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Seelenvertrag auflösen & Seelenheil zurückrufen: Eine schamanische Unterweltreise

by Janka Schlettwein

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Meditation
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Erfahrene
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Dies ist eine Live-Aufnahme. Manche Seelenanteile fehlen uns schon seit Generationen. Sie sind in der Unterwelt durch uralte Verträge gebunden, die häufig mit "Das war immer schon" , "Wir sind eben", oder "Wie kannst Du es nur" anfangen. In dieser Reise gehst Du in Deine Unterwelt, um so einen Vertrag zu lösen und neu zu formulieren. Der dazu gehörende Seelenanteil kommt zur Heilung und später zu Dir zurück. Dein neuer Vertrag hat ab sofort Gültigkeit. Das wird die Welt Dir in den Wochen nach der Reise spiegeln.

Transkription

Ihr könnt jetzt anfangen,

Ein bisschen tiefer einzuatmen,

Aber nicht schneller,

Nur entspannter.

Und ihr könnt euch vorstellen,

Dass ihr mit jedem Einatmen frische,

Neue Energie,

Licht in euch aufnehmt.

Und mit jedem Ausatmen lasst ihr einfach los.

Ihr gebt dem,

Wo ihr seid,

Einfach mehr Raum.

Und das Licht beginnt,

Euch von innen heraus zu füllen.

Und es sammelt sich in eurem Solarplexus,

Mitten auf dem Bauch.

Und mit jedem Einatmen könnt ihr diese Lichtkugel dort nähren und fühlen.

Und sie wird leuchtender und größer und wärmer.

Und ihr fühlt euch sicher und geborgen in ihrem Licht.

Und dann rufen wir aus der Richtung des Ostens wieder den Archetyp des Kondors,

Des Adlers,

Der Eule herbei,

Den Archetyp der großen Geflügelten,

Die es verstehen,

Dort zu fliegen,

Wo die Weisheit des Kosmos die Weisheit der Erde trifft.

Wo das im Gleichgewicht ist und wo man sich perfekt mit allen Energien nähren kann,

In Freiheit und im Flug.

Und wir bitten ihn,

Die Flügel weit auszuspannen und uns mitzunehmen,

Auf diese Reise,

Auf diesen Flug mit seiner Weisheit uns an der auch teilhaben zu lassen,

Dass wir einen neuen Blick kriegen.

Und aus der Richtung des Südens rufen wir den Archetyp der Schlange,

Die einfach lebt,

Die einfach vertraut und die alles einfach loslässt,

Um in einer neuen Haut weiterzuwachsen.

Dass sie uns erinnert,

Dass es auch bei uns ganz einfach gehen darf und dass es kein Ziel gibt,

Sondern dass jeder Schritt einen neuen Weg vor uns öffnet.

Und aus dem Westen rufen wir den Jaguar,

Den großen kosmischen Jaguar,

Der über die Regenbogenbrücke kommt mit seiner Weisheit,

Der ganz klar sieht,

Was ist zu dicht,

Was ist zu hart,

Was darf weichgekaut werden.

Dass es wieder in den Kreislauf des Lebens hineingeht.

Wir laden auch seine Kraft ein,

Seine Weisheit in uns zu wirken und uns zu unterstützen.

Und aus der Richtung des Nordens rufen wir den Kolibri mit all seinen Farben,

Mit seinem feinen Flügelschlag,

Der ihn trotzdem überall hinbringt,

Mit seiner kleinen Unsichtbarkeit,

Die häufig ein Vorteil ist,

Weil er dadurch durch Raum und Zeit tanzen kann.

Die Ahnen hierher bringen und die Nachfahren,

Dass er sich darum kümmert,

Dass es genug Nektar hat für alle,

Dass wir die Süße des Lebens auskosten dürfen und nicht so viel über alles nachdenken müssen.

Und dann rufe ich die Kräfte aus der Erde,

Diesem riesigen Planeten,

Aus dem wir eigentlich gemacht sind,

Unsere Körper bestehen aus nichts anderem,

Dass sie ein feines Gitternetz aus ihrer Liebe,

Ihrer Energie,

Ihrer Weisheit hier in diesen Raum hinaufschickt,

Verstärkt,

Uns bewusst da hineinverwebt,

Dass dieses Licht,

Diese Wärme,

Diese Liebe von ihr aufsteigt von deinen Füßen zu deinen Knien,

Dich umspült,

Aber auch durch dich hindurch geht,

In jede Zelle hinein.

Und das Netz steigt weiter auf,

Über die Oberschenkel,

Die Hüfte,

Es verbindet sich mit dem ersten Chakra und da kann sich ganz viel einfach lösen,

Gehen,

Öffnen,

Neu informieren lassen.

Das Netz steckt weiter auf zum Bauchnabel,

Zum Solarplexus,

Der schon eine riesige leuchtende Sonne geworden ist,

Und weiter hinauf bis zum Herz.

Und während sich diese Energien der vier Himmelsrichtungen und von der Erde weiter verstärken und ausbauen,

Rufen wir von oben ein leuchtendes Gitternetz hinab.

Es kommt durch all die Portale,

Die wir als Sonne,

Als Mond,

Als Sterne bezeichnen,

Und bloßendlich kommt es doch aus einer Quelle des Namenlosen Einen,

Dem wir tausend Namen geben und dem wir irgendwie versuchen zu verstehen.

Und dieses Netz kommt durch den Raum hinab,

Klärt den gesamten Raum,

Kontaktiert dich oben auf dem Kopf,

Fängt sich an zu verweben,

Klärt deine Gedanken,

Erlaubt ihnen sanft zu sein und langsam,

Und sinkt langsam hinab zu deiner Stirn,

Es sinkt zum Kiefer,

Füllt ihn mit diesem leichten,

Sanften Licht,

Sinkt noch weiter hinab zum Hals,

Die Schultern,

Bis zum Herz,

Wo es sich mit dem Netz der Erde verwebt,

So dass du wie in einem wunderschönen Lichtkokon liegst,

Sicher und geborgen.

Und in diesem Lichtkokon,

Diesem schon fast Schweben,

Taucht die Gestalt deines Hüters der Unterwelt auf.

Du hast ihn oder sie oder es hier schon am Freitag kennengelernt.

Ihr begrüßt euch und du schilderst dein Anliegen,

Dass es darum geht,

Einen uralten Ahnvertrag zu lösen,

Dass es darum geht,

Einen uralten Seelenanteil,

Der schon lange nicht mehr zurückkam,

Zur Kammer der Heilung zu begleiten,

So dass er dann,

Wenn die Zeit reif ist,

Fein und leicht als Licht,

Als Näherndes zu dir zurückfließen kann.

Und du präsentierst auch deinem Hüter,

Deiner Hüterin,

Das,

Was du geben kannst,

Das,

Was du gefühlt hast gestern,

Die Karten,

Die du gezogen hast,

Die Bilder,

Die du am Abend,

Als du schon müde warst,

Hier unten im Gegenüber in seinem Gesicht gesehen hast.

Und dein Hüter,

Deine Hüterin schaut sich das an und sie nickt.

Und falls du in der goldenen Schicht bei der allerersten Reise noch Werkzeuge erhalten hast oder einen Begleiter,

Dann lad auch die ein.

Und dein Hüter,

Deine Hüterin nimmt dich wieder mit in einem gläsernen,

Lichtvollen,

Liftähnlichen Gefährt und sie drückt als erstes nochmal auf den gelben Knopf und zusammen sinkt ihr hinunter durch die Violettblautöne,

Grün,

Bis in dieses leuchtende Gelb,

So wunderschön leuchtend wie dein eigener Solarplexus,

Dort wo deine Sonne auf dem Bauch und im Bauch leuchtet.

Die Tür öffnet sich,

Ihr geht ein paar Schritte hinaus,

Erlaubt den Werkzeugen,

Die ihr dabei hattet,

Sich mit dem Licht nochmal richtig aufzuladen.

Falls du Begleiter hast,

Nehmen die gerne ein paar tiefe Abendzüge hier in ihrer Heimat.

Vielleicht wird dir sogar noch etwas Neues überreicht,

Ein weiteres Werkzeug.

Dann nimm es an und ihr geht zum Lift zurück,

Zu diesem Gebilde und jetzt drückt dein Hüter,

Deine Hüterin auf den roten Knopf und du sinkst noch tiefer durch das Gelb,

Durch das Orange,

Bis in ein tiefes,

Erdiges Rot hinein und die Türen öffnen sich.

Du gehst hinaus,

Dein Hüter dicht an deiner Seite und alles andere auch und dein Hüter führt dich durch einen langen,

Roten Gang,

Wo viele Türen abzweigen.

Die meisten sind verschlossen und er führt dich zu einer Tür,

Die offen steht.

Du bleibst erst einmal stehen und wirfst deinen Blick hinein.

Was kannst du erkennen?

Irgendwo da drin ist dieser Seelenanteil.

Du brauchst deine Geschichte gar nicht zu wissen,

Aber du bist ein mitfühlendes Wesen.

Vielleicht magst du dich in seine Nähe begeben,

Dich mal zu ihm setzen.

Vielleicht magst du ihm eine Hand bieten und dann erzähl ihm,

Dass du hierher gekommen bist,

Damit auch er sich weiterentwickeln kann,

Wieder aufblühen,

Wieder aufstrahlen und dass du ihn gerne an einen neuen Ort bringen möchtest,

Die Kammer der Heilung,

Dass ganz viele Energien,

Ganz viele Wesen bereit sind,

Ihn in seiner Heilung zu unterstützen und du auch.

Und der Seelenanteil wird aufstehen und mit dir mitkommen.

Vielleicht muss er sich auf dich stützen,

Vielleicht hält er sich auch lieber an deinem Hüter fest.

Ihr bringt ihn alle gemeinsam aus diesem Ort heraus,

Dieser Kammer,

Wo er so lange saß.

Und ihr lauft im Gang in Gang,

Bis ihr wieder zu einer anderen Kammer kommt,

Aus der ein Licht strömt.

Vielleicht müsst ihr unterwegs Pausen machen.

Ihr richtet euch nach der Kraft,

Die der Seelenanteil hat,

Helft ihm,

Bringt ihn sanft in diese lichtvolle Kammer,

Wo ihm schon ein weiches,

Leuchtendes,

Gemütliches Bett für ihn bereit steht.

Und ihr helft ihm,

Dass er sich darauf hinlegen kann.

Vermutlich werden schon einige leuchtende Wesen,

Einige leuchtenden Energien bereit stehen,

Um ihn zuzudecken,

Vielleicht ihm etwas zu trinken zu geben.

Und vielleicht hast du das Gefühl,

Dass das eine oder andere von deinen Werkzeugen,

Die du dabei hast,

Bereits hierbleiben können.

Dann überreich sie den lichtvollen Wesen und du weißt,

Du und dein Hüter,

Deine Hüterin,

Sie haben noch etwas anderes vor.

Ihr seid hier zum dem Vertrag auflösen.

Ihr geht aus der Kammer heraus und gerade daneben hat es eine weitere Kammer.

Die sieht vielleicht aus wie eine Bibliothek.

Vielleicht hat es auch lauter Bildschirme an der Wand,

Auf der Filme laufen.

Bitte den Hüter dieser Kammer,

Den Bibliothekar oder den,

Der sich darum kümmert,

Um all die Bildschirme,

Dass er dir den Seelenvertrag,

Der damals abgeschlossen wurde,

Zeigt.

Vielleicht schlägt er ein uraltes Buch auf und du siehst Buchstaben flimmern und du kannst ihm bitten,

Dass er eine Schrift wählt,

Die du auch lesen kannst.

Lass dir Zeit und versuch,

Den Vertrag so genau wie möglich zu erfüllen.

Nie wieder oder immer wenn,

Auf keinen Fall und bleibe mitfühlen.

Was macht der Vertrag mit dir?

Vielleicht ist diese goldene Kugel in deinem Bauch ganz heiß geworden jetzt.

Vielleicht wird irgendetwas eng.

Du hast das Gefühl,

Du musst mal tief durchatmen.

Du weißt,

Du bist hier,

Um diesen Vertrag zu ändern,

Weil er hat keine Gültigkeit mehr.

Er hat seinen Dienst getan,

Der war sicher irgendwann mal nützlich,

Aber jetzt nicht mehr.

Atme nochmal tief durch und bitte um so etwas wie ein Radiergummi,

Etwas um diesen Vertrag auszulöschen.

Und mach es gründlich.

Pust die Krümel weg,

Die nach dem Radieren auf dem Papier bleiben.

Misch mit der Hand drüber.

Und dann stellt sich die Frage nach einem neuen Vertrag.

Wie soll der lauten?

Soll er überhaupt festgeschrieben sein?

Soll er eher aussehen wie ein Emoji?

Soll es einfach ein Bild sein?

Möchtest du einfach einen großen,

Starken Baum der Zuversicht hineinmalen?

Oder überschäumende Freude?

Dankbarkeit?

Lass dir einen Stift geben und schreib mal,

Was sich richtig anfühlt.

Und dann,

Wenn du es geschrieben hast,

Dann wirf mal einen Blick drauf,

Ob es wirklich stimmt.

Und wenn nicht,

Nimm nochmal den Radiergummi,

Radier es nochmal aus und schreib ihn neu.

Ja,

Wie fühlt sich das jetzt an?

Wie geht es der Sonne in deinem Bauch?

Hat sie mehr Platz zum Leuchten?

Und wenn es sich gut anfühlt,

Dann merk dir,

Wie der Vertrag lautet.

Und lass dich von deinem Hüter in die Kammer nebenan bringen,

Wo dein Seelenanteil immer noch auf dem Bett liegt und sich wieder zusammensetzt und heilt.

Und sprich den Vertrag in dieser Kammer aus,

Dass alle ihn hören,

Den neuen Vertrag.

Dein Seelenanteil und alle Helfer auch,

Dass sie wissen,

Es ist anders.

Und während du das aussprichst,

Kann sein,

Dass etwas passiert,

Dass auf einmal ein Duft sich ändert oder ein Fühlen.

Vielleicht kommt auch eine große Welle von Müdigkeit,

Weil endlich was losgelassen wird.

Nimm es einfach wahr,

Bedanke dich nochmal und dann lass dich von deinem Hüter zurückbringen zu diesem leuchtenden Lift.

Ihr steigt ein und die Türen schließen sich und der Lift steigt langsam und gemütlich.

Weil hier unten gibt es keine Eile durch die verschiedenen Schichten nach oben.

Und du genießt das Farbenspiel,

Wie es von tiefrot ins orange hinüber geht,

Ins leuchtende gelb,

Zum grün.

Es wechselt langsam hinüber in die Blautöne,

Die immer tiefer und dunkler werden,

Um dann in ein Violett zu wechseln.

Und vom Violett hinauf in diesen Raum,

Wo du dich wieder im Liegen wiederfindest.

Und langsam beginnt sich die Intensität des Netzes zurückzuziehen.

Es landet wieder eher bei einer alltäglichen Stärke.

Das Netz von oben,

Das Lichtgitternetz aus der Erde und auch die Archetypen,

Die Füter in den vier Richtungen,

Gehen ein paar Schritte zurück,

Dämpfen ihre Energie,

Aber sie bleiben alle immer mit dir verbunden.

Du bist immer Teil dieses Netzes.

Dann kannst du langsam anfangen,

Deinen Körper wieder zu fühlen,

Den Zehen zu wackeln.

Vielleicht hast du auch Lust,

Deine Zunge nochmal zwischen den Zähnen rauszustoßen und dich zu wecken.

4.2 (28)

Neueste Bewertungen

Miriam

August 4, 2022

Danke. Das Tempo war sehr gut. Alles war sehr gut. Danke. 🙏🌠

Monika

February 12, 2022

Danke 🙏🏼

Pamela

May 1, 2020

Vielen Dank für die wunderbare Erfahrung🙏☀️

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