17:19

Warum gegen etwas zu kämpfen nicht immer die Lösung ist

by Miriam Amavi

rating.1a6a70b7
Bewertet
3.7
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
267

"Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen." – Buckminster Fuller. Es geht darum, warum ich denke, dass wir keine positive Veränderung in uns herbei führen, indem wir gegen etwas kämpfen. Wir müssen uns uns in eine gehobene Energie begeben und daraus etwas neues erschaffen um Veränderung zu bewirken.

Transkription

Hallo,

Ich freue mich,

Dass du bei dieser Folge dabei bist auf meinem Podcast Peaceful Self Project.

Ich bin Miriam und ich habe gerade wieder so einen kleinen Impuls,

Eine Folge aufzunehmen,

Weil ich habe gerade meditiert und dann irgendwie kommt mir voll oft so mitten in der Meditation so voll eine Idee oder so vor so ein Thema,

Was gerade dann so voll brennt,

So irgendwie,

Was ich dann einfach irgendwie in dem Podcast,

Im Podcast teilen will und deswegen ist das gerade auch passiert und deswegen mache ich es einfach direkt,

Weil manchmal mache ich es dann auch nicht und dann nicht so,

Schreibe ich mir das irgendwie auf und dann bin ich nicht mehr im richtigen Groove so dafür und ja und deswegen mache ich es einfach mal kurz.

Und zwar geht es um ein Thema,

Was sich glaube ich am besten mit einem Quote beschreiben lässt und zwar habe ich irgendwann letztens eine Doku geguckt,

Ich weiß gar nicht mehr,

Wie die heißt.

Falls es jemanden interessiert,

Würde ich nochmal nachgucken,

Aber ich kann mich echt nicht erinnern.

Aber auf jeden Fall stand am Ende dieser Doku,

Weil es ging so darum,

Um die innere Arbeit und so weiter,

Über das,

Was ich halt die ganze Zeit im Podcast rede und so und das Quote geht so,

Ist von Richard Buckminster Fuller,

Ist irgendwie so ein amerikanischer Architekt,

Visionär,

Designer,

Philosoph gewesen und der hat gesagt,

You never change things by fighting the existing reality.

To change something,

Build a new model that makes the existing model obsolete.

Also in Deutsch,

Du veränderst die Dinge nie,

Indem du die existierende Realität bekämpfst,

Sondern um etwas zu verändern,

Musst du ein neues Modell bauen oder eine neue Realität erschaffen,

Die das existierende Model überflüssig macht.

Und ich finde,

Das drückt so krass gut aus,

Wie richtige Veränderung funktioniert,

Weil man so oft versucht,

Dinge zu verändern,

Indem man irgendwie gegen sie geht und gegen sie kämpft und irgendwie versucht,

So auf dem gleichen Level quasi,

Weil sobald du gegen was kämpfst,

Bist du auf demselben Level wie die Sache oder wie der Mensch oder was auch immer.

Zum Beispiel,

Wenn man sich mit jemandem streitet und sagt,

Du verurteilst mich die ganze Zeit und so,

Ist man in dem Moment,

Wo man genau das macht oder wo man genau denjenigen anklagt oder dann in dem Moment ja auch verurteilt auf eine Weise,

Ist man ja auf genau demselben Level.

Und das merkt man,

Glaube ich,

So oft nicht,

Weil wenn man das Gefühl hat,

Man hat selber recht,

Dann denkt man eben,

Dass man recht hat und nicht,

Dass man gerade genau dasselbe macht,

Was der andere macht oder wenn man gegen irgendwas kämpft,

Jetzt nicht unbedingt Menschen,

Sondern vielleicht irgendeine Realität,

Die gerade existiert oder gegen irgendeine Condition,

Die man gerade hat oder so,

Ist ja auch in der Medizin,

Sieht man das ja auch,

So oft gibt es einfach,

Zum Beispiel du hast Kopfschmerzen,

Dann nimmst du eine Tablette und das ist ja eigentlich klar,

In dem Moment bringt es vielleicht was,

Aber im Grunde genommen versucht man damit nicht,

Die eigentliche Ursache zu finden oder zu bekämpfen,

Nicht zu bekämpfen,

Sondern versucht,

Also der eigentliche Lösungsweg wäre in dem Moment dann herauszufinden,

Was die Kopfschmerzen,

Also gut,

Wenn du jetzt einmal Kopfschmerzen hast,

Gut,

Aber wenn man,

Keine Ahnung,

Voll oft Migräne hat oder was auch immer,

Da eben herauszufinden,

Was der Grund ist und den dann zu verändern.

Das bedeutet meistens eine Veränderung des Lebensstils oder der Art und Weise,

Wie man mit Stress umgeht oder was auch immer dann der Grund ist,

Aber was dann in dem Moment das Bekämpfen wäre,

Ist eben dann total so in dieses Opferding zu gehen und oh,

Wieso ich und dann die ganze Zeit Kopfschmerztabletten zu nehmen und quasi die ganze Zeit auf dem gleichen Level irgendwie zu bleiben und dann zu erwarten,

Dass sich die Dinge verändern.

Ich kenne das zum Beispiel aus der Angstbekämpfung,

In Anführungsstrichen,

Da habe ich auch schon ein paar Mal im Podcast gesagt,

Dass sich erst bei mir wirklich was verändert hat,

Als ich aufgehört habe,

Einfach nur dagegen zu kämpfen und ich war auch nie so ein Freund davon von diesem,

Oh,

Ich muss die Angst einfach annehmen und damit leben und so,

Sondern ich habe immer so versucht,

Also nicht immer,

Aber ich habe dann irgendwann gesehen,

Dass der eigentliche Weg aus dieser Angstsache raus ist,

Mir ein ganz neues Leben aufzubauen und ein ganz neues Ich zu schaffen,

Also dass ich die Person,

Die ich war,

Als ich noch so tief in diesem Angstsumpf drin gesteckt habe,

Dass die Person nicht die sein kann,

Die so out and about in the world so unterwegs irgendwie ist,

Die ich zwar immer noch nicht bin,

Aber dass die Person,

Die ich jetzt bin,

Auf jeden Fall nicht mehr die Person ist,

Die ich vor sechs Monaten war und ich glaube,

Dass das einfach so,

Also für mich macht das einfach so krass viel Sinn,

Dass man ein Problem nicht löst,

Indem man auf dem gleichen Level,

Auf dem das Problem eben entstanden ist,

Bleibt und das sagen auch alle,

Also ich höre das immer,

Immer wieder,

Dass dieses,

Wenn du auf dem gleichen Level bist wie das Problem,

Wirst du es nicht dadurch lösen.

Ich finde einfach,

Als es bei mir so ein bisschen klick gemacht hat und ich so gemerkt habe,

Ich kann mir kein Leben erschaffen,

Wenn ich die ganze Zeit denke,

Dass ich nicht genug bin.

Ich werde mich nicht verändern,

Wenn ich die ganze Zeit denke,

Dass ich ein angstvoller Mensch bin,

Wenn ich so ein Bild von mir habe.

Ich muss einfach erst dieses Bild von mir verändern,

Bis dieses Bild sich von mir verändert,

Also bis ich,

Quasi ein bisschen dieses fake it till you make it,

Dass,

Wenn ich an mir selber arbeite und zum Beispiel auch vor allem durch die Meditation,

Das ist ein Riesenpunkt,

Weswegen überhaupt diese Veränderung in mir stattfinden konnte,

Ist einfach wegen dieser Meditation,

Weil ich ja in der Meditation schon mal diese Gefühle und Emotionen und sowas gefühlt habe und mir mein Leben schon mal oder mich selber vor allem visualisiert habe und dadurch einfach eine Vorstellung habe,

Wo ich eigentlich hin will und dadurch dann einfach auch Mut gefunden habe und wieder dieses yes,

Ich kann es machen,

Ich mache das jetzt einfach und es ist ja auch dieses Gesetz der Anziehung und so weiter,

Das beschreibt ja auch,

Dass wo du deinen Fokus hinlegst,

Das wird einfach größer und wenn du deinen Fokus die ganze Zeit darauf legst,

Wie scheiße doch alles ist,

Wie kacke man doch aussieht,

Wie kacke man die Persönlichkeit von einem ist,

Dass einen keiner mag,

Dass man keine Freunde hat,

Dass man irgendwie zu arm ist.

Und klar,

Der eine oder andere würde jetzt sagen,

Ja,

Aber das ist doch alles die Realität und das ist doch,

Man kann doch jetzt nicht einfach hier so Wunsch denken und so weiter.

Aber genau das ist ja der Punkt,

Dass wenn man immer so die Realität nur anschaut und einfach da keinen Raum sieht,

Wo sich was entwickeln kann,

Dann kann da sich auch nichts entwickeln.

Aber wenn man eben erst sein Bild von sich selber verändert und sich selber erst mal quasi ein bisschen anlügt,

Schon fast,

Aber nicht aus so einer Überheblichkeit oder aus so einem Negativen heraus,

Sondern einfach mehr aus dem Willen nach Möglichkeit,

Nach Erschaffen,

Nach Selbstausdrücken.

Ich meine,

Wenn man da ist,

Wo man gerne sein möchte und man fühlt sich darin hundertprozentig wohl,

Egal wie das von außen oder von der Gesellschaft her aussieht,

Dann ist das ja perfekt.

Weil das alles geht ja nur dann,

Wenn man wirklich,

Wenn man merkt,

Irgendwo bin ich da nicht zufrieden.

Und dann,

Ich habe das selber immer so krass,

Wenn es mir irgendwie nicht gut geht oder ich mich zurückgesetzt fühle,

Also in meiner Entwicklung,

Dass ich das Gefühl habe,

Bei mir geht es irgendwie gerade wieder bergab oder was auch immer.

Dann komme ich so schnell in dieses Opferding wieder rein und bin so,

Ach,

Wieso?

Und ich habe doch so viel gemacht und das ist doch jetzt alles.

Und dann irgendwann fällt mir so ein,

Ey,

Es wird auch nicht besser,

Wenn ich jetzt die ganze Zeit nur rumheule.

Weil was hat dieses Rumheulen,

Was hat dieses Beklagen,

Was hat das für einen Sinn?

Ich habe immer das Gefühl,

Wenn ich rumheule,

Dann habe ich so das Gefühl,

Ich gebe dann meine Verantwortung so ein bisschen ab und habe dann nicht mehr so,

Irgendwer macht das dann besser für mich.

Oder ich habe so das Gefühl,

Das Leben ist mir schuldig.

Man hat ja immer so das Gefühl,

Ich bin ein guter Mensch,

Mir darf nichts Schlimmes passieren.

Und es ist Bullshit.

Es gibt nicht dieses,

Du verdienst das und du verdienst das.

Und wenn man es dann nicht verdient und wenn man dann das Gefühl hat,

Man hat es nicht verdient,

Dann ist da gleich wieder so ein Problem.

Oder manche haben auch das Gefühl,

Ich habe dieses ganze Leid verdient und so.

Und das ist auch so ein komplett,

Also sich von diesen ganzen mentalen Konstrukten so frei zu machen und zu sagen,

Ich habe alles verdient,

Genau weil jeder andere auch alles verdient hat.

Also nicht,

Jetzt nicht als negativ,

Sondern ich habe es verdient,

Geliebt zu werden.

Ich habe es verdient,

In Fülle zu lieben.

Ich habe es verdient,

Gesund zu sein.

All diese Sachen.

Und das hat halt jeder verdient.

Und deswegen gibt es dieses Konstrukt gar nicht so richtig mit diesem Verdienen.

Wenn es das gibt,

Dann ist das halt innerhalb der Gesellschaft oder so.

Aber das ist halt alles nicht echt.

Das ist alles von uns erdacht,

Von den Menschen erdacht irgendwie.

Und das ist alles ein Produkt unseres Verstandes.

Aber das ist noch ein bisschen ein anderes Thema.

Weil diese Strukturen,

Klar gibt es die schon sehr,

Sehr lange.

Aber wenn man sich mal überlegt,

Jemand,

Der jetzt auf dem Königsstuhl sitzt,

So auf dem Thron,

Ist vom Menschen her,

Von dem eigentlichen Sein her,

Nicht mehr wert oder weniger als der Bettler am Straßenrand.

Diese ganzen Ränge und so ist ja alles nur gedacht.

Und dann ist es halt die eigene Verantwortung,

Ob man sich dem komplett unterliegt oder ob man da einfach in dieser ganzen Struktur seine Freude findet,

Aber merkt,

Dass man nicht dem ausgeliefert ist.

Und ich glaube,

Sobald man seinen eigenen,

Also sobald man selber erkennt,

Dass man nicht weniger oder mehr wert ist als die anderen,

Sondern irgendwie alle gleich sind oder alle vor allem auch eins sind,

Dann hat man ja auch überhaupt nicht mehr dieses Konkurrenzding und gar nicht mehr so,

Ne?

Also ich glaube auch nicht,

Dass es,

Also zumindest bei mir ist es so,

Dass ich immer merke,

In manchen Momenten sind diese Konzepte für mich einfach komplett die Wahrheit und ich kann voll gut danach leben.

Manchmal ist es aber auch so,

Dass dann dieses Ego einfach übergreift und man dann selber das alles nicht mehr so annehmen kann oder das plötzlich nicht sehen kann,

Weil man,

Oder wenn ich dann selber in diese Opferdinger wieder reingehe und so.

Aber das ist halt,

Ich denke,

Das ist halt einfach das Leben,

Bevor man dann irgendwie erleuchtet ist,

Dass man das dann annehmen muss,

Dass es manchmal eben Tage gibt,

Wo man halt voll in dieses Mangelding geht,

Was auch völlig in Ordnung ist.

Und ich merke dann auch immer,

Wie viel besser es dann ist,

In dem Moment das anzunehmen und sich als Menschen das zu gestatten und nicht immer perfekt sein zu müssen.

Und ja,

Jedenfalls die Message,

Die ich eigentlich rüberbringen wollte,

Ist einfach,

Sich zu fragen,

Wie kann,

Also wenn man irgendwo ein Problem sieht,

Was einem als Problem erscheint,

Kann man halt entweder dieses Problem surrendern und halt komplett sich diese Sache hingeben und die Sache einfach loslassen und sie so annehmen,

Wie sie ist und einfach komplett,

Ich sag mal,

Darauf scheißen.

Weil dann macht man sich auf eine Weise auch wieder davon frei.

Oder man fragt sich,

Wie kann ich dieses Problem lösen und wie kann ich,

Wie kann ich,

Auf welchem Level versuche ich gerade die ganze Zeit,

Dieses Problem zu lösen und wie kann ich schauen,

Aus welcher Ebene oder aus welchem Bewusstsein her,

Aus welchen Bewusstseinszuständen kann ich diese Sache lösen.

Und für mich persönlich haben auf jeden Fall immer diese Sachen wie Meditation oder vor allem dahin zu schauen,

Wie kann ich die Sache,

Wie kann ich etwas Neues erschaffen,

Was dieser Sache nicht entspricht,

Was das dann ersetzt automatisch.

Also von dieser Angstpersönlichkeit zum Beispiel hin zu jemandem,

Der einfach im Leben glücklich ist und mit sich selber glücklich ist und nicht so krass auf all diese negative Dinge reagiert und so weiter.

Und der Weg dahin ist halt für jeden anderer.

Und ich glaube,

Das ist eben auch der Fun daran irgendwie,

Weil es wäre ja auch nicht cool,

Wenn man jeden Morgen aufwacht und alles läuft genau schnurstrack so,

Wie man das will und sich vorstellen kann.

Deswegen leben wir ja.

Also ich habe ja keine Ahnung,

Warum wir leben so,

Aber so ist es irgendwie.

Wäre ja langweilig,

Wenn alles immer nur Friede,

Freude,

Eierkuchen wäre.

Und ich wollte nämlich noch irgendwas sagen.

Ich habe es nun gerade vergessen.

Ja,

Ich denke,

Jeder hat da einfach seinen eigenen Part,

Den er machen kann.

Und bei sich selber vor allem anfangen ist,

Glaube ich,

Das Beste.

Also es ist halt meine Meinung,

Dass wenn man selber aus Fülle heraus lebt und innerlich glücklich ist,

Dann kann man ja nicht anders,

Als es weiterzugeben und es zu teilen.

Und dann hat man,

Glaube ich,

Einen sehr,

Sehr positiven Einfluss auf die Welt.

Und ich glaube,

Wenn man alles so aus Hass heraus verändern will und daraus so,

Ich will das nicht und voll dagegen geht und es darf nicht passieren.

Und Dinge passieren auf der Welt.

Punkt.

Es hat nichts damit zu tun,

Ob es passieren darf oder nicht.

Die Dinge passieren.

Was bringt es,

Es irgendwie zu hassen,

Weil es passiert ist?

Es ist passiert.

Und von dem Punkt aus dann,

Es heißt nicht,

Dass es okay ist oder dass man irgendwie sich dem vollkommen dann so,

Ja okay,

Gut,

Dann ist es jetzt mal den Rest meines Lebens so.

Das meine ich gar nicht,

Sondern einfach daraus wieder Kraft zu schöpfen,

Zu sagen,

Okay,

Die Sache ist jetzt so und von hier aus baue ich jetzt was komplett Neues,

Was dieses Modell irgendwie ganz neu macht.

Das ist ja auch zum Beispiel die Autos.

Früher waren es einfach Kutschen und dann hat man sich halt überlegt,

Wir bauen jetzt ein Auto.

Aber man konnte ja jetzt nicht,

Du musst ja die Technik verändern,

Damit es was,

Damit es die Kutschen nicht mehr nötig,

Also damit die Kutschen nicht mehr nötig sind.

Man kann ja nicht erwarten,

Dass die Pferde plötzlich schneller werden oder so.

Das ist ja,

Das,

Ja.

Okay,

Das war eine kleine,

Feine Folge zu diesem Thema.

Ich werde das Quote nochmal in die Show-Notes tun und in meinen Insta-Post schreiben oder so und,

Weil ich finde es einfach sehr,

Sehr gut ausgedrückt.

Ich habe es immer versucht,

In so einen kleinen Satz zu packen und habe es irgendwie die,

Also es hat es nie so auf den Punkt für mich getroffen,

Finde ich.

Also,

Okay.

Wenn du möchtest,

Kannst du diese Folge gerne teilen mit jemandem,

Der sie vielleicht gebrauchen könnte oder,

Weiß nicht,

Das vielleicht interessant finden würde.

Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen und,

Ja,

Falls du mir irgendein Feedback geben willst oder so weiter oder,

Oder so,

Dann kannst du mir gerne bei Instagram irgendwie einen Kommentar oder so dalassen bei admirianbrennig und ich hoffe,

Wir hören uns dann bei der nächsten Folge wieder.

Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen und ich wünsche dir einen ganz,

Ganz wunderbaren Tag und ja,

Tschüss!

3.7 (10)

Neueste Bewertungen

Astrid

August 19, 2019

Danke für den tollen Vortrag, hat mir sehr weiter geholfen.

More from Miriam Amavi

© 2026 Miriam Amavi. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else