
Du bist nicht allein! Mitgefühl für einsame Tage.
Manchmal fühlen wir uns so unglaublich allein und einsam. Aber, das sind wir gar nicht, denn wir haben immer noch uns selbst. In dieser Meditation wollen wir uns erst einmal in Verbindung mit uns selbst - und wenn du dich damit wohl fühlst mit deinem inneren Kind - setzen. Durch Mitgefühl und Verständnis kreieren wir einen Ausweg aus dem beklemmenden Gefühl der Einsamkeit. Probier es eifach aus und je offener du für die Übung bist, desto stärker wird ihre Wirkung auf dich sein.
Transkription
Hi,
Hier ist Sophia.
Offen,
Wenn wir uns allein und von anderen abgeschnitten fühlen,
Liegt es an dem sehr menschlichen Wunsch,
Mit anderen Menschen verbunden zu sein.
In dieser Meditation wollen wir uns die Gefühle des Alleinseins und Getrenntseins reflektieren,
Aber auch die Möglichkeit uns ansehen,
Glücklich zu sein und sich verbunden zu fühlen,
Durch Selbstmitgefühl.
Also fangen wir an.
Da diese Meditation sich etwas verletzbar anfühlen kann,
Schlage ich vor du findest einen Ort und eine Position,
Die sich für dich sicher anfühlt und bequem.
Wenn du magst,
Kannst du deine Augen schließen.
Und wenn nicht,
Dann lass sie offen.
Blicke nach unten und schau ins Nirgendwo.
Spüre jetzt in deinen ganzen Körper hinein.
Schau,
Dass es auch wirklich der ganze Körper ist,
Vom Kopf bis Fuß.
Und jetzt entspann deinen Bauch und jedes Mal,
Wenn Anspannung aufkommt,
Im Körper dem Geist.
Atme ein paar Mal tief ein und aus und kehre dann zurück zu deinem Körper.
Oft,
Wenn wir uns alleine fühlen,
Liegt es daran,
Dass wir abgetrennt sind von unserem eigenen Erlebnis,
Unbewusst lösen wir uns von uns selbst und fühlen uns von allem und jedem komplett getrennt.
Die Übung der Achtsamkeit ermutigt uns dazu,
Ganz nah bei uns und unserem Erlebnis des Jetzt zu bleiben.
Es ermutigt uns,
Unsere Gefühle des Alleinseins oder des Getrenntseins nicht wegzuschieben.
Und das können wir machen,
Indem wir im Jetzt bleiben.
Und es uns erlauben,
Alle Gefühle und Empfindungen,
Die in uns vorgehen,
Einfach wahrzunehmen,
Ohne sie zu beurteilen.
Und lass uns einen Augenblick Zeit nehmen,
Um genau das zu erforschen.
Wenn es für dich hilfreich ist,
Kannst du dir dich selbst auch als dein Kind selbst vorstellen.
Und wenn dieses Kind verletzlich ist oder traurig,
Dann lass es wissen,
Dass du es nicht allein lässt.
Lass dieses Kind wissen,
Dass du weißt,
Dass es Schmerzen hat und du weißt,
Dass es sich allein fühlt.
Nimm dir jetzt einen Moment Zeit,
Um diesem Kind etwas Fürsorge zu schicken,
Um diesem Jungen Du etwas Liebe und Wärme und Freundlichkeit zu schicken.
Und vielleicht möchtest du auch ganz klar folgenden Satz zu deinem Kind Ich sagen.
Du bist nicht allein.
Du bist nicht allein.
Du bist nicht allein.
Du kannst jetzt langsam deine Augen öffnen.
Nimm dir deine Zeit und wenn du magst,
Kannst du einmal tief ausatmen und versuch dich immer wieder daran zu erinnern,
Dass du nicht abgetrennt bist von diesem Augenblick.
Danke dir für diese wunderschöne Meditation zusammen.
Bis bald.
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