
Altes Und Belastendes Loslassen - Neue Hoffnung Empfangen
Siehe ich mache alles neu! Das ist die Jahreslosung für das Jahr 2026 aus der Offenbarung 21,5. Ich nehme dich mit in den Raum der Hoffnung, dass G*tt, die Kraft des Allerhöchsten alles neu machen kann. Du bist eingeladen, alles Verbrauchte und Verhärtete loszulassen mit dem Atem und neue Kraft, neue Hoffnung, neue Energie einströmen zu lassen. Du wirst dich im Segen mit der Kraft der Hoffnung direkt verbinden. Die Musik habe ich selber erstellt. Suno.ai hat dabei geholfen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen.
Ich nehme diese Meditation Anfang 2026 auf und mich begleitet in diesen Tagen die Jahreslosung,
Die über diesem Jahr steht aus der Offenbarung im 21.
Kapitel.
Siehe,
Ich mache alles neu.
Sag da eine tröstliche,
Eine stärkende,
Eine lebendige Stimme.
In diese Hoffnung,
Die aus dem Neuen erwächst,
Lade ich dich heute ein und ich glaube,
Man kann diese Verbindung mit der Hoffnung im Neuen immer gebrauchen,
Egal ob jetzt gerade 2027 oder 2028 oder 2029 ist.
Und etwas ist heute noch neu in dieser Meditation im Vergleich zu meinen anderen.
Wie du schon gemerkt hast,
Wird uns Musik begleiten.
Mich tragen Texte,
Die zu Melodien wurden,
Gerade sehr durch mein Leben und Arbeiten.
So sind verschiedene Meditationslieder entstanden,
Die mich immer wieder neu verbinden mit dem Allerhöchsten,
Mit dem Grund allen Seins,
Der mich und dich trägt.
Aber jetzt geht's los.
Nimm eine gute Haltung für die Meditation ein,
In der du eine Weile wach,
Aufgerichtet und aufmerksam sein kannst.
Die Meditation beginnt mit dem Klang der Klangschale und endet nach einem Segen mit drei weiteren Klängen der Klangschale und dauert ungefähr 15 Minuten.
Hier bin ich,
Sicher und aufgehoben auf meinem Platz.
Ich spüre die Erde unter meinen Füßen,
Die mich trägt und die mir fester Halt ist.
Mit jedem Ausatmen gebe ich etwas mehr von meinem Gewicht an die Erde ab und lasse mich ganz bewusst tragen und halten.
Und aus diesem Halt heraus folge ich meiner Aufrichtung über meine Wirbelsäule,
Die Halswirbel,
Den Hinterkopf bis zu meinem Scheitelpunkt.
Mit jedem Einatmen lasse ich mich noch etwas mehr aufrichten in den Raum,
In den ich in meiner ganzen Würde aufgerichtet bin.
Getragen von der Erde und aufgerichtet in den Himmel.
So bin ich da und nehme jetzt noch einmal ganz bewusst alles wahr,
Was ich im Außen wahrnehmen kann und sammle alle Geräusche,
Alle Empfindungen auf meiner Haut,
Ohne zu bewerten,
Sondern einfach nur mit einem freundlichen Aha.
Das ist jetzt gerade da.
Und jetzt lasse ich all das,
Was im Außen ist,
Alles darf so sein,
Wie es jetzt ist.
Und ich richte mein Sehen,
Mein Hören und mein Spüren ganz nach innen auf meinen eigenen Körper.
Ich nehme auch meinen Körper so wahr,
Wie er jetzt ist.
Und ich beginne bei meinen Füßen und Beinen.
Ich spüre meinen ganzen Hüftbereich und meinen Bauch.
Ich spüre meine Wirbelsäule,
Meine Aufrichtung.
Ich nehme meinen Brustraum wahr.
Dort schlägt mein lebendiges Herz.
Ich nehme auch meine Arme und meine Hände wahr.
Nun gehe ich wieder über meine Arme zurück zu meiner Wirbelsäule und nehme von dort aus auch meine Schultern wahr.
Sie müssen jetzt nichts tragen in diesem Moment der Meditation.
Ich erspüre meine Halswirbel,
Meinen Hinterkopf und verweile mit meiner Aufmerksamkeit bei meinem Scheitelpunkt,
Dem höchsten Punkt,
Meinem Kronenpunkt.
Von hier aus spüre ich auch in den Raum über mir,
In den ich aufgerichtet bin,
In meiner ganzen Würde.
Ich nehme mir noch einen Moment Zeit für mein Gesicht,
Beginne bei meiner Stirn,
Nehme meine Augen wahr und den Raum hinter meinen Augen,
Meine Wangen,
Meine Kiefergelenke,
Die jetzt auch nichts halten müssen,
Sodass meine Lippen nur ganz leicht aufeinander liegen und Raum in meinem Mund entsteht,
In dem meine Zunge ruht.
Und schließlich nehme ich noch meine Nase wahr.
So verbunden mit mir und mit meinem Körper richte ich meine Aufmerksamkeit jetzt ganz allein auf meinen Atem,
Wie er kommt und wie er geht,
In meinem ganz eigenen Rhythmus.
Ich muss nichts verändern.
So kommt und geht mein Atem,
Der mir geschenkt ist von Beginn an.
So verbunden mit meinem Körper und mit meinem Atem wende ich mich an den größeren Atem,
Dem ich mich verdanke.
Gott,
Lebendiger Atem in mir,
In allem,
Was lebt.
Verbinde mich mit deiner Kraft,
Mit deiner Hoffnung,
Mit deinem Verlangen,
Mein Leben zu stärken.
Du machst alles neu,
Was verkrustet ist.
Du nimmst weg,
Was mich hindert,
Mir und anderen liebevoll zu begegnen.
So sei jetzt bei mir,
Wenn ich eintauche in die Kraft des Neuen und der Hoffnung,
Die von dir kommt.
Ich bleibe weiterhin bei meinem Atem in diesem Raum der Hoffnung,
Die Gott aufspannt.
Und nun verbinde ich dieses Wort mit meinem Atem.
Der Atem erinnert mich immer wieder daran,
Dass Altes und Verbrauchtes abfließen kann und Neues,
Frisches,
Neue Energie einströmen kann.
So auch jetzt bei diesem Meditationswort.
Beim Ausatmen alles und beim Einatmen neu.
Ausatmen.
Alles.
Einatmen.
Neu.
Verbrauchtes,
Angespanntes,
Belastendes darf jetzt für diesen Moment mit dem Atem gehen.
Und neue Hoffnung,
Neue Kraft,
Neue Energie vom Allerhöchsten darf mit dem Einatmen einfließen.
Alles beim Ausatmen.
Neu beim Einatmen.
So verweile ich für einen Moment der Stille im Raum dieser Hoffnung.
Und wenn Gedanken kommen,
Die mich ablenken,
Nehme ich das wahr und kehre ganz sanft und liebevoll zurück zu meinem Alles beim Ausatmen und Neu beim Einatmen.
Wenn jetzt gleich die Klänge der Klangschale diese Meditation beenden,
Dann bewahre ich mir eine Verbindung zu dem Hoffnungsraum,
In dem alles neu werden kann,
Den Gott aufspannt.
Doch vorher noch ein Segen.
Forme doch dazu mit deinen Händen eine Schale vor deinem Körper.
Spüre noch einmal die Erde,
Die dich trägt und hält,
Die immer da ist,
So wie Gott,
Der immer da ist.
Spüre in deine Aufrichtung in den Himmel.
So richtet dich die Kraft Gottes würdevoll auf.
Und spüre noch einmal deinen Atem,
Der dich verbindet mit allem,
Was lebt,
So wie Gott dich verbindet mit allem,
Was lebt.
So segne dich jetzt der eine,
Die schöpferische Kraft allen Lebens,
Die verschwenderische Liebe und die helle,
Klare Weisheit.
Gott,
Vater,
Sohn und Heiliger Geist.
Amen.
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