
Bauchmeditation | Erlebe eine neue Meditationserfahrung
In dieser geführten Meditation lade ich dich von Herzen zu einer ganz neuen Meditationserfahrung ein. Hast du schon einmal auf dem Bauch liegend meditiert? Ich führe dich durch diese intensive Körpererfahrung. Sie ist wunderbar geeignet um Emotionen zu lösen, oder einfach nach deiner Yoga Praxis zu entspannen. Zusätzlich kannst du durch diese Meditation erfahren, ob dein Fokus im Leben aktuell eher im Innen oder im Außen liegt.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du da bist und dir einen Moment Zeit nimmst für dich und deine Intuition.
Ich bin Franzi,
Ich bin Mentorin für Intuition und ich habe heute was ganz Besonderes für dich.
Normalerweise meditieren wir im Sitzen oder im Liegen gemeinsam.
Heute lade ich dich ein,
Eine ganz neue Meditationserfahrung zu machen und auf dem Bauch zu meditieren.
Ich freue mich von Herzen,
Wenn du dich ganz neugierig auf diese Erfahrung einlässt und du wirst sehen,
Dass das Leben in dieser Meditation eine Botschaft für dich bereithält.
Drück also gern nochmal auf Pause,
Such dir eine Yogamatte oder eine Decke,
Vielleicht auch noch ein zusätzliches eingerolltes Handtuch,
Um deine Füße auszupolstern oder vielleicht möchtest du es dir auch einfach ganz gemütlich in deinem Bett bequem machen und wenn du soweit bist,
Wünsche ich dir eine ganz wundervolle neue Meditationserfahrung.
Für diese ganz besondere Meditation such dir eine angenehme Bauchlage.
Du kannst dich hierfür auf eine ausgerollte Decke oder Yogamatte legen,
Vielleicht fühlt es sich aber auch gerade stimmig an,
Dir es so richtig bequem in deinem Bett zu machen.
Nimm dir erstmal Zeit,
Leg dich ganz behutsam auf deinen Bauch,
Streck deine Füße aus,
Wenn es sich gut anfühlt,
Polster deine Füße ruhig mit einem eingerollten Handtuch oder mit einer Decke und wenn du soweit bist,
Dann nimm deine Arme unter der Stirn zusammen und lege deinen Kopf ganz behutsam auf einer Seite ab.
Bevor du die Augen schließt,
Nimm mal einen ganz bewussten tiefen Atemzug ein und wieder aus.
Spür nochmal nach,
Wie sich das anfühlt.
Alles,
Was sich zeigt,
Ist absolut richtig.
Vielleicht fühlst du dich direkt entspannt,
Vielleicht kannst du aber auch irgendwo eine Unruhe,
Ein Unbehagen wahrnehmen.
Lass es einfach da sein.
Falls sich etwas gar nicht gut oder stimmig anfühlt,
Beweg dich ruhig nochmal und ändere die Position so ab,
Dass du dich ganz entspannt hinlegen kannst.
Und wenn du jetzt soweit bist,
Dann schließe deine Augen.
Komm erstmal ganz bewusst in dieser besonderen Meditationsposition an.
Spür mal in deine Füße,
In deine Fußspitzen.
Nimm ganz bewusst wahr,
Dass deine Fußsohlen nach oben in Richtung Himmel zeigen.
Vielleicht fangen sie ganz leicht an zu kribbeln oder zu kitzeln,
Während du ganz bewusst in sie rein spürst.
Fühl mal,
Wie deine Beine mit der Vorderseite auf dem Boden liegen.
Spür mal in deine Knie,
Deine Oberschenkel.
Spür mal,
Wie deine gesamte Körpervorderseite auf dem Boden liegt.
Nimm wahr,
Wie sich das jetzt für dich anfühlt.
Spür auch deine Schultern,
Die so ganz anders liegen als sonst,
Deine Arme,
Die liebevoll deinen Kopf halten.
Spür mal in deinen Hals und in deinen Kopf.
Wunderbar.
Spür hier nochmal ganz bewusst nach,
Ob du den Kopf auf die andere Seite drehen möchtest oder so in dieser Meditation verweilen willst.
Und jetzt beobachte mal ganz bewusst deine Atmung.
Du brauchst nichts verändern.
Spür einfach erst einmal hin,
Wie der Atem in dich einfließt,
Kurz ganz automatisch,
Ohne dass du was tun musst,
In dir verweilt und wieder ausströmt.
Spür mal,
Ob du deine Atmung eher im Brustbereich oder im Bauchbereich wahrnehmen kannst und fühl hin,
Wie anders es sich anfühlt,
Wenn du auf dem Boden liegst,
Wenn dort ein Widerstand von unten kommt.
Du brauchst nichts verändern,
Einfach nur wahrnehmen.
Und jetzt atme mal ganz bewusst in deinen Brustkorb hinein.
Spür,
Wie er sich in den Boden drückt und atme wieder aus.
Und jetzt nimm mal ganz bewusst die Gefühle wahr,
Die das auslöst.
Vielleicht fühlt sich das geborgen an,
Gehalten,
Wohlig und warm,
Dass da dieser leichte Druck von außen ist,
Den du sonst in deiner Meditation eher nicht wahrnehmen kannst.
Vielleicht löst es aber auch ein Unwohlsein aus,
Beklemmungen,
Vielleicht sogar richtig Unwohlsein,
Angst.
Alles,
Was sich jetzt zeigt,
Ist vollkommen in Ordnung.
Wenn du dich gerade wohlfühlst hier im Brustbereich,
Verweile hier,
Atme in deinem Tempo weiter.
Wenn du dich gerade nicht so gut fühlst,
Spür mal ganz bewusst,
Wie die Gefühle rein.
Lass sie da sein.
Mach dir einmal bewusst,
Wie oft wir negative Gefühle einfach wegdrücken wollen,
Nicht da haben wollen.
Wenn sich jetzt gerade ein Unwohlsein,
Eine Angst,
Eine Beklemmung zeigt,
Lass sie da sein und atme ganz liebevoll hindurch.
Du kannst dir gerne vorstellen,
Wie du Licht einatmest.
Licht,
Die deinen ganzen Brustkorb erfüllt und darüber hinaus wundervoll verwurzelnd tief in die Erde strömt.
Lass dich überraschen,
Welche Farbe sich zeigt.
Es kann jedes Mal eine andere Farbe sein.
Atme nochmal ganz bewusst tief dein Licht ein und spür,
Wie es beim Ausatmen nicht nur durch deine Nase und deinen Mund,
Sondern auch durch deinen Brustkorb tief in die Erde abfließt.
Diese Verwurzelung hilft dir,
Alle Gefühle abzulassen,
Die sich jetzt nicht mehr gut anfühlen.
Spür ganz bewusst beim nächsten Atemzug,
Wie die unangenehmen Gefühle liebevoll über die Lichtwurzeln direkt aus deinem Brustkorb an die Erde abgegeben werden.
Wunderbar.
Atme nochmal tief ein und spür,
Wie es etwas leichter ist,
Etwas angenehmer als vorher.
Atme nochmal ganz bewusst tief ein,
Durch das Gefühl hindurch.
Lass es da sein und dann liebevoll mit dem Licht in die Erde abfließen.
Spür für einen Moment nach.
Schicke den nächsten tiefen Atemzug nun in deinen Bauch.
Spür,
Wie beim Einatmen der Bauch sich gegen den Boden drückt,
Auf dem du liegst und beim Ausatmen sich wieder entspannt.
Schick nochmal einen tiefen Atemzug in deinen Bauch und atme wieder aus.
Nimm dir auch hier ganz bewusst einen Moment Zeit und spür nach,
Wie sich das anfühlt.
Fühlt sich das geborgen,
Gehalten und wohlig an?
Dann nutze die Lichtübung als tiefe Entspannung.
Vielleicht zeigt sich aber auch hier oder gerade hier ein Unwohlsein,
Ein Unbehagen,
Eine Beklemmung,
Dass du nicht tief und frei atmen kannst,
Weil der Widerstand dir entgegensteht.
Stell dir einmal vor,
Wie das Licht wieder durch deine Nase oder deinen Mund tief mit der Einatmung in dich einströmt.
Schau mal,
Ob es die gleiche Farbe ist,
Wie du es fühlst.
Oder eine neue Farbe.
Lass dich auch hier vollkommen überraschen.
Alles,
Was sich zeigt,
Ist genau richtig.
Genau wie es jetzt ist.
Jetzt richte deine Aufmerksamkeit nochmal auf deine Einatmung.
Spür,
Wie das Licht tief in dich einströmt mit deiner Einatmung,
Sich in deinem Bauch ausbreitet und bei der Ausatmung liebevoll durch den Boden wie Wurzeln in die Erde geleitet werden.
Bleib hier noch einen Moment.
Wenn du dich gerade wohl und geborgen fühlst,
Genieße diese Atmung.
Visualisiere das Licht.
Wenn sich unangenehme Gefühle zeigen,
Dann lass sie mit deinem Atem in deinem Tempo.
Nimm sie nach und nach in die Erde abfließen.
Und jetzt spür mal nach.
Atme nochmal ganz bewusst in deinen Bauch hinein und wieder aus und spür,
Was sich verändert hat.
Vielleicht ist es nur eine ganz kleine Veränderung.
Das ist absolut in Ordnung.
Du kannst diese Meditation so oft machen,
Wie sie dir gut tut und bis du dich wohl und geborgen fühlst.
Atme noch einmal in deinem Tempo.
Spür mal nach,
Wo du deine Atmung jetzt ganz bewusst wahrnehmen kannst.
Vielleicht im Bauch oder im Brustbereich.
Und spür,
Wie du dich immer mehr entspannst.
Und jetzt richte deine Aufmerksamkeit einmal auf deinen Kopf.
Sehr wahrscheinlich hast du ihn zu der Seite gedreht,
Zu der du ihn immer drehst,
Wenn du dich auf den Bauch legst.
Es ist vollkommen normal,
Dass die meisten Menschen eine Lieblingsseite haben.
Aber es ist eine Seite,
Die sich viel besser anfühlt und die wir automatisch einnehmen,
Wenn wir uns nicht darauf konzentrieren.
Nimm für einen Augenblick lang wahr,
Ob du gerade deinen Kopf nach rechts oder nach links drehst.
Und dann mach dir einmal bewusst,
Dass die Seite eine Botschaft für dich hat.
Wenn du deinen Kopf zur linken Seite gedreht hast,
Ganz automatisch,
Ohne dass du es vorher wusstest,
Was das bedeutet,
Dann zeigt das,
Dass du im Moment in deinem Leben eher nach innen ausgerichtet bist.
Hast du deinen Kopf zur rechten Seite ganz automatisch gedreht,
Dann zeigt das,
Dass du mit deinem Fokus in deinem Leben im Moment eher im Außen bist.
Beides ist gleich gut.
Es gibt kein richtig und kein falsch.
Nimm einmal einen tiefen Atemzug ein und dreh ganz sanft,
Ganz liebevoll deinen Kopf mit der Ausatmung in die andere Seite.
Komm hier für einen Augenblick lang an und spür nach,
Wie sich das Ganze verändert.
Wie dir das anfühlt.
Vielleicht ist es einfach nur ungewohnt,
Aber ganz angenehm und leicht.
Vielleicht ist es aber auch unangenehm und du hast das Bedürfnis,
Deinen Kopf sofort wieder in die andere Richtung zu drehen.
Auch das ist ganz normal,
Wenn du vorzugsweise immer in die eine Richtung schaust.
Nimm einmal einen ganz tiefen Atemzug in deine Halsmuskeln hinein.
Spür,
Wie sie sich ein Stück weit mehr entspannen und atme aus.
Wenn es dir jetzt leicht fällt,
Dann kannst du sehen,
Dass du sowohl im Innen als auch im Außen ganz einfach zu Hause bist in deinem Leben.
Vielleicht fällt es dir aber auch schwer.
Vielleicht ist es unangenehm.
Dann kannst du sehen,
Dass diese andere Seite,
Also das Innen oder Außen,
Für dich noch nicht so leicht ist,
Im Leben anzunehmen.
Nutz noch einmal deine Lichtatmung.
Lass kraftvoll das Licht in deinem Gehirn in die andere Richtung.
Lass es in deiner Farbe ganz liebevoll durch deinen Kopf in deinen Hals strömen.
An die Stelle,
Die gerade angespannt ist,
Vielleicht auch etwas überdehnt wird.
Spür,
Wie das Licht ein bisschen mehr Entspannung bringt und atme wieder aus.
Nimm noch drei Atemzüge mit dem wundervollen Licht in deinem Tempo.
Wunderbar!
Und jetzt schau einmal,
Welche Seite sich jetzt zum Abschluss ganz stimmig anfühlt.
Vielleicht möchtest du hier verweilen.
Ansonsten dreh liebevoll den Kopf noch einmal auf die andere Seite.
Spür nach,
Wie sich das jetzt anfühlt.
Mach dir noch einmal bewusst,
Dass es kein richtig und kein falsch gibt.
Dass dies lediglich eine liebevolle Botschaft für dich ist,
Wo du deinen Fokus im Leben verstärkt hinwenden kannst.
Mehr nach außen oder vielleicht mehr nach innen.
Nimm noch einmal einen ganz tiefen Atemzug in deinen ganzen Körper hinein.
Spür,
Wie das Licht dich von oben bis unten erfüllt.
Und atme wieder aus.
Und wenn du soweit bist,
Dann öffne deine Augen.
Spür jetzt ganz bewusst nach,
Was deinem Körper jetzt gerade gut tut.
Vielleicht möchtest du über den Vierfüßlerstand nach oben kommen.
Vielleicht fühlt es sich gut an,
Dich über eine Seite zu rollen und aufzustützen.
Spür rein,
Was du gerade brauchst.
Was du gerade so richtig stimmig findest.
Nimm einen tiefen Atemzug ein.
Komm wieder in den aufrechten Sitz.
Und atme wieder aus.
Und spür nach,
Wie du dich jetzt fühlst.
Ich danke dir von Herzen,
Dass du dich auf diese ganz neue Meditationserfahrung eingelassen hast.
Dass du nach innen gespürt hast,
Wahrgenommen hast,
Wo in deinem Leben gerade dein Fokus ist.
Mutig durch deine Gefühle geatmet hast.
Denn das ist genau das,
Was diese Welt so dringend braucht.
Dass du dich mit dir selbst verbindest und nachspürst,
Was in dir ist.
Ich danke dir von ganzem Herzen und wünsche dir einen wundervollen Tag.
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