
Conscious Life Design Meditation (German)
Genieße diese beruhigende und Dir zu Klarheit verhelfende Meditation, die folgende Teile enthält: Atem- und Körperbewusstheit, Konzentration und Fokus, Visualisierungen, Manifestation von Gefühlen, was Gesundheit und Wohlbefinden sogar auf zellulärer Ebene bewirkt. Sie lädt Dich dazu ein, den Bereich in Dir, der sich nicht ändert, zu erforschen und Dich mit ihm zu wiederzuverbinden. Dadurch etablierst Du nachhaltig innere Stabilität, "alignment" und Energie unabhängig von äußeren Lebensumständen.
Transkription
Ganz herzlich willkommen zur Meditation.
Ich lade dich ein,
Deine Augen zu schließen.
Setze dich aufrecht hin.
Schau,
Dass du die Position so einnimmst,
Dass du dich wohl fühlst,
Dass du sie anstrengungslos halten kannst.
Ziehe die Schultern mit einem Einatmen nach oben und rolle sie dann mit einem Ausatmen nach hinten unten ab.
Beginne damit die Aufmerksamkeit auf deinen Atem zu lenken.
Spüre,
Wie der Atem ein- und ausströmt und spüre auch,
Wie sich der Bauch bei der Einatmung nach vorne wölbt und ausatmend nach innen zurück sinkt.
Du kannst auch mal beide Hände auf deinen Bauchbereich geben und wirklich überprüfen,
Dass du einatmend den Bauch nach vorne schiebst und dass er ausatmend nach innen zurück sinkt.
Tiefe Atemzüge,
Tiefe Bauchatmung.
Kannst dann noch mal ganz bewusst den Atem harmonisieren.
Das heißt gedanklich bis drei oder vier Zellen beim Einatmen und bis drei oder vier Zellen beim Ausatmen.
Dann nimm deine Hände wieder vom Bauch weg.
Bleibe aber mit deiner Aufmerksamkeit auf den Bauchbereich gerichtet.
Lasse den Atem jetzt wieder so kommen und gehen,
Wie er von ganz alleine kommen und gehen möchte.
Spüre,
Wie er ein- und ausströmt und dann nimm alle Kontaktpunkte deines Körpers wahr,
Die mit der Erde verbunden sind.
Spüre den Kontakt zur Erde.
Du kannst dir auch vorstellen,
Wie du mit jeder Ausatmung noch tiefer in die Erde hinein sinkst und dann lenke deine Aufmerksamkeit zum höchsten Punkt deines Körpers,
Zum Scheitelpunkt.
Spüre,
Wie du dich mit jedem Ausatmen nach oben hin ausdehnst.
Spüre deinen ganzen Körper,
Alle Körperteile gleichzeitig und spüre,
Wie du mit jedem Ausatmen in alle Richtungen weiter wirst.
Spüre,
Mit jedem Ausatmen über die Körpergrenzen der Haut hinaus,
Mit jedem Ausatmen ein Stückchen weiter.
Dann spüre deinen Herzraum.
Spüre in die Mitte deines Brustkorbs Höhe des Herzens.
Vielleicht kannst du den Herzschlag wahrnehmen.
Vielleicht ein Gefühl der Offenheit.
Bleibe mit der Aufmerksamkeit in deinem Herzraum und frage dich gleichzeitig,
Wirklich aus dem Herzen heraus,
Wie du dich heute am liebsten fühlen möchtest.
Mit welchem Gefühl möchtest du heute durch deinen Tag gehen?
Um das hervorzurufen,
Kannst du dir gerne auch eine Situation vorstellen,
Die dieses Gefühl schon einmal hervorgerufen hat.
Das kann zum Beispiel ein Erlebnis sein,
Es kann eine Situation in der Natur sein,
Vielleicht in den Bergen oder am Meer.
Stell dir diese Situation ganz genau vor und frage dich,
Wie habe ich mich in dieser Situation gefühlt?
Wie fühlt sich dieses Gefühl ganz genau an?
Wo in meinem Körper kann ich es wahrnehmen?
Und wenn du dieses Gefühl hervorgerufen hast,
Indem du dir eine bestimmte Situation vorgestellt hast,
Dann lasse die Situation jetzt los.
Bleibe bei dem reinen Gefühl.
Das,
Was wir im Außen erleben,
Die Situationen,
Die wir uns kreieren,
Sind eigentlich nur als Spiegel gedacht,
Um ein konkretes Gefühl hervorzurufen.
Es ist nicht notwendig,
An der Situation festzuhalten.
Bleib beim Gefühl.
Nimm auch wahr,
Was das in deinem Körper bewirkt.
Vielleicht entspannt sich dein Körper,
Vielleicht kannst du Wärme wahrnehmen,
Vielleicht auch gar nichts Besonderes.
Das ist alles in Ordnung.
Mach dir auch bewusst,
Dass du dieses Gefühl sehr leicht herstellen kannst.
Du kannst eine Erinnerung in dir dafür nutzen,
Um dieses Gefühl hervorzurufen.
Letztlich geht es ja immer darum,
Dass wir ein bestimmtes Gefühl erleben möchten und demzufolge Erfahrungen machen möchten oder im Außen Dinge erleben möchten,
Die dann dieses Gefühl hervorrufen.
Mach dir bewusst,
Dass gerade nur du dieses Gefühl in dir hervorrufst.
Du bist die Quelle davon.
Du kreierst das Gefühl,
Ganz unabhängig von äußeren Umständen.
Und wenn du jetzt noch einen Schritt weitergehen möchtest,
So lade ich dich ein,
Die Konzentration auf Atem- und Herzraum loszulassen und einmal zu erforschen,
Von wo aus du eigentlich beobachtest.
Wer beobachtet deinen Atem,
Deine Körperempfindungen,
Deine Gefühle?
Atem,
Körperempfindungen und Gefühle ändern sich.
Aber was bleibt immer gleich?
Wo ist der Beobachter?
Wir sind so konditioniert darauf,
Immer die Dinge zu beobachten,
Die sich bewegen,
Sei es im täglichen Leben und selbst in Meditationen.
Finde das in dir,
Was immer still ist,
Was sich nicht bewegt und bleibe.
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