25:30

Yoga Nidra – Tief entspannen & Ziele erreichen

by Martina Honecker (Yoga mit Martina)

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Meditation
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Diese Yoga-Nidra-Praxis lädt Dich ein, tief zu entspannen und Ziele aus der Ruhe heraus zu erreichen. Im Zustand zwischen Wachen und Schlafen darf ein Ziel oder Wunsch wie ein Samenkorn in Dir verankert werden. Durch Körperwahrnehmung, Atembeobachtung, Gegensätze und eine sanfte Visualisierung entsteht ein Zustand tiefer Regeneration. Dein Sankalpa wird nicht „erzwungen“, sondern genährt – aus innerer Stabilität, Klarheit und Vertrauen. Diese Praxis ist besonders geeignet, wenn Du – innerlich zur Ruhe kommen möchtest – ein Ziel oder eine Ausrichtung klären willst – Stress abbauen und Dein Nervensystem regulieren möchtest Music: Celestial Light by Christopher Lloyd Clarke. Provided by Enlightened Audio.

Transkription

Willkommen zu Yoga Nidra.

Schön,

Dass du da bist.

Mach es dir ganz bequem.

In dieser Yoga Nidra-Praxis darfst du zur Ruhe kommen und ein Ziel oder einen Wunsch in dir verankern.

Finde eine für dich angenehme Position.

Das kann ganz klassisch in der Rückenlage sein.

Die Beine locker auseinander,

Die Füße nach außen sinken,

Die Arme neben deinem Körper,

Die Handflächen nach oben gerichtet.

Sollte diese Position sich für dich nicht gut anfühlen,

Dann richte dich so ein,

Dass es für dich stimmig ist,

Leicht mit einer Decke unter deinen Knien.

Oder in einer anderen Position,

Die sich gut für dich anfühlt.

Richte dich einfach so ein,

Dass dein Körper für die gesamte Übung entspannt liegen kann.

Es gibt nichts zu tun.

Schließe gerne deine Augen oder lasse sie sanft geöffnet.

Atme einige Male ruhig ein und aus.

Mit jeder Ausatmung darf dein Körper etwas mehr loslassen,

Während du dich gleichzeitig gehalten und getragen fühlen kannst von der Erde.

In dieser Übung geschieht Entspannung durch reine Wahrnehmung.

Du brauchst nichts zu verändern,

Nichts zu tun.

Einfach meiner Stimme zu folgen.

Und solltest du das Gefühl haben,

Wegzudriften,

Das ist ganz normal,

Das ist in Ordnung.

Wenn du magst,

Gib dir gerne die Intention mit,

Wach und aufmerksam zu bleiben.

Vielleicht sagst du dir,

Ich bin während der ganzen Übung wach und bewusst.

Lasse nun mit jedem Einatmen Ruhe in deinen Körper fließen.

Mit dem Ausatmen darfst du ein wenig mehr loslassen.

Einatmen,

Ruhe.

Ausatmen,

Loslassen.

Wecke deine Wahrnehmung für einen Moment nach außen.

Wenn Geräusche in der Ferne waren,

Ohne sie zu bewerten,

Lasse deine Aufmerksamkeit von einem Geräusch zum nächsten wandern.

Dem Geräusche,

Der in deiner Nähe war.

Im Raum,

In dem du liegst.

Geräusche in deinem Körper,

Durch Geräusche deines Atems oder Geräusche deines Körpers,

Wenn er mehr und mehr entspannt.

Nimm deinen Körper wahr,

Getragen von der Erde,

Von der Unterlage.

Spüre,

Ob dein Körper die Unterlage berührt.

Nimm deinen Atem wahr,

Ohne ihn verändern zu wollen,

Ohne ihn lenken zu wollen.

In der Nase,

Im Brustraum,

An der Bauchdecke.

Wenn du magst,

Sage dir innerlich,

Ich mache Yoga Nidra und bleibe dabei wach und bewusst.

Nun wende dich deinem Entschluss zu,

Deinem Sankalpa,

Deinem Wunsch,

Den du verwirklichen möchtest.

Er entsteht nicht im Denken,

Sondern im Spüren,

Aus deinem Herzen heraus.

Spüre in dein Herz hinein und nimm wahr,

Wie sich dein Sankalpa zeigt.

Wie es sich in deinem Körper zeigt.

Leicht als ein Gefühl von Ruhe,

Von Weite,

Von Klarheit.

Du kannst es einfach spüren oder einen einfachen Satz daraus entstehen lassen,

Kurz,

Positiv,

In der Gegenwart.

Vielleicht,

Ich vertraue meinem Weg,

Oder ich bin getragen und sicher,

Oder Ruhe und Zuversicht sind in mir.

Wähle ein Sankalpa,

Das sich für dich stimmig anfühlt,

Das aus dir,

Aus deinem Herzen heraus entsteht und wiederhole es dir innerlich dreimal hintereinander und spüre,

Wie es sich in deinem Körper und in deinem Geist verankert.

Dann lade ich dich auf eine kleine Reise durch deinen Körper ein.

Folge einfach meiner Stimme und nimm jedes Körperteil einfach wahr.

Beginne bei deiner rechten Hand,

Rechter Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleiner Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm,

Ellbogen,

Oberarm,

Schulter,

Rechte Achselhöhle,

Talie,

Hüfte,

Oberschenkel,

Knie,

Unterschenkel,

Fußgelenk,

Ferse,

Fußsohle,

Fußrücken,

Großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh.

Nimm deine ganze rechte Körperseite wahr,

Die ganze rechte Körperseite.

Gehe nun weiter zu deiner linken Hand,

Linker Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleiner Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm,

Ellbogen,

Schulter,

Rechte Achselhöhle,

Oberschenkel,

Knie,

Unterschenkel,

Fußgelenk,

Ferse,

Fußsohle,

Fußrücken,

Großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh.

Nimm die ganze linke Körperseite wahr,

Die ganze linke Körperseite.

Spüre deine Fersen,

Deine Waden,

Die Kniekehlen,

Die Rückseiten deiner Oberschenkel,

Die rechte Pohälfte,

Die linke Pohälfte,

Den ganzen Po,

Den unteren Rücken,

Den oberen Rücken,

Die Wirbelsäule,

Das rechte Schulterblatt,

Das linke Schulterblatt,

Den Nacken,

Hinterkopf,

Den Scheitel.

Nimm die ganze Körperrückseite wahr,

Die ganze Körperrückseite.

Spüre deine Stirn,

Die rechte Augenbraue,

Die linke Augenbraue,

Den Punkt zwischen deinen Augenbrauen,

Rechtes Auge,

Linkes Auge,

Rechtes Ohr,

Linkes Ohr,

Rechte Wange,

Linke Wange,

Die Nase,

Nasenspitze,

Oberlippe,

Unterlippe,

Den Hals,

Die rechte Brust,

Die linke Brust,

Unterbauch.

Nimm die ganze Körpervorderseite wahr,

Die ganze Körpervorderseite.

Spüre deinen rechten Arm,

Deinen linken Arm,

Beide Arme gleichzeitig,

Rechtes Bein,

Linkes Bein,

Beide Beine gleichzeitig.

Spüre deinen Gesäß,

Deinen Rumpf,

Deinen Kopf.

Nimm deinen ganzen Körper wahr.

Nimm wahr,

Wie dein ganzer Körper atmet,

Dein Körper ganz von selbst atmet.

Und spüre deinen Atem,

Wie er durch die Nase einströmt,

Wie sich die Bauchdecke hebt,

Wie der Atem ausströmt und sich die Bauchdecke wieder senkt.

Beginne deine Atemzüge rückwärts zu zählen,

Von 10 bis 1.

Ein Atemzug,

Einatmen und ausatmen zählt als 1.

Also einatmen,

Ausatmen,

10.

Einatmen,

Ausatmen,

9.

Zähle nun einfach für dich selbst weiter.

Und wenn du dich verzählst,

Beginne einfach wieder bei der 10.

Dann beende nun das Zählen und kehre zu deinem natürlichen Atem zurück.

Nimm wahr,

Wie dein ganzer Körper atmet.

Und bringe deine Aufmerksamkeit nun auf ein Gefühl von Schwerer,

Schwerer in deinem Körper.

Wie ein Baum,

Der tief in die Erde ragt.

Das Gewicht,

Das dich hält.

Deine Leichtigkeit.

Die Leichtigkeit des Atems.

Wie ein Blatt,

Das sich im Wind bewegt.

Sand und mühelos.

Spüre diese Leichtigkeit in deinem Körper.

Raum und Weite.

Und entspüre ein Gefühl von Wärme in deinem Körper.

Die Sonne,

Die die Erde erwärmt.

Ein warmer Sommerregen.

Tropfen,

Die in den Boden fallen,

Nährend.

Dein Gefühl von Kühle.

Der Regen wird kühler,

Ruhiger.

Er geht über einen Schnee.

Eine weiche Schneedecke legt sich über die Erde,

Still,

Schützend.

Darunter ein Samenkorn.

Die Kühle bewahrt.

Die Wärme wirkt im Verborgenen.

Spüre die Wärme und die Kühle gleichzeitig.

Ruhe und lebendige Kraft.

Lasse nun Bilder vor deinem inneren Auge auftauchen.

Lasse sie kommen und gehen.

Eine offene Hand.

Ein Samenkorn.

Dunkler Nähren der Erde.

Ein Spross,

Der aus der Erde wächst.

Wurzeln,

Die Halt finden.

Dann erinnere dich an deinen Entschluss,

Deinen Sankalpa.

Spüre es in deinem Körper.

Und stell dir vor,

Dein Sankalpa ist dieses Samenkorn.

Du legst es in die Erde.

Deinen Körper.

Spürst den Kontakt zur Erde.

Der Atem fließt ruhig.

Und das Samenkorn beginnt zu wirken.

Nicht durch Tun,

Sondern durch Beständigkeit.

Wurzeln entstehen.

Halt,

Stabilität.

Der Keim richtet sich auf.

Dein Wunsch nimmt Gestalt an.

Nicht als Bild im Außen,

Sondern in deinem Inneren.

Wie es in deinem Körper war.

Stabilität.

Weite,

Bleibe,

Einige Atemzüge hier.

Dann wiederhole dir deinen Sankalpa noch dreimal innerlich.

In tiefer Überzeugung.

Und tiefem Vertrauen.

In dem Wissen,

Dass dein Same gesetzt ist.

Und weiter wachsen kann.

Dann beginne langsam,

Deinen Körper wieder auf der Unterlage zu spüren.

Lasse deinen Atem tiefer werden.

Beginne langsam,

Dich sanft zu bewegen.

Deine Finger,

Deine Zehen.

Recke dich und strecke dich.

Lass dir Zeit.

Wenn du soweit bist,

Öffne langsam wieder deine Augen.

Du bist nun vollständig zurück im Hier und Jetzt.

Dankbar dafür,

Dass du dir diese Zeit für dich und deine Yoga-Nidra-Praxis genommen hast.

Ich danke dir,

Dass ich dich heute begleiten durfte und wünsche dir einen wundervollen Tag.

Bis bald.

Namaste.

4.9 (15)

Neueste Bewertungen

Dirk

January 19, 2026

🙏

Petra

January 19, 2026

Danke liebe Martina, dass du mich heute wieder begleitet hast 🫶🏻🌸

Lulu

January 17, 2026

Perfekt geführt. Vielen lieben Dank für die tolle Einheit ★彡

Beatriz

January 16, 2026

danke für diese Schöne Meditation

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