann in drei Wochen,
Wenn ich diese Prüfung habe?
Was,
Wenn ich das nicht schaffe oder so?
Das ist einfach nur,
In dem Moment ist es einfach nur ein Gedanke,
Weil du sitzt gerade nicht in dieser Prüfung.
Du sitzt gerade hier und denkst darüber nach.
Und das finde ich so,
Oder das zu realisieren und klar,
Ich habe das noch nicht hundertprozentig immer realisiert,
Aber ich kann immer öfter diese Entscheidung treffen,
So,
Okay,
Ich denke jetzt gerade über was nach,
Was mir gerade entweder Angst macht oder mich irgendwie aus meiner Kraft rausholt oder einfach mir nicht gut tut und ich denke gerade darüber nach und denke gerade darüber so nach,
Als wäre es jetzt so.
Und dann wieder zu realisieren,
Ich bin gerade in der Vorstellung,
Ich bin gerade woanders,
Ich bin gerade nicht hier und wenn ich jetzt einfach jetzt in diesem Moment hier her schaue,
Nicht in zehn Sekunden,
Nicht vor fünf Sekunden,
Jetzt,
Bin ich okay.
Und dann kann man kurz,
Einmal kurz reinfühlen,
Einmal kurz gucken,
Jetzt gerade bin ich okay.
Und es ist ein Prozess,
Es ist ein Prozess,
Es ist ein Prozess,
Es ist Übungssache und deswegen bitte sei nicht entmutigt,
Wenn das irgendwie gerade noch so ganz an dir vorbeizieht und so ist so,
Jetzt gerade bin ich okay,
Aber ich bin eigentlich überhaupt nicht okay.
So,
Das sind die Sachen,
Das,
Das,
Das,
Das,
Das.
Aber,
Darum geht's jetzt.
Was auch noch,
Also ich werde so ein bisschen über die Mental Diet sprechen und über Affirmationen und ich werde noch genau erklären,
Was eine Mental Diet ist und und so,
Aber ich wollte,
Bevor ich das mache,
Will ich noch ganz kurz ein Disclaimer geben,
Für diejenigen,
Die noch ganz viel Glauben setze oder wo,
Wo,
Wo es eben noch sehr schwer ist,
Neue Gedanken zu wählen und so,
Würde ich auf jeden Fall empfehlen,
Sich diesen Blockaden anzunehmen und zu schauen,
Wie du die lösen kannst,
Ob das mit EFT ist,
Mit Meditation,
Mit Hypnose,
Mit Therapie,
Mit The Work,
Was auch immer deine Art ist.
Klar kann man diese ganzen,
Darüber,
Worüber ich jetzt rede,
Kann man das auch mit Blockaden machen und so,
Es ist nur manchmal,
Also oder für mich habe ich immer so gemerkt,
Dass bei Dingen,
Wo ich noch ganz viel Träger zum Beispiel erlebe oder ganz viel Widerstand oder so,
Dass das dann schwieriger ist,
Gedanken einfach umzudrehen oder zu merken,
Dass es gerade einfach nur ein Gedanke ist,
Der irgendwo sich in der Zukunft oder in der Vergangenheit oder so befindet und yes.
Was ich mir hier noch aufgeschrieben habe,
Ist,
Dass es ist,
Es liegt in der Natur der alten Zustände,
Dass sie diese bestimmten limitierenden Gedanken erzeugen und produzieren.
Diese Gedanken bist nicht du,
Das ist der Zustand,
In dem du dich befindest.
Das ist das,
Was ich für mich gemerkt habe,
Weil ich immer,
Ich weiß nicht,
Vor drei Jahren oder zwei,
Drei Jahren war ich stand ich konstant unter Angststrom,
Sage ich mal.
Ich hatte immer Angst,
Es war irgendwie,
Alles war bedrohlich und dann waren ja dementsprechend auch Gedanken die ganze Zeit da,
Die das geschürt haben.
Und wenn ich mir jetzt das jetzt anschaue,
Wie ich mich jetzt fühle,
Merke ich,
Dass das nicht mehr konstant da ist,
Viel abgeschwächter,
Viel schneller wieder vorüber geht und diese Gedanken einfach nicht mehr so auftauchen,
Wie sie damals aufgetaucht sind.
Und ich habe wirklich das Gefühl,
Dass das diese Gedanken,
Die kommen auf,
Je nachdem in welchem Zustand du bist.
Weil manchmal habe ich auch damals so Momente gehabt,
Wo ich mich total frei gefühlt habe,
Wo ich irgendwie total so und meine eigene Kraft gespürt habe und dann kamen diese Gedanken auch nicht.
Aber sobald ich wieder in diesen alten Zustand gewechselt bin,
Kamen diese Gedanken wieder,
Diese ganzen angstschürenden Gedanken und ich denke,
Wenn man den Zustand verändert,
In dem man sich befindet,
Kommen neue Gedanken,
Die die Natur dieses Zustands verkörpern.
Also wenn man sich immer mehr daran gewöhnt hat,
Eben sich frei zu fühlen und die eigene Kraft zu spüren,
Ins Herz zu gehen und so weiter,
Dass dann Gedanken aufkommen,
Die diesem Zustand entsprechen und dass es immer in der Natur dieses Zustandes liegt und es nicht unsere,
Dass die Gedanken nicht so persönlich zu nehmen sind.
Die kommen nicht von dir,
Sondern von dem Zustand.
Byron Katie und Eckart Holle und so haben ja auch immer so gesagt,
Dass sie irgendwann gemerkt haben,
Ich werde gedacht.
Ich denke nicht,
Ich werde gedacht.
Kann man ja auch kurz mal so checken,
Man kann die Augen schließen,
Kurz durchatmen und mal darauf achten.
Dann kommt einfach ein Gedanke.
Es kommt einfach ein Gedanke.
Und dann kann man sich fragen,
So habe ich den jetzt gerade erzeugt,
Aber bevor ich diesen Gedanken erzeugt habe,
Müsste ich ja erst mal denken,
Welchen Gedanken ich jetzt erzeugen will.
Und klar kann ich sagen,
Ich werde jetzt an ein rotes Pferd denken und dann denke ich an ein rotes Pferd,
Aber in dem Moment,
Aber wer hat diesen Impuls gegeben,
Diese Frage überhaupt zu stellen?
Also ich denke mal,
Da muss jeder selber so ein bisschen in sich reinhören und gucken so,
Werde ich gedacht oder denke ich?
Aber das finde ich einfach nur ein faszinierendes Phänomen irgendwie zu beobachten,
So,
Ach so,
Die Gedanken gehören zu dem Zustand,
Die gehören nicht zu mir,
Die bin ich nicht,
Ich bin nicht schuld an den Gedanken oder so,
Sondern es ist einfach der Zustand,
In dem ich mich befinde und wir haben Einfluss auf diesen Zustand.
Und um diesen Zustand zu verändern,
Darauf komme ich gleich noch,
Da ist zum Beispiel Mental Diet und sowas gut,
Aber desto mehr sich eben dieser Grundzustand verändert ins Positive,
Sage ich mal,
Oder ins Kraftvolle,
Desto weniger tauchen diese schwachen und schwächenden Gedanken auf,
Desto mehr tauchen Gedanken auf,
Die dieser Kraft entsprechen.
Ja,
Und da ist es eben auch wichtig,
Eben Geduld zu behalten,
Wenn du nicht deinen Zustand sofort verändern kannst,
Wenn die Gedanken immer noch kommen,
Aber es ist immer,
Ich finde es so hilfreich zu wissen,
Ah,
Okay,
Die Gedanken kommen gerade aus diesem Alten,
Deswegen sind die da,
Nicht,
Weil ich irgendwas falsch mache,
Sondern einfach,
Weil es die Natur dieser Zustände ist.
Das ist die Natur des Menschseins,
Verschiedene Zustände zu haben und wir können sie eben wählen,
Welchen Zustand wir haben wollen.
Okay,
Was ist eine Mental Diet?
Dieser Begriff Mental Diet kommt aus den Büchern von Neville Goddard,
Von dem ich ja auch so viel erzählt habe,
Und in dieser ganzen Neville-Goddard-Sache geht es ja eigentlich auch darum,
Einen neuen Zustand anzunehmen und er sagt halt so ein bisschen,
Wir sind alle oder Gott ist in uns und es ist jetzt nicht religiös oder so,
Sondern es ist einfach nur diese Kraft,
Diese schaffende Kraft,
Dieses Bewusstsein.
Er sagt eben,
Das Bewusstsein ist Gott,
Also dass wir allein diese,
Wovor ich gerade schon geredet habe,
Diese Entscheidung oder diese Kraft haben,
Unseren Zustand zu verändern,
Das ist eigentlich unser,
Unsere eigentliche Superpower quasi als Mensch und er sagt eben,
Dass man diese Zustände verändern kann,
Indem man eine Mental Diet hat und das bedeutet so ein bisschen Diät von den bösen Gedanken zu machen.
Als ich den Begriff das erste Mal gehört habe,
Mental Diet,
War ich so,
What,
Macht mega Sinn und es hat mich ein bisschen intrigued und ich dachte so,
Was ist das genau?
Und es geht halt erst mal darum,
Sich einen neuen Zustand auszusuchen und darüber habe ich auch schon in vorherigen Podcast-Folgen geredet,
So dieses,
Wer wäre ich oder wie fühle ich mich,
Wenn ich kraftvoll bin,
Wie fühle ich mich,
Wenn ich gesund bin,
Wie fühle ich mich,
Wenn ich mich selbst liebe,
Wie fühle ich mich,
Wenn ich kraftvoll bin,
All diese Sachen.
Und diesen Zustand sich erst auszusuchen und sich da rein zu fühlen und zu gucken,
Wie ist das,
Wie ist das und dann kommen natürlich auch,
Wenn man wirklich sich da rein versetzt,
Kommen,
Wie gesagt,
Aus dieser Natur,
Dieses Zustands,
Dann auch diese Gedanken.
Aber dann geht natürlich das normale Leben weiter und Alltag,
Alles Mögliche,
Was passiert hier und da und andere,
Also andere Leute kommen ins Spiel und die erwecken manchmal auch alte Muster in uns und so und da geht es dann eben darum,
Zu lernen,
Seine Gedanken wirklich zu beobachten und zu sehen,
Was denke ich hier gerade,
Wo ich auch so am Anfang der Folge so ein bisschen über diesen Prozess,
Dieses Beobachtens gesprochen habe,
Was passiert hier gerade,
Was denke ich hier gerade und dann diesen Gedanken zu nehmen und ihn und sich neu auszurichten,
Sich wieder auf diesen neuen Zustand auszurichten und den Gedanken entweder umzudrehen oder ihn zu droppen.
Das ist so ein bisschen das,
Was ich im Moment so ein bisschen mache.
Ich hatte heute so einen kleinen Moment,
Wo ich wo ich so im Supermarkt war und ich hatte irgendwie,
Meine Maske war irgendwie,
Die war irgendwie,
Ich weiß nicht,
War irgendwie kleiner oder diese,
Diese,
Wie sagt man,
Diese Henkel,
Henkel,
Keine Ahnung,
Wo man die Ohren dann,
Wo man die Maske so an den Ohren festmacht und irgendwie waren die enger als sonst und und dann hatte ich die so im Supermarkt auf und ich habe irgendwie so kaum Luft bekommen,
So eigentlich machen mir Masken nicht so wirklich was aus,
Aber ich habe irgendwie,
Ich weiß auch nicht,
Irgendwie war mein ganzer,
Meine ganzen Gedanken waren irgendwie völlig unsortiert und ich hatte irgendwie in dem Moment gar keine Macht darüber zu entscheiden,
Was ich jetzt,
In welche Richtung ich jetzt gehen will und habe dann irgendwie so gemerkt,
Okay,
Ich muss aus diesem Supermarkt raus und bin dann rausgegangen und habe erst so gedacht,
Oh Gott und was heißt das jetzt und ist jetzt wieder sowas altes da und so weiter,
Aber ich habe dann irgendwie auch gedacht,
Ich kann dieses Gedanken,
Dass ich das jetzt untersuchen muss und was bedeutet das jetzt überhaupt,
Einfach droppen.
Wenn ich das jetzt nicht bewerte,
Was passiert ist,
Dass ich irgendwie aus dem Supermarkt rausgehen musste,
Was ich ewig nicht mehr musste,
Kann ich es,
Wenn ich es einfach droppe,
Wenn ich einfach keine Bewertung darauf setze,
Wie die Bewertung wäre dann zum Beispiel so,
Das ist jetzt passiert und jetzt wird es wieder passieren und jetzt ist das alte wieder da und was soll ich jetzt machen und so weiter und so weiter,
Sondern einfach okay,
Es ist passiert,
Drop it.
Und ich weiß,
Dass es nicht leicht ist und das kommt mit dieser Übung so ein bisschen,
Dass man es dann eher droppen kann,
Weil man dann das erkennt,
Für was es ist,
Man erkennt dieses System dahinter,
Man erkennt dieses Programm,
Was dann läuft und diese Natur dieses Programms und dann ist es leichter,
Das zu droppen,
Aber ich hatte auch oder ich habe auch immer noch manchmal so das Gefühl,
Wenn ich es jetzt nicht untersuche und wenn ich es nicht bewerte und so,
Ist es irgendwie unverantwortlich,
Weil ich dann ja,
Ich könnte ja was übersehen und so weiter und das auch zu erkennen,
Das sind alles Gedanken,
Die aus diesem alten Zustand kommen,
Um diesen alten Zustand zu verfestigen,
Um den wieder,
Um den wieder so fest zu klopfen und wenn wir anfangen,
Diesen Gedanken zu glauben,
Kommen wir eben auf dieser Spirale nicht raus.
Genau,
Also dieses entweder es droppen,
Es umdrehen,
Sich neu auszurichten,
Sich eine Affirmation zu sagen,
Die einen in diesen neuen Zustand bringt und darauf komme ich gleich noch auf die Affirmation,
Weil ich weiß,
Dass viele auch wahrscheinlich denken,
So Affirmation kann ich nicht mehr hören,
Bringt nix.
Ja,
Diesen Gedanken zu erkennen für das,
Was er ist,
Dieses alte System zu erkennen,
Dieses alte Programm zu erkennen und dann sich wieder neu auszurichten und was eine Mental Dial eben auch ist,
Ist so neue Gedanken bewusst einstreuen und da kommen so ein bisschen diese Affirmation ins Spiel,
Wo es eben Sinn macht,
Sich vorher so ein bisschen welche auszudenken,
Zu überlegen,
Was will ich überhaupt in mein Feld ziehen,
Was will ich eigentlich hier haben,
Worauf will ich mich einlassen,
Was will ich,
Was mehr wird und desto klarer man sich in dem ist,
Desto schwieriger ist es auch für diese alten Gedanken und so sich wieder so fest zu hängen und desto leichter ist es so,
Wenn man sagt,
Okay,
Ich gehe jetzt für eine Woche nicht zu Instagram,
Ist es leichter dann wirklich nicht zu Instagram zu gehen,
Als zu sagen,
Ich gehe jetzt weniger zu Instagram,
So nach dem Motto.
Ich hoffe,
Das hat gerade Sinn gemacht.
Genau,
Und so ist es eben mit diesem neue Gedanken bewusst einstreuen und sich vorher vorher diesen Zustand zu überlegen,
Was will ich eigentlich fühlen,
Was entspricht mir,
Was wer bin ich,
Was will ich und das lernt man natürlich,
Es darf sich verändern,
Es darf sich,
Es ist ja alles nichts Statisches.
Ich finde es auch immer so ganz schwierig,
Wenn man so Prozesse so als so was Statisches ansieht,
So drei Schritte und dann bist du da und da.
Ich glaube,
Die Dinge verändern sich.
Bei mir verändert sich auch die ganze Zeit,
Was ich eigentlich will,
Wer ich eigentlich bin,
Was ich eigentlich mir wünsche,
Was ich mir nicht wünsche,
Wie ich mich sehe,
Wie ich die Welt sehe.
Ich habe irgendwie alle zwei Wochen komplett neue Wälder in Schauung und das darf sich alles verändern und das gehört alles dazu.
Das,
Was ich hier alles erzähle,
Ist so ein bisschen einfach nur so eine Art Rahmen,
Worin sich alles verändern und neu bewegen darf.
Und was auch noch mega helfen kann,
Für dieses Gedanken zu erkennen,
Weil manchmal,
Also für mich war das früher so,
Dass ich überhaupt nicht erkannte,
Aber wenn ich irgendwas gedacht habe,
Es war einfach nur so ein ewiges Wirrwarr aus Angst,
Ist Meditation und einfach die Gedanken zu beobachten.
Das ist auch so was,
Was mit Übung immer leichter wird und Meditieren hilft halt irgendwie total,
Den Geist so ein bisschen zu konzentrieren.
Was vorher so ein Licht war,
Was eben sehr zerstreut ist,
Wird dann irgendwann zu so einem punktuelleren Licht.
Ich will jetzt nicht laser sagen,
Weil dann macht das Leben irgendwie auch keinen Spaß mehr,
Aber es ist eher so punktuell und du kannst dann mehr so überlegen.
Du kriegst wirklich eher mit,
Welche Gedanken welchen Effekt hat.
Ich kriege dann mit,
Welchen Gedanken ich gedacht habe und dann habe ich mich so gefühlt oder dann hat die Angst angefangen oder dann hat sich mein Zustand komplett verändert.
Deswegen da auch Geduld,
Liebevoll mit sich bleiben,
Beobachten,
Schauen,
Still werden,
Meditieren,
All the good stuff,
Yoga machen,
Was dir gut tut,
Gut zu dir sein,
All die Sachen.
Das ist all das,
Was einem immer mehr hilft,
So eine Beziehung zu einem selber aufzubauen und sich selber kennenzulernen und gucken,
Was denke ich eigentlich den ganzen Tag.
Wie sehen meine Gedanken aus und dann in der Lage da zu sein,
Irgendwann die dann einfach loszulassen oder neu auszurichten oder einfach dich durchfließen lassen und ja,
Und jetzt zu dem wie sagt man,
Zum Eingemachten.
Dieses neue Gedanken einstreuen in die Welt,
In sich,
Um den Zustand zu verändern,
Weil ich glaube,
Es ist total wichtig,
Dem Ganzen eine Richtung zu geben.
Wobei man da eben auch nicht dann so krass sich darauf versteifen sollte,
Weil ich glaube,
Das ist so ein bisschen die Falle,
In die man schnell tritt bei dem ganzen Manifestieren Zeugs und so,
Ist,
Dass man sich dann so auf eine Sache so krass versteift und dann nur darauf achtet,
Ob es jetzt schon da ist oder nicht und dann sich quasi so metamäßig die alten Gedanken wieder einschleichen.
Ja.
Okay,
Affirmationen.
Wie findet man für sich selber die richtigen Affirmationen und dann sage ich noch kurz ein bisschen was dazu,
Wie man sie am besten so anwendet,
Dass sie Sinn machen und dass sie auch irgendwie mehr effektiv sind,
Als nur wenn man sie so ich bin glücklich,
Ich bin sondern,
Dass es ein bisschen Spaß macht.
Ich habe nämlich immer richtig lange damit gestruggelt,
Wie finde ich meine Affirmationen,
Weil man findet ja,
Du kannst ja Affirmationen googeln und dann findest du 10.
000 irgendwie,
Ich bin Licht oder ich bin genug oder ich bin so und es ist so und weiß es ich,
Was für Sachen und es ist alles schön und gut.
Aber für mich hat es immer nicht funktioniert,
Dieses Rigide,
Sich so jeden Tag so einen Zettel zu nehmen und dann seine Affirmationen so laut vorlesen und dann so,
Ja bringt,
Also ich meine,
Jedem Tierchen sein Pläsierchen,
Jeder soll es so machen,
Wie es für einen selber gut funktioniert und wenn das das bedeutet,
Jeden Tag sich die vorzulesen,
Go for it,
You do you.
Für mich persönlich hat es immer nicht so was gebracht und ich habe jetzt so ein bisschen gemerkt,
Dass meine eigenen Affirmationen,
Die ich mir selber ausdenke und die für mich persönlich so zuschuster am meisten Sinn machen und da geht es dann eben auch darum,
So welchen Zustand willst du?
Wieder zu diesem Mental Dieting.
Worauf läuft es eigentlich hinaus?
Was ist deine Intention?
Und dann,
Wenn du so ein bisschen mehr weißt,
Wie du eigentlich denkst,
So ein bisschen zu beobachten,
Wie ist die Struktur deiner Gedanken und ich glaube,
Da ist es eben ganz wichtig,
Affirmationen auch zu nehmen,
Die aus dem erfüllten Zustand,
Von dem erfüllten Wunsch,
Aus diesem Zustand heraus,
Was würdest du denn denken?
Und ich habe zum Beispiel,
Was für ein Beispiel nehme ich denn?
Ich habe in letzter Zeit gemerkt,
Dass es mir körperlich irgendwie viel viel besser geht und ich habe dann,
Ich habe mich dann so manchmal dabei ertappt,
Wie ich so den Gedanken,
Oder was heißt ertappt,
Aber ich habe manchmal gemerkt,
Dass ich diesen Gedanken so habe,
Oh,
Irgendwie geht es mir so gut und dann irgendwie weitergemacht habe.
Und da ist mir dann aufgefallen,
Dass das eigentlich eine Affirmation ist,
Die für mich persönlich einfach gepasst hätte,
Hätte ich sie sozusagen davor angewendet,
Angewandt und sich einfach wirklich klarzumachen,
Okay,
Wie ist die Struktur,
Also der Satzbau von dem eigenen Denken,
Was sind so bestimmte Wörter,
Die immer vorkommen?
Bei mir kommt irgendwie,
Irgendwie lustig,
Bei mir kommt dann voll oft,
Wenn ich Gedanken denke,
So irgendwie,
Das Wort irgendwie,
Kommt vor und das macht irgendwie,
Ha,
Gott,
Jetzt kann ich nicht mehr aufhören,
Irgendwie zu sagen,
Ich sage es wahrscheinlich auch die ganze Zeit,
Es kommt dann immer wieder vor und es macht dann irgendwie Sinn für mich.
Ich glaube,
Weil dieses Wort so vieles mit einbezieht und nicht ganz so spezifisch ist und ich das immer irgendwie mehr,
Ich das immer mehr mag,
Also für mich persönlich macht das irgendwie mehr Sinn,
Dinge so ein bisschen genereller zu halten,
Weil sich dann einfach mehr bewegen darf,
Weil es dann mehr Spielraum hat.
Das zum Beispiel oder,
Ich weiß gerade gar nicht,
Was,
Ja,
Eine Sache,
Die ich auch gemerkt habe,
War so,
Es ist so schön,
Dass.
.
.
Es ist auch so ein Satz,
Also oder es ist so eine Formulierung,
Die mir manchmal im Kopf vorgeht oder die vor allem für Affirmationen einfach für mich Sinn macht,
Weil es geht darum,
Keine Affirmation so,
Die so mega steif sind zu machen,
Sondern es geht darum,
Affirmationen zu machen,
Die deinem Denken entsprechen,
Die dem erfüllten Zustand entsprechen und da macht es dann eben Sinn,
Wenn die Affirmation eben dem Charakter deines Denkens,
Also der Grammatik deines Denkens sozusagen,
Entspricht.
Und deswegen ist das so ein bisschen so ein kleiner Tipp von mir,
Was für mich einfach Sinn macht,
Ist sich diese,
Sich einfach zu überlegen,
Wie denke ich eigentlich,
Was,
Oder auch so sich die negativen Gedanken anzugucken und die dann ins Positive umzuwandeln,
Also so ein bisschen diese Grammatik oder diese,
Den Satzbau so ein bisschen anzuschauen,
Was sind so Gedanken,
Die ich oft denke und die dann eben umzudrehen und ja,
Weil sie sich dann einfach mehr,
Sie fühlen sich einfach mehr nach einem selber an und ich glaube,
Darum geht es vor allem,
Dinge zu tun,
Die sich nach einem selber anfühlen,
Die sich richtig anfühlen,
Weil es kann sein,
Dass man,
Wenn man anfängt,
Sich Dinge zu erzählen,
Die jetzt gerade objektiv gesehen oder wenn man es sich 3D anschaut,
Die dreidimensionale Welt,
Dass sie dann sich wie Lügen anfühlen und es ist okay,
Dass sie sich erst mal wie Lügen anfühlen,
Da ist auch wieder dieses Geduld,
Mit sich liebevoll sein,
Abwarten,
Weitermachen und irgendwann gewöhnt sich das Gehirn dann dazu und dann irgendwann macht man sie zu,
Macht man sie sich zu eigen.
Das ist ja das gleiche Prinzip,
Irgendwann ist Unbekanntes eben bekannt,
Wenn man irgendwo hinzieht,
Sind all die Straßen erst mal völlig unbekannt oder man kennt nur ein paar und dann desto länger man da wohnt,
Desto mehr kennt man sich aus,
Desto mehr lernt man die Leute kennen,
Desto mehr fühlt man sich zu Hause und genau das gleiche ist es mit den Gedanken.
Wenn man anfängt,
Gedanken zu denken,
Die erst mal sich anfühlen wie Lügen,
Dann ist es okay,
Dann ist es erst mal so und dann desto mehr wir sie dann einfach wiederholen und desto mehr wir sie denken,
Desto mehr werden sie zu eigen,
Zu unserem eigenen und desto mehr entsprechen wir diesen Gedanken,
Weil unser Denken formt eben so viel in unserem Leben,
Formt unsere Realität,
Formt unseren Charakter,
Formt wie wir die Dinge interpretieren und wie wir die Dinge interpretieren ist eben auch vor allem das,
Was was uns glücklich oder unglücklich macht,
Nach meiner Erfahrung.
Und was auch Lügen sind,
Sind ja eben dieses,
Mir geht es so scheiße oder immer passiert das und so all diese negativen Gedanken sind ja am Ende auch eine Bewertung,
Sie sind und da kannst du kannst dich hinterfragen mit The Work,
Gucken,
Ob sie wirklich wahr sind und deswegen,
Warum sich nicht nice anlügen.
Und da ist dann auch noch mal die Frage,
Ist das überhaupt eine Lüge,
Wenn ich mir erzähle,
Dass ich stark bin,
Weil damn,
Natürlich wirst du stark.
Das ist die Natur von uns und es geht ja vor allem darum,
Dieses Alte alles wieder so wie so ein Riesen,
Wie so ein Feld,
Was irgendwie mit ganz viel Unkraut über,
Wie sagt man,
Überwachsen ist,
Das alles rauszusuchen,
Rauszureißen und eben nur die Pflanzen zu lassen,
Die eben Früchte tragen und dann auch noch neue Pflanzen zu pflanzen.
Dieses Bild wieder von dem inneren Garten,
Aber das ist eben genau das Prinzip,
Dass wir sind so ein bisschen wie so eine,
Wir sind eben diese Erde,
Auf der eben alles wächst,
Was man eben dieser Erde zu wachsen gibt und all das,
Was dann wächst,
Ist eben die Wahrheit.
Aber wir können auch anfangen,
Uns eine andere Wahrheit zu erzählen,
Weil was ist schon wahr?
Und jetzt geht es ins Rabbit Hole,
Aber da wollen wir jetzt mal nicht drunter gehen,
Denn es geht noch um Affirmationen.
Wann machen diese Affirmationen Sinn?
Das ist auch so ein bisschen,
Was ich mich immer gefragt habe.
Und ich für mich habe so ein bisschen die Antwort gefunden,
Dass ich einfach,
Wenn es mir Spaß macht,
Wenn es juicy ist,
Wenn ich Leerlauf habe,
Wenn jetzt nicht gerade eine besonders starke Emotion da ist,
Die Wäsche aufhänge,
Wenn ich daran denke,
Wenn ich dusche,
Wenn ich einfach gerade Bock habe,
Mich gut zu fühlen,
Immer so ein bisschen das einfach einzustreuen,
Nicht da so krass streng mit sich zu sein,
Je nachdem,
Was für dich funktioniert.
Aber für mich funktioniert es immer nicht,
Streng mit mir zu sein.
Und manchmal auch ich habe auch so bei Insight Timer,
Da habe ich ja mal eine Folge darüber gemacht,
Habe ich auch eine Meditation,
Die heißt,
Ist es nicht wundervoll?
Also es ist auch so eine Neville Goddard Meditation,
Wo es auch so darum geht,
Diese Affirmationen sich immer wieder zu sagen,
Sich da reinzufühlen,
In diesen Zustand reinzufühlen und dann einfach so,
Es ist nicht wundervoll,
In diesem,
Wirklich in diesem vollendeten Wunsch,
In diesem vollendeten Ich-bin-das-jetzt da reinzugehen und das auszuweiten,
Das zu fühlen.
Und das ist auch manchmal,
Das ist zum Beispiel so die aktive Affirmation,
Also dieses aktive,
Sich diese Affirmation zu sagen,
Ist halt in der Meditation.
Und dann zum Beispiel eine immer wieder wiederholen oder sich einfach in einen bestimmten Zustand einfühlen und den immer wieder auszubreiten und das Gehirn immer wieder da,
Das ganze System,
Das ganze eigene Feld daran zu gewöhnen.
Diesen Zustand jetzt zu verkörpern.
Nach dem ersten Mal wird sich wahrscheinlich jetzt nicht großartig was verändert haben,
Aber je öfter man das macht,
Desto mehr man einfach diese verschiedenen schönen Sachen für sich macht und immer weiter diese alten Sachen immer mehr loslässt und sie immer weniger wichtig einmal scheinen,
Immer man immer weniger Bock hat,
Da reinzugehen und es passiert eben alles mit Übung und mit oder Übung ist so ein blödes Wort,
Weil es so bedeutet,
Dass man irgendwas kann dann,
Aber es ist einfach abwarten,
Entwickeln,
Immer mehr Unkraut rausreißen und einfach mal relaxen.
Ein bisschen,
Ein bisschen chillen damit.
Es geht eigentlich einfach nur darum,
Die die Intention zu geben,
Wo es hingehen soll und der Rest passiert dann irgendwie von alleine und das ist glaube ich der Knackpunkt,
Wo man immer so schnell,
Ich kann das zumindest da dann nicht loslassen und denkt,
Man müsste irgendwo noch Einfluss nehmen und irgendwas groß kontrollieren und so und ja,
Aber was ich eigentlich noch sagen wollte ist,
Dass es einfach Sinn macht,
Dann in so Momenten,
Wo man einfach so normal das Leben lebt,
Da diese Affirmation einzustreuen,
Was halt für mich persönlich immer nicht so viel Sinn macht,
Ist,
Wenn ich in irgendeiner Emotion da drin bin,
Die extrem stark ist.
Die mich übermannt in dem Moment.
Ich besonders traurig bin oder wütend oder was auch immer oder enttäuscht oder da macht es dann nicht so Sinn,
So eine Affirmation dann so einzustreuen,
Habe ich das Gefühl,
Weil es dann eher so ein bisschen unterdrücken ist,
Als diese Emotionen und diese Sache,
Die da gerade hoch will,
Die da gerade ans Licht will,
Die auch ans Licht kommen zu lassen und die durch sich durchfließen zu lassen,
Damit umzugehen,
Sich vielleicht zu sagen,
Ich bin hier,
Ich bin bei dir,
Ich bin da,
Was brauchst du,
So ein bisschen einfach wirklich liebevoll mit sich sein,
Es sich erlauben,
Dass man gerade durch diese Erfahrung geht und es ist dieses,
Was immer so schwierig auseinanderzuhalten ist,
So wo,
Wo gebe ich diese neue Kraft rein und wo versuche ich dieses Alte liebevoll,
Dem liebevoll zu begegnen und ich glaube,
Es liegt so ein bisschen immer an der Intensität,
In der man sich gerade befindet.
Das heißt,
Wenn man einfach so ganz normalen Alltag macht und so,
Macht es dann Sinn,
Finde ich für mich,
Macht es dann Sinn,
Einen neuen Zustand anzunehmen und einfach mal sich reinzufühlen,
Wie fühlt es sich an,
Wenn ich als reiche und damit meine ich jetzt nicht unbedingt nur Geld,
Sondern auch so dieses innerlich reich an in Fülle leben,
In Liebe leben,
Diese reiche,
Reich an Liebe zu sein.
Wenn ich jetzt diesen Teller abwasche oder diesen Topf,
Wie fühlt es sich an,
Wenn ich das als reiche mache?
Also da einfach so ein bisschen mit rumzuspielen,
Ein bisschen Bock drauf haben,
Wenn man Bock drauf hat und einfach mal zu gucken,
Einfach mal die Realität,
Die vermeintliche Realität,
Mal zu gucken,
Wie man damit so ein bisschen rumspielen kann.
Und wenn starke Emotionen da sind,
Dann die nicht zu unterdrücken,
Die aufzulösen,
Die hochkommen zu lassen,
Wie dann,
Ne,
EFT macht total Sinn oder The Work oder jemand anders,
Der einen da durch,
Der an die Hand gibt und einen da durchführt oder dieses,
Was ich am Anfang auch gesagt habe,
Diese ganzen Sachen auch vor allem aufzulösen,
Wenn sie hochkommen,
Nicht dann so gleich zu ersticken mit dieser,
Dieser Positivität so,
Mir geht's so gut und ich bin so toll und ist dann eher wie so sich selbst verletzen,
Weil man sich in dem Moment nicht so sein lässt,
Wie man eben ist.
Und es geht ja bei diesen ganzen Affirmationen und so geht es ja auch gar nicht darum,
Sich jetzt irgendwie jemand anders zu werden,
Sondern es geht einfach nur darum,
Wieder zur eigenen Kraft zu finden,
Zur eigenen Wahrheit zu finden.
Und diese Wahrheit,
Diese Kraft beinhaltet eben so viel Schönes,
So viel Großes,
So viel Tolles,
So viel,
Wie beschreibt man das?
Inneren Reichtum,
Fülle,
Liebe,
Also Geld,
Reichtum auch,
Weil es ist ja nicht,
Nichts Schlechtes,
Aber es ist ja auch nichts Schlechtes,
Es ist auch wieder nur die Bewertung,
Die man dann hat,
Irgendwie,
Oder diesen Glaubenssatz,
So alle reichen Leute sind irgendwie böse oder so,
Das ist,
Das ist ja auch komplett gelogen,
Wenn man es untersucht.
Ja,
Es soll sich nicht anstrengend anfühlen,
Einfach,
Es soll Spaß machen und einen neugierig machen,
Gucken,
Was passiert,
Schauen,
Und wenn es,
Wenn es mal anstrengend wird oder man sich dann in sowas verrennt oder so,
Dann ist das auch okay und liebevoll mit sich bleiben.
Wir sind alle Menschen,
Wir sind alle hier,
Um diesen Weg zu machen und nicht,
Um jetzt schon da zu sein.
Es ist einfach ein Prozess und der dauert und der,
Der,
Der macht so,
Wie er es gerne möchte,
Es ist,
Ja,
Wie gesagt,
Wir werden gedacht,
Aber wir können es lenken.
Okay,
Ich muss langsam mal was trinken,
Weil ich habe einen trockenen Hals vom ganzen Reden,
Deswegen belasse ich es dabei für heute.
Ich hoffe,
Da war was dabei für dich.
Vielleicht hast du dir ein paar Notizen gemacht oder so,
Weil es war schon echt ziemlich viel,
Habe ich das Gefühl.
Aber ansonsten kannst du auch einfach vertrauen,
Dass das da bleibt,
Was für dich da bleiben soll in deinem Kopf.
Und ich hoffe,
Dass es dir gefallen hat.
Aber ansonsten kannst du auch einfach vertrauen,
Dass das da bleibt,
Was für dich da bleiben soll in deinem Kopf.
Ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
Sei gut zu dir.
Hab noch einen wunderbaren Tag.
Bye!
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