
Meditation: Geh' DEINEN Weg
Diese geführte Meditation „Geh’ DEINEN Weg“ bietet dir viele verschiedene Möglichkeiten, diese Meditation zu erfahren. Du darfst DEINEM Bauchgefühl folgen, du darfst dich dafür entscheiden, was sich für dich am stimmigsten anfühlt. Es geht darum, sich selbst zu spüren - wie und was du von dir selbst wahrnehmen möchtest, bleibt dir überlassen. Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg für uns alle. Lass dich führen und entscheide frei - das ist kein Widerspruch, es ist die Komplexität des Lebens in die Form einer Meditation gebracht.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen!
Ich bin Christine Karall und ich freue mich sehr,
Dass ich dich nun durch diese Meditation begleiten darf.
Kleine Notiz vorweg,
Ich habe ein kleines Ölfläschchen in der Hand.
Also falls du zwischendurch irgendwie so ein kleines Geräusch hörst,
Damit du es einordnen kannst,
Vielleicht oder wahrscheinlich ist es das kleine Ölfläschchen,
Das ich in der Hand habe.
Und ich möchte das gerne als eine Einladung an dich weitergeben.
Vielleicht ich merke gerade mir,
Gibt das Sicherheit,
Dieses Fläschchen in der Hand zu halten?
Das ist Ölfläschchen mit einer Ölmischung.
Ich habe mir die Öle selber ausgesucht.
Das heißt,
Es ist für mich,
Es ist ein Öl für Christine und ich merke gerade,
Es fühlt sich für mich gut an,
Das in der Hand zu halten.
Es erinnert mich an mich.
Genau,
Vielleicht möchtest du auch etwas in die Hand nehmen oder vielleicht möchtest du dir was,
Wenn du dich hinsetzt zur Meditation,
Irgendwas neben dir stehen haben,
Das dich an etwas erinnert,
Das dir Sicherheit gibt,
Liebe gibt,
Nähe gibt.
Ich lade dich ein für diese Meditation.
Soll und darf das wohl so sein.
Wenn du nichts haben möchtest und nichts brauchst,
Genauso wunderbar.
Gut,
Nach diesen einleitenden Worte bitte ich dich,
Dass du dich an einem bequemen Ort,
Angenehmen Ort bequem hinsetzt.
Dann kannst du mal die Augen schließen.
Vielleicht kommt auch so ein Seufzen,
Wie bei mir gerade,
Ein Ausatmen.
Mit den geschlossenen Augen kannst du noch mal gucken,
Ob du etwas an einer Position verändern möchtest.
Vielleicht möchtest du auch erst mal noch in eine Bewegung gehen,
Bevor du ruhig wirst und gib dir die Erlaubnis,
Dich auch durch die ganze Meditation hindurch zu bewegen.
Gib dir selbst die Erlaubnis,
Alles so sein zu lassen,
Wie es ist.
Auch wenn es sich vielleicht chaotisch anfühlt und überhaupt nicht nach Meditation.
Lass es zu,
Lass es sein und dann lade ich dich ein,
Mit der Aufmerksamkeit zu deinem Atem zu gehen.
Atme,
So wie es für dich möglich ist,
Durch die Nase,
Durch den Mund.
Gib dir kein richtig und falsch,
So wie es für dich möglich ist.
Ganz gern geräuschvoll ausatmen.
Das bringt oft Erleichterung,
Wenn wir die Stimme mitnehmen.
Nimm die Berührungspunkte wahr,
Zwischen Körper und Möbelstück,
Körper und Boden.
Die Schwerkraft ist intakt.
Du wirst gehalten,
Ganz gleich welche Empfindungen du hast,
Ganz gleich wie du dich fühlst,
Was du denkst.
Du wirst gehalten.
Halt ist möglich,
Halt ist da.
Nimm wahr,
Welche Berührungspunkte du deutlicher wahrnimmst,
Welche gerade im Vordergrund sind.
Wie fühlen sich die an?
Es ist warm,
Weich,
Kühl,
Hart.
Ich lade dich ein,
Von den äußeren Beschreibungen nach innen zu gehen,
Wenn du das möchtest,
Wenn es sich für dich angenehm,
Gut und sinnvoll anfühlt,
Dass du versuchst wahrzunehmen,
Welche Energie übertragen wird,
Wenn überhaupt Energie übertragen wird.
Vom Möbelstück,
Vom Boden.
Gibt es da etwas für dich und kannst du es beschreiben?
Wie zum Beispiel,
Gibt sie dir Kraft?
Schenkt sie dir Entspannung?
Schenkt sie dir ein Gefühl,
Das eben mal kurz durchatmen zu können?
Schenkt sie dir Schutz?
Ich wiederhole,
Es gibt hier kein richtig und falsch.
Du kannst auch bei deinem Atem bleiben,
Du kannst bei dem Berührungspunkt bleiben,
Wie er sich anfühlt im Außen oder energetisch nachspüren.
Hier in diesem Moment stehen dir alle Wege offen.
Du darfst wählen und vielleicht wählt dein Körper auch für dich und holt sich,
Was er braucht.
Ich schenke uns jetzt noch einen Moment der Ruhe,
So dass du dich da aufhalten kannst,
Wo du möchtest und anschließend werden wir die Meditation gemeinsam beenden.
Ich lade dich ein,
Ganz langsam deinen Körper zu bewegen,
Hände,
Füße und lass dich durch deinen Körper,
Durch die Bewegungen deines Körpers wieder aus dem meditativen Zustand in den wachen Zustand zurückholen.
Es kommt bestimmt der Punkt,
An dem du merkst,
Du möchtest die Augen öffnen.
Dann machst du das und kannst dich weiter bewegen.
Ich lade dich ein,
Bleib noch ein wenig sitzen,
Bewegt dich,
Streckt dich,
Schau dich um,
Dann immer du soweit bist,
Kannst du in deinen Alltag zurückkehren.
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