
Meditation + Journaling
by Ladina Ella
Die 10-minütige Meditation & Journaling Session beginnt mit einer Meditation, in der du deine Aufmerksamkeit zu dir selbst bringst und dir einen geschützten Raum schaffst. Dies bereitet dich vor, zu Stift und Papier zu greifen, um deine Gedanken, Gefühle und Intentionen frei aufzuschreiben. Diese Kombination aus Achtsamkeit und Reflexion hilft dir, deinen inneren Dialog bewusst wahrzunehmen. Sie fördert nicht nur die Verbundenheit, sondern stärkt auch die Selbstwahrnehmung und schafft Raum für Kreativität und persönliche Entfaltung. Ideal, um besonnen und ausgerichtet in den Tag zu starten.
Transkription
Ich hoffe,
Du hast es dir schon gemütlich gemacht.
Du hast dein Heft und einen Stift bereit,
Damit du nachher direkt mit dem Journalen weitermachen darfst und dir so viel Zeit nehmen kannst,
Wie du heute brauchst.
Zum Thema Journalen möchte ich dir noch in Erinnerung rufen,
Dass es dabei darum geht,
Dass du einfach deine Gedanken auf Papier bringen darfst.
Es gibt dabei kein Richtig und kein Falsch und du machst das nur für dich.
Ganz wichtig.
Wir fangen an mit einer Meditation,
Die dir hilft,
Deinen Fokus zu dir selbst zurückzuholen.
Dafür darfst du dich gerade aufrichten,
Egal wo du gerade sitzt oder wo du gerade bist.
Im Bett,
Auf dem Sofa oder sonst irgendwo,
Wo du es dir gemütlich gemacht hast.
Dann rollst du deine Schultern zurück,
Findest deine Mitte mit deiner Wirbelsäule und bringst deine Aufmerksamkeit langsam zu deinem Atem.
Beobachte,
Wie du heute atmest.
Atmest du tief in den Bauch?
Ist dein Atem sanft?
Oder eher kurz und schnell?
Einfach nur beobachten.
Der Atem ist so wundervoll,
Weil wir immer wieder zu uns selber zurückkommen können,
Indem wir einfach nur die Aufmerksamkeit zu unserem Atem lenken.
Einfach nur beobachten.
Dabei darfst du sanft deine Augen schliessen und alles um dich herum ruhig werden lassen.
Dann bring deine Aufmerksamkeit zu deinen Gedanken.
Was ist da noch los?
Welche Bilder schattern?
Gib dir auch hier die Erlaubnis,
Um bei dir selber anzukommen,
Dir jetzt Zeit und Raum für dich zu nehmen.
Dann bring deine Aufmerksamkeit aus deinen Gedanken heraus,
Etwas über deinen Kopf zu deiner Krone,
Deinem Scheitelpunkt.
Das ist der oberste Punkt auf deinem Kopf.
An diesem Punkt stell dir ein warmes,
Helles Licht vor.
Wenn du die Lichtkugel hast,
Siehst du,
Wie sie über deinen Kopf schwebt.
Vielleicht kannst du sie sogar spüren.
Du darfst sie langsam durch deinen Körper wandern lassen.
Stell dir vor,
Wie das Licht langsam wandert,
Deine Stirn berührt,
Deine Stirn entspannt,
Dein Kiefer entspannt,
Dein Hals durchabwandert.
Stell dir das Licht vor und die Wärme.
Es berührt jetzt sanft deinen Nacken,
Deinen hinteren Rücken,
Deinen Bauch,
Deine Hüfte.
Lass das Licht wandern,
Deine Oberschenkel durchab,
Über deine Knie,
Bis in deine Füsse und bis es den Boden berührt.
Nimm einfach wahr,
Wie sich dein Körper jetzt anfühlt.
Nimm noch einmal einen tiefen Atemzug und hol das Licht wieder aus dem Boden,
Über deine Füsse,
Über deine Fussgelenke,
Über deine Knie.
Lass es noch einmal den Körper durchauf wandern,
Bis in dein Herz und geniesse das Licht in deinem Herz.
Spüre,
Wie es von deinem Herzen aus deinen ganzen Körper zum Leuchten bringen kann.
Du kannst nämlich mit jedem Atemzug das Licht etwas grösser machen.
Versuche mal,
Wie du mit jedem Atemzug deine Lichtkugeln etwas ausdehnen kannst,
Bis es deinen ganzen Körper umhüllt.
Und du fühlst dich so richtig wohl und sicher in deinen Lichtkugeln.
Versuche jetzt,
In deiner Kugel,
In deiner Lichtkugel zu bleiben,
Ganz bewusst und langsam deine Augen zu öffnen.
Du machst deine Augen auf und nimmst dein Journal,
Dein Heft,
Deinen Stift.
Du bleibst ganz verbunden mit dir.
Und wenn du möchtest,
Habe ich drei Fragen für dich vorbereitet,
Die dich beim Journalen unterstützen können.
Du darfst aber auch einfach darauf losschreiben und deine Gedanken fliessen lassen.
Die erste Frage,
Die ich für dich vorbereitet habe,
Ist,
Wie fühle ich mich gerade?
Was ist da?
Was ist präsent?
Wie fühle ich mich gerade?
Die zweite Frage ist,
Was ist heute schon richtig gut gelaufen?
Was ist heute richtig gut gelaufen?
Woran habe ich richtig Freude?
Und die letzte Frage ist,
Was ist meine Intention für den Tag?
Den Körper richten wir ganz oft aus.
Wir schauen,
Dass wir eine aufrechte Haltung haben,
Dass wir aufrecht und aufrecht ausgerichtet sind.
Also machen wir das auch mit unseren Gedanken,
Indem wir Intention setzen,
Uns gedanklich ausrichten auf etwas Positives,
Was wir heute erleben möchten.
Ich wünsche dir ganz viel Spass beim Journalen.
Vielen Dank.
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