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Emotions-Special #3: Wenn Gefühle keine Verbündeten sind.

by Daniela Barchasch

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Das Wahrnehmen unserer Emotionen, die Fähigkeit, ihnen einen Raum zu geben, das Vertrauen darin, dass ich auch die heftigsten bewältigen kann und sie wieder gehen... all das wirkt sich auf unsere Lebensqualität aus. Wir können also sagen, je besser wir unsere Emotionen meistern können, desto besser geht es uns. Doch wo drückt jetzt eigentlich der Schuh? Wie wirkt sich unsere Unfähigkeit, richtig zu fühlen, eigentlich auf unser Leben aus? Lass uns uns die großen Bereiche anschauen. Genau die, die es sich zu verbessern lohnt.

Transkription

Du hörst Mindful Minutes mit mir,

Daniela Barchasch,

Der Gründerin von Evakuera.

Jede Woche spreche ich mit dir darüber,

Wie du dein Leben bewusster und glücklicher gestalten kannst.

Wie schaffen wir es,

Uns von alten belastenden Prägungen,

Gefühlsmustern,

Verletzungen und Glaubenssätzen zu befreien?

Das Ganze machen wir auf der Basis von Mindful Way.

Das ist Persönlichkeitsentwicklung basierend auf therapeutischen Elementen,

Coaching-Tools und Körperarbeit.

Lass uns ein glückliches Leben leben,

Denn das ist meiner Meinung nach kein Zufall und du kannst das auch und ich bin hier,

Um dir das zu zeigen.

Hallo ihr Lieben,

Herzlich willkommen zum dritten Teil unseres Gefühls-Specials.

Wir haben in dieser Podcast-Reihe hier vier Folgen nur zum Thema Emotionen,

Weil es einfach so wichtig ist,

Dass wir uns um unsere eigene Gefühlswelt kümmern und Gefühlsmuster auflösen.

Vor allem die Gefühlsmuster und das ist es ja in der Regel auch,

Die uns einfach in unserem Alltag immens beeinflussen.

Und genau das wollen wir uns heute in der heutigen Folge angucken,

Dass wir schauen,

Wie diese Gefühlsmuster von früher eigentlich heute so schwierig für uns sind.

Also das,

Was wir mal gelernt haben,

Wie wir geprägt worden sind,

Vielleicht sogar die Herausforderung durch Traumata.

Was machen die eigentlich heute mit uns und wie färben die unser Leben auf eine unschöne Art und Weise ein.

Denn das,

Was wir fühlen,

Macht Lebensqualität aus.

Ganz wichtig und das möchte ich nur immer wieder betonen,

Es geht niemals darum,

Dass wir keine negativen Gefühle mehr haben und nur noch positive in unserem Leben spüren.

Also dass wir jeden Morgen aufstehen und denken,

Ja geil,

Alles ist toll und hier,

Ich bin zufrieden mit mir und dem Einklang und ich kann alles annehmen,

Komme was wolle,

Ich lächle immer und bin zufrieden durch und durch.

Darum geht es nicht.

Denn wenn wir das tun,

Dann kommen wir eher so in diesen Bereich der toxischen Positivität,

Dass wir unbedingt ein positives Leben führen wollen und das Negative alles abspalten.

Und wenn wir das Negative abspalten,

Sind wir genau in diesen Strukturen drin,

Die wir von Kindheit an gelernt haben,

Meinen eigenen Bedürfnissen und Gefühle,

Die ja damit verbunden sind,

Keinen Raum geben.

So,

In der ersten Special Folge haben wir uns einen Überblick über Emotionen verschafft.

In der zweiten Folge,

Im letzten Special,

Ging es darum,

Dass wir uns angeguckt haben,

Wie sind wir überhaupt emotional groß geworden.

Wir haben uns angeguckt,

Was hätten wir denn gebraucht,

Nämlich dass wir Emotionen einen Raum geben,

Spüren können und dass wir dabei begleitet werden,

Diese gut zu regulieren,

Dass wir lernen,

Diese zu regulieren,

Dass die auch wieder vergehen,

Dass wir denen nicht ausgesetzt sind.

Und das bedeutet nämlich auch,

Wenn wir dabei gut begleitet werden,

Idealerweise schon von Kleinkind an,

Baby an,

Kleinkind an,

Dass sich unser Gehirn ganz anders entwickelt und wir mit Emotionen einfach besser umgehen können.

Können wir das noch als Erwachsene?

Ja,

Natürlich können wir das,

Sonst würden wir bei Evakuera unsere Arbeit nicht gut machen,

Wenn wir nicht Wege gefunden hätten,

Das zu können.

In der heutigen Folge möchte ich einen Blick darauf werfen,

Was es bedeutet,

Wenn wir emotional so groß geworden sind,

Wie wir groß geworden sind.

Welche Auswirkungen hat das auf deinen Alltag?

Generell können wir sagen,

Klar,

Es ist irgendwie bei jedem auch unterschiedlich.

Es ist unterschiedlich,

Wie Emotionen im Körper wahrgenommen werden.

Es gibt die Menschen,

Die können Emotionen so gut wie gar nicht spüren,

Weil sie ihren Körper nicht spüren können,

Weil sie keine gute Verbindung dazu haben.

Dann gibt es Menschen,

Die merken sehr wohl,

Dass da etwas passiert und das kenne ich,

Wenn sich der Kiefer zusammenzieht,

Die Schultern nach oben bewegen,

Wenn man das Gefühl hat,

Ich habe einen Kloß im Hals,

Also wirklich körperliche Empfindungen.

Der Brustkorb zieht sich zusammen,

Ich werde eng ums Herz oder ich habe einen richtigen Stein im Magen,

Ich kann gar nicht tief ein- und ausatmen hier.

Also unterschiedlichste Empfindungen,

Oft auch in der Hüfte,

Dass wir hier keinerlei Freiheit spüren,

Dass wir eng sind,

Verbunden damit auch noch,

Dass wir einfach wenig Bewegung,

Wenig Flexibilität in der Hüfte haben.

Das sind die körperlichen Empfindungen,

Wenige,

Die ich jetzt nur beschrieben habe,

Es gibt ganz,

Ganz viele,

Wie wir Emotionen eben im Körper wahrnehmen können.

Also es gibt die,

Die einen guten Zugang zu sich haben und es gibt die,

Die das so gut wie gar nicht spüren,

Wie so eine Art Taubheit haben.

Das ist die körperliche Ebene.

Wie können wir aber Emotionen ja noch wahrnehmen?

Die Emotionen an sich,

Nicht nur ein körperliches Empfinden,

Sondern tatsächlich Traurigkeit,

Angst,

Wut,

Aber auch Freude oder Überraschung.

Es gibt verschiedene große Kategorien von Emotionen und alle anderen Emotionen können wir diesen Kategorien unterordnen.

Was passiert jetzt?

Wie nehmen wir das wahr,

Diese Emotionen?

Dann gibt es wieder Menschen,

Die haben einen sehr guten Zugang dazu.

Die können sagen,

Wow,

Da ist jetzt Freude da,

Da ist jetzt gerade eine Wut da,

Da ist jetzt vielleicht eine Angst oder eine Unsicherheit.

Was ich aber selten treffe oder worauf ich selten treffe,

Sind Menschen,

Die das nochmal gut differenzieren können.

Was auch wichtig ist,

Wenn wir in die Gefühlsarbeit reingehen.

Wie ich das letzte Mal schon gesagt habe,

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt und so auch meiner Gefühlswelt.

Aber es gibt Menschen,

Die können ihre Emotionen gut eben artikulieren,

Wenn auch erstmal nur mit Überbegriffen.

Und dann gibt es wiederum das andere extremen Menschen,

Die haben wenig Zugang zu ihren Emotionen.

Und das merke ich schon,

Wenn ich mit Menschen spreche,

Welche Wörter sie eben suchen und wie abgeklärt sie sind,

Wenn es um ihre Emotionen geht.

Denn dann hat sich so eine Art Schutzwand vor sie gezogen.

Sie spüren diese Verletzlichkeit dann auch nicht so,

Die mit den Emotionen einhergeht.

Also wir haben auf der einen Seite das Extrem,

Ich kann meine Emotionen sehr gut wahrnehmen.

Auf der anderen Seite,

Ich kann sie gar nicht spüren,

Ich habe mich dissoziiert von ihnen.

Und dann gibt es natürlich noch ganz,

Ganz viel in der Mitte,

Dass ich merke,

Wow,

Da sind Emotionen,

Aber ich habe kein Wort dafür,

Aber ich spüre sie schon,

Ich nehme sie wahr.

Also das ist wirklich diese reine emotionale Ebene neben der körperlichen Ebene.

Was kann noch passieren?

Wie nehmen uns Emotionen auch noch ein?

Und jetzt ist es deine Fähigkeit,

Eine Antwort auf diese Emotionen zu finden,

Wenn du diese Emotionen dann spürst.

Also wie zum Beispiel auch Wut.

Und Wut ist eine übergeordnete Emotion übrigens.

Das heißt,

Die packt sich immer drauf auf sowas wie Verzweiflung,

Angst oder eine Traurigkeit,

Die ich eventuell nicht spüren möchte.

Also wie gehe ich jetzt damit um,

Wenn ich diese Emotionen habe?

Kann ich die,

Sagen wir mal so ein bisschen den Ball flach halten?

Ist ja auch teilweise sehr negativ,

Dass ich nicht so tief reingehe,

Dass ich da schon noch gefühlt die Kontrolle drüber habe.

Ich enge diese Emotionen extrem ein oder fahre ich auf der anderen Seite aus der Haut.

Und das nimmt mich so extrem mit,

Die Angst,

Die Traurigkeit,

Die Wut und ich lasse das nach außen raus.

Das sind auch Möglichkeiten,

Wenn wir uns angucken wollen,

Wie wirken sich Emotionen auf uns aus und damit ja zum Beispiel auch auf meine Fähigkeit in Beziehung mit anderen Menschen zu gehen.

Wenn ich meine Emotionen nicht gut artikulieren kann,

Dann nehme ich mich hier oft zurück,

Aber teilweise fahre ich dann auch eventuell extrem aus der Haut und überschütte den anderen mit dieser Emotion oder auch mich selbst.

Im Positiven denken wir ganz oft,

Im Positiven Liebe,

Aber auch Liebe kann sehr beengt sein,

Aber im Negativen auch die Wut oder auch passive Aggressivität.

Das heißt,

Ich bin nicht mehr verfügbar für die andere Person.

Wenn wir uns diesen Aspekt unseres Fühlen angucken,

Dann sind wir im Bereich unseres Nervensystems.

Das heißt,

Wir haben nicht mehr die Kontrolle darüber,

Was passiert,

Sondern mein Körper reagiert einfach nur.

Und hier haben wir drei verschiedene Bereiche.

Das ist Fight,

Das heißt,

Ich fange an zu kämpfen.

Flight,

Ich fliehe aus der Situation raus.

Oder auch Freeze,

Ich bewege mich gar nicht mehr.

Manch einer,

Der keinen guten Zugang zu Konflikten hat,

Der sitzt dann in dieser Situation,

Er mag nicht den Raum verlassen,

Passiv-aggressiv,

Aber er mag vielleicht auch nicht kämpfen,

Aber er sitzt dann da und hat wie so eine Art Leere,

Lässt alles über sich ergehen,

Ist vielleicht auch so ein bisschen in der Opferhaltung tatsächlich dann drin,

Aber ist so sehr in sich erstarrt,

Hat keinen Zugang mehr zu sich und zu den Gefühlen und auch nicht zu dem anderen.

Das heißt,

Es ist natürlich keine gute Situation in einer Beziehung,

In der wir miteinander in Beziehung treten wollen.

Was machen wir noch?

Wie gehen wir mit Emotionen um und wie nehmen die uns ein in unserem Alltag?

Und zwar immens in unserem Alltag.

Wir haben Kompensationsstrategien,

Um uns schöne Gefühle zu verschaffen und mit negativen Gefühlen irgendwie positiv umzugehen.

Und diese Kompensationsstrategien sind für uns heute als Erwachsene meist sehr schädlich.

Wir leben die Emotionen nicht aus,

Wir können ja keinen Raum geben,

Wir spüren sie vielleicht auch gar nicht,

Aber unser Körper nimmt sie sehr wohl wahr.

Und irgendeine Strategie haben wir vielleicht von Kindheit an erlernt,

Die uns zeigt,

Hey hier,

Erkauf dir doch einfach positive Gefühle und schieb die negativen zur Seite und da sind wir genau schon beim Thema.

Denn Konsum ist ein Aspekt davon.

Ich kaufe mich glücklich.

Naja,

Dann hält das nicht,

Na dann kaufe ich einfach das Nächste.

Ich weiß noch,

So bin ich groß geworden,

Mein Stiefvater hat für Ikea dann irgendwann gearbeitet und es war echt immer so dieses,

Alle zwei Jahre muss das eine neue Wohnzimmereinrichtung sein.

Ich weiß noch,

Wie meine Mutter immer im Kopf alles schon eingerichtet hat und sich wahnsinnig darüber gefreut hat,

Wohl gemerkt,

Meine Eltern waren hoch verschuldet,

Aber das hat immer geklappt.

Also sich wahnsinnig darüber gefreut hat und ich diese Freude mitempfunden habe.

Und meine Schwester hat genau heute diese Strategie auch.

Dinge schön machen um sich herum,

Auch wenn sie sich das eigentlich überhaupt nicht leisten kann,

Weil sie darüber Freude in ihr Leben holt.

Eine Kompensationsstrategie ist das.

Eine andere Kompensationsstrategie ist ganz klar Essen.

Emotionales Essen.

Ich fühle Druck in mir,

Ich fühle eine Unsicherheit,

Ich fühle irgendeine Art von Stress,

Also nehme ich mir die Schokolade oder greife zu den Chips.

Emotionales Essen hat viele Ursachen und ist mit vielen Dingen verbunden,

Doch eine Grundursache ist immer,

Dass ich darüber meine Gefühle regulieren möchte,

Auf eine schädliche Art und Weise.

Was gibt es aber noch an emotionalen Strategien,

Indem ich tatsächlich Social Media nutze,

Also ich höre gar nicht mehr auf zu scrollen.

Mein Feed weiß auch oder der Algorithmus weiß auch sehr gut,

Was er mir geben kann,

Wo ich hängen bleibe.

Film sowieso,

Fernsehen.

Ich lebe das Leben von anderen,

Hole mir die Emotionen über etwas anderes,

Damit es mir gut geht.

Alkohol ist eine ganz,

Ganz beliebte Strategie.

Manch einer von euch weiß das,

Dass allein schon dieser Gedanke daran,

Oh am Wochenende,

Da werde ich den leckeren Wein trinken oder da gehe ich mit Freunden feiern,

Dass das schon was in uns ausmacht.

Wir können auch sowas nehmen wie,

Ich schaffe mir gute Gefühle,

Indem ich immer Leistung erbringe,

Indem ich immer perfekt bin,

Indem ich die Karriereleiter nach oben gehe.

Die Kompensationsstrategien sind wichtig,

Wenn es darum geht,

Dass wir diese entdecken,

Dass wir diese erkennen und reflektieren,

Wenn wir eben schauen wollen,

Wie wollen wir das dann verändern in unserem Leben und was vor allem können wir verändern.

Denn das sind die Pfeiler,

An denen wir rütteln können.

Wie wirken sich Gefühle noch auf meinen Alltag aus?

Und jetzt wird es sehr speziell,

Das betrifft aber doch einige von euch.

Und das ist dieses,

Ich möchte mich angleichen,

Ich möchte Anerkennung,

Ich möchte Wertschätzung von anderen,

Denn darüber nähere ich meinen Selbstwert.

Und das heißt,

Wir sind sehr harmoniesüchtig.

Wir wollen von den anderen dieses Du bist okay.

Wir wollen von den anderen dieses Abnicken,

Ja,

Dass wir uns gut fühlen können.

Und wenn wir harmoniesüchtig sind,

Entsteht daraus ein ganz großes Problem und zwar wir werden konfliktscheu.

Aus Angst davor,

Was danach kommen könnte.

Aus Angst vor den Emotionen,

Die damit einhergehen,

Wenn ich denn jetzt mit jemanden Auseinandersetzungen führen möchte.

Das Problem ist,

Wenn ich nicht dazu in der Lage bin,

Konflikte einzugehen,

Kann ich nicht mein eigenes Leben nach meinen Bedürfnissen leben.

Ich möchte nicht kompromisslos durch die Welt gehen,

Aber es gibt eine Menge Bedürfnisse,

Die ich erfüllen könnte,

Wo ich erstmal in Konflikt mit anderen gehen muss,

Denen einen Raum geben muss,

Diesen Bedürfnissen sich vielleicht sogar einfordern muss.

Denn was wir sonst machen ist,

Wir fallen uns permanent selbst in den Rücken.

Und womöglich hast du schon viel von dem eben reflektieren können,

Dass du weißt,

Okay,

Das sind deine emotionalen Herausforderungen,

Das sind deine Fallstricke.

Und wenn du das Ganze reflektierst,

Merkst du,

Das wirkt sich massiv auf dein Leben aus.

Auf die Fähigkeit,

Dich gut zu fühlen,

Dein Leben anzunehmen und ein zufriedenes und erfülltes Leben zu leben.

Wenn du mehr davon haben möchtest,

Bleib diesem Podcast hier einfach verbunden,

Denn das ist ja genau das,

Was wir hier machen.

Denn ein zufriedenes Leben ist kein Zufall.

Und in der nächsten Folge wird es dann darum gehen,

Welche Möglichkeiten haben wir denn,

Was kann ich denn tun,

Um meine Gefühlswelt zu verändern,

Um mir genau das zu geben,

Was ich in der Kindheit nicht bekommen habe.

Danke für die wertvolle Zeit,

Die du heute mit mir geteilt hast.

Bis zum nächsten Mal.

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Neueste Bewertungen

Barbara

December 11, 2025

Danke für die wertvollen Impulse, die du mit uns teilst 🙏🏼

Stefanie

April 13, 2025

Herzlichen Dank für diese wertvollen Impulse und Erklärungen!

Dirk

December 3, 2024

Weiterhin so interessant und anregend, dass ich mir auch noch Teil 4 'antun' werde. 😉

© 2026 Daniela Barchasch. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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