
#15 Warum Meditation dich gelassener und glücklicher macht
Wie wirkt eigentlich Meditation und warum macht sie uns gelassener und glücklicher? In dieser Folge erkläre ich dir, wie Meditation wirkt und warum Meditation mit so mancher Therapie mithalten kann.
Transkription
Herzlich willkommen zu Achtsamkeit mit Anna,
Deinem Podcast für mehr Achtsamkeit im Alltag und die beste Freundschaft mit Dir selbst.
In Folge 2 habe ich Dir ja schon alles Grundlegende über Meditation erzählt.
Deshalb geht es diesmal darum,
Wie Meditation eigentlich wirkt und warum Meditation manchmal besser ist als so manche Therapie.
Los geht's!
Wie gesagt,
In Folge 2 habe ich schon über die Grundlagen der Meditation gesprochen.
Wenn es Dich also interessiert,
Warum Du meditieren solltest und wie das geht,
Solltest Du Dir diese Folge unbedingt auch noch anhören,
Falls Du es nicht schon getan hast.
Ich fange diese Folge mal mit den Gründen an,
Die für die Meditation sprechen.
Und zwar gibt es verschiedene Arten von Meditation.
Die wohl bekannteste ist die auf den Atem,
Die soll uns beruhigen und in den Moment holen.
Das ist eine sehr einfache Meditation,
Bedeutet aber nicht,
Dass es auch einfach ist.
Die Meditation auf den Atem bedeutet,
Man setzt sich möglichst entspannt hin und beobachtet einfach mal eine Zeit lang den eigenen Atem,
Wie er kommt und geht an der Nasenspitze.
Wie gesagt,
Das klingt einfach,
Aber da die Absicht dieser Meditation ist,
Einen so in den Moment zu holen und das für uns als Menschen so schwierig ist,
Weil wir ständig mit unserem starken Intellekt und mit unseren vielen Gedanken und Gefühlen beschäftigt sind,
Heißt es von Yogis,
Von großen Meditationsmeistern,
Wenn man es nur 40 Minuten schaffen würde,
Den Geist voll im Moment zu halten,
Also nicht ständig an irgendwas festzuhalten oder mitzugehen,
Dann wäre man schon befreit.
Und mit Befreiung meine ich den Zustand,
Wo man sich gar nicht mehr mit seinen Gefühlen identifiziert und dann auch versteht,
Dass es nichts gibt,
Von dem man sich deshalb fürchten muss oder über das man sich aufregen muss und es eigentlich nur Grund zur Freude gibt,
Weil alles irgendwie interessant sein kann,
Was passiert.
Und dann auch zu verstehen,
Dass es ja dieses Ich,
Von dem man so überzeugt ist,
Eigentlich auch nicht gibt und dass es dann aber auch gar nichts Schlimmes,
Weil man versteht,
Was man eigentlich ist,
Beziehungsweise wer.
Falls du das spannend findest,
Da wird es bald dann irgendwann auch mal eine Podcast-Folge extra zu geben,
Also was ist eigentlich so der Ziel des Buddhismus beispielsweise,
Aber heute soll es ja darum gehen,
Wie die Meditation wirkt.
Deshalb erstmal noch eine weitere Form von Meditation oder ein weiterer Grund zu meditieren,
So hatte ich ja angefangen.
Der zweite hauptsächliche Grund ist,
Den Geist zu erfahren,
Also das,
Was man eigentlich wirklich ist hinter dieser Vorstellung vom eigenen Ich und dass man das,
Was man intellektuell über die Funktionsweise des Geistes,
Also wir hatten es ja letzte Woche von,
Oder ich hatte es letzte Woche über die positive Sichtweise gesprochen,
Dass es etwas sehr Intellektuelles,
Also man kann nachvollziehen,
Dass es Sinn macht,
Sich auf etwas Positives zu konzentrieren,
Wenn man eine positivere Wahrnehmung auch haben möchte.
Das ist also sehr nachvollziehbar mit dem Intellekt noch gedacht.
Wenn es aber darum geht,
Das auch wirklich zu verstehen,
Dann hilft Meditation,
Weil man genau das,
Was man sich mit dem Verstand so herleiten kann,
Dann auch wirklich begreift.
Buddhisten meditieren also auch,
Um die Welt so zu erleben,
Wie es ein Buddha,
Also jemand,
Der verstanden hat,
Dass es eigentlich keine Grenzen gibt,
Tut.
Da geht es dann nicht nur darum,
Ruhig und gelassen zu werden,
Sondern sich selbst zu erfahren und die ganzen Qualitäten,
Die man hat und ja,
Überhaupt sich über die ganze Funktionsweise der Welt und allem eigentlich bewusst zu werden.
Und wie ich dir in der letzten Podcast-Folge erzählt habe und wie ich das auch schon öfter mal getan habe,
Hängt meiner Meinung nach,
Und ich hoffe,
Das geht dir mittlerweile auch so,
Unser Glück hauptsächlich davon ab,
Wie wir mit den Dingen umgehen und wie wir Dinge bewerten.
Und damit meine ich die Konzepte,
Die wir über die Welt haben.
Und um glücklicher zu sein,
Macht es deshalb Sinn,
Unsere Sicht zu ändern.
Vielleicht kennst du diesen Spruch,
Sich selbst Schuhe anzuziehen,
Als die ganze Welt mit Leder zu bedecken.
Das heißt,
Alles,
Alle anfangen,
Fängt im besten Fall bei dir selbst an.
Weil,
Wie in der letzten Folge auch schon besprochen,
Sich dann ganz viel auch im Umfeld ändert,
Wenn man anfängt,
An sich selbst zu arbeiten.
Und genau dabei hilft eben auch die Meditation.
Ich war letztes Wochenende mal in Frankfurt auf einem buddhistischen Vortrag,
Und da wurde das ganz passend auch auf den Punkt gebracht,
Diese Sache mit dem Glück und der eigenen Einstellung.
Er meinte,
Er hätte mal gelesen,
Dass Brad Pitt depressiv ist.
Und hat dann das sehr humorvoll auch echt zugespitzt,
Nämlich mit der Frage,
Wie kann das sein,
Dass ein Mensch,
Der ja alles hat,
Brad Pitt ist jemand,
Der extrem reich ist,
Der extrem gut aussieht,
Der eine,
Wenn nicht gar die schönste Frau der Welt zur Freundin hat,
Beziehungsweise hatte,
Und das war ja damals auch schon so,
Dass er depressiv war,
Alles hat,
Was wir uns als normale Menschen eigentlich wünschen und glauben,
Dass diese Sachen uns alle glücklich machen.
Also ein sehr attraktiver Partner,
Erfolg,
Geld und so weiter.
Und trotzdem war er depressiv.
Das zeigt,
Dass das eigentlich nicht die äußeren Dinge sind,
Die uns glücklich machen,
Sondern unsere Einstellung.
Und aus buddhistischer Sicht ist deshalb der einzige Grund zur wahren Freude auch dieses Freisein von diesen ganzen Konzepten und Erwartungen,
Die wir haben,
Wie die Dinge sein sollen,
Weil das uns alles limitiert und Glück immer nur so weit empfinden können,
Wie wir damit in Resonanz gehen können mit den Dingen.
Und das sind nicht so viele,
Weil wir ja ganz bestimmte Vorstellungen haben und nicht offen sind für das,
Was wirklich ist,
Was uns vielleicht auch wirklich glücklich machen kann.
Und wenn man diese Vorstellungen,
Diese Konzepte ablegen kann,
Dann erkennt man nämlich,
Was bleibt.
Und das ist dieser immer freudvolle Zustand,
Der ja gar nichts braucht und deshalb freudvoll ist.
Und das ist einfach relativ logisch an ganz vielem zu sehen.
Also wenn ich so ein ganz quadratischer Mensch bin,
Der auf eine runde Situation trifft,
Dann das zeigen diese Holzspielzeuge für Babys,
Dann passt das Quadratische einfach nicht in das Runde rein oder andersrum.
Und ganz viel geht uns deshalb verloren,
Wenn wir die Dinge immer so steif betrachten und dann zusätzlich auch noch die Tendenz haben,
Oft auch so negativ zu sein.
Und das zeigt sich in so vielem.
Wenn ich jetzt eine zugeknöpfte Anwältin bin,
Die sich auch so definiert,
Die sagt,
Ich muss immer adrett und perfekt sein und ich möchte so auch wahrgenommen werden,
Dann passe ich auf eine Party,
Auf der alle ausgelassen tanzen,
Einfach nicht hin.
Ich erlaube mir dann diese Freude,
Die der Moment theoretisch hergeben würde,
Gar nicht,
Weil es mir viel wichtiger ist,
Entsprechend zu wirken,
Weil mir meine Konzepte über mich und die Welt wichtiger sind.
Und das wird immer schwieriger,
Je starrer diese Idee über das eigene Ich auch ist.
Wenn wir diese Ideen und Erwartungen aber,
Wie gesagt,
Loslassen können,
Dann erleben wir die wirkliche Freude und das ist etwas,
Was wir in der Meditation üben.
Und dass es diese Freude wirklich gibt,
Die an nichts eigentlich gebunden ist,
Zeigt so ansatzweise,
Ich möchte aber nicht sagen,
Dass das der richtige Weg ist,
Diese Erfahrung hat jeder schon gemacht,
Der in irgendeiner Weise mit Drogen in Kontakt war.
Ja,
Entweder selbst genommen oder Menschen gesehen,
Die das getan haben.
Beim Alkohol auch,
Das ist was,
Da können die meisten Menschen sagen,
Ja,
Habe ich schon gemacht.
Und dann wird auf einmal alles so weit und man bekommt dieses Gefühl von,
Ja,
Eigentlich ist doch alles gut.
Und das zeigt,
Es kann sowas geben,
Es kann solche Momente geben,
In denen dann Freude entsteht und man weiß eigentlich gar nicht,
Warum.
Und das ist natürlich immer noch künstlich herbeigeführt,
Weil das natürlich durch den Alkohol kommt.
Wenn man länger meditiert,
Dann kommen solche Zustände des Berauschtseins,
Aber des klaren Berauschtseins und dieses ein Stück weit freier werden und das Schöne in Dingen sehen können,
Das kommt dann von alleine.
Und dann braucht man aber weder Drogen noch äußere Umstände,
Um glücklich zu sein.
Und das hat man sich dann selbst so gemacht und kann einfach dieses Glück erleben,
Aber auch Stabilität.
Und wenn ich das in der Meditation trainiere,
Dann geht das irgendwann auch in meine Realität über.
Also das ist wieder einfach nur eine Übung,
Die Meditation,
Die dazu da ist,
Dass sich auch mein Leben positiv verändert,
Weil ich in meinem Geist wieder eine sehr positive Gewohnheit aufbaue,
Nämlich Abstand zu den Dingen zu haben und eine bestimmte positive Haltung beibehalten zu können und mich nicht so schnell aus der Fassung bringen zu lassen.
Und eben,
Wie gesagt,
Diese ganzen Konzepte und Erwartungen ablegen zu können.
Denn genau die sind eigentlich unser Sand im Getriebe.
Wir denken nämlich immer,
Diese Ideen und Gefühle sind ja so wichtig,
Die wir haben und das sind die besten.
Und zwar so wichtig und gut,
Dass wir ihnen folgen wollen und dass wir dann alles andere ausblenden,
Weil die Gewohnheit auch so stark ist,
An den Dingen festzuhalten.
Und dieses nicht mehr festhalten an den Dingen,
Nicht mehr die Dinge so haben zu wollen,
Wie wir glauben,
Dass das wichtig und richtig ist,
Das üben wir mit Meditation und Achtsamkeit.
Ich habe jetzt öfter von dem Wort begreifen gesprochen und auch das muss man sich eigentlich nur angucken.
Begreifen,
Da steckt greifen drin.
Und wenn wir etwas begreifen wollen,
Was unser vor allem deutscher Verstand ja auch so gerne tut,
Dann ist das auch,
Wir wollen an etwas festhalten.
Wir wollen das ganz genau in der Hand haben und möglichst so,
Dass die guten Situationen immer bleiben und die schlechten,
Die müssen weg.
Die Sache ist,
Dass jedes Problem,
Versuch mal an irgendein Problem zu denken.
Und ich bin mir relativ sicher,
Dass sich das darauf zurückführen lässt,
An den Ursprung,
Dass du an irgendetwas festgehalten hast,
Wie es sein soll und dann wurde es zu einem Problem.
Und dieser Mechanismus,
Der dominiert uns,
Wenn wir nicht meditieren.
Weil wenn wir durch die Meditation eine entsprechende Gelassenheit entwickelt haben und nicht mehr so festhalten müssen,
Dann können wir Probleme schon im Keim ersticken.
Wenn wir frei und froh sein wollen,
Müssen wir also lernen,
Nicht sofort an etwas zu hängen und in der Situation zu bleiben.
Und genau das lernen wir in der Meditation,
Weil wir eben diese Gewohnheit aufbauen,
Nicht festzuhalten,
Wie schon gesagt.
Das ist aber auch nicht alles,
Denn gleichzeitig hilft dir die Meditation,
Dann im Alltag nicht an deinen Emotionen nicht nur festzuhalten,
Sondern das Problem ist,
Wir gehen ihnen dann ja auch nach.
Das macht halt vor allem bei negativen Gefühlen großen Sinn,
Wenn wir lernen,
Das nicht zu tun.
Weil wir gehen so oft den kleinsten negativen Impulsen nach und daraus entstehen Lawinen von Unglück.
Diese kleinen Handlungen,
Auf die es eigentlich ankommt,
Die lernen wir anders zu machen mit der Meditation.
Diese kleinen Dinge anders zu machen und damit die Schrauben anders zu stellen.
Das Leben besteht einfach aus vielen kleinen Handlungen und wenn wir die kleinen Handlungen hinkriegen,
Dann schaffen wir das auch bei den großen.
Das ist beispielsweise was,
Es passiert was Blödes,
Aber ich fluche nicht mehr,
Sondern bin dann einfach vielleicht kurz enttäuscht,
Das darf auch sein,
Aber weiter geht's.
Und wie gesagt,
Wenn man das im Kleinen beherrscht,
Dann schult man sich selbst auch mit großen Niederlagen,
Mit großen Dingen,
Die echt blöd laufen,
Irgendwie umzugehen.
Und dann hat man gewonnen,
Weil dann hat man die Freiheit,
Für die eigenen Gefühle und das eigene Befinden verantwortlich zu sein und nichts ist cooler,
Weil dann ist man wirklich der Herr im eigenen Haus.
Ganz spannend an der Meditation an sich ist auch,
Dass wir Menschen ja so verkopft sind,
Dass wir auch Lösungen eigentlich immer in den Konzepten suchen.
Also wir gehen direkt in den Kopf,
Wie mache ich das normalerweise,
Wie sollte man das jetzt lösen,
Anstatt zu gucken,
Was ist eigentlich da.
Ich mache auch gerade so eine Weiterbildung im Bereich systemisches Coaching und da lerne ich im Moment auch ganz viel dieses ressourcenorientierte Arbeiten und zu gucken,
Was ist in der Situation eigentlich da und nicht mit einer vorgefertigten Lösung an das Problem ranzugehen,
Sondern zu schauen,
Was braucht die Situation eigentlich und das,
Dann kann ich mich total drin wiederfinden als Buddhistin und als jemand,
Der schon lange meditiert hat,
Aber auch das zeigt,
Dass es auch richtig in der Gesellschaft angekommen ist,
Dass es viel sinnvoller ist,
In den Situationen zu suchen,
Aber wie ist man,
Wie wird man offen für die Situation und dabei hilft es einfach zu meditieren und eine gewisse Gelassenheit und Achtsamkeit zu entwickeln.
Und worauf ich eigentlich hinaus wollte,
Ist die Tatsache,
Das wirst du auch merken,
Wenn du anfängst zu meditieren und das wird dir auch wahrscheinlich immer so gehen,
Also mir geht es immer noch so.
Mir zeigt die Meditation auch,
Wie viel es von diesen ganzen Gedanken eigentlich den ganzen Tag gibt,
Weil auch während der Meditation ploppen immer Gedanken auf und man ist eigentlich ständig dabei,
Sich nicht auf diese Gedanken zu konzentrieren und dann gibt es Momente in der Meditation,
Da freut man sich und merkt dann,
Oh,
Jetzt habe ich ja gar nicht an meinem Gedanken festgehalten.
Nur was ist das?
Das ist wieder ein Festhalten am Gedanken,
Das ich nicht festgehalten habe und das geht dann teilweise so lange,
Bis dann aber irgendwann sich der Geist entspannt und dann wirklich mal erlebt,
Was eigentlich da ist,
Weil dann so eine echte Entspannung eintritt.
Das sind aber so kostbare Momente,
Weil,
Wie gesagt,
Wir so trainiert sind und diese Tendenz,
Diese Gewohnheit so stark ist,
Dass man da erst mal hinkommen muss,
Sich so eine Lücke zu schaffen.
Wenn wir es aber eine halbe Sekunde schaffen können,
Dann wirklich bei uns zu sein und zu gucken,
Was ist da,
Wenn ich nicht mit Gedanken beschäftigt bin,
Dann sind wir in diesem Moment auch wieder befreit.
Dieser Zustand,
Von dem ich anfangs gesprochen habe.
Wenn wir das geschafft haben,
Dann ist es doch aber eigentlich auch klar,
Dass wir das immer haben können und das ist das Ziel.
Immer frei zu sein von diesen ganzen blöden Ideen,
Die uns das Leben so schwer machen und diese Freude und diese Einfachheit und diese Gelassenheit,
Die darunter liegt,
Das zu erfahren.
Wir meditieren deshalb,
Also ich meditiere nicht und das würde ich dir auch so raten,
Nicht deshalb,
Damit ich besser meditiere.
Es geht nicht darum,
Ich bin ja so ein toller Yogi und ich kann so toll meditieren und sehe so gut dabei aus,
Sondern es geht darum,
Dass ich durch die Meditation einfacher und viel schöner leben kann.
Weil die Übung ist es ja,
Gedanken und Gefühle vorbeiziehen zu lassen,
Ohne sie zu beurteilen,
Was man dann auch im Alltag nutzen kann.
Und je mehr man das schult,
Das kann man wie gesagt in der Meditation praktisch machen und im Alltag dann wieder mit den Gedanken.
Dann meditiert man ja nicht,
Aber dann kann man sich dann trotzdem immer überlegen,
Okay,
Nicht festhalten,
Nicht festhalten,
Nicht festhalten.
Je mehr man das macht,
Je mehr das so richtig in die Routine reingeht,
Umso öfter erfährt man dann diese große Freude,
Gelassenheit,
Zufriedenheit,
All diese Wunschzustände,
Die wir gerne erreichen wollen.
Eins sei gesagt,
Das habe ich auch schon mal in Folge 2 gesagt,
Man kann den Geist niemals stoppen,
Zu denken,
Ein Konzept dazu machen.
Aber wie gesagt,
Mit der Meditation können wir lernen,
Diesen Konzepten zum einen an ihnen nicht festzuhalten und zum anderen ihnen nicht nachzugehen und dann diese Gelassenheit,
Diese tiefe Gelassenheit zu entwickeln.
Und das Ergebnis von all dem,
Was ich gerade gesagt habe,
Ist dann neben der Gelassenheit,
Freude,
Weniger Stress und mehr Zufriedenheit.
Also alles,
Was man sich wünscht.
Und das kann man wirklich über Meditation erreichen,
Weil man seinen Geist trainiert und zwar nochmal anders als auf diese intellektuelle Art.
Also ermutige dich jetzt nochmal,
Wenn auch nur für ein paar Minuten täglich zu meditieren.
Wie das geht,
Lernst du wie gesagt in meiner zweiten Folge.
Du kannst auch mal auf meinem Blog nachschauen,
Da habe ich das nochmal verschriftlicht.
Aber ich werde auch während dieser Woche immer mal wieder was zur Meditation und bestimmt auch ein paar Anfängertipps auf meinem Instagram-Account posten.
Wenn du Fragen zur Meditation,
Zu dieser Folge,
Zur Wirkweise hast,
Dann kannst du mir gerne deine Frage in der Facebook-Gruppe stellen.
Das ist einfach deshalb ganz schön,
Weil dann alle anderen,
Die auch in der Gruppe sind,
Davon direkt mit profitieren können.
Die Links zu beidem findest du,
Also zur Instagram- und auch zur Facebook-Gruppe findest du in den Shownotes.
Und ich freue mich dann von dir und deinen hoffentlich positiven Erfahrungen mit der Meditation zu hören.
Ich wünsche dir bis dahin eine ganz tolle Woche und freue mich,
Wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.
Bis bald,
Deine Anna.
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