
Meditation Für Mehr Fokus Und Energie
In der heutigen Meditation wollen wir unseren Achtsamkeitsmuskel trainieren und lernen, unseren Fokus zu schärfen. Oft fällt einem im Alltag gar nicht auf, wie häufig man gedanklich gerade nicht bei der Sache ist und wie leicht sich unser Geist ablenken lässt. Durch die tausenden Gedanken, die uns täglich durch den Kopf gehen, aber auch z.B. durch das Smartphone, ist es unglaublich schwierig für unseren Geist, länger bei einer Sache zu bleiben und sich auf eine Sache zu konzentrieren. Wenn wir ein Bewusstsein für unseren umherschweifenden Geist schaffen und wahrnehmen, wie oft wir versuchen, fünf Sachen auf einmal machen, dann wird uns auch klar, wieso wir uns oft so ausgelaugt fühlen und gestresst sind, denn diese Zerstreutheit kostet uns jeden Tag sehr viel Energie. Diese Meditation hilft dir dabei, dich zu fokussieren und wieder mehr Energie im Alltag zu verspüren. Music by Chris Collins, Indie Music Box
Transkription
In unserer heutigen Meditation geht es um das Thema Ablenkungen.
Oft fällt einem im Alltag gar nicht auf,
Wie häufig man gedanklich gerade nicht ganz bei der Sache ist und wie leicht sich unser Geist ablenken lässt.
Und diese Zerstreutheit im Kopf,
Die kostet uns unfassbar viel Energie im Alltag,
Weil man gedanklich immer wieder hin und her switcht zwischen dem,
Was man gerade eigentlich tun möchte und der Sache,
Durch die man gerade abgelenkt ist.
Sei es durch das Handy,
Welches die ganze Zeit unsere Aufmerksamkeit sucht oder durch Gedanken,
Die uns durch den Kopf gehen.
Und ich möchte aber sagen,
Dass das ganz normal ist,
Dass man sich leicht ablenken lässt,
Weil es ist unglaublich schwierig für unseren Geist,
Länger bei einer Sache zu bleiben.
Und in der Meditation trainieren wir unseren Achtsamkeitsmuskel,
Wodurch wir Ablenkungen schneller bemerken und somit lernen,
Fokussiert zu bleiben.
Und wenn du diese Übung öfter machst,
Dann wird dir auffallen,
Dass du mit der Zeit viel mehr Energie zur Verfügung hast,
Weil dein Geist einfach nicht mehr die ganze Zeit versucht,
Alles auf einmal zu machen.
Und für die nächsten Minuten beobachten wir also einfach nur die Ablenkungen,
Die während der Meditation auftauchen.
Sei es ein Geräusch oder aufkommende Gedanken oder irgendwelche Empfindungen im Körper,
Die gerade vielleicht stören.
Und dann beginnen wir auch mit unserer Meditation.
Mach es dir gemütlich und finde eine aufrechte,
Entspannte Sitzposition.
Lege deine Hände entspannt auf deinen Schoß ab.
Und wenn du möchtest,
Dann schließe deine Augen.
Zaubere dir ein kleines Lächeln ins Gesicht und bedanke dich bei dir selbst,
Dass du dir jetzt kurz die Zeit für dich nimmst.
Erlaube deinem Körper jetzt,
Sich zu entspannen.
Entspanne deine Gesichtsmuskeln,
Entspanne deinen Kiefer und lockere einmal deine Schultern.
Lass alle Anspannung im Körper los.
Es gibt gerade nichts mehr weiter zu tun.
Und um vollkommen im gegenwärtigen Moment anzukommen und den Alltag für die nächsten Minuten hinter dir zu lassen,
Nimm einmal für dich drei tiefe Atemzüge.
Atme tief durch die Nase ein,
Bis in den Bauch hinunter und dann lass mit der Ausatmung alle Anspannung,
Die du noch im Körper spürst,
Los.
Lass mit der Einatmung frische Luft durch deinen ganzen Körper fließen und lass mit der Ausatmung alles los,
Was im jetzigen Moment gerade nicht wichtig ist.
Und dann lass deinen Atem jetzt ganz natürlich fließen,
Ohne ihn zu kontrollieren.
Bringe deine Aufmerksamkeit vom Außen in dein Inneres und versuche einfach,
Im gegenwärtigen Moment präsent zu sein.
Einatmen,
Ausatmen,
Atemzug für Atemzug,
Einfach hier sein.
In unserer heutigen Meditation wollen wir uns all unserer aufkommenden Gedanken erst einmal bewusst werden.
Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen,
Wie oft unser Geist sich ablenken lässt.
Und dafür machen wir jetzt eine kleine Übung,
In der du einfach nur versuchst zu bemerken,
Wie oft deine Gedanken tatsächlich abschweifen.
Versuche für die Übung einmal deine Atemzüge zu zählen.
Ein Atemzug ist jeweils eine Zähleinheit.
Zähle einfach von 10 bis 1 runter und wenn du bei der 1 angelangt bist,
Dann fängst du wieder eine neue Runde an.
Sobald du bemerkst,
Dass du abgelenkt bist,
Dann fang einfach wieder mit dem Zählen an.
Probiere das für die nächsten Minuten einfach mal für dich aus.
Wenn du bemerkst,
Dass deine Aufmerksamkeit nachlässt und deine Gedanken davonfliegen,
Dann bringe deinen Fokus ganz sanft wieder zurück zum Zählen.
Vielleicht hast du während der Übung bemerkt,
Dass es gar nicht so einfach ist,
Den Fokus auf das Zählen aufrecht zu erhalten,
Weil sich immer wieder ein paar Gedanken einschleichen,
Die deine Aufmerksamkeit suchen.
Wenn du jetzt das Gefühl hattest,
Dass du bei der Übung oft abgelenkt warst,
Dann mach dir deswegen keine Vorwürfe.
Es ist nur eine Übung und mit jedem Mal,
Wo du bemerkst,
Dass du abgelenkt bist,
Trainierst du deinen Achtsamkeitsmuskel.
Und das ist genau das,
Was wir heute üben wollen.
Einfach nur zu bemerken,
Wenn die Aufmerksamkeit nachlässt und immer wieder sanft zurück zum Fokusobjekt zu finden.
Ich gebe dir jetzt noch mal ein paar Minuten Zeit,
Dass du das noch mal für dich ausprobierst.
Zähle einfach noch mal deine Atemzüge und wenn die Aufmerksamkeit nachlässt,
Dann fang einfach wieder von vorne an mit dem Zählen.
Wunderbar.
Du kannst diese Übung auch gerne in deinem Alltag ausprobieren,
Denn wenn wir uns das bewusst machen,
Wie oft wir gerade gedenklich nicht ganz bei der Sache sind und wir versuchen,
Fünf Sachen auf einmal zu machen,
Dann wird uns auch klar,
Wieso wir uns oft so ausgelaugt fühlen und gestresst sind.
Für heute lasse nun all deine Aufmerksamkeit los und bringe langsam wieder etwas Bewegung in deinen Körper.
Bewege deine Finger und Zehen,
Bringe deine Hände vor deinem Herzen zusammen und finde zum Abschluss der Meditation eine Sache,
Wofür du heute ganz besonders dankbar bist.
Und dann werde dir der Geräusch um dich herum bewusst.
Öffne deine Augen und komme wieder im Raum an.
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