19:57

Meditation für den Abend - was getan wurde ist fertig

by Ronja Weiser

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4.5
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Meditation
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Abend Meditation. Was getan wurde ist fertig. In dieser Meditation schliesst du den Tag ab, der hinter dir liegt, du lässt Spannung los mit tiefen Atemzügen und einem entspannenden Fokus auf deinen Körper. Wir kreieren ein Mindset für Entspannung, loslassen, "für jetzt abschliessen" und Pause machen. Du kannst diese Meditation direkt vor dem einschlafen oder auch zum Abschluss deines Tages, zum Start in deinen Abend anhören. Ich wünsche dir, dass du loslassen kannst - deine Ronja Die Meditation kann im sitzen oder im liegen gemacht werden.

Transkription

Herzlich Willkommen zu dieser Abendmeditation.

Herzlich Willkommen zu dieser Abendmeditation.

Herzlich Willkommen zu dieser Abendmeditation.

Ich bin Ronja und ich freue mich,

Dass du da bist.

Mach diese Meditation im Sitzen oder bereits schon im Liegen.

Wenn du allerdings sehr müde bist,

Dann rate ich dir,

Dich noch aufrecht hinzusetzen oder anzulehnen für die Zeit der Meditation,

Dass du noch präsent bleibst.

Wir schließen den Tag gemeinsam ab,

Bringen den Fokus wieder zu uns und erlauben uns,

Ins Loslassen zu gehen vor dem Schlafen.

Was getan wurde,

Ist fertig.

Alles,

Was du heute getan hast,

Darf jetzt zu einem Abschluss finden.

Die Ruhe entsteht nicht im Außen,

Damit wir endlich eine Pause machen können und so ist das auch mit dem Schlafen.

Wir müssen dafür sorgen,

Dass wir diese Pause kriegen,

Dass wir diese Ruhe kriegen und dass wir auch in den Schlaf gleiten dürfen.

Dass wir den Tag loslassen dürfen,

Um bald in einen neuen zu starten.

Und das ist aber ein Prozess,

Den wir in unserer Verantwortung haben.

Gerade Menschen,

Die schlaflose Nächte erleben,

Tun das oft,

Weil dieses Loslassen nicht ganz stattfinden kann.

Manchmal hat es auch andere Gründe.

Aber hier und heute für diesen Moment schließen wir unseren Tag gemeinsam ab mit dieser inneren Intention des Loslassens.

Was getan wurde,

Ist fertig für heute.

Du darfst jetzt eine Pause machen.

Wenn deine Augen nicht bereits schon geschlossen sind,

Dann schließe sie hier.

Konzentriere dich mal mit deinen Augen auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder auf die Nasenspitze.

Das bringt ein bisschen Fokus.

Auch nochmal fürs Fühlen,

Fürs Spüren.

Vielleicht magst du dich auch auf die Zungenspitze konzentrieren.

Und dann von hier aus auf deinen Atem.

Lass auch hier den Atem los.

Der Atem darf frei und tief fließen.

Prüf mal,

Ob du Anspannung loslassen kannst.

Manchmal entsteht schon alleine bei der ersten Beobachtung des Atems ein tiefes Aufatmen.

Vielleicht ein Gähnen und sowas wie ein Seufzen.

All das,

Lass einfach zu.

Das sind Zeichen für Entspannung.

Und prüf mal hier im Zusammenhang,

Ob die Magengegend entspannt ist.

Ob da auch Bewegung stattfindet,

Wenn du ein- und ausatmest.

Um das zu prüfen,

Kannst du hier auch einmal die Hand auf die Magengegend legen und spüren,

Ob die Atembewegung hier ankommt.

Wander mit deiner Aufmerksamkeit Richtung Bauch.

Die Bauchdecke darf sich heben und senken mit dem Atem.

Auch hier kannst du die Hand oder die Hände auf den Bauch legen und hier mal prüfen,

Kommt die Atembewegung im Bauch an.

Wenn du das unterstützen möchtest,

Dann schiebe für einige Male intensiv die Bauchdecke nach außen,

So als würdest du den Bauch rausstrecken und atme dabei ganz tief ein in den Bauch und mit dem Ausatmen lass einfach los.

Entspannung darf sich im Bauch ausbreiten.

Und mit dem Einatmen darf die Bauchdecke sich wieder nach außen wölben und mit dem Ausatmen ganz sanft loslassen.

Mach das hier gern noch ein paar Runden und lasse dabei immer mehr Spannung los aus dem Brustkorb,

Aus der Magengegend und aus dem Bauch.

Gib dir hier ein paar Atemrunden Zeit,

Bis das Gefühl von Entspannung,

Loslassen und Weichheit sich da in deinem Oberkörper ausbreiten kann und ganz da ist.

Wir wandern mit unserer Aufmerksamkeit einmal durch den ganzen Körper.

Von der Kopfkrone bis zu den Zehen,

Ganz auch im erdenden Sinne,

Dass wir fahren hier langsam runter.

Entspann deine Gesichtszüge,

Den Punkt zwischen den Augenbrauen,

Die Stirn.

Die Wangen dürfen weich werden,

Lippen,

Zunge,

Der Kiefer.

Die Zähne beißen hier nicht aufeinander und die Zunge liegt ganz entspannt am Gaumen.

Entspann die Schultern,

Arme,

Hände und Finger.

Dass die Arme ganz schwer werden.

Wander mit deiner Aufmerksamkeit zu deinen Schlüsselbeinen und dann zum Punkt zwischen deinen Schlüsselbeinen und bleib hier für einen Moment mit deiner Aufmerksamkeit.

Wander zum Brustbein,

Zum Magen und zum Bauchnabel.

Nimm die Vorderseite von deinem Oberkörper wahr und entspanne hier.

Bring die Aufmerksamkeit jetzt zu deinem Rücken,

In den Nacken,

Unter die Brustwirbelsäule,

Entlang bis zum mittleren Rücken,

Ungefähr da,

Wo die Nieren sitzen und dann weiter nach unten Richtung Lendenwirbelbereich.

Und wenn du kannst,

Entspann deinen Rücken und lass deine Wirbelsäule eine ganz natürliche Form einnehmen.

Vielleicht spürst du auch die zwei großen Muskelstränge links und rechts von der Wirbelsäule.

Vielleicht ist da Anspannung da,

Die du loslassen kannst.

Entspann die Schulterblätter.

Spür mal in den Bereich zwischen den Schulterblättern.

Kannst du hier noch loslassen.

Entspann den ganzen Rücken.

Lande mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Becken,

Steißbeingegend,

Unterbauch,

Geschlechtsorgane,

Beide Hüftgelenke.

Und wie der Name schon sagt,

Ist das hier Auffangstation,

Ist das hier Becken für deinen Oberkörper.

Spüre das.

Auch hier wieder im erdenden Sinne,

Dass du hier landen darfst in deinem Becken.

Der Oberkörper hier sitzen darf in deinem Becken.

Da darf schwere da sein.

Im positiven Sinne als Hilfe zur Entspannung,

Als Hilfe zum Loslassen.

Entspann beide Beine,

Beide Füße und all deine Zehen.

Nimm deinen ganzen Körper wahr.

Wie führt er sich an?

Spürst du,

Was du heute getan hast?

Vielleicht spürst du das ganz körperlich an bestimmten Stellen.

Vielleicht als allgemeine Empfindung von Müdigkeit und Erschöpfung.

Und das ist okay.

Vielleicht spürst du deinen Tag aber auch mehr in deinem Geist.

Vielleicht ist da so ein konstantes Grundrauschen.

Sowas wie ein Beat,

Der nicht aufhört.

Der einfach weiter geht,

Weitermacht,

Weiter vorwärts treibt.

Und auch das ist okay.

Diese Gedanken,

Die dich antreiben wollen,

Die vorwärts machen wollen,

Denen kannst du begegnen mit so einer inneren Haltung von für euch habe ich morgen wieder Zeit.

Jetzt mache ich eine Pause.

Diese innere Haltung von für euch habe ich morgen wieder Zeit.

Jetzt mache ich eine Pause.

Für all die To-dos,

All die Aufgaben,

All die Energie,

Die da auch freigesetzt werden will,

Die darf sich morgen wieder entfalten.

Für heute ist alles,

Was du getan hast,

Fertig.

Und wir können fast sowas wie drunter tauchen,

Drunter wegtauchen,

Unter dieses Rauschen an Gedanken und Geplapper und To-dos.

Und in die Ruhe gehen,

Die Achtsamkeit für den eigenen Atem,

Für den Körper und ganz bewusst immer und immer wieder ein kleines Stückchen mehr loslassen.

Anspannung loslassen.

Aufgaben und To-dos nur jetzt für die kommende Nacht loslassen.

Mit jedem Atemzug.

Und nimm hier noch ein paar tiefe Atemzüge in deinem eigenen Rhythmus.

Tief ein,

Ganz lang und entspannt ausatmen.

Tief ein und lang und entspannt ausatmen.

Nimm deinen gesamten Körper wahr.

Wo ist da Ruhe entstanden?

Wo noch keine?

Was uns vor allem auch in die Entspannung bringt und ins Loslassen,

Ist die Akzeptanz für alles,

Was jetzt gerade da ist,

Und für das Wie es da ist auch.

Nervosität und Anspannung können sich körperlich zeigen und das ist okay.

Und oftmals ist alleine das,

Es ist okay,

Zu sich selbst zu sagen,

Schon die nötige Entspannung,

Die es braucht fürs Loslassen.

Weil es uns nämlich aufzeigt,

Dass es beim Loslassen nicht darum geht,

Etwas wegzuschieben,

Beiseite zu schieben,

Sondern es geht darum,

Den Kampf loszulassen.

Gegen das,

Wie wir sind,

Gegen das,

Was jetzt gerade ist.

Und nimm das hier nochmal in dich auf.

Dieses alles ist gut,

So wie es ist.

Alles darf jetzt so sein,

Wie es ist.

Du bist gut,

So wie du bist.

Und alles,

Was getan wurde für heute,

Ist fertig.

Jetzt wünsche ich dir eine erholsame Nacht.

Entspannung,

Ruhe,

Regeneration.

Danke dir fürs Zuhören.

Bis zum nächsten Mal.

Deine Ronja Untertitel von Stephanie Geiges

4.5 (2)

Neueste Bewertungen

Dirk

November 19, 2025

Eine wunderbar sanfte Führung, ideal um in den Abend abzutauchen. Liebsten Dank 🙏🙏🙏

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