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Glücklicher sein - Dankbarkeit fühlen

by Nadine Huss

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Bewertet
4.4
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Aktivität
Meditation
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Alle
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Diese Übung soll dir helfen deinen Fokus zu verändern und gleichzeitig die Gefühle anzunehmen, die da sind. Denn Gefühle zu unterdrücken und zu bekämpfen führt nur zu Leiden. Annehmen ist die Lösung und den Fokus sanft zu verändern.

Transkription

Herzlich willkommen zu dieser Meditation,

Die dir helfen soll,

Glücklicher zu werden.

Du wirst in dieser Meditation dich auf das konzentrieren,

Was gut und schön in deinem Leben ist.

Unglücklich sein rührt oft daher,

Dass wir uns auf Mangel,

Also auf das,

Was uns fehlt,

Konzentrieren.

Dabei geht verloren,

Dass auch vieles gut ist in unserem Leben.

Wir fokussieren uns jetzt auf das,

Worüber wir dankbar sind.

Denn Dankbarkeit ist der Weg zum Glücklichsein.

Übe diese Meditation möglichst täglich für mindestens 40 Tage.

So lange dauert es,

Bis unsere Gehirnwellen sich verändern.

Ein Hinweis noch,

Du kannst diese Übung jederzeit beenden,

Solltest du dich unwohl fühlen.

Nimm nun einen bequemen Sitz ein,

Vielleicht kreuzbeinig,

Vielleicht aber auch auf einem Stuhl mit den Füßen fest am Boden.

Wichtig ist,

Dass deine Wirbelsäule ganz gerade ist.

Schließe nun die Augen.

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge durch die Nase.

Drei bis vier Sekunden ein,

Drei bis vier Sekunden wieder aus.

Drei bis vier Sekunden ein,

Drei bis vier Sekunden aus.

Drei bis vier Sekunden ein,

Drei bis vier Sekunden aus.

Noch ein bis zwei Atemzüge in deinem Tempo.

Konzentriere dich auf den Atem.

Lasse nun den Atem frei fließen.

Ganz natürlich,

Greife nicht mehr in den Atemrhythmus ein.

Beobachte den Bauchnabel,

Wie er sich hebt und senkt.

Hebt und senkt.

Der Atem kommt und geht.

Spüre nun in schneller Reihenfolge von unten nach oben die genannten Körperteile.

Die Füße.

Die Beine.

Das Gesäß.

Den Bauch.

Die Brust.

Den ganzen Rücken.

Die Hände.

Die Arme.

Die Schultern.

Den Hals.

Den Kopf.

Gehe zur Stirn.

Zu den Augen.

Zum Mund.

Spüre nun den ganzen Körper in einem Stück.

Den ganzen Körper.

Wiederhole geistig zwei bis drei Mal der ganze Körper.

Der ganze Körper.

Spüre den ganzen Körper in einem Stück und gleichzeitig den ganz natürlichen Atem.

Spüre den Körper und den ganz natürlichen Atem.

Nun nimm einmal deine Gefühle wahr.

Welche Gefühle sind in diesem Moment da?

Erzwinge nichts.

Alles darf so sein,

Wie es ist.

Beobachte,

Welche Gefühle da sind.

Beobachte.

Halte etwas Abstand.

Beobachte und nimm an.

Lass das Gefühl in dir sein.

Wo im Körper nimmst du es wahr?

Lenke den Atem dorthin,

Wo du das Gefühl wahrnimmst.

Den ganz natürlichen Atem.

Lenke den natürlichen Atem dort in den Körper hin,

Wo du das Gefühl wahrnimmst.

Nun gehe bewusst,

Wenn du noch nicht dort bist,

Zu dem Gefühl des Unglücklichseins.

Mache dir bewusst,

Auf welches Thema sich das Gefühl des Unglücks bezieht.

Geht es um den Job oder deine Beziehung oder eine Beziehung?

Ist es deine finanzielle Situation,

Deine Wohnsituation oder etwas ganz anderes?

Egal,

Worum es geht.

Gib dem Gefühl Raum.

Lasse dich weit werden,

Sodass das Gefühl Raum und Platz hat.

Lasse dich tragen.

Akzeptiere,

Dass es da ist.

Versuche nicht,

Irgendetwas zu unterdrücken.

Die Akzeptanz ist der erste Schritt zur Heilung.

Lass dich weit werden,

Sodass das Gefühl Platz und Raum hat.

Nimm alle Gefühle,

Die dazugehören,

Wahr.

Bist du traurig?

Bist du verletzt?

Schau mal und lass alles sein,

Wie es ist.

Jedes Gefühl hat seine Berechtigung.

Nun ändere deinen Fokus.

Schaue dir nun einmal an,

Ob es nicht auch etwas Gutes in deiner Situation gibt.

Vielleicht ist deine finanzielle Situation nicht gut,

Aber du hast dafür viel Freizeit.

Vielleicht bist du unzufrieden mit deiner Beziehung,

Aber welche positiven Eigenschaften hat dein Partner?

Vielleicht scheint heute auch einfach nur die Sonne und du findest das schön oder du hast schon etwas richtig Gutes gegessen.

Überlege dir einfach,

Was du die letzten Tage Gutes empfangen hast.

Lasse dir Zeit.

Was hast du Gutes die letzten Tage oder die letzten Wochen empfangen?

Kannst du für etwas davon dankbar sein?

Kannst du etwas davon wertschätzen?

Beobachte,

Wie sich ein gutes Gefühl in dir ausbreitet,

Wenn du an die Dinge,

Und wenn sie auch noch so klein sind,

Denkst,

Für die du dankbar bist.

Wenn du magst,

Kannst du auch Sätze in deinem Kopf formulieren.

Ich bin dankbar für,

Ich freue mich über,

Ich wertschätze.

Schau mal,

Ob sich irgendwelche Gedanken bilden wollen.

Beobachte das Gefühl,

Das dazu in dir aufsteigt.

Wo in deinem Körper nimmst du nun dieses gute Gefühl wahr?

Nun lass dieses Gefühl in dir weit und groß werden.

Lass das Gefühl deinen ganzen Körper ausfüllen.

Verweile hier bei diesem guten Gefühl noch so lange,

Wie du möchtest.

Beende die Übung,

Selbstständig,

Wenn du soweit bist,

Mit ein paar tiefen Atemzügen.

4.4 (63)

Neueste Bewertungen

Susann

June 23, 2022

Sehr schöne Meditation, angenehme Stimme. Hat für mich sehr gut ✨ funktioniert. Danke

Ulrika

February 7, 2020

Sehr schöne und hilfreiche Meditation

Sandra

November 24, 2019

Schön❣️Danke🙏🏻

Daniel

October 22, 2019

Die Meditation entspricht genau dem, wie ich mir eine ruhige, positive Meditation vorstelle!

Philipp

September 22, 2019

Habe mich hinterher besser gefühlt, vielen Dank!

Manuel

July 26, 2019

Angenehme Stimme und durchdachte Meditation

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