
Hochsensible Menschen: "Loslassen und Wachsen lassen"
Hallo und herzlich willkommen zu dieser Botschaft, die ich speziell für HSPs (Hochsensible Personen) aufgenommen habe, die das Gefühl haben, dass sie Heilung in Bezug auf ihre Sensibilität brauchen, oder die einfach eine tiefere Verbindung zu ihrer Sensibilität herstellen möchten. Vielen Dank fürs Zuhören und ich hoffe, dass der Inhalt dieser Aufnahme dir weiterhilft. Viel Liebe, Agakura Musik von Denis-Pavlov-Music
Transkription
Liebe hochsensible Seele,
Hallo und herzlich willkommen zu dieser Folge von Briefe an Deine Seele.
Mein Name ist Aga Kura,
Ich bin hochsensible Person und arbeite als Coach und NLP Praktikerin für hochsensible Unternehmerinnen und Kreative.
In der heutigen Folge möchte ich Dich dazu einladen,
Mit mir auf eine Reise des Loslassens und Wachsenlassens zu kommen.
Diese Folge ist für Dich,
Wenn Du die Beziehung zu Deiner Sensibilität gerne heilen möchtest oder wenn Du einfach eine tiefere Verbindung zu ihr herstellen möchtest,
Als Du es bisher getan hast.
Doch bevor wir loslegen,
Befindest Du Dich an einem ruhigen Ort,
An dem Du ungestört und ohne jegliche Ablenkung mit Dir selbst in Verbindung treten kannst?
Wenn ja,
Und wenn Du Dich wohl dabei fühlst,
Schließe vielleicht sogar Deine Augen.
Jetzt möchte ich Dich dazu einladen,
Zunächst drei tiefe Atemzüge zu nehmen,
Indem Du durch Deine Nase einatmest und durch Deinen Mund ausatmest,
Ganz in Deinem eigenen Tempo und nimm immer nur so viel Luft,
Wie Du es gerade brauchst.
Bemerkst Du irgendeine Anspannung in Deinem Körper,
Wenn nicht,
Dann wunderbar.
Wenn Du jedoch irgendeine Anspannung bemerkst,
Dann nimm jetzt drei weitere Atemzüge und sende dabei Liebe in die Teile Deines Körpers,
Wo Du die Anspannung bemerkst.
Vielleicht bemerkst Du ja sogar,
Wie sich die Anspannung ein wenig oder gar komplett löst.
Versichere Dir einfach,
Dass alles gut ist und dass Du in Sicherheit bist.
Wenn Du keine Anspannung bemerkt hast,
Nutze die folgenden drei Atemzüge einfach dazu,
Um Deinem Herzen Liebe zu senden.
Nun möchte ich Dich einladen,
Dich mit Deiner Sensibilität zu verbinden,
Diesem schönen Wesenszug von Dir,
Der vielleicht nicht immer die Liebe bekommen hat,
Die er gebraucht und verdient hätte.
Weißt Du,
Was viele von uns hochsensible Menschen wahrscheinlich verbindet,
Ist eben,
Dass wir nicht unbedingt gelernt haben,
Offen mit unserer Sensibilität umzugehen,
Geschweige denn,
Sie offen und stolz nach außen zu tragen,
Wie das schöne Gewand,
Das sie eigentlich ist.
Stattdessen hast Du vielleicht gelernt,
Sie zu verstecken und zu unterdrücken,
Hauptsächlich aufgrund wiederholter Kritik.
Und wenn diese Kritik in Deiner frühen Kindheit begonnen hat und bis ins Erwachsenenalter anhielt,
Könnte dies sogar dazu geführt haben,
Dass Du Deine Sensibilität irgendwann als unerwünschte Eigenschaft betrachtet hast.
Und vielleicht hast Du Dich dann Deinem Umfeld angeschlossen,
In dem Du auch angefangen hast,
Dich für Deine Hochsensibilität zu kritisieren oder gar abzulehnen.
Ohne jegliches Urteil und ohne Dich dafür zu schämen oder Dir Vorwürfe zu machen,
Weil Du es damals nicht besser wusstest,
Möchte ich,
Dass Du in Dich hineinhorchst und prüfst,
Ob es da vielleicht noch eine Stimme oder ein Teil in Dir gibt,
Der Dich als hochsensiblen Menschen noch nicht annimmt.
Wie fühlt sich das an und vor allem,
Wo spürst Du es in Deinem Körper?
Fahre fort und sende etwas Liebe in diesen Teil Deines Körpers.
Wenn es eine Stimme dazu gibt,
Wie klingt sie und was sagt sie Dir?
Es könnten Dinge sein wie,
Ach Du bist einfach zu sensibel,
Warum musst Du immer so empfindlich reagieren oder sei doch einfach mal stark,
Nimm Dir einfach die Zeit und höre auf alles,
Was eventuell hochkommt.
Gut,
Und wenn Du jemals das Gefühl hast,
Dass Du mehr Zeit zum Erkunden brauchst,
Pausiere einfach diese Aufnahme und höre es dann weiter,
Wenn Du Deine Antwort hast,
Anstatt zu versuchen,
Diese Stimme,
Die Dir diese Dinge sagt,
Wie Du bist einfach zu sensibel,
Sei doch einfach mal stark oder was immer sie Dir sagt,
Zu bekämpfen,
Möchte ich,
Dass Du Dir einfach die Zeit nimmst,
Zu erkennen,
Dass so schmerzhaft und sogar schädlich es gewesen sein mag,
Dieser Stimme die Jahre Aufmerksamkeit zu schenken,
Ihre Absicht tatsächlich immer jene war,
Dich zu schützen.
Schau,
Du wusstest es damals nicht besser und kannst somit auch aufhören,
Dich dafür zu schämen,
Dass Du es damals nicht besser wusstest.
Erlaube mir folgendes Zitat von der Autorin Maya Angelou zu teilen.
Vergib Dir selbst,
Dass Du nicht wusstest,
Was Du nicht wusstest,
Bevor Du es gelernt hast.
Ist das nicht schön und befreiend?
Umarme einfach diesen Moment,
In dem Du Dir die Erlaubnis gibst,
Dir selbst zu vergeben,
Dass Du es damals nicht besser wusstest.
Wenn beim Erkunden dieser Stimme ein paar Sätze aufgetaucht sind,
Wähle jetzt den aus,
Der am meisten hervorstach,
Vielleicht sogar den meisten Schmerz und das größte Unbehagen verursacht hat.
Verbinde Dich mit ihm und denke an all die Zeit,
In der er dabei war,
Dir etwas über Dich zu erzählen,
Was weit von der Wahrheit entfernt ist.
Und während Du dies tust,
Stimme Dich auf den Teil von Dir ein,
Der mehr als bereit ist,
Ja,
Es kaum abwarten kann,
Diesen schmerzhaften Glaubenssatz endlich loszulassen.
Was sagt Dir der Teil,
Der diesen Glaubenssatz loslassen will und was ist seine Einladung an Dich?
Kannst Du ihm vielleicht die Erlaubnis geben,
Hand in Hand mit Dir einen neuen Glaubenssatz zu kreieren,
Basierend auf dem,
Was Du jetzt als Wahrheit erkennst?
Wenn ja,
Wie könnte dieser neue Glaubenssatz klingen oder aussehen und sich anfühlen?
Mach Dich auf die Suche und sei gewiss,
Dass es einen Glaubenssatz gibt,
Den Dein Herz lieber beherbergen würde und den Deine Seele mehr als bereit ist,
Mit Dir zu teilen.
Er ist in Dir und wartet darauf,
Von Dir eingeladen zu werden,
Um sich zu zeigen und endlich Wurzeln in Deinem Herzen schlagen zu dürfen.
Und um Dir dabei zu helfen,
Denk an all die Zeiten,
In denen Deine Sensibilität als Helfer an Deiner Seite auftrat,
In der Form Deiner erstaunlichen Intuition,
Die ihr half,
Eine Verbindung zu einem anderen Menschen aufzubauen,
Eine Situation zu verstehen oder gar einen Moment in der Natur oder die Schönheit der Musik auf so tiefe Weise zu erleben und zu genießen,
Wie es ohne Deine sensible Seele nicht möglich gewesen wäre.
Und wenn Du mehr Zeit brauchst,
Um zu graben,
Pausiere jetzt die Aufnahme ruhig.
Es waren Jahre des Nicht-Zulassens dieser Stimme,
Daher ist es normal,
Dass diese Dinge Zeit brauchen und erforscht werden müssen.
Wenn Du einen neuen Glaubenssatz hast,
Stimme Dich auf ihn ein und prüfe,
Wie er sich anfühlt und wo Du ihn in Deinem Körper fühlst.
Welche Empfindung hast Du?
Ist es Freude,
Ist es Frieden,
Aufregung über diesen neuen Glaubenssatz oder einfach nur ein warmes Gefühl irgendwo im Körper?
Was auch immer dieses neue Gefühl ist,
Ich vermute,
Es fühlt sich anders an als das,
Was durch den Glaubenssatz verursacht wurde,
Den Du dafür eingetauscht hast.
Betrachte diesen neuen Glaubenssatz und stell ihn Dir als kleinen Samen vor,
Den Du gerade gepflanzt hast und sieh,
Ob Du bereit bist,
Dich um diesen Samen zu kümmern,
Ihn zu bewässern,
Damit er Wurzeln schlägt und wächst.
Eine Idee könnte sein,
Ihn in Dein Tagebuch zu schreiben oder dort,
Wo Du ihn regelmäßig siehst und ihn regelmäßig laut auszusprechen,
Damit Deine Ohren ihn hören.
Überlege,
Was eine gute Möglichkeit wäre,
Diesen Samen zu erheben und zu pflegen und ihm dabei zu helfen,
Zu einem Spross und einer schönen Pflanze zu wachsen.
Und da wir nun zum Ende dieser Folge von Brief an Deine Seele über das Loslassen und Wachsenlassen kommen,
Möchte ich diesen letzten Gedanken mit Dir teilen.
Deine Hohsensibilität ist und war schon immer eine wunderschöne Eigenschaft von Dir.
Auch wenn Du vielleicht das Gefühl hattest,
Dich für sie schämen zu müssen oder sie verstecken zu müssen.
Aber weißt Du was?
Ich werde Dir jetzt mal ein kleines Geheimnis verraten.
Deine Hohsensibilität wird nie verschwinden.
Also hier meine Frage an Dich.
Wäre Deine kostbare Zeit Dich besser damit verbracht,
Deine Sensibilität zu umarmen,
In sie hineinzuwachsen,
Hand in Hand mit ihr zu leben und zu schaffen,
Zu kreieren,
Anstatt ständig gegen sie anzukämpfen?
Denn ein Teil von Dir zu bekämpfen,
Heißt gleichzeitig,
Dich selbst zu bekämpfen.
Aber ein Teil von Dir hingegen zu umarmen,
Bedeutet,
Dich selbst zu umarmen.
Danke,
Dass Du Dir die Zeit genommen hast zuzuhören.
Höre Dir dies so oft an,
Wie Du es brauchst.
Sei gesegnet und bis ganz bald.
Vertraue und glaube,
Es hilft,
Es heilt die göttliche Kraft.
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