18:45

#13 Neuanfang: Achtsame Vorsätze

by Achtsamkeit mit Anna

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.3
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
266

Was sind wirklich sinnvolle Vorsätze und wie hält man sie ein? In dieser Folge erkläre ich dir, wie du mit Achtsamkeit sinnvolle Vorsätze treffen kannst, 8 wirksame Tipps um deine Vorsätze endlich einzuhalten und warum du für deine guten Vorsätze keinen Jahreswechsel brauchst.

Transkription

Herzlich willkommen bei Achtsamkeit mit Anna,

Deinem Podcast für mehr Freude im Alltag und die beste Freundschaft mit Dir selbst.

Heute lernst Du,

Wie Du Deine Vorsätze achtsamer gestaltest,

Warum es nicht schlimm ist,

Wenn Du Deine Vorsätze schon wieder über Bord geworfen hast.

Außerdem teile ich mit Dir ein paar Tricks,

Wie Du Deine Vorsätze dann auch erreichst und ich erzähle Dir,

Warum Du so lange nichts mehr von mir gehört hast.

Los geht's!

Willkommen zurück bei Achtsamkeit mit Anna.

Ich nutze das neue Jahr,

Um wieder aufzutauchen und weiterzumachen.

Bestimmt ist Dir aufgefallen,

Dass ich jetzt seit September schon keine Podcast-Folge mehr veröffentlicht habe und das liegt daran,

Dass ich im gleichen Monat einen sehr schweren Schicksalsschlag erlitten habe.

Mein Vater ist zwei Tage nach meinem 29.

Geburtstag,

Als ich gerade im Urlaub angekommen bin,

Gestorben und das hat mich ganz schön umgehauen.

Ich hatte dann verständlicherweise auch erstmal gar nicht mehr das Bedürfnis,

Mich zu zeigen und es gab ja auch einfach dann viel zu regeln und zu tun.

Ich hab dann auch einfach auf mich gehört und mir eine längere Pause gegönnt,

Auch wenn Trauer natürlich nie erholsam ist,

Man also nicht von Pause gönnen im Sinne von Erholung sprechen kann.

Wenn ich noch etwas besser darüber sprechen kann,

Werde ich mal eine Podcast-Folge zum Thema machen,

Weil – und das ist immerhin eine positive Erkenntnis – mein Hintergrund als Buddhistin und die Achtsamkeit mir wirklich geholfen haben,

Nicht komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren und trotzdem weiterzumachen.

Und das ist einfach eine echt gute Erfahrung,

Wenn man merkt,

Man kann auch mit dem Allerschlimmsten,

Was man sich je vorstellen konnte – und das war für mich auf jeden Fall so,

Einen Elternteil zu verlieren – auch damit umgehen.

Und deswegen möchte ich mein Wissen über Achtsamkeit und die buddhistische Psychologie auch gerne weiter mit euch teilen.

Deswegen nochmal ein herzliches Willkommen zurück!

Also ich habe mir meinen Neujahrsvorsatz gemacht,

Und zwar hier wieder loszulegen und habe deshalb auch meine Social-Media-Aktivitäten wieder aufgenommen und spreche gerade hier diesen Podcast ein.

Außerdem arbeite ich an einem Online-Kurs zum Thema Achtsamkeit im Alltag und möchte den auch gerne im Frühjahr noch launchen.

Deshalb habe ich mir auch nochmal Gedanken über mein Hauptthema gemacht und ich werde jetzt das Thema ein bisschen öffnen.

Ich werde mich nicht mehr ausschließlich auf Selbstfreundschaft konzentrieren,

Weil das sowieso ein ganz positiver Effekt von Achtsamkeit ist.

Ich möchte euch gerne generell für mehr Achtsamkeit inspirieren,

Und zwar immer und überall,

Und dazu gehören auch die Beziehungen zu anderen und anderen Bereichen des Lebens,

Die ihr mit Achtsamkeit viel sinnvoller und schöner gestalten könnt.

Also bekommt ihr hier insgesamt mehr Achtsamkeit im Alltag,

Wovon eure Selbstfreundschaft aber immer auch profitiert,

Also habt keine Angst,

Das ist jetzt nicht so,

Dass ich dieses Thema ausklammer,

Sondern mir ist einfach bewusst geworden,

Dass die Selbstfreundschaft immer gestärkt wird,

Wenn man allgemein achtsamer wird und deswegen möchte ich mit euch eben auch Achtsamkeit in Bezug auf andere Bereiche des Lebens teilen.

Wie angekündigt geht es jetzt aber heute los mit dem Thema achtsame Vorsätze.

Ja,

Achtsame Vorsätze,

Das hört sich vielleicht für einige an wie ein Widerspruch,

Schließlich geht es ja bei der Achtsamkeit hauptsächlich um den Moment,

Während Vorsätze sich ja auch immer in der Zukunft befinden.

Und das stimmt ja auch,

Denn wenn man normalerweise Vorsätze trifft,

Ist man immer mit der Gegenwart unzufrieden und erhofft sich Glück in der Zukunft.

Also,

Ich nehme jetzt mal ganz banal das Beispiel abnehmen,

Ich bin also mit meinem Körper,

So wie er jetzt ist,

Nicht zufrieden und erhoffe mir,

Dass wenn ich in drei,

Vier Monaten meine Bikini-Figur erreicht habe,

Dann bin ich glücklich.

Und damit macht man sich,

Oder du dich selbst,

Wenn du diesen Vorsatz hast,

Immer von äußeren Umständen abhängig,

Weil man ja seine Freude und Zufriedenheit an diese perfekte Figur in der Zukunft oder was auch immer hängt und in diesem Beispiel den aktuellen Körper ablehnt.

Und das ist tatsächlich nicht achtsam und,

Wenn wir wieder zur Selbstfreundschaft kommen,

Auch nicht wirklich liebevoll.

Das bedeutet aber nicht,

Dass man deshalb nicht an die Zukunft denken darf.

Es ist also nicht schlimm,

Diesen Vorsatz zu haben,

Aber was macht,

Wie geht man in dieser Zeit mit sich selbst um,

Bis man diesen Zustand erfüllt hat?

Also,

Man sollte sein Glück nicht von einem Zustand abhängig machen,

Der irgendwo in der Ferne liegt oder der dann vielleicht auch mit einem Weg verbunden ist,

Der von Verzicht und Anstrengung gepflastert ist,

Das macht halt einfach nicht glücklich,

Zumindest nicht in diesem Moment.

Und wenn du mir schon länger mal zugehört hast oder dich selbst schon mit dem Thema Achtsamkeit weiter auseinandergesetzt hast,

Dann weißt du,

Dass der Moment ja das ist,

Eigentlich das Einzige,

Was wir haben,

Was zählt und vor allem auch der Zeitrahmen,

In dem wir unsere Zukunft gestalten.

Deshalb kann ich auch diesen Spruch,

Der Weg ist das Ziel,

Ganz klar so unterschreiben.

Nicht,

Dass ich selbst nicht auch oft mal an die Zukunft denke,

Aber das sollte man,

Wenn es um Vorsätze geht,

Unbedingt beachten.

Nach vorne schauen ist auch gar nichts Schlimmes.

Wir sind ja eben auch in der Gegenwart dabei,

Die eigene Zukunft zu gestalten,

Wie ich schon gesagt habe.

Also ist es auch sinnvoll,

Sich an einer positiven Zukunft zu orientieren und an wünschenswerten Zielen auszurichten.

Das ist ja auch einer der Hauptgründe für Achtsamkeit,

Weil man sich mit Achtsamkeit einfach mehr überlegt,

Was man da eigentlich macht und auf welcher Straße man sich gerade befindet.

Es geht also nicht nur darum,

Im Hier und Jetzt zu sein und der Rest ist dann egal.

Das Verhalten,

Das aus der Achtsamkeit resultiert,

Ist mindestens immer genauso wichtig.

Was man auch nicht außer Acht lassen darf,

Ist,

Dass dieses ständige Springen der Gedanken zum Menschsein auch einfach dazugehört.

Achtsamkeit und Vorsätze schließen sich also nicht aus,

Wenn man sie richtig gestaltet und genau das will ich dir heute erklären,

Damit du deine Vorsätze nochmal überprüfen kannst und vielleicht ein paar aussortieren,

Die dich eigentlich gar nicht so glücklich machen und an die du aber viel zu viel Hoffnung hängst und auch einige deiner Energie reingibst.

Also ich definiere achtsame Ziele so,

Dass sie mindestens eine dieser beiden Kriterien erfüllen,

Nämlich sie sind entweder sinnvoll oder nützlich.

Diese beiden Kriterien sind sich eigentlich sehr ähnlich und wenn du einen Vorsatz hast,

Der einem von beiden entspricht,

Dann ist meistens das andere auch abgedeckt,

Aber es gibt auch Ausnahmen und dann ist es okay,

Wenn eins vielleicht nur nützlich,

Aber nicht sinnvoll ist oder sinnvoll,

Aber nicht nützlich.

Ich fange mal mit dem nützlichen Vorsatz an.

Was ist ein nützlicher Vorsatz?

Wie der Name schon sagt,

Kannst du dir die Frage stellen,

Ist mein Vorhaben nützlich?

Also habe ich einen Nutzen davon?

Das ist eine Frage,

Die du wahrscheinlich für alle deine Vorsätze mit Ja beantworten kannst,

Weil man tut ja eigentlich auch nur Dinge,

Von denen man sich einen gewissen Nutzen verspricht.

Um sicher zu gehen,

Kannst du diese Frage ergänzen,

Um ist es nützlich für mich und zumindest auch für eine weitere Person.

Und je mehr Menschen oder Wesen du mit diesem Vorsatz nutzen bringen kannst,

Umso nützlicher ist er eben auch.

Der Vorsatz sollte also nicht nur für dich nützlich sein,

Aber auch nicht nur für andere.

Denn sich etwas vorzunehmen,

Was anderen hilft,

Aber einen selbst viel zu viel abverlangt,

Ist wiederum respektlos sich selbst gegenüber und damit nicht achtsam.

Stichwort Selbstfreundschaft.

Jetzt zum nächsten Kriterium.

Ist sein Vorsatz sinnvoll?

Und hier meine ich sinnvoll im Sinne von achtsam.

Der Weg dahin sollte also nicht zu anstrengend sein,

Sodass du ihn noch genießen kannst.

Am besten gestaltest du dir deine Vorsätze deshalb so,

Dass du auf dem Weg sogar Spaß haben kannst.

Und da kommen wir auch zur Motivation.

Wenn du jetzt mal daran denkst,

An einer Zeit,

In der du etwas erreicht hast,

Was du dir vorgenommen hast,

Dann lag es wahrscheinlich darin,

Dass du es wirklich,

Wirklich wolltest.

Du wusstest ganz genau,

Warum du das möchtest und hast dann auch den Sinn in deinem Vorhaben gesehen.

Also kannst du dich diesbezüglich fragen,

Wie hoch ist eigentlich meine Motivation?

Mache ich das für mich oder weil ich denke,

Ich bin dann liebenswerter?

Jetzt im Beispiel auch der Bikini-Figur.

Da würde ich sagen,

Ist der Sinn einfach nicht so groß und entsprechend niedrig auch die Motivation,

Wenn ich das mache,

Nur um gut auszusehen,

Damit dann viele Menschen mir sagen,

Du hast aber eine tolle Figur.

Weil das Ziel eigentlich ein ganz anderes ist,

Als gut auszusehen.

Das Ziel dahinter wäre dann,

Sich geliebter zu fühlen und man müsste eigentlich daran arbeiten.

Eine weitere Frage bezüglich der Sinnhaftigkeit von Vorsätzen ist,

Sehe ich damit die richtigen Samen?

Also in welche Richtung gehe ich weiter,

Wenn ich diesen Vorsatz erfülle?

Stärke ich eigentlich mein Ego,

Jetzt wieder auch im Beispiel der Bikini-Figur und mein Stolz oder bin ich vielleicht ein angenehmerer Mensch oder im Beispiel abnehmen dann auch ein gesünderer Mensch,

Womit ich dann einfach auch wieder mehr Energie habe?

Das ist einfach eine andere Art von Motivation,

Als nur gut auszusehen.

Mache ich mich mit diesem Ziel,

Das ich da erreichen will,

Eigentlich noch abhängiger von äußeren Umständen oder werde ich vielleicht freier?

Also was ist wohl die Konsequenz meines Vorsatzes?

Ich kann mir vornehmen,

Die Schönste zu werden,

Ja und dann,

Dann bin ich die Schönste,

Aber was bedeutet das?

Bin ich dann mehr geliebt?

Leiste ich damit einen wertvolleren Beitrag,

Irgendwie zur Gesellschaft oder in meinem Freundeskreis?

Wenn ich aber beispielsweise daran arbeite,

Mich nicht mehr so schnell aufzuregen,

Dann bedeutet das in der Konsequenz wahrscheinlich auch,

Dass die Leute um mich herum entspannter werden und ich auch öfter eingeladen werde oder ja,

Meine Freundschaften einfach entspannter und schöner werden,

Wenn ich nicht mehr so schnell die Geduld verliere.

Andere Vorsätze kann man natürlich trotzdem haben,

Also auch wenn ich jetzt hier von diesen beiden Kriterien spreche,

Wenn du dir vorgenommen hast,

Eine bis Mai,

Bis zum ersten Urlaub eine tolle Figur zu haben,

Dann ist das nicht schlimm.

Ich möchte jetzt hier einfach nur nochmal sagen,

Was meiner Meinung nach zwei Kriterien sind für Vorsätze,

Die achtsam sind und die du dann wahrscheinlich auch durchhalten wirst,

Weil du den Sinn und die Nützlichkeit dahinter verstanden hast.

Es ist also wie gesagt nicht schlimm,

Solche Vorsätze zu haben,

Das verurteile ich auch auf gar keinen Fall,

Aber du solltest einfach dein Glück nicht so sehr davon abhängig machen und deine Energie hauptsächlich vielleicht in andere Vorhaben stecken.

Wenn du jetzt deine eigenen Vorsätze nochmal anhand dieser Kriterien vielleicht neu definiert hast oder auch für alle weiteren Vorsätze,

Kommen hier noch ein paar Tipps zum Durchhalten von mir.

Zuerst rate ich dir hinterfrage den Sinn,

Das haben wir ja mit den beiden Kriterien eigentlich auch schon abgehakt,

Aber wenn du diesen Sinn gefunden hast,

Dann sei dir dessen auch bewusst,

Denn das steigert die tägliche Motivation,

Den Vorsatz auch zu erfüllen.

Das gleiche gilt für den Nutzen,

Das gibt dir Energie,

Vor allem wenn du mehreren Menschen oder Wesen mit deinem Vorhaben nutzen kannst,

Dann wirst du merken,

Dann hast du einfach viel mehr Energie,

Als wenn es sich nur um dich selbst dreht.

Dann rate ich dir,

Gestalte deine Ziele realistisch.

Also nimm dir nichts vor,

Was du wahrscheinlich nicht erreichen kannst.

Das heißt nicht,

Dass du nicht groß denken sollst,

Aber wenn ich mir ein Ziel setze,

Was eigentlich total unrealistisch ist,

Weil es weder zu mir noch zu den Umständen passt,

Dann ist es einfach relativ absehbar,

Dass ich an Tag 3 aufgebe.

Stell dir außerdem die Frage,

Wie du dein Ziel messen kannst,

Denn dann weißt du,

Wie lange es dauern wird und wann du es erreicht haben wirst.

Ganz wichtig ist es meiner Meinung nach auch flexibel zu bleiben,

Denn natürlich sollte man Vorsätze verfolgen und auch konsequent sein,

Aber vielleicht erfordert die Situation auch mal was anderes und dann seinen eigenen Vorsatz über alles zu stellen,

Ist dann vielleicht auch gar nicht so sinnvoll,

Wie um jetzt beispielsweise wieder zur Bikini-Figur zurückzukommen,

Jeden Tag Sport zu machen,

Obwohl man krank ist.

Das ist einfach nicht so sinnvoll.

Vielleicht erreichst du dein Ziel dann schneller,

Aber machst dich letztendlich eher krank als gesund.

Ein weiterer Tipp ist,

Versuche immer nur heute an deinem Vorsatz zu arbeiten.

Falls es nämlich dann nicht geklappt hat,

Dann versuchst du es einfach morgen wieder und das bringt dich nicht nur mehr in den Moment,

Sondern lässt diesen großen Berg an Aufgaben auch kleiner wirken,

Wenn du dieses kleine Päckchen hast und sagst,

Ich versuche nur heute mich gesund zu ernähren,

Sport zu machen,

Wenn es nicht klappt,

Dann einfach morgen wieder.

Ein richtig guter Tipp,

Zu dem es diese Woche auch noch einen Instagram-TV-Beitrag geben wird,

Ist die Strategie der Atomic Habits.

Falls du davon noch nichts gehört hast,

Dann erklär es dir ganz kurz,

Aber wie gesagt gibt es bei Instagram dann noch mehr dazu.

Also setze dir wie gesagt kleine Ziele und dann immer auch daran gerichtet,

Wie das Ich,

Dass du das Ziel schon erreicht hast,

Sich denn heute verhalten würde.

Ich reite jetzt ein bisschen weiter auf der Bikini-Figur herum.

Also wie würde sich das Ich heute verhalten,

Wenn es die Bikini-Figur schon erreicht hätte?

Wahrscheinlich würde das,

Also wenn man das ernsthaft angeht,

Das Vorhaben,

Schlank sein,

Dann würde sich auch die Bikini-Figur,

Die du schon hast,

Nicht in Schokolade stürzen.

Die würde weiterhin auf ihre Figur achten,

Weil das ist ja quasi der Zustand der Bikini-Figur.

Das gleiche gilt auch beispielsweise für Rauchen.

Wenn du aufhören willst zu rauchen,

Anstatt dann,

Wenn du eine Zigarette angeboten bekommst,

Zu sagen,

Nein danke,

Ich gewöhne mir das Rauchen gerade ab,

Solltest du dann vielleicht besser sagen,

Nein danke,

Ich bin Nichtsraucher,

Weil dann bist du schon mit dem Wunschzustand identifiziert und dann gibt es eigentlich halt auch einfach gar keine Frage mehr,

Was jetzt das Richtige ist.

Das kann man auf alles anwenden.

Ich bin ein freundlicher Mensch,

Deswegen grüße ich jeden Tag die Kassiererin im Supermarkt.

Das würde einfach ein freundlicher Mensch tun,

Als Beispiel jetzt.

Stell dir also diesbezüglich die Frage,

Was willst du jeden einzelnen Tag konkret tun,

Um den Vorsatz zu erfüllen,

Weil dann bist du schon Teil davon und es ist nicht so,

Dass du hier bist und das Ziel in drei Monaten,

Sondern du bist einfach schon Teil davon und das ist eine sehr achtsame Geschichte,

Weil du arbeitest gleichzeitig mit deiner Vorstellung und mit dem Moment und ja,

Eine sehr erfolgsversprechende Strategie.

Aber wie gesagt,

Dazu gibt es dann in meinem Instagram-Account diese Woche noch mehr.

Das waren jetzt also meine Tipps zum Thema achtsame Vorsätze,

Wie du sie gestaltest und wie du sie auch besser einhalten kannst und ich hoffe,

Ich habe dir damit helfen können und wünsche dir,

Dass du dieses Jahr sehr viel Freude mit deinen Vorsätzen hast und sie auch mit Bravour erreichst.

Und zum Abschluss wollte ich noch etwas Generelles zum Thema Vorsätze sagen.

Vorsätze werden ja zu Jahresbeginn immer total gehypt und spätestens im Februar sind sie dann meistens schon wieder abgesagt.

Aber mit Achtsamkeit weißt du,

Dass jeder Tag ein Neuanfang ist.

Jeder Tag ist morgen weg und kommt nicht wieder und das Morgen ist ja auch ungewiss.

Mit diesem Wissen ist es deshalb umso wichtiger,

Sich sinnvoll auszurichten,

Aber gleichzeitig auch Dinge zu tun,

Die im Moment etwas bewegen und mit denen du nicht nur in der Zukunft glücklich bist.

Je mehr Zeit wir denken zu haben,

Umso mehr verschwenden wir sie auch.

Deshalb hör dir zum Thema Vergänglichkeit auch gerne nochmal meine Podcast-Folge Nr.

7 an.

Was ich eigentlich sagen möchte,

Ist,

Wenn es jetzt einfach ein paar Tage mal nicht geklappt hat oder du deine Vorsätze schon wieder über Bord geworfen hast,

Dann mach einfach weiter,

Denn du hast dein Leben ja jeden Tag in der Hand und nicht nur am 1.

Januar.

Jeden Tag,

Jeder Tag ist ein Neubeginn.

Wir könnten eigentlich jeden Tag Neujahr feiern und uns freuen,

Dass wir diesen Tag haben und das Beste daraus machen.

Das jetzt nochmal so als kleiner Input,

Falls du deine Vorsätze auch schon wieder über Bord geworfen hast und deshalb ein kleiner Hieb von mir.

Es ist nie zu spät,

Wieder damit zu beginnen.

Bis dahin,

Alles Liebe,

Deine Anna.

© 2026 Achtsamkeit mit Anna. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else