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Mental- und Resilienztraining: Wahrnehmung der Lebenszyklen

by Yana

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Meditation
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Diese Reflektion erinnert uns daran, dass wir darauf vertrauen können, dass unser Körper und die Natur selbst gerade in stressigen Zeiten für Regeneration sorgen. Wenn wir auf das viszerale Feedback, unseren Körper hören, und uns auf diese Rhythmen einlassen, können wir diese Kraft voll ausschöpfen. Mit Gehirnregionen wie dem Nucleus Suprachiasmaticus synchronisiert unser Körper unseren Wach- Schlafrhythmus, mit großen Zyklen wie dem des Sonnenstands oder dem der Jahreszeiten.

Transkription

Schön,

Dass du dir Zeit nimmst,

Um die Zyklen und Rhythmen in dir und um dich herum bewusst zu machen.

Du kannst dich erst mal strecken und dehnen,

So wie es dir am gemütlichsten ist,

Um dich dann in eine Position einzufinden,

Die aufmerksam und entspannt zugleich ist.

Empfehle,

Zu sitzen und dann die Aufmerksamkeit in den Körper einzuladen.

Wir beruhigen uns erst mal mit der Konzentration auf den Atem,

Um dabei offensichtliche Anspannungen ziehen lassen.

Gesicht,

Schultern,

Brustkorb,

Gesäß.

Wir werden uns nun der Rhythmen in unserem Körper und in unserem Leben bewusst werden,

Um uns in Resilienz zu üben und in dieser Moving-Target-Situation auch eine vertrauensvolle und gute Energie noch zu behalten und uns immer wieder bewusst zu machen,

Dass wir auch wieder zum Ausruhen kommen,

Selbst an einem Tag,

Der voller neuer Ansagen des Lebens ist.

Du kannst dir selber überlegen,

Inwiefern du davon profitierst,

In einer stressigen Phase deines Lebens immer wieder eine Quelle von Kraft zu finden.

Wir beginnen damit,

Dass wir uns auf den Atem konzentrieren,

Einfach aufspüren in unserem Körper.

Woran erkenne ich eigentlich,

Dass ich atme?

Wir kommen an im Körper.

Nach einiger Zeit wird wieder deutlich,

Dass Gedanken kommen,

Wie Wellen.

Mal kleinere,

Mal größere Wellen.

Gedanken an gestern,

Gedanken des Planens.

Unter diesen Wellen ist die Welle der Atemzüge wieder,

Des Einatmens und des Ausatmens.

Und in dieser Welle gibt es nach jedem Einatmen eine Pause.

Wie lange ist diese Pause nach dem Einatmen des natürlichen Atems?

Nach dem Ausatmen auch eine Pause.

Wie lange es dient?

Der natürliche Atem,

Ganz von alleine atmet unser Körper und versorgt uns mit lebenswichtigem Sauerstoff.

Ein Zyklus,

Eine Welle von Anspannung und Entspannung.

Dieser Sauerstoff geht in unsere Lungen und reichert dort das Blut mit Sauerstoff und wird dann vom Herzen in den Körper gepumpt.

Und auch dieser Muskel des Herzens hat einen Zyklus von Anspannung,

Wo das Blut in den Körper gedrückt wird und Entspannung,

Wo das Blut einfach rein drückt.

Zusätzlich auch noch ein Saugen herstellt.

Es ist eine wellenförmige Bewegung,

Ein Zyklus.

Fein abgestimmt.

Egal was in unserem Leben passiert,

Es wird immer Tag und Nacht werden.

Egal was in unserem Leben geschieht,

Wir werden immer schlafen und aufwachen.

Auch wenn es manchmal kürzer oder länger ist.

Der Zyklus des Schlafens ist auch da,

Ohne unser Zutun.

Eine Welle des Wachseins und des Schlafens.

Getragen vom Leben.

Ganz eng verwoben mit diesen natürlichen Zyklen sind wir.

In unserem Hirn gibt es Hirnregionen,

Nucleus Supratiusmaticus,

Der unser Pacemaker ist.

Unser Rhythmuskern,

Unseren Wachschlafrhythmus.

Ganz eng verwoben mit dem Licht,

Terminiert.

Wir sind Teil von dem großen Ganzen.

Teil von Frühling,

Wenn die Sonne länger und früher aufgeht.

Für den Sommer und den Herbst ihre Dauer verändert und im Winter schon früher unsere ganze Energie aushaltet.

Wenn wir uns nicht gegen diese Rhythmen wehren,

Sondern mit ihnen flowen sozusagen,

Können wir die ganze Energie nutzen,

Die uns zur Verfügung steht.

Über den Tag gibt es auch Rhythmen.

Nicht nur diese Kurzfrequenzen wie den Atem,

Den Puls,

Sondern auch unsere gesamte Energie,

Die Aufmerksamkeitsspanne.

Wie lang ist deine Aufmerksamkeitsspanne?

Dieser Zyklus des Fokussiertseins und des Studienzeigen,

Das so um die 45 bis 90 Minuten Zyklen sind,

Die wir aufmerksam sein können.

Wenn wir dann in eine aktive Pause gehen von je nach Mensch 5 bis 20 Minuten,

Je nach Pause,

Je nach Fokuszeit,

Können wir wieder genauso konzentriert wie zuvor in der ersten Fokusphase uns konzentrieren.

Wenn wir diese Zyklen im Körper wirklich auch spüren und uns danach richten,

Nicht durchpowern,

Sondern zwischendurch auch mal diese kleinen Pausen machen,

Können wir unsere Energie grundsätzlicher,

Weil wir uns wieder Kraftpausen über den Tag organisieren.

Wo magst du dir heute Vormittag,

Heute Nachmittag,

Heute Abend noch eine Pause organisieren?

Und unter all diesen Gedanken wieder die Welle des Atems wahr.

Wie sich den Atem holt.

Und finde zum Abschluss wieder eine innere Geste,

Um mich bei dir zu bedanken für diese Zeit der Reflexion.

Im eigenen Tempo wieder Bewegung im Körper einladen.

Nun kommen wir zum Ende.

Und wenn du magst,

Kannst du mal beobachten,

Wo dir diese Rhythmen über den Tag in deinem Körper und auch mit anderen Menschen in der Natur begegnen.

Schau,

Dass du sie nutzt.

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3.8 (18)

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Spackmann

July 26, 2021

Sehr angenehm!🙏🏻

Kathrin

April 25, 2021

So wertvoll! Vielen Dank dafür!

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