
94. Lieben was ist – Was, wenn alles für dich passiert?
by Miriam Amavi
Folge beginnt bei 3:05 min, falls du den Vorspann überspringen möchtest. In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn wir verinnerlichen, dass das Leben für uns ist. Wie man langsam die Interesse daran verliert, die Dinge anders zu wollen als sie eigentlich sind. Und ich stelle ein paar Fragen, die mir dabei helfen, die Sichtweise zu verändern. Liebst, Miriam
Transkription
Yo,
Wie geht's?
Wie steht's?
Ich bin Miriam und ich freue mich total,
Dass du hier bist und diesen Podcast hörst.
Und heute möchte ich über ein Thema sprechen,
Was ich in den letzten paar Tagen,
Wochen,
Keine Ahnung wie lange schon,
Ich ein bisschen mehr verinnerlicht habe und was ich immer wieder so gemacht habe,
Praktiziert habe,
Wenn man so sagen möchte.
Und da geht es eben so ein bisschen darum,
Was wenn alles für dich passiert und sich in diesen Zustand so ein bisschen rein zu entspannen.
Aber bevor ich das darüber erzähle,
Kam mir jetzt gerade kurz so vorm Aufnehmen die Idee,
Ich könnte ja eine Podcast Playlist machen,
Also mit Musik.
Einfach eine Playlist,
Wo ich so meine Songs reinpacke,
Die ich gerade schön finde oder inspirierend finde oder die mich einfach glücklich machen,
Weil Musik ist was,
Was für mich voll wichtig ist und ich höre voll viel Musik und Musik macht mich mega glücklich.
Ja,
Ich habe mir irgendwie gedacht,
Ich könnte einfach eine Playlist machen.
Ich glaube,
Dieser Podcast,
Wie heißt der,
Von Olli Schulz und Jan Böbermann,
Fest und Flauschig,
Die haben ja auch,
Glaube ich,
So eine Playlist,
Wo sie auch immer ihre Songs reinklatschen und ich finde diese Idee irgendwie voll schön und deswegen habe ich gedacht,
Warum eigentlich nicht.
Also mal gucken,
Was draus wird,
Mal gucken,
Ob ich das weitermache.
Aber ich glaube,
Ich würde einfach so dann jede Folge einfach einen Song sagen oder zwei oder drei und die in die Playlist machen und ihr könnt die dann abonnieren und mithören oder mir Vorschläge schicken.
Würde mich voll freuen.
Musikvorschläge,
Ich liebe es,
Neue Musik zu finden und deswegen,
Falls du einen nicen Song kennst,
Dann schick ihn mir gerne.
Und für heute,
Für den ersten Song,
Habe ich mir gedacht,
Weil ich den irgendwie gerade die ganze Zeit höre,
Ich muss mal meine Spotify-App gucken.
Ich hoffe,
Dass eben alle Spotify haben,
Die das gerne abonnieren möchten.
Jedenfalls,
Everything I Am Is Yours von,
Ich weiß nicht genau,
Wie man die ausspricht,
Aber Villagers.
Ich packe das natürlich in die Playlist und in die Shownotes und wie soll ich die Playlist nennen?
Soll ich sie einfach Peaceful Self Project nennen oder ich muss mir dann noch einen Namen überlegen.
Ich tue die in die Shownotes,
Den Namen.
Und das ist der erste Song und der zweite wird Around the Sun von Poolside und Amo Amo oder Amo Amo,
I don't know,
Wie man das ausspricht.
Und jetzt geht's richtig los,
Breakfast in Bed von Maya Hawthorne.
Und um noch einen raufzupacken,
Summer's Over Interlude,
Ist nur eine Interlude von dem Drake-Album von Views und das ist auch voll schön.
Ich glaube,
Das sind die Songs,
Die ich für heute in die Playlist packe und dann bin ich gespannt,
Ob ihr darauf Bock habt.
Wir werden sehen,
Wir werden sehen.
Ja und ich denke,
Ich fange dann einfach mal an,
Über das Thema von heute zu sprechen.
Wie gesagt,
Dieses Gefühl,
Dass alles für einen passiert.
Und es klingt vielleicht so ein bisschen platt und ein bisschen kitschig und so ein bisschen wie auf jedem zweiten Pinterest-Spruch und das ist auch in Ordnung,
Weil ich finde auch,
Dass es ein bisschen einfach ist,
Aber manchmal sind die einfachen Sachen oder die simplen,
Das ist ja manchmal gar nicht so einfach,
Die simplen sind so die besten.
Weil man versucht es sich manchmal extra schwer zu machen,
Weil man das Gefühl hat,
Anders geht das,
Anders kann das ja gar nicht funktionieren,
Wenn das Leben nicht schwer ist und so und kompliziert und bla bla bla,
Was auch immer man sich da für Storys überlegt.
Und es bringt mich auch schon gleich zu dem Punkt,
Weil was ich ganz lange,
Ganz viel gemacht habe und immer noch mache,
Manchmal,
Dieser Gedanke,
Dass irgendwas Schlimmes passieren könnte oder dass es nicht so sein darf,
Wie es ist,
Dass es anders sein muss,
Dass es besser sein muss,
Dass es wie auch immer sein muss,
Was auch immer man dann für Vorstellungen hat.
Ich meine,
Man hat ja andauernd irgendwelche Vorstellungen.
Nein,
Das sollte so sein,
Das sollte so sein und das sollte so sein.
Man hat ja immer sehr genaue Vorstellungen vom Leben und dieses Gefühl,
Dass irgendwas nicht gut ist oder dass,
Wenn es schön ist,
Es nicht zu lange anhalten darf,
Weil es einfach nicht sein kann oder so.
Und da kann man sich halt dann auch fragen,
Was bringt mir dieser Gedanke?
Und dann habe ich mich das auch mal gefragt und da kann man auch ganz wunderbar mit The Work von Ben und Katie reingehen und sich diese,
Was auch immer das für einen selber individuell bedeutet oder was auch immer man selber für Glaubenssätze oder Gefühle,
Ich finde,
Glaubenssatz klingt immer gleich so verankert.
Wenn man einen Glaubenssatz hat,
Dann geht der nicht mehr weg oder so.
Und allein das ist eben so der Gedanke,
Der das so schwer macht.
Deswegen,
Was für ein Gefühl hast du über das Leben oder über eine bestimmte Situation?
Und sich dann zu fragen,
Was bringt es mir,
Das zu denken?
Und manchmal gibt es da ganz plausible Sachen,
Wo man eben denkt,
Es gibt mir Sicherheit oder es gibt mir was,
Dass ich nicht enttäuscht bin oder was auch immer es dann ist für einen.
Aber sich dann zu fragen,
Was bringt das überhaupt?
Und dann merkt man,
Dass dieser Gedanke wirklich nur ein Gedanke ist und wir einfach nicht wissen können,
Was in der Zukunft passiert und wir auch nicht.
Unsere Vergangenheit,
Die Vergangenheit ist ja somit auch nicht existent.
Und dann kann man sich eben fragen,
Was,
Wenn alles für mich passiert?
Und es geht dann ja auch gar nicht darum,
Dass sobald man sich das dann denkt,
Dass dann alles für mich passiert und alles so ganz wunderbar flowt und gar kein,
Gar nicht mehr kompliziert ist.
Und vielleicht ist das auch irgendwann so.
Aber es geht ja erstmal darum,
Wie man die Dinge interpretiert,
Die einem passieren.
Und darin liegt ja eben auch unsere Kraft,
Dass wir die Dinge passieren,
Wie sie passieren.
Und dann haben wir eben die Entscheidungskraft,
Uns so zu entscheiden,
Wie wir darauf reagieren möchten.
Ist es etwas Gutes,
Was mir passiert oder ist es etwas Schlechtes?
Und dieses Gut,
Schlecht,
Das gibt es ja im Ende auch nicht.
Wir machen dieses Urteil eben,
Weil wir so irgendwie Menschen sind und uns das so beigebracht wird.
Und das Schöne ist eben,
Dass man dann Dinge anders interpretieren kann.
Also wenn irgendwas passiert,
Was einem gerade nicht so in den Kram passt,
Dass man darauf vertrauen kann,
Dass das für mich passiert und dass man es vielleicht in dem Moment noch nicht sehen kann.
Und in manchen Situationen ist es ein sehr schwacher Trost.
Ich weiß.
Man könnte die Frage auch so stellen,
Wie hast du weniger Stress oder wie ist es angenehmer,
Wenn du denkst,
Dass alles gegen dich ist?
Dass schon wieder irgendwas passiert ist,
Was dir einfach nur eins reinhauen will und was gerade total scheiße ist?
Oder passiert alles für dich?
Und ich finde,
Wenn man da so ein bisschen reinspürt in dieses,
Wenn alles für mich passiert,
Wenn alles darauf hinarbeitet,
Dass alle meine Wünsche erfüllt werden,
Wenn das Universum ein freundliches ist,
Wie Byron Katie sagen würde.
Oder einfach nur darauf zu vertrauen oder einfach nur das und nicht mal darauf zu vertrauen,
Einfach nur zu fühlen,
Was,
Wenn alles für mich passiert.
Was,
Wenn alles gut ist,
Was passiert.
Auch wenn es sich erst mal nicht so anfühlt oder wie auch immer.
Ich finde,
Es ist so viel angenehmer in diesem Zustand,
Als die ganze Zeit zu denken,
Alles ist gegen mich.
Es darf nicht passieren,
Was passiert.
Es muss anders sein.
Ich muss es kontrollieren.
Ich muss irgendwas tun.
Ich muss erst das machen,
Dann das und dann das.
Und dann passiert das erst oder ich bin nicht genug oder was auch immer man dann für Gedanken hat und Gefühle.
Einfach da rein zu spüren,
Was,
Wenn alles für mich passiert.
Und ich finde auch dieses Bild so schön zu überlegen,
Was,
Wenn alles dazu beiträgt,
Dass sich meine Wünsche erfüllen.
Weil so oft haben wir irgendwelche Vorstellungen oder irgendwelche Wünsche und versuchen die mit ganz viel Gewalt oder nicht Gewalt,
Aber mit Mühe,
Mit ganz viel Mühe uns zu erfüllen und haben die ganze Zeit Angst,
Dass sie sich nicht erfüllen.
Und was,
Wenn all das,
Was passiert,
Dafür passiert,
Dass dieser Wunsch sich erfüllen kann.
Auch wenn es vielleicht gerade erst mal in die andere Richtung geht oder sich scheint,
Dass man sich von der Wunschauffüllung weg bewegt oder was auch immer.
Das ist so ein bisschen das,
Was Neville Goddard als Bridge of Incidents beschreibt.
Erst diese Idee,
Die man hat oder der Wunsch und dann ist die Bridge of Incidents und dann ist es all das,
Was dazwischen passiert zwischen dem Wunsch und dem erfüllten Wunsch.
Und dass man diese Bridge of Incidents,
Diese Brücke,
Einfach in Ruhe lassen soll.
Und ich weiß,
Dass es manchmal total schwer ist.
Aber was ich eben gemerkt habe in letzter Zeit,
Desto mehr man es einfach ruhen lässt und desto mehr man einfach nur die Dinge annimmt,
Wie sie kommen und einfach sich in dieses Gefühl rein entspannt,
Alles passiert irgendwo für mich.
Ich kann noch nicht genau wissen,
Wieso und warum.
Und oft macht das Leben ja erst Sinn,
Wenn man es zurückschaut.
Wenn ich zurückschaue,
Kann ich so viele Dinge sehen,
Die ich in dem Moment total scheiße fand.
Und ich kann jetzt zurückschauen und sagen,
Es ist genau richtig gewesen,
Dass es genau so passiert ist.
Und ich würde es auch nicht anders wollen.
Und es ist was,
Was manchmal ein bisschen schwer zu sagen ist bei manchen Sachen.
Bei manchen Sachen würde ich es vielleicht anders gewollt haben,
Aber es ist halt so,
Wie es jetzt ist.
Und ich habe so viel Zeit in meinem Leben damit verschwendet,
Zu denken,
Es soll nicht so sein,
Wie es jetzt ist.
Man kämpft ja gegen was,
Was überhaupt nicht zu bekämpfen ist.
Die Dinge sind ja gerade so,
Wie sie sind.
Das Einzige,
Was wir machen können,
Ist,
In diesem Moment zu akzeptieren,
Was ist.
Und das bedeutet ja nicht,
Dass man tatenlos einfach gar nichts mehr macht.
Aber was es eben bedeutet,
Ist,
Dass man nicht mehr die ganze Zeit darin rumrührt und anstatt eben sich darauf zu fokussieren,
Was gerade ist,
Was man gerade tun kann,
Wie man sich gerade fühlt,
Die ganze Zeit sich darauf fokussiert,
Dass es nicht so sein darf.
Und ich merke immer mehr,
Dass ich immer weniger Bock darauf habe und dass ich immer weniger ein Bedürfnis dazu habe,
Darin rumzurühren.
Sondern es immer mehr Sinn für mich ergibt,
Einfach die Dinge so zu nehmen,
Wie sie gerade kommen und die zu lieben und von da aus zu gehen.
Und eine andere Frage,
Die ich auch total schön und hilfreich in dem Moment finde,
Ist,
Wie würdest du dich in diesem Moment fühlen oder wie würdest du diesen Moment erleben,
Wenn du komplett sicher wärst oder wenn du wüsstest,
Dass du komplett sicher bist?
Und ich finde diese Fragen,
Wie würdest du dich fühlen,
Wenn und das dann wirklich zu fühlen auf so einer ganz tiefen Ebene,
Nicht nur sich das vorzustellen und zu überlegen und irgendwelche Affirmationen sich zusammen zu suchen,
Sondern wirklich im ganzen Körper das klarzumachen und sich damit zu identifizieren und einfach nur zu fühlen.
Wie würde ich mich fühlen,
Wenn ich komplett sicher wäre,
Wenn alles für mich konspiriert,
Wenn alles genauso passiert,
Wie es passieren soll,
Wenn all das zu meinem höchsten Wohl passiert,
Wenn ich komplett lieb bin?
Wie würde ich mich dann fühlen?
Und ich finde,
Dass,
Wenn man sich diesem Gefühl hingibt,
Man gar nicht anders kann,
Als das zu lieben,
Was gerade ist.
Wenn du jetzt rein hypothetisch gesehen,
Wenn dir jemand versichern könnte,
Hundertprozentig,
Dass du sicher bist.
Wirklich so tief in dieses Gefühl gehen und ich weiß,
Dass es so gruselig sein kann,
Weil man die ganze Zeit denkt,
Aber es könnte doch,
Ich muss mich doch vorbereiten,
Es muss doch irgendwas,
Irgendwas könnte doch passieren.
Es ist zu schön,
Um wahr zu sein oder was auch immer.
Der Witz ist ja auch,
Dass,
Wenn dann was in Anführungszeichen schief geht,
Man ja trotzdem weiß,
Dass es fürs Beste ist oder dass man trotzdem weiß,
Dass es für einen passiert.
Und einfach zu erkennen,
Dass du die Person bist,
Die sich gerade diese Szene ausmalt im Kopf.
Wenn du zum Beispiel an die Vergangenheit denkst und irgendeine Szene immer wiederholst,
Die vermeintlich dir nicht das erlaubt,
Was du gerade machen möchtest oder die irgendwie gegen dich ist oder die nicht richtig war oder was auch immer.
Irgendwas,
Was dich stresst.
Sich in dem Moment klarzumachen,
Diese Szene passiert gerade nicht wirklich,
Sie passiert die ganze Zeit in meinem Kopf.
Du bist die Person,
Die das durchspielt.
Du tust dir dasselbe an.
Und ich finde,
Desto mehr man das verinnerlicht,
Desto mehr merkt man,
Wie man die Interesse daran verliert,
Sich das anzutun.
Wenn eh die Hälfte meines Lebens in meinem Kopf sich abspielt oder vielleicht sogar viel,
Viel mehr als das.
Vielleicht ist die Realität nur in meinem Bewusstsein.
Who knows?
Aber das geht jetzt ein bisschen zu weit hier.
Worum es eigentlich geht,
Ist all die Momente,
Wo wir gerade nicht das erleben,
Woran wir gerade denken,
Passieren in unserem Kopf.
Die Szene kannst du nicht rausnehmen und anfassen und bewegen und verändern.
Du hast sie einfach nur in deinem Kopf und du kannst sie in deinem Kopf verändern,
Bewegen,
Anfassen und wirklich verändern.
Darin sieht man dann wieder,
Dass die eigene Vorstellungskraft in der Vorstellung ist und diese ganzen Erlebnisse in der Vorstellung gerade sind.
Und dann ist ja das Coole,
Dass man einfach selber die Macht hat darüber,
Was man sich gerade vorstellt,
Was man sich vorstellen möchte,
Was gerade Sinn für einen ergibt.
Willst du dir die ganze Zeit vorstellen,
Wie alles total schrecklich ist und alles schief geht?
Oder willst du dir vorstellen,
Wie alles schön ist und es für dein Bestes passiert?
Und ich habe einfach gemerkt in letzter Zeit,
Desto mehr ich das so realisiere,
Dass ich diese Macht darüber habe,
Dass ich die Person bin,
Die mir die ganze Zeit sagen würde,
Das Leben ist gegen mich oder irgendwas könnte passieren oder was auch immer es in dem Moment ist.
Diese Stimme bin ich.
Und ich habe ja auch schon mal darüber geredet,
Dass diese Stimme dem Innenen wohnt,
In dem Zustand,
In dem du bist.
Also sie wohnt bestimmten Zuständen inne.
Das heißt,
Wenn du in einem Zustand bist von alles ist gegen mich,
Dann passieren auch solche Gedanken,
Dann kommen solche Gedanken hoch.
Aber wenn du in einem Gefühl bist oder in einem Zustand von Fülle,
Von Größe,
Von Sicherheit,
Dann kommen diese Gedanken nicht mehr,
Sondern dann kommen andere Gedanken.
Das heißt,
Es geht wirklich darum,
Das zu fühlen und sich daran zu erinnern und sich an diesen Zustand erinnern und sich daran auszubreiten.
Und dann verliert man immer mehr die Interesse daran,
Sich das Leben die ganze Zeit so scheiße zu reden.
Oder zumindest teilweise.
In manchen Punkten.
In manchen sind wir optimistischer,
In manchen pessimistischer.
Und was ich auch immer schön finde,
Ist,
Wenn dann was Doofes passiert oder vermeintlich,
Also wenn wir was als doof einstufen,
Was ich dann auch gerne mache,
Ist einfach mich umzusehen oder umzufühlen und zu merken,
Was doch noch für mich da ist.
Wie alles in dem Moment trotzdem für mich ist.
Und wie schön es ist,
Dass das Leben irgendwie Dinge voreinsetzt,
Die total schön sind.
Und wie das Leben manchmal Dinge einem vorsetzt,
Die einen dazu bringen,
Was zu lernen.
Obwohl man es vielleicht anfänglich total doof fand,
Dass die Sache passiert ist.
Und daran einfach zu merken,
Dass das Leben dann doch für einen ist.
Und dass es meine Entscheidung ist,
Ob das Leben für mich ist oder nicht.
Weil es geht wirklich darum,
Was man im Inneren fühlt.
Das hat so einen großen Einfluss.
Hat so einen großen Einfluss auf das ganze Leben.
Ja,
Ich hoffe,
Dass es Sinn ergeben hat.
Ich weiß,
Dass es manchmal so ein bisschen um die Ecke denken braucht.
Und nicht ganz so leicht zu greifen ist,
Dieses Warum es wirklich vom Innen herauskommt.
Aber da darf man sich auch Zeit geben und sich da reinfühlen.
Ich glaube,
Man kann so viel kognitiv verstehen,
Aber es nicht wirklich fühlen.
Und was wirklich so wichtig und so schön ist,
Ist einfach diese Sachen zu fühlen und sich das zu erlauben,
Da reinzugehen.
Und alles,
Was man dafür braucht,
Ist,
Sich einfach kurz hinzusetzen und versuchen,
Was zu fühlen.
Und am Ende ist es so einfach,
Einen Zustand zu verändern.
Und es wird mit der Zeit immer einfacher.
Desto mehr man es macht,
Desto mehr man das fühlt,
Dass das Leben gut ist,
Dass das Leben schön ist.
Und wenn man so vom Pferd fällt?
Nee,
Wie sagt man?
Vom Ross fällt?
Es gibt da noch irgendwie so einen Satz.
Ich weiß gerade nicht,
Wie der heißt.
Aber wenn man eben vom Pfad abkommt,
Sich einfach wieder auf den Pfad zu begeben und sich nicht dann fertig zu machen oder zu sagen,
Oh,
Es geht doch anders.
Und bla bla bla.
Einfach easy going,
Easy peasy,
Lemon squeezy.
Ich denke,
Das ist alles von mir für heute.
Sonst verrinne ich mich hier noch weiter.
Ich hoffe,
Das hat Sinn gemacht.
Ich hoffe,
Das war jetzt nicht allzu klischee-rich.
Aber manchmal sind Klischees auch wahr beziehungsweise einfache,
Einfache Weisheiten.
Also mir haben Menschen,
Die null mit Spiritualität und diesem ganzen Stuff zu tun haben,
Haben mir manchmal die besten Tipps oder Ratschläge oder wie auch immer man es nennen möchte,
Gegeben.
Einfach weil es so simpel ist.
Manchmal sind die Dinge einfach simpel.
Man will sie gerne kompliziert machen,
Aber manchmal sind sie dann doch simpel.
Naja,
Aber deswegen sind wir alle hier,
Um das zu lernen,
Um einfach zu sein,
Um zu lieben,
Um uns zu freuen.
Und ich finde,
Das Leben macht so viel mehr Spaß,
Wenn man sich einfach freut und liebt und einfach sich reinschmeißt.
Du kannst mir gerne ja mal schreiben,
Was du damit für Erfahrungen gemacht hast oder es vielleicht mal eine Woche oder so ausprobieren,
Was passiert,
Was passiert,
Wenn du dich da reinfühlst,
Dass das Leben gut ist und das vielleicht hinterfragst,
Ob das Leben wirklich schlecht ist oder ob wirklich was Schlimmes passieren könnte.
Was bringt dir dieser Gedanke?
Ja,
Ich würde mich freuen,
Von dir zu hören und du findest mich bei Instagram unter admirianbrannig,
Falls du mir da schreiben willst.
Ja,
Check die Playlist aus.
Mal sehen,
Was raus wird.
Eine witzige Idee.
Und ich hoffe,
Dir geht es ganz wunderbar.
Teil die Folge gerne,
Wenn sie zu jemandem passen könnte und für dich gedrückt.
Und ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
Tschüss!
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