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Inneren Frieden finden: Die 3 Prinzipien erklärt

by Paola Royal

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Meditation
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In der heutigen schnelllebigen Welt suchen viele Menschen nach einem Weg, um inneren Frieden und Ausgeglichenheit zu finden. Die 3 Prinzipien bieten einen Weg, um dieses Ziel zu erreichen, indem sie uns verstehen lassen, wie unsere Psyche funktioniert und wie wir unsere Wahrnehmung unserer Realität erleben. Begleite uns auf dieser Reise zu innerer Ruhe und entdecke die tiefgreifende Weisheit der 3 Prinzipien. Lass uns gemeinsam erkunden, wie wir unsere Gedankenmuster durchbrechen können, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen – jenseits von Stress und Sorgen, hin zu einer tiefen inneren Gelassenheit und Freude.

Transkription

Der universelle Gedanke ist ein Prinzip,

Das neutral ist.

Je nachdem,

Was ich dort rein interpretiere in die Form,

Die Gedanken,

Die ich dort rein interpretiere,

Kreieren,

Wie ich die Form sehe.

Herzlich willkommen zu Dein Leben,

Jedoch einfacher.

Ja,

Dies ist möglich,

Durch den Weg nach innen.

Durch das Erkennen,

Dass all deine Gefühle,

Ob positiv oder negativ,

Kreiert und erlebt werden,

Durch die Kraft des Gedanken,

Findest du zurück zu einer inneren Ruhe und Zufriedenheit.

Das Verständnis der drei Prinzipien,

Wird dich darin unterstützen,

Dich und dein Leben mit anderem Bewusstsein zu betrachten,

Schönere Beziehungen leben lassen.

Und egal,

Was in deinem Leben passiert,

Du wirst mehr Ruhe und Gelassenheit spüren.

Viel Spaß beim Zuhören.

Was sind die drei Prinzipien?

Als erstes,

Um zu sagen,

Was die drei Prinzipien sind,

Möchte ich als erstes mal anfangen zu sagen,

Was sie nicht sind.

Und was sie nicht sind,

Ist eine Technik,

Eine Therapie.

Es gibt uns nichts zu tun,

Nichts extra zu tun.

Es ist nicht NLP,

Es ist nicht CBT.

Es ist nicht Mindfulness.

Es ist ein grundsätzliches Verständnis.

Es ist genauso,

Wie zum Beispiel,

Wenn wir herausgefunden haben über die Schwerkraft.

Da gibt es eine mathematische Formel,

Die uns erklärt,

Wie die Schwerkraft funktioniert.

Ohne diese mathematische Formel könnten wir zum Beispiel keine Flugzeuge bauen.

Jeder weiß,

Dass wenn ich einen Apfel nach oben schmeiße,

Dann kommt er irgendwann runter.

Jeder weiß,

Was die Schwerkraft ist,

Aber wir sehen sie nicht.

Aber wir wissen trotzdem,

Dass sie da ist.

Und es gibt eine Erklärung dafür.

Eben,

Wie gesagt,

Diese mathematische Formel.

Wir wissen genau,

Wie es funktioniert.

Jetzt in der Psychologie hatten wir immer gute Ideen und haben nach Verhaltensweisen beurteilt,

Wie es Menschen geht.

Aber wir hatten nie ein grundsätzliches Verständnis,

Wie wir den Augenblick erleben,

Wie unsere Psyche funktioniert.

Und dieses Verständnis haben wir jetzt dank Sidney Banks die letzten 50 Jahre.

Sidney Banks hat herausgefunden,

Dass es nur drei Prinzipien gibt,

Die verantwortlich sind für unsere Psyche,

Wie wir den Augenblick erleben.

Und diese drei Prinzipien sind der universelle Gedanke,

Das universelle Bewusstsein und der universelle Geist.

Bevor ich nun weiterrede,

Möchte ich als erstes sagen,

Dass es wichtig ist,

Nicht auf meine Worte zu hören.

Es geht hier nicht um das,

Was ich sage,

Sondern um das,

Was es in dir auslöst.

Es geht nicht um die Sprache,

Die ich spreche,

Sondern was bei dir ankommt.

Ich lade dich ein,

Wirklich alles,

Das,

Was du denkst,

Zu wissen,

Zur Seite zu stellen.

Es nicht zu vergleichen mit dem,

Was du denkst,

Du weißt.

Der universelle Geist,

Was ist das?

Der universelle Geist ist die Energie,

Alle Dinge,

Ob in Form oder im Formlosen.

Der universelle Geist ist alles vor Zeit,

Raum und Materie und in Zeit,

Raum und Materie.

Der universelle Geist kannst du nennen Gott,

Du kannst es nennen Prana,

Du kannst es nennen das Alles,

Das Nichts,

Du kannst es nennen im Prinzip,

Wie du gerne möchtest.

Benutze deine Worte.

Es ist das,

Was dein Herz Nacht schlägen lässt.

Es ist das,

Was das Gras wachsen lässt.

Es ist das,

Was die Gänseblümchen wachsen lässt.

Es ist das,

Was jedes Jahr wie der Frühling,

Sommer,

Herbst und Winter kreiert.

Es ist das Alles und das Nichts,

Das Formlose,

Die formlose Energie aller Dinge.

Du bist Teil dieser formlosen Energie.

Du bist uneingeschränkte Liebe.

Du bist mentale Gesundheit.

Du bist Weisheit.

Das ist deine Ausgangsform.

Das bist das,

Was du bist.

Du bist perfekt.

Du bist genau so,

Wie du sein sollst.

Und dann aus diesem Formlosen sehen wir die Form.

Die Form ist dein Verhalten.

Die Form ist,

Wenn du Freude erlebst,

Wenn du Leid erlebst,

Wenn du glücklich bist,

Wenn du Angst hast.

Menschen,

Situationen,

Umstände sind in der Form.

Nun,

Wie erlebe ich die Form?

Wenn ich aus dem Formlosen komme,

Kann ich die Form immer nur erleben durch den universalen Gedanken.

In dem Augenblick ist die Form neutral.

Der universelle Gedanke ist ein Prinzip,

Das neutral ist.

Je nachdem,

Was ich dort rein interpretiere,

In die Form die Gedanken,

Die ich dort rein interpretiere,

Kreieren,

Wie ich die Form sehe.

Aber kommen wir noch ein Stück zurück.

Und zwar wirklich die Brücke vom Formlosen zur Form ist immer der Gedanke.

Dieser ist normalerweise neutral.

Aber eben,

Wie gesagt,

Je nachdem,

Was wir rein interpretieren,

Das kreiert,

Wie wir die Form sehen.

Das kreiert Glücksmomente.

Das kreiert Trauer.

Das kreiert Angst,

Leiden.

Und das sind wir schon bei dem neutralen Bewusstsein.

Wir haben ein Bewusstsein.

Und dieses Bewusstsein können wir erweitern und erweitern und erweitern.

Je nachdem,

Wie wir bewusst sind,

Wie wir das jetzt erleben.

Wenn ich sehe,

Dass ich 100% der Zeit die Form nur wahrnehmen kann,

Durch den Gedanken,

Und als Mensch habe ich eben diese Möglichkeit,

Ich habe diesen magischen Stab zu sehen,

Dass ich immer in der Realität meiner Gedanken lebe.

Und als Mensch weiß ich,

Dass ich das mache.

Und das macht den Unterschied,

Mensch zu sein.

Dass ich sehen kann,

Dass ich das mache.

Und in dem Augenblick,

Wenn ich sehen kann,

Dass ich das mache,

Dass ich in der Realität meiner Gedanken lebe,

In dem Augenblick erweitert sich mein Bewusstsein.

Wenn ich sehen kann,

Dass ich immer in der Realität meiner Gedanken lebe,

Von Moment zu Moment,

Dann muss ich daran nichts mehr ändern.

Ich muss nichts tun.

Ich kann in einem Augenblick in einem Unwohlsein sitzen und muss nicht rausfinden,

Warum das jetzt so ist.

Ich muss nicht mehr zurückgehen in meine Vergangenheit oder in die Zukunft.

In dem Augenblick,

Wenn ich weiß,

Dass ich irgendwo im Unterbewusstsein verfangen bin,

In irgendwelchen Gedanken über irgendetwas und deswegen fühle ich mich unwohl,

Das ist alles,

Was ich wissen muss.

Ah,

Ich bin irgendwo verfangen in meinen Gedanken.

Hm,

Muss ich das rausfinden?

Nein.

Ich weiß,

Dass der Gedanke nie konstant ist.

In einem Augenblick erfinde ich Freude.

In einem Augenblick empfinde ich Trauer.

Im anderen Augenblick bin ich euphorisch.

Im anderen Augenblick habe ich das Gefühl,

Es ist der Ende der Welt.

Ich muss nichts mehr unternehmen.

Ich muss nicht probieren,

Positiv zu denken.

Weil wenn du überlegst,

Wenn du immer versuchst,

Positiv zu denken,

Das ist viel Arbeit.

Und da ist viel Selbsturteil,

Wenn ich einen Augenblick habe,

Wo ich nicht so positiv denken kann.

Dann vergleiche ich mich mit anderen Leuten.

Oh,

Guck,

Die tun sich immer,

Die sind immer positiv drauf.

Wieso ist das nicht mit mir der Fall?

Da ist was verkehrt mit mir.

Ich bin immer irgendwie schlechter Laune.

Ich muss irgendwas tun.

Ich brauche Therapie.

Da ist was verkehrt mit mir.

Aber die Sache ist die,

Wenn ich sehen kann,

Dass ich das erlebe durch den Gedanken,

Dann muss ich das nicht mehr ändern.

Weil ich weiß,

Der Gedanke ist eigentlich neutral.

Die Form ist neutral.

Wenn ich vom Formlosen die Form sehe,

Durch die Brücke,

Das Gedanken,

Die Form ist immer neutral.

Je nachdem,

Was ich rein interpretiere in die Form,

In den Augenblick,

Das kreiert die Realität,

Die ich erlebe.

Und das dann gibt mir mein Bewusstsein.

Dann muss ich das nicht mehr ändern.

Weißt du den Augenblick,

Wenn du einen wunderbaren Moment hast?

Du bist in der Natur und es ist glückselig.

Es ist einfach ein perfekter Moment.

Du weißt genau,

Dass dieser Moment nicht für immer dauern wird.

Du weißt,

Dass es irgendwann weitergeht.

Du gehst weiterlaufen,

Du erlebst was anderes,

Du kommst wieder in deine Gedanken und du bist nicht mehr so präsent wie in diesem Augenblick,

Wie in diesem Glücksmoment.

Wenn wir einen Moment haben,

Der nicht so toll ist,

Wo es uns nicht so gut ist,

Wir haben das Gefühl,

Das dauert für immer.

Aber auch der zieht vorbei.

Auch der Moment bleibt nicht für immer.

Du kannst dich darauf verlassen.

Die Sache ist nur,

Wir geben diesem Moment mehr Aufmerksamkeit,

Als wir es den anderen geben,

Den anderen Momenten.

Irgendwie nehmen wir es für bare Münze,

Wenn es uns gut geht,

Aber wenn es uns schlecht geht,

Diesen Gedanken geben wir viel mehr Gewicht.

Aber auch das zieht vorbei.

Die drei Prinzipien geben uns ein fundamentales Verständnis,

Wie unsere Psyche funktioniert,

Wie wir den Augenblick erleben.

Das ist immer da für uns,

Genauso wie diese mathematische Formel von der Schwerkraft.

Immer da für uns.

Es ist ein,

In Englisch sagt man pre-existing,

Ein Verständnis,

Das schon vor unserer Zeit existiert hat.

Es war immer schon da für dich.

Und nun bekommst du eine mathematische Formel,

Im Prinzip,

Wie du den Augenblick wahrnimmst.

Ah,

Es geht durch die Gedanken,

Dass ich den Augenblick erlebe.

In dem Augenblick kommt mein Verstand zur Ruhe.

Meine Seele kommt zur Ruhe.

Ich muss das Leben nicht mehr so ernst nehmen.

Ich muss nicht mehr alles wissen.

Es ist okay,

Zu wissen,

Dass ich es nicht weiß.

In dem Augenblick bin ich wieder im Hier und im Jetzt.

Der Gedanke holt mich aus dem Hier und in den Jetzt.

Dass ich in dem Augenblick meine Vergangenheit erlebe.

Durch den Gedanken.

Dass ich schon irgendwo im Urlaub bin.

Mich freue auf den Urlaub.

Oder Angst habe vor einem Flug,

Den ich unternehme,

In der nahen Zukunft.

Oder Angst vor,

Was sein könnte,

Wie es jemand gehen könnte.

Angst,

Was geschehen kann.

In dem Augenblick habe ich Gedanken über die Zukunft.

Aber es ist nur das Jetzt.

In diesem Jetzt bin ich in der Vergangenheit mit meinen Gedanken.

In diesem Jetzt bin ich in der Zukunft,

Aber nicht im Hier.

Das,

Was direkt vor mir ist.

Und das ist alles,

Was ich wissen muss.

Was ich wissen darf.

Und dann gibt es eigentlich nichts,

Was ich wissen muss.

Mein Geist kommt zur Ruhe und ich kann die Vögel singen hören.

Ich kann die Ruhe hören.

Ich kann mein Herz schlagen hören.

Mein Geist kommt zur Ruhe.

Dieses Wissen,

Dass es nur drei Prinzipien gibt.

Der universelle Geist.

Der universelle Gedanke.

Und das universelle Bewusstsein.

Alles neutral.

In dem Augenblick,

Wenn ich diese Neutralität sehen kann,

Kommt mein Geist zur Ruhe.

Es ist so simpel.

Ja,

So ist es.

Es ist so simpel.

Machen wir zum Schluss noch eine Übung.

Wie du den Augenblick erlebst.

Wie du den Gedanken,

Was der Gedanke dir präsentieren kann.

Stell dir vor eine Zitrone.

Eine super saftige Zitrone.

Du pflückst diese Zitrone direkt von einem Baum in Italien oder auf Mallorca oder irgendwo.

Eine super saftige,

Gesunde Zitrone mit dicker Schale.

Und die riecht so richtig intensiv.

Du nimmst ein Messer und du halbierst die Zitrone.

Und du hast die Flüssigkeit,

Der Saft der Zitrone,

Kommt schon richtig raus.

Und dann halbierst du noch mal die eine Hälfte.

Und dann nimmst du ein Stück von der Zitrone und du sackst da dran das Fruchtfleisch dieser Zitrone.

Was ergibt sich in deinem Mund?

Was ergibt sich in deinem Körper,

Wenn du daran denkst,

Dieses Stück von der Zitrone zu essen in deinem Mund?

Es sammelt sich Flüssigkeit an vielleicht in deinem Mund.

Bei mir,

Wenn ich diese Säure spüre,

Dann zieht sich bei mir mein Auge zusammen.

Und jetzt musst du dir vorstellen,

Es ist keine Zitrone da.

Diese Zitrone ist nur hier in deinen Gedanken.

Und trotzdem hast du eine körperliche Auswirkung.

So kann sich der Gedanke auf deinen Körper auswirken.

Das ist die Macht der Gedanken.

Aber zu wissen,

Dass ich nichts ändern muss.

Ich muss nichts tun.

Ich muss nicht probieren,

Positiv zu denken.

Ich muss nicht probieren,

Was anderes zu denken.

Sondern alleine das Wissen,

Dass es der Gedanke ist,

Das langt schon.

Dann brauche ich dem Gedanken keine Aufmerksamkeit mehr zu geben.

Ich nehme diesen Gedanken nicht mehr so wahr.

Und in dem Augenblick komme ich in eine innere Ruhe.

Weil dann muss ich nicht mehr auf meine Gedanken hören,

Sondern ich kann im Jetzt präsent sein.

Das sind die drei Prinzipien.

Dann muss ich nicht mehr irgendwo anders hingucken.

Ich muss nichts mehr rausfinden.

Das Wissen alleine bringt mich in eine Ruhe.

In der Mitte von einem Tag,

Der überwältigend ist für mich,

Komme ich zur Ruhe.

Ich kann inmitten anderer Leute sitzen und plötzlich,

Ah,

Oh,

Ja,

Ich war wieder verfangen,

Bin ich schon wieder zurück im Jetzt.

In der Ruhe.

Ich wünsche dir einen schönen Tag.

Bis bald.

Vielen Dank fürs Zuhören.

Wenn dies etwas in euch geweckt hat,

Dann hört doch weiterhin rein.

Schreibt mir eure Insights und Fragen oder kontakt mich für ein Gespräch.

Deinlebenjedocheinfacher.

Com Ich freue mich sehr von euch zu hören.

Tschüss.

4.5 (2)

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Isabelle

February 24, 2024

Sehr erleuchtend und befreiend. Danke Paola.

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