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5 ATEMÜBUNGEN • Mit dem Atem in den Tag starten

by Prana Up

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Guten Morgen, ich lade dich ein mit dieser wunderbaren Atempraxis deinen Tag zu starten. Ich leite dich durch 5 Atemübungen mit den ich schon seit 5 Jahren in den Tag starte - wir kreieren Fokus, Feuer, laden Klarheit und Ausgeglichenheit ein. Und, das alles mit dem Atem. Begib dich mit mir auf die Atemreise und starte gut und ausgeglichen in den Tag. Ich freu mich auf dich, deine Josephine

Transkription

Einen wunderschönen guten Morgen dir.

In diesem Audio führe ich dich durch eine Atempraxis,

Um perfekt und ausgeglichen in den Tag zu starten.

Ich habe diese Atemabfolge schon seit 5 Jahren in mein Leben integriert und kann es mir wirklich nicht anders mehr vorstellen,

Als mit diesem Atem bzw.

Mit diesen verschiedenen Atemabfolgen in den Tag zu starten.

Mach es dir gern bequem.

Schau,

Dass du etwas erhöht sitzt,

Sodass dein Gesäß oberhalb deiner Knie ist,

Damit deine Hüfte sich leichter entspannen kann und du dich gerade aufrichten kannst.

Wir werden durch verschiedene Atemübungen durchgehen,

Die wir jeweils für ein paar Minuten praktizieren.

Manchmal leite ich sehr intensiv durch,

Manchmal auch in Stille,

Dann atmest du einfach genauso weiter,

Wie wir es angeleitet haben,

Wie wir es geübt haben.

Schließ gerne deine Augen und dann komm erstmal hier für den Moment an,

Körper an,

Dann schick den Atem erstmal ganz liebevoll in den Bauch.

Die Bauchdecke hebt sich ganz sanft mit der Einatmung und senkt sich wieder mit der Ausatmung.

Einatmen,

Dein Bauch wird wie so ein kleiner Buddha-Bauch.

Du schaffst dir Raum,

Platz,

Freiheit in dir und ausatmen,

Ganz sanft ziehst du den Nabel Richtung Wirbelsäule.

Und genau das intensivieren wir in der ersten Atemübung.

Lehn dich leicht nach vorne,

Nimm die Fingerspitzen vor deinen Knien zum Boden,

Sodass sie den Boden berühren und du hier die Verbindung zur Erde spürst.

Und dann mit der Einatmung wirst du hier ganz lang,

Lässt den Bauch nach vorne kommen.

Mit der Ausatmung wirst du ganz langsam rund,

Ziehst den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule und wirst hier ganz leer.

Halte den Atem gerne kurz,

Wenn du nicht schwanger bist,

Werd hier ganz leer,

Zieh den Bauchnabel weiter an die Wirbelsäule und dann mit der nächsten Einatmung löst du dieses Halten und lässt den Atem wieder in den Bauch fließen.

Die Wirbelsäule wird gerade,

Mit der nächsten Ausatmung ziehst du wieder den Nabel an die Wirbelsäule.

Werd hier ganz leer,

Halte den Atem gerne kurz,

Spür das Prana hier zirkulieren und dann mit der Einatmung lässt du den Sauerstoff wieder bis tief in den unteren Bauch einfließen.

Werd hier ganz lang,

Mit der Ausatmung lässt du den Atem durch den Mund diesmal gehen.

Mit der Ausatmung ziehst du den Nabel an die Wirbelsäule,

Wirst hier ganz rund,

Schickt den Atem hier wirklich über die Rückseite deines Körpers hinaus,

Lass los von dem,

Was du jetzt nicht mehr brauchst,

Halte den Atem,

Lass das Prana,

Lass die Energie zirkulieren und einatmen,

Löse den Bauch,

Werd wieder ganz lang,

Richte dich auf,

Mit der Einatmung wird der Bauch wieder ganz satt,

Wie so ein kleiner Buddha-Bauch,

Mit der Ausatmung über den Mund lässt du wieder den Atem gehen,

Die Luft gehen und den Bauchnabel ziehst du hier wieder ganz sanft zur Wirbelsäule,

Werd hier ganz leer,

Halte den Atem,

Entspann deinen Kiefer,

Entspann die Stirn hier,

Mit der Einatmung richtest du dich ganz langsam wieder auf,

Lässt den Bauch los,

Löse hier alles und atme kurz,

Natürlich ein und aus,

So wie es sich für dich gerade richtig anfühlt.

Spür hier kurz nach.

Für den kommenden Tag kreieren wir etwas Feuer.

Transformation des Feuers brauchen wir,

Um all das,

Was wir für Eindrücke haben,

Zu verdauen.

Die Feueratmung nennt sich im Ayurveda und in der Yoga-Philosophie Kapalabhati,

Eine wunderbare Pranayama-Übung,

Um das Feuer zu kreieren.

Und auch hier,

Wenn du schwanger bist,

Schau,

Dass du das nicht zu intensiv machst und generell,

Wenn du spürst,

Du hast heute schon sehr viel Hitze in dir,

Sehr viel Feuer,

Atme einfach entspannt tief durch die Nase ein und aus.

Und für alle anderen,

Die die Atemübung mitmachen möchten,

Richte dich hier auf.

Lass die Wirbelsäule gerade sein,

Sodass dein Schwerpunkt in der Mitte ist.

Gerade bei dieser Atemübung neigen wir häufig noch nach vorne uns zu lehnen.

Schau,

Dass du wirklich in deiner Mitte bist,

Vielleicht sogar ein ganz kleines Mini-Stückchen hinter deinem Schwerpunkt.

Wir werden jetzt in einem Rhythmus den Bauchnabel an die Wirbelsäule ziehen und somit unsere inneren Organe massieren,

Einen Stoffwechsel aktivieren und uns bereit machen für den Tag,

Um das Feuer in uns zu kreieren.

Und egal,

Wo du jetzt bist,

Atme tief mit mir aus.

Nochmal tief ein durch die Nase,

Tief wieder aus durch die Nase.

Dann atme so zu zwei Drittel durch die Nase ein und dann atme stoßweise durch die Nase aus und ziehe den Bauchnabel an die Wirbelsäule.

Ja,

Finde hier einen Rhythmus,

Der sich für dich richtig anfühlt.

Gerne kannst du auch deine Hand auf deinen Bauch legen,

Um diese Bewegung zu spüren.

Das ist wie so ein Blasebalg.

Dein Bauchnabel geht immer wieder zur Wirbelsäule und du spürst hier ganz langsam,

Wie das Feuer entfacht wird.

Spüre,

Wie du hier Transformation erzeugst,

Loslassen kannst.

Und finde für dich einen Rhythmus,

Der sich hier gut anfühlt.

Es kann ganz langsam und bewusst sein,

Es kann aber auch schneller,

Ein bisschen flacher sein.

Je nachdem,

Was sich für dich eben heute richtig anfühlt.

Sei nur bewusst dabei.

Und hier es ist völlig normal,

Wenn dir vielleicht etwas schwindelig wird,

Dann mach eine kurze Atempause oder öffne die Augen.

Manchmal hilft das auch ein Fokuspunkt,

Ein Drischdi sich zu suchen.

Nach jahrelanger Praxis bei mir ist es einfach so wohltuend.

Mein Körper bedankt sich jedes Mal,

Wenn ich ihm diese innere Massage gönne.

Das Loslassen kultiviere.

Für ein paar Augenblicke weiter in deinem Atemtempo.

Bleib dabei stoßweise den Atem aus der Nase gehen zu lassen.

Dann atme tief aus.

Atme ein,

Heb die Arme über die Seite nach oben.

Verschränke die Hände ineinander,

Die Hand in Flächen,

Zeigen nach oben und dann halte den Atem.

Auch hier,

Wenn du schwanger bist,

Lass den Atem bitte weiter fließen.

Wenn du das Gefühl hast,

Du kannst hier den Atem halten,

Dann mach das bitte.

Spüre das Prana,

Spüre die Energie in dir zirkulieren.

Senk die Schultern etwas,

Die brauchen nicht mit nach oben kommen,

Während du den Atem hältst.

Wenn du nicht mehr den Atem halten kannst,

Dann löse ihn gerne eigenständig.

Ansonsten noch für 5,

4,

3,

2,

1 und den Atem gehen lassen.

Über die Seite die Arme ganz bewusst nach unten bringt.

Spüre die Bewegung.

Dann spüre hier einmal nach.

Spüre,

Wie sich die Bauchdecke in dir anfühlt.

Spüre die Nachwirkung des Feuers in dir.

Vereng etwas deine Stimmritze.

Lade den Ujjayi Atem ein,

Indem du ganz sanft den Atem hörbar machst.

Finde für dich einen gleichmäßigen Atemrhythmus.

Das Geräusch ist wie so ein Meeresrauschen,

Für mich als Element Wasser verbunden,

So dass du hier einen Flow in dir kreieren kannst,

Einen Atemflow.

Dieses Verengen der Stimmritze unterstützt dich einfach dabei,

Hier in diesem Moment zu bleiben,

Den Atem hörbar zu machen,

Dich trotzdem mit genug Sauerstoff zu nähren.

Bleib für ein paar Momente in Stille in dieser wunderbaren Atemübung.

Kreiere für dich dein eigenes Meeresrauschen.

Bleib präsent.

Spüre die Atemwellen.

Atem wird The Victorious Breath genannt.

Hör diese Qualitäten ein.

Lass dich von deinem Atem tragen.

Zu Sitali oder Sitkali Atmung.

Dafür rollst du deine Zunge.

Wenn du das nicht kannst,

Dann nimm einfach deine Zungenspitze an die Hinterseite deiner Oberzähne und saug die Luft der Seite der Zunge ein.

Finde für dich die Version,

Die sich für dich richtig anfühlt,

Entweder die Zunge gerollt oder du ziehst an der Seite der Zunge die Luft in dir ein.

Mit der Einatmung durch diese Zungenform und mit der Ausatmung durch den geschlossenen Mund,

Durch die Nase atmest du aus.

Einatmen durch die gerollte Zunge oder an der Seite der Zunge.

Einatmen,

Diese kühle Luft in dir aufnehmen,

Den Mund schließen,

Durch die Nase ausatmen.

Finde auch hier wieder einen Rhythmus,

Der sich gut anfühlt.

Ich stelle mir mal vor,

Dass diese Atemübung Gehirnwellen etwas beruhigt und kühlt,

Klarheit schafft und vielleicht den Nebel der Nacht,

Der sich noch um dich,

Dein Geist umhüllt hat und jetzt endgültig sich lichtet und du Klarheit in deinem Körper einlädst.

Reine,

Klare,

Frische Sauerstoff,

Frische Energie in dir aufnehmen.

Bleib noch für ein paar Augenblicke hier.

Das ganze Feuer,

Was wir kreiert haben,

Darf nun sich etwas abkühlen.

Gleich in einer ausgeglichenen Atmung.

Sich so etablieren,

Dass du ein ganz ausgeglichenes Gefühl hast.

Nach der nächsten Ausatmung lässt du den Mund geschlossen und atmest weiter tief durch die Nase ein und aus.

Spür hier mal nach.

Um diese Balance in sich weiter zu etablieren,

Bitte ich dich,

Deine linke Hand für mehr Erdung entweder mit der Handinnenfläche nach unten zu formen oder wenn du heute mehr empfangen möchtest,

Die Handinnenfläche nach oben zu bringen.

Die Daumen,

Die Zeigefinger deiner linken Hand berühren sich ganz sanft als Zeichen für das Prana,

Das in dir bleiben darf.

Diese leichte Verbindung,

Deine rechte Hand,

Klappst du Zeigefinger und Mittelfinger ein.

Der Daumen kommt an deine Nase,

An dein rechtes Nasenloch und deine Ringfinger an dein linkes Nasenloch.

Wir atmen hier abwechselnd ein und aus mit jeweils einem geschlossenen Nasenloch und einem offenen.

Ich führe dich durch die ersten Runden hindurch,

Egal ob du das schon mal gemacht hast oder schon häufig praktiziert hast.

Sei hier in diesem Moment,

Sei bei dir und dann atme,

Egal wo du gerade bist,

Tief aus,

Tief durch die Nase ein und nochmal tief durch die Nase aus.

Dann schließen wir den Daumen mit rechts,

Atme durch links ein,

Schließe mit dem Ringfinger aus,

Durch rechts,

Öffne den Daumen.

Einatmen,

Durch rechts,

Schließe mit dem Daumen,

Ausatmen,

Durch links.

Atmen,

Durch links,

Schließe mit dem Ringfinger,

Ausatmen,

Durch rechts.

Einatmen,

Durch rechts,

Schließe den Daumen,

Ausatmen,

Durch links.

Atme weiter für dich in deinem Zyklus.

Immer den jeweiligen Finger,

Den Daumen oder den Ringfinger öffnen oder schließen und abwechselnd ein- und ausatmen.

Dadurch gleichen wir beide Seiten in uns aus.

Das Yin,

Das Weibliche,

Das Yang,

Das eher Maskuline.

Wir tragen beide Energien in uns und durch diese Wechselatmung können wir diese Energien eben ausgleichen,

Angleichen,

Sodass wir innere Balance,

Inneres Gleichgewicht und eine innere Ruhe empfinden können.

Lass die Atemübung seine Wirkung zeigen.

Spüre durch dieses Repetitive langsam,

Wie innerer Frieden aufkommt.

Spüre dieses bewusste Atmen.

In deinem ganz persönlichen Zyklus mit einer Ausatmung durch links bist,

Dann kannst du deine rechte Hand ganz sanft lösen und wieder durch beide Nasenlöcher ein- oder ausatmen.

Wenn du noch nicht soweit bist,

Dann beende bitte deinen ganz persönlichen Atemzyklus.

Bist du bei einer Ausatmung durch links bist und dann löse die Hände und spüre hier nach.

Spüre,

Wie es dir heute Morgen geht.

Spüre die Ausgeglichenheit in dir.

Nimm deine Hand in Flächen zusammen.

Vor deinem Herzen die Daumen berühren dein Brustbein.

In diesem Zustand bedanke dich bei dir selbst dafür,

Dass du heute Morgen schon Feuer kreiert hast,

Meeresrauschen eingeladen hast,

Die kühlenden Eigenschaften in dir gespürt hast und vor allem einen Ausgleich geschaffen hast in dir.

Senk dein Kinn Richtung Fingerspitzen.

Deine Stirn kommt hier näher zu deinem Herzen.

Ein Zeichen der Verneigung.

Genau hier,

Diesem friedvollen Gefühl,

Setzt dir eine Intention für den Tag.

Lass dein Herz die Intention führen,

Nicht dein Verstand,

Nicht dein Ego.

Dann lade diese Intention mit der Einatmung ein in dein gesamtes System und mit der Ausatmung lässt du es gehen.

Einatmen,

Nochmal Intention einladen in dein gesamtes System und durch den Mund ausatmen.

Ein letztes Mal tief einatmen durch die Nase,

Gehen lassen durch den Mund.

Dann reib deine Hand in Flächen aneinander,

Kreier hier nochmal ganz viel Wärme.

Dann leg diese Hand in Flächen auf dein Gesicht.

Die Hand heller gerne über deine Augen und spür das Kribbeln.

Spür diese Energie,

Spür die Übertragung in dein Gesicht,

In dein System.

Im Schutze deiner Hände kannst du nun ganz langsam deine Augen aufblinzeln und deine Hände langsam lösen und wieder den Sehsinn einladen.

Wenn dir nach einer Bewegung ist,

Dann mach das gerne.

Lade diese Bewegung ein.

Wenn du magst,

Dann bist du jetzt in dem perfekten Zustand,

Um noch zu meditieren,

Vielleicht Yoga zu machen,

Um zu journalen.

Gönn dir noch etwas Zeit.

Ich bedanke mich bei dir,

Dass du heute Morgen mit mir geatmet hast,

Mit mir ganz viel Prana kreiert hast.

Es ist schön,

Dass es dich gibt.

Bis zum nächsten Mal.

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4.9 (108)

Neueste Bewertungen

Birte

December 13, 2025

Genau richtig für mich. Danke 🙏🏼

Anke

November 28, 2024

Super Atemübungen für den perfekten Start in den Tag. Danke dafür!

Mone

June 19, 2024

Es hat mir am Morgen sehr gut getan ganz bei mir und gestärkt in den Tag zu gehen. Danke für diese schöne wohltuende Stimme & Begleitung

Fey

April 8, 2024

Vielen Dank, das war sehr wohltuend - besonders die Bilder, die du anbietest, haben mich sehr angesprochen und bewegt <3

Melanie

January 8, 2024

Wundervoll

Fabian

November 6, 2023

Einfach wunderbar, schöne Stimme und super Tempo

Anja

June 17, 2023

Sehr schöne Übung, sie werde ich auf alle Fälle mit bei mir täglich einbauen..danke dafür

Annika

May 2, 2023

Schöne Abfolge und Pranayamaanleitung👏

Arthur

April 10, 2023

Vielen lieben Dank!!!

Falk

December 26, 2022

Danke Josi 🫶

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