30:23

Dem Sternenhimmel entgegenschweben (Einschlafmeditation)

by Into the woods Yoga

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Lass' den heutigen Tag in Dankbarkeit los und entschwebe friedvoll in die Nacht! Eine zauberhafte Meditation, die dir dabei hilft entspannt einzuschlafen.

Transkription

In dieser Meditation lassen wir den heutigen Tag los und entschweben friedvoll in die Nacht,

In einen angenehmen und erholsamen Schlaf,

Um morgen früh voller Motivation und Dankbarkeit in den neuen Tag zu starten.

Finde zunächst eine angenehme Position im Liegen.

Deck dich zu,

Leg deine Arme entspannt neben deinem Oberkörper ab.

Lass die Füße nach außen fallen.

Und dann nimm deinen ersten tiefen Atemzug und spüre die Entspannung,

Die sich in deinem Körper ausbreit.

Wir atmen nun für die nächsten Atemzüge etwas kräftiger und tiefer ein und aus.

Und du bleibst dabei bitte in deinem Rhythmus.

Stell dir für die nächsten Atemzüge einmal vor,

Du würdest nicht nur durch deine Nase,

Sondern durch deinen gesamten Kopf einatmen.

Der Atem fließt durch deinen Kopf über deine Schultern und Arme,

Das sind die Fingerspitzen,

In deine Brust und deinem Bauchraum.

Atme aus und der Atem fließt über deinem Bauch in die Hüften,

Beine und Füße.

Und dann stell dir vor,

Dass du über deine Füße in dem Boden ausatmest.

Atme ein,

Kopf,

Arme,

Hände,

Brust,

Bauch.

Atme aus,

Bauch,

Hüfte,

Beine,

Füße.

Und der Atem wird über die Füße in dem Boden unter dir abgegeben.

Stell dir vor,

Dass du über deinen Atem all die Anspannung,

Vielleicht den Stress und den Ärger des heutigen Tages,

Einfach in den Boden abgeben kannst.

Ein,

Der Atem fließt durch den ganzen Körper.

Aus,

Gib alles in den Boden ab,

Was du jetzt nicht mehr brauchst.

Ein letztes Mal.

Tief ein und tief ausatmen.

Schließe nun beim nächsten Ausatmen ganz langsam und sachte deine Augen.

Spüre,

Wie dein Körper sich entspannt.

Und mit jedem Ausatmen tiefer in dein Bett sinkt und sich eine angenehme,

Schwere Ausbreit.

Atme nun entspannt und gleichmäßig weit.

Lass den Atem kommen und gehen,

Wie er möchte und beobachte ihn dabei.

Vielleicht konntest du durch das bewusste Atmen bereits deinen Atem verlangsamen.

Vielleicht ist auch noch etwas aufgewühlt von dem Tag,

Der hinter dir liegt.

Alles darf sein.

Alles ist in Ordnung.

Begrüße deinen Atem wie ein Liebenfreund und beobachte,

Wie er sanft in deinen Körper strömt,

Seine Nasenspitze streichelt,

Über deinen Hals tief in deine Lunge einströmt,

Sich die Lungen weiten,

Sich dein Herzraum öffnet,

Um Platz zu schaffen,

Sich dein Bauch hebt und dann liebevoll ausströmt,

Bauch und Herzraum senken und der Atem fließt mühelos durch den Hals an der Nasenspitze vorbei und verlässt dann angewärmt dein Körper.

Jeder Atemzug,

Eine Erinnerung daran,

Dass du ein Wunder bist.

Jeder Atemzug versorgt dich und dein Tempel,

Dein Zuhause.

Du musst nichts dafür tun.

Dein Atem ist immer da.

Mit jedem Einatmen nimmst du den Atem in Dankbarkeit wahr.

Mit jedem Ausatmen lässt du deinen Tag in Dankbarkeit los.

Ein und aus,

Ein und aus.

Und nun stell dir vor,

Dass sich das Dach über dir,

Das Dach deines Hauses,

Öffnet,

Wie in einer Sternwarte öffnet sich nun das Dach über dir und du siehst das tiefblaue Firmament und die wunderschönen Abermillionen leuchtenden Sterne.

Es befinden sich nur wenige Wolken am Himmel,

Die märchenhaft im silbernen Mondlicht leuchten.

Und nun stell dir vor,

Wie sich dein Bett ganz langsam,

Ganz sachte vom Boden hebt und zu schweben beginnt.

Wenn du dich damit sicherer fühlst,

Kannst du dir vorstellen,

Wie sich um dein Bett ein Gitter aus goldenem Licht bildet und dich beschützt.

Und nun schwebst du mit deinem Bett dem wunderschönen Sternenhimmel entgegen,

Ganz langsam,

Ganz behutsam.

Du verlässt das Gebäude,

In dem du dich befindest und du spürst die angenehm kühle,

Klare Nachtluft,

Die um deine Nasenspitze weht.

Und du bist sicher,

Warm und geborgen unter deiner Bettdecke.

Du steigst höher,

Siehst die Straßenlaternen und die beleuchteten Fenster unter dir.

Die Gärten und Parks liegen ruhig und friedlich da,

Über dir der weite Sternenhimmel,

Unter dir Häuser,

Gärten,

Vielleicht Wiesen und Felder.

Der Wind raschelt geheimnisvoll in den Blättern,

Vielleicht siehst du Tiere,

Die umher schleichen.

Und du bist sicher,

Warm und geborgen in deinem schwebenden Bett.

Und du entscheidest selbst,

Wie hoch du fliegen möchtest.

Vielleicht gibt es auch einen Ort,

Zu dem du gerne schweben willst.

Vielleicht einen Wald oder einen Park in der Nähe deines Zuhauses.

Finde einen Ort,

Der Ruhe und Geborgenheit für dich bereithält.

Einen Ort,

Der dir Frieden schenkt.

Und nun schwebe mit deinem Bett dorthin.

Es ist voll Mond,

Und das Mondlicht taucht alles unter dir in ein wunderschönes silbernes Licht.

Du fühlst dich so frei und so entspannt,

In Frieden mit dir und der Welt.

Und du kommst jetzt an deinem friedvollen Ort an.

Und du schwebst in Baumhöhe,

Vielleicht ein bisschen höher über diesen Ort.

Und du spürst die Geborgenheit,

Die von diesem Ort ausgeht.

Und du bist warm,

Sicher und geborgen in deinem Bett.

Du atmest tief,

Ruhig und gelassen.

Und nun stell dir vor,

Wie der Mond über dir hinter einer Wolke hervorschaut und sich das Mondlicht wie ein sanfter silberner Regen über dich legt.

Und alles,

Was von diesem Mondlicht berührt wird,

Wird geheilt,

Wird angenehm schwer,

Warm und entspannt.

Das Mondlicht rückt nun ganz sanft deine Zähne und Füße.

Ganz schwer sinken die Füße noch tiefer in die Matratze unter dir.

Ganz warm,

Ganz entspannt.

Und das Mondlicht wandert weiter Richtung Waden,

Deine Waden in Schienbein.

Alles ist ganz schwer,

Warm und entspannt.

Deine Knie,

Oberschenkel,

Hüfte,

Warm,

Entspannt.

Der silberne Regen erfüllt nun auch dein Oberkörper,

Bauch,

Brust,

Dein gesamter Rücken.

Schwer,

Warm,

Entspannt.

Angenehmes Mondlicht legt sich über deine Arme,

Hände,

Jeden einzelnen Finger.

Schwer,

Warm,

Entspannt.

Das Mondlicht steigt weiter über deinen Hals und Nacken.

Erfüllt nun dein Gesicht,

Deinen gesamten Kopf.

Muskeln entspannen sich.

Alles ist schwer,

Warm,

Entspannt.

Dein ganzer Körper ist vom heilenden Mondlicht erfüllt.

Schwer,

Warm,

Entspannt.

Du fühlst dich wohl,

Sicher und geborgen.

Ganz schläfrig,

Ganz mutig.

Du spürst die angenehm kühle Nachtluft,

Die deine Nasenspitze streichelt.

Du bist sicher,

Warm und geborgen.

Du genießt das entspannende Mondlicht,

Den wunderschönen Nachthimmel über dir,

Die Ruhe und der Frieden unter dir.

Im Ganzen schwebt dein Bett nun zurück zu deinem Haus,

Zu deiner Wohnung und du bist erfüllt von dem heilsamen Mondlicht,

Das deinen ganzen Körper umhüllt.

Du bleibst mit deinem Betten vor deinem Haus stehen,

Mitten in der Luft.

Das Dach ist immer noch geöffnet und du schwebst schwerelos,

Langsam,

Ganz sachte zurück in dein Schlafzimmer.

Und du kommst jetzt zurück auf den Boden an.

Das Dach über dir schließt sich wieder.

Du wichst sicher,

Warm und geborgen.

Und mit einem leichten Lächeln im Gesicht,

Dankbar für deine Reise Richtung Sterne,

Für das heilende Mondlicht,

Dein Körper,

Schwebst du nun in einen Sandkuchen.

Erholsam schlaf und du wachst morgen früh voller Liebe und Frieden im Herzen wieder auf.

Gute Nacht.

Schlaf schön.

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4.5 (15)

Neueste Bewertungen

Antje

April 4, 2025

Sehr gut. Ich muss irgendwann eingeschlafen sein. Vielen Dank 🙏

Regina

January 15, 2025

Danke für die schöne Meditation. Ich hab mein Handy heute morgen auf der Bettdecke gefunden. Bin wohl gut eingeschlafen :)

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