26:04

Vertrauen Live-Aufzeichnung am Abend

by Denise

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Meditation
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Das Vertrauen haben sich hinzugeben, man selbst zu sein ist eine schöne Übung, die wir immer wieder machen dürfen, auf welche Weise auch immer. In dieser Live Aufnahme mit Hilfe der Atmung, ganz liebevoll. love & peace Denise

Transkription

Und ich habe jetzt ganz großes Vertrauen in euch,

In mich selbst und in diesen Abend und ich warte jetzt noch einen Moment.

Ich sehe,

Es kommen noch ein paar Leute hinzu und darüber freue ich mich sehr,

Um gemeinsam in eine Meditation zu starten,

Die ich jetzt nicht vorbereitet habe.

Und auch das möchte ich gerne mit euch teilen.

Ich habe während der Pandemie sehr häufig Meditationen angeboten auf verschiedenen Wegen und habe mich so hingegeben und habe aber auch immer so ein bisschen das Gefühl gehabt und vielleicht kennst du das auch,

Bin ich richtig oder bin ich gut genug,

So wie ich bin und ist das,

Was ich gebe und schenke in diesem Moment ausreichend?

Also hat es einen Wert,

Dass ich da bin und meine Gedanken oder auch meine Energie teile mit der Welt und dieses Vertrauen,

Darum darf es heute gehen.

Für mich insbesondere und für dich hoffentlich auch.

Ich bedanke mich erstmal bei dir,

Dass du mir vertraust und vielleicht magst du dich jetzt schon in einen Sitz begeben oder dich hinlegen,

So dass du dich wohl und sicher fühlst.

Schön,

Dass ihr gekommen seid.

Manche haben sich ja gerade ihre Kinder ins Bett gebracht.

Ich freue mich über euch.

Ja,

Schön,

Dass wir jetzt ein paar mehr Leute werden hier.

Na,

Lass uns doch beginnen.

Also finde deinen Ort,

An dem du dich wohl und sicher fühlst,

Jetzt in diesem Moment.

Es kann im Liegen sein oder im Sitzen.

Es muss nicht in einem Lotus-Sitz sein oder auch nicht im einfachen Sitz.

Du kannst dich gerne auch auf einen Stuhl setzen oder auf deinen Sofa.

Vielleicht liegst du doch schon im Bett,

Aber achte darauf,

Dass deine Wirbelsäule lang,

Aufrecht,

Weit sein kann.

Also falls du ein dickes Kissen unterm Kopf hast,

Schiebst du vielleicht eher unter die Knie und dann richte dich ganz in Ruhe ein.

Du darfst deine Hände dort ankommen lassen,

Wo sie jetzt ganz natürlich landen.

Vielleicht liegen sie auf deinem Bauch,

Auf den Knien,

Auf deinem Herzraum.

Dann spür mal für einen Moment nach.

Der Tag hat sicher viele Eindrücke mit sich gebracht.

Das Leben um uns herum wird wieder trubliger,

Lebendiger,

Lauter auch.

Mehr Impulse von außen,

Die du am Abend verarbeiten darfst und jetzt in diesem Moment,

In dieser Meditation ebenso verarbeiten darfst.

Dafür spür gerne für einen Moment in dich hinein,

Nimm auch die Aufrichtung wahr,

Die Vollständigkeit,

Die Länge deiner Wirbelsäule.

Ganz gleich,

Ob im Liegen oder im Sitzen.

Dann spür diese Länge bis in die Halswirbelsäule hinein,

Entspann die Schultern,

Die dürfen sinken,

Getragen werden,

Wenn du liegst.

Dann zieh dein Kinn mal ganz sanft,

Nur minimal Richtung Brust,

Sodass die Halswirbelsäule noch ein bisschen länger wird.

Vielleicht hast du die Augen schon geschlossen.

Wenn dir das unangenehm ist,

Dann richte deinen Blick gerne ganz sanft auf einen Punkt vor dir,

Vielleicht nicht gerade auf den Monitor,

Aber auf etwas Beruhigendes oder auf die Nasenspitze und dann spür mal,

Wie dein Atem fließt.

Vielleicht gelingt es dir,

Den Atem einzig durch die Nase ein- und ausströmen zu lassen.

Vielleicht brauchst du zwischendurch einen Säufzer und dann darfst du erstmal einfach nur beobachten.

Vertrauen haben darin,

Dass dein Atem in der richtigen Intensität,

In der angemessenen Länge,

Weite,

In der für dich passenden Fülle kommt und geht.

Wenn du merkst,

Du bist abgelenkt und möchtest vielleicht linsen,

Flüchten,

Mehr Impulse,

Mehr Eindrücke,

Als ohnehin schon,

Dann versuch dich erst recht einzulassen auf diesen Atem,

Der dich lebendig macht,

Der dich trägt.

Vielleicht spürst du diesen sanften Hauch in den Nasenlöchern,

Das Ausatmen auf deiner Oberlippe und dann beobachte gerne auch den Weg,

Den dieser Atem zurücklegt,

In den Bauchraum,

In deine Flanken.

Vielleicht merkst du,

Wie die Rippen sich weiten und auch der Brustraum sich öffnet und ohne dein Zutun kommt und geht dieser Atem.

Und du darfst Vertrauen haben darin und hattest dieses Vertrauen bis hierher,

Dass er kommt und geht,

Kommt und geht und du gar nicht viel machen musst.

Du darfst beobachten und den Atem nun auch in der Rückseite deines Körpers wahrnehmen.

Auch hier bewegt er dich,

Entspannt die Schultern mit jedem Ausatmen,

Hebt dein Herz mit jedem Einatmen und von hier aus spüre,

Wie du den Ausatmen etwas länger werden lässt,

Als den Einatmen.

Hier für einen Moment die Kontrolle übernimmst.

Du musst hier nicht zählen oder einem bestimmten Rhythmus folgen,

Sondern die Kontrolle darüber übernehmen,

Dass es sich für dich genau richtig anfühlt.

Der Ausatmen wird ein klein wenig länger als der Einatmen,

Vielleicht auch viel länger.

Spiele,

Experimentiere,

Probiere dich aus.

Indem der Ausatmen länger wird,

Fällt es uns einfacher zu verarbeiten,

Zu entspannen,

Zu beruhigen,

Was aufgewühlt ist,

Den Tag langsam ausklingen zu lassen.

Und dann merke jetzt auch,

Wie sich deine Gesichtszüge entspannen.

Jede Mimik weichen darf,

Du ganz bei dir ankommst,

Nichts mehr darstellen,

Zeigen musst.

Dein Gesicht darf ganz glatt werden,

Die Stirn entspannt,

Glatte Stirn,

Entspannte Augenlider.

Auch hier hat Vertrauen.

Wir wollen oft zeigen,

Wie wir sind,

Wer wir sind,

Manchmal auch verbergen.

Und unsere Gesichtszüge helfen uns dabei,

Uns zu präsentieren,

Darzustellen.

Und manchmal,

Vielleicht kennst du das,

Wenn du an dein Handy guckst und die Kamera aus Versehen in deine Richtung zeigst und du dein entspanntes Gesicht siehst,

Dass du denkst,

Wie sehe ich denn aus?

So sehe ich mich gar nicht.

Und es ist vielleicht auch ein unvorteilhafter Winkel,

Aber selbst wenn wir in einen Spiegel schauen,

Haben wir unser Spiegelgesicht.

Selbst wenn wir uns selbst betrachten,

Neigen wir dazu,

Uns zu verstellen.

Du darfst jetzt loslassen.

Kannst du selbst sein,

In deiner puren Schönheit.

Und auch hier hat Vertrauen.

Entspann den Kiefer,

Die Augenwinkel,

Die Lippen.

Auch die Ohren dürfen sich entspannen,

Weit werden,

Weich und verliere deinen Atem dabei nicht.

Hilf dir mit jedem Ausatmen,

Etwas mehr Freiheit zu erlangen,

Ein wenig mehr loszulassen.

Mit jedem Einatmen fülle dich mit diesem Vertrauen,

Dass alles gut ist.

Du gut bist,

So wie du bist.

Und dann nimm dich hier nochmal ganz bewusst wahr.

Den Weg,

Den der Atem zurücklegt.

Deine Aufrichtung.

Die Weite,

Die du mit jedem Einatmen gewinnst.

Der Raum,

Der sich auftut.

Und nimm auch die Weichheit wahr,

Die mit jedem Ausatmen da sein darf.

Die Weichheit in deinem Gesicht,

In der Vorderseite deines Körpers.

Die Weichheit im Herzraum,

Auf der Vorder- und auf der Rückseite deines Körpers.

Nimm nun die komplette Weite und die komplette Fülle dieses Herzraums wahr.

Nimm wahr,

Wie der Einatmen den Brustraum öffnet,

Die Rückseite des oberen Rücken und auch die Rippen,

Deine Flanken.

Nimm den Raum wahr,

Das Strahlen,

Das sich weit ausbreiten darf.

Und vielleicht fühlst du oder spürst,

Siehst dieses Strahlen nicht oder hast ein ganz anderes Gefühl dazu.

Und auch das ist richtig.

Auch da Vertrauen.

Nimm all das,

Was dein Atem dir verrät.

All die Impulse,

Die ich dir schenke.

Eben als das,

Als Impulse.

Die kommen und auch wieder gehen dürfen.

Die vielleicht etwas wecken,

Dich vielleicht etwas wahrnehmen lassen.

Wo du denkst,

Interessant.

Oder fühle ich mich.

Und dann darfst du das wahrnehmen und auch wieder loslassen.

Dann komm abermals zurück zu deiner Atmung.

Ich möchte diese Meditation mit einem Mantra beschließen.

Und vielleicht ist es auch das richtige Mantra für dich heute.

Vielleicht bleibst du bei deinem Atem oder hast etwas anderes,

Das du dir ein paar Mal wiederkehrend sagen magst.

Für mich ist es heute,

Ich vertraue.

Ich vertraue in mich und ich habe Vertrauen in dich.

Ich vertraue dem Boden,

Der mich trägt,

Dem Himmel,

Der sich über mir auftut.

Ich habe Vertrauen in mich und Vertrauen in dich.

Ich vertraue.

Und dann atme das ein.

Ich vertraue.

Spüre,

Wie dich dieses Wissen,

Dieses Vertrauen noch über die Kopfkrone erreicht.

Dort einströmen darf,

Wie du wieder und weicher im Gesicht wirst.

Ich vertraue.

Spüre,

Wie dieses Mantra den Punkt zwischen den Augenbrauen verlässt,

In die Weite strahlt,

Ins Unendliche und über die Kopfkrone wieder zu dir zurückgelangt oder einfach nur über deinen Atem kommt und geht.

Ich vertraue.

Dann bleiben wir einen Moment in Stille damit sitzen.

Ich vertraue.

Ich vertraue.

Und wenn du das Vertrauen verlierst,

Dann komm zurück,

Komm zurück.

Gib dich für einen Moment hin.

Vertraue.

Und vielleicht gibt es etwas in deinem Leben,

Für das du dir mehr Vertrauen wünschst.

Vielleicht ist es eine Person,

In die du mehr Vertrauen möchtest.

Vielleicht bist du selbst.

Ganz gleich,

Was oder wer dieses Vertrauen verdient.

Vielleicht magst du für einen Moment deinen Fokus dorthin richten.

Für einen Moment spüren,

Wie sich das anfühlt,

Dieses Vertrauen zu atmen,

Auch auszuatmen und loszulassen und wiederkehren zu lassen.

Und wenn du merkst,

Das ist gar nicht so leicht,

Dann versuch zu deiner Atmung zurückzukommen,

Dich zu erinnern,

Wie das Weichwerden durch das Ausatmen gelingen kann,

Das Weit- und Groß- und Wachsenkönnen durch den Einatmen gelingt.

Und dann genieße das noch für einen Moment,

Diesen nährenden und befreienden Atem.

Diesen Versuch oder dieses bewusste und klare Wahrnehmen von Vertrauen.

Ich vertraue.

Ich übe zu vertrauen.

Ganz gleich,

Wo du bist.

Es ist genau richtig.

Ich vertraue.

Vielleicht magst du es auch noch einmal laut aussprechen,

Wenn du es noch nicht getan hast.

Ich vertraue.

Dann schenke dir hier zum Abschluss ein Lächeln.

Du kannst die Mundwinkel nach oben ziehen,

Falls dir gerade nichts zum Lächeln zumute ist und es dir von außen schenken.

Wahrnehmen,

Was es bewirkt.

Dein Gesicht noch einmal ganz weich werden lassen.

Dann atme hier noch einmal tief ein und durch den Mund vollständig aus.

Leg eine Hand auf deinen Brustraum,

Die Handfläche um die andere Hand darüber.

Atme hier noch einmal tief ein und vollständig aus.

Dann leg gerne eine Hand auf den Bauch.

Lass die andere auf dem Brustbein,

Auf dem Herzen.

Atme hier noch einmal tief ein und vollständig aus.

Lass nun,

Wenn du magst,

Beide Handflächen zusammenkommen,

Die Daumen am Brustbein.

Dann lass gerne die Nasenspitze zu den Fingern sinken.

Verneige dich vor dir,

Deinem Vertrauen,

Dieser Übung,

Vor der Erde,

Die dich trägt und den Himmel,

Der dich schützt.

Dann hieb sanft den Kopf,

Leg die Daumen auf die Stirn,

Handflächen bleiben zusammen.

Ich denke und vertraue.

Leg die Daumen auf den Mund.

Ich spreche und vertraue.

Und dann lass die Daumen auf dem Herzen sinken.

Ich fühle und ich vertraue.

Vielen Dank,

Dass du mit mir geübt hast.

Love and Peace.

Dankeschön.

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4.8 (34)

Neueste Bewertungen

Dirk

March 8, 2025

Eine wunderschöne in ein entspanntes Vertrauen führende Meditation mit einer wunderbaren Stimme. Ganz lieben Dank, Love and place 🙏

S

October 19, 2022

🙏🏿

PrinzvonKirsche

September 22, 2022

Ich liebe deine Stimme und deine entspannte Art in den Meditationen!

Franziska

November 21, 2021

Vielen Dank!

Leonita

June 19, 2021

Vielen, vielen Dank Denise, das ist eine wundervolle Meditation <3

Daniel

June 17, 2021

Ich denke, es war wunderbar. Weiß es aber leider nicht, weil ich eingeschlafen bin 🤷🏻‍♂️

© 2026 Denise. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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