
Mecki und Petzi und der Spuk im alten Steinbruch
In den Tiefen des nächtlichen Waldes entfaltet sich eine fesselnde und geheimnisvolle Gute Nacht Geschichte um Mecki und Petzi, unsere beiden Katzenhelden. Im Dunkel dieser Nacht werden die beiden Kater mit unheimlichen Geräuschen und schaurigen Schatten im alten Steinbruch konfrontiert. Ein aufregendes Abenteuer entfaltet sich vor ihnen, als sie gemeinsam mit ihren tierischen Gefährten entschlossen sind, dem Rätsel und den verborgenen Legenden des alten Steinbruchs auf den Grund zu gehen.
Transkription
Micky und Patsy und der Spuk im alten Steinbruch.
Hallo,
Ich bin Caroline und ich erzähle dir eine Gute-Nacht-Geschichte.
Du kannst dabei einfach einschlafen.
Wenn du das Ende der Geschichte nicht mitbekommst,
Dann ist das nicht schlimm.
Du kannst die Geschichte ja morgen zu Ende hören.
Leg dich ganz bequem hin,
Sodass du deinen ganzen Körper entspannen kannst.
Kuschel dich ein und decke dich warm zu.
Vielleicht kannst du dich jetzt noch ein kleines bisschen bequemer hinlegen.
Dann atme einmal tief durch und lass alle Anspannung des Tages von dir abfallen.
Es kann jetzt alles bis morgen warten.
Das Wichtigste ist jetzt,
Dass sich dein Körper und dein Geist regenerieren.
Morgen hast du wieder Kraft und bist erholt und frisch für einen neuen Tag.
Unsere Geschichte beginnt an einem Ort,
An dem Abenteuer und Träume untrennbar miteinander verbunden sind.
Im fernen Reich des Waldes.
In den Tiefen des dichten Waldes leben Mackie und Patsy,
Zwei abenteuerlustige und tapfere Katzen,
Die unzertrennliche Brüder sind.
Es fällt schwer zu sagen,
Wer von den beiden älter ist,
Denn fast könnte man sie auf den ersten Blick zumindest für Zwillinge halten.
Doch bei genauerem Hinsehen offenbaren sich ihre individuellen Merkmale.
Mackie,
Schlank und mit einer tigerhaften Eleganz,
Bewegt sich blitzschnell und stets ökonomisch.
Seine braun-schwarze Feldzeichnung lässt ihn perfekt im Licht- und Schattenspiel des Waldes verschmelzen.
Patsy hingegen ist stemmiger,
Mit einem süßen Bärchengesicht,
Aus dem zwei neugierige Augen blitzen.
Er lässt sich gern von Mackie beschützen,
Während er Schmetterlinge und Käfer beobachtet.
Patsy ist verspielt,
Schlau und voller einfallsreicher Ideen.
Das gemütliche Nest der beiden befindet sich hoch oben in einem alten Baumhaus,
Das zwischen den dichten Ästen eines uralten Baumes,
Thronend einen herrlichen Ausblick auf den Wald und die umliegende Landschaft bietet.
Ihr Zuhause ist mit bequemen Kissen und Decken ausgestattet,
Die sie warm halten.
Der Wald,
Der ihr Zuhause ist,
Erstrahlt in Magie und birgt zahlreiche Geheimnisse und Wunder.
Hohe Bäume ragen in den Himmel,
Während klare Bäche und Seen das Land durchziehen.
Diese idyllische Umgebung beherbergt eine Vielzahl von Tieren,
Von kleinen Eichhörnchen bis hin zu majestätischen Hirschen,
Die alle in Frieden und Harmonie miteinander leben.
Mackie und Patsy sind stolze Beschützer dieses zauberhaften Waldes und immer bereit,
Ihren Freunden in Not beizustehen,
Und neue Abenteuer zu erleben.
So verbringen die tapferen Katzenhelden ihre Tage in ihrem kleinen Baumhaus,
Bereit,
Jede Nacht neue Geschichten zu schreiben und neue Freundschaften zu schließen.
Ein sonniger Tag im Herzen des dichten Waldes geht zu Ende.
Mackie und Patsy verbringen ihre Zeit vor ihrer üblichen Nachtpatrouille zwischen den Baumkronen,
Jagen Schmetterlinge nach und lauschen dem sanften Plätschern des Baches in der Nähe ihres Baumhauses.
Doch plötzlich erscheint ein kleines Eichhörnchen mit zitternden Pfoten.
Patsy hat ihn als erstes erblickt.
Hallo Eichhörnchen,
Warum zitterst du?
Mackie kommt auch sofort herbeigelaufen und allein die Gegenwart der beiden Katzenhelden scheint das kleine Eichhörnchen schon zu beruhigen.
Ich war in der Nähe des alten Steinbruchs,
Sagt es leise,
Und bei dem Wort Steinbruch schauen sich Mackie und Patsy wissend an.
Der Steinbruch ist kein guter Ort,
Sagt Mackie,
Der die Geschichten und Legenden um den alten Steinbruch kennt.
Ich weiß,
Sagt das Eichhörnchen,
Aber ich war sehr neugierig und plötzlich habe ich unheimliche Geräusche gehört.
Die gibt es dort immer,
Sagt Mackie.
Was denn für Geräusche,
Fragt Patsy.
Das kleine Eichhörnchen atmet tief durch,
Bevor es von den gespenstischen Klängen berichtet.
Es klang wie ein Wehklagen,
Ein Rumpeln und Rascheln,
Als ob etwas Uraltes erwacht wäre.
Und dann hörte ich seltsame Stimmen,
Die im Wind zu flüstern schienen.
Die Legenden um den alten Steinbruch ranken sich wie geheimnisvolle Nebelschwaden durch den dichten Wald,
Von Generation zu Generation weitergegeben und mit jedem Erzählen ein wenig verändert.
Die Tiere des Waldes flüstern sich diese Geschichten zu,
Wenn der Mond am Himmel steht und die Sterne ihre Geschichten über den Nachthimmel weben.
Die ältesten Bäume des Waldes erzählen von einer Zeit,
Als die Menschen den Steinbruch nutzten,
Um den Granit für ihre Gebäude zu gewinnen.
Doch die Gier der Menschen führte dazu,
Dass der Wald geplündert wurde und der Steinbruch wurde zum Zeugen von harter Arbeit und Ausbeutung.
Die Legenden erzählen auch von einem alten Berggeist,
Der einst über den Steinbruch wachte.
Dieser Berggeist war weder gut noch böse,
Sondern eher ein Hüter des Gleichgewichts.
Und als die Menschen den Steinbruch verließen und der Wald sich langsam erholte,
Schlief der Berggeist ein,
Da er nicht mehr gebraucht wurde.
Doch die Tiere des Waldes glauben,
Dass der Berggeist nicht wirklich eingeschlafen ist.
Sie erzählen sich Geschichten von seinen seufzenden Schatten,
Die in den Abendstunden durch den Steinbruch wandern.
Einige behaupten,
Die alten Werkzeuge der Menschen würden nachts von unsichtbaren Händen bewegt,
Als würden sie ein vergangenes Leben wieder aufleben lassen.
Als die beiden Katzenhelden mit dem Eichhörnchen sprechen,
Tritt ein alter Fuchs auf die Lichtung um das Baumhaus.
Auch er hat Geräusche gehört.
Der alte Fuchs,
Dessen Fell silbrig im Licht der untergehenden Sonne schimmert,
Betritt bedächtigt die Mitte der Lichtung.
Sein Blick ist von Erfahrung und Weisheit geprägt.
Hallo,
Meine jungen Freunde,
Begrüßt der Fuchs die Katzenhelden.
Ich habe gehört,
Ihr sprecht über die unheimlichen Geräusche am alten Steinbruch.
Mäcki und Pätzi nicken und erklären,
Dass das kleine Eichhörnchen Zeuge ungewöhnlicher Klänge geworden ist.
Der alte Fuchs sollt nachdenklich.
Schon früher erzählten die Tiere des Waldes Geschichten über den alten Steinbruch.
Das heißt,
Er sei von Geistern und vergangenen Ereignissen heimgesucht.
Weißt du mehr darüber,
Will Pätzi wissen und blickt den alten Fuchs mit neugierigen Augen an.
Der Steinbruch war einst ein Ort des geschäftigen Treibens,
Erklärt der alte Fuchs,
Und senkt ehrfürchtig den Kopf,
Als ob er an vergangene Zeiten erinnert wird.
Menschen kamen und gingen,
Um den Granit aus den Tiefen der Erde zu brechen,
Um ihn zu nutzen für ihre Bauten und Wege.
Doch mit der Zeit verließen sie den Wald und den Steinbruch und die Natur beanspruchte ihr Territorium zurück.
Weitere Tiere des Waldes beginnen auf die Lichtung zu treten und in den Bäumen raschelt es.
Dort lauschen die Vögel und Tiere der Baukronen auf die Worte des alten Fuchses.
Es heißt,
Dass die Geister der Vergangenheit im alten Steinbruch gefangen sind,
Dass ihre Seelen ruhelos umherirren,
Weil ihre Arbeit nie vollendet wurde.
Manche behaupten,
Sie hören die Klänge vergangener Tage,
Das Echo der Schläge der Bergleute,
Das Rumpeln der Felsbrocken,
Die zu Tal stürzen.
Mäcki und Pätzi,
Das kleine Eichhörnchen und die anderen Tiere des Waldes lauschen gebannt den Worten des alten Fuchses.
In den Tiefen des Steinbruchs sollen auch Schatten existieren,
Die in der Dunkelheit tanzen und von längst vergangenen Szenen erzählen.
Es wird erzählt,
Dass die Seelen der Bergleute,
Die einst mit harter Arbeit den Granit brachen,
Im Stein verweilen und sich in den Schatten manifestieren.
Die Blätter der Bäume rauschen leicht im Abendwind,
Als ob der Wald selbst die Geschichten des alten Fuchses bestätigt.
Ein Kreuzchen lässt seinen einsamen Ruf durch die Dunkelheit heilen und die Sterne beginnen,
Am Himmel zu funkeln.
Der alte Fuchs fährt fort.
Manchmal hört man auch ein leises Wispern,
Als ob die Geister miteinander sprechen.
Es sind die Geschichten derer,
Die den Wald und den Steinbruch einst bevölkerten,
Die nun in den Schatten weiterleben.
Der alte Fuchs lässt seinen Blick über die Versammlung schweifen.
Die Worte machen Eindruck.
Mackie und Patsy spüren die ernste Stimmung,
Die sich in der Versammlung ausgebreitet hat.
Was können wir tun?
Fragt Mackie.
Ich fürchte,
Gegen die Geister der Vergangenheit sind wir machtlos.
In dem Moment erscheint ein stattlicher Hirsch auf der Lichtung.
Sein imposantes Geweih lässt die Bäume erzittern und seine Hufe sinken schwer in den weichen Waldboden.
Ihr mit euren Geschichten von Geistern und lebendigen Schatten,
Sagt der stattliche Hirsch.
Er blickt um sich.
Ich habe auch Geräusche gehört,
Aber ich sage euch,
Sie stammen nicht von Geistern.
Alle schauen überrascht auf,
Aber ich habe es rumpeln und rascheln gehört und wie ein Wehklagen,
Sagt das kleine Eichhörnchen.
Der Hirsch neigt sein stolzes Haupt und lauscht den Worten des kleinen Eichhörnchens.
Mein kleiner Freund,
Die Geräusche,
Die du gehört hast,
Sind vielleicht nicht die Klänge der Vergangenheit,
Sondern die Rufe eines Lebewesens,
Das in Not ist.
Ich spüre eine Präsenz am Steinbruch.
Eine,
Die nicht den Geistern vergangener Tage entspricht.
Patsy und Mackie schauen sich an.
Dann müssen wir helfen,
Rufen beide wie aus einem Mund.
Schon sind unsere beiden Katzenhelden aufgesprungen.
Sie kannten den Weg zum alten Steinbruch und liefen los.
Kommt mit,
Wir gehen zum alten Steinbruch.
Dicht gefolgt von dem kleinen Eichhörnchen,
Dem alten Fuchs und dem stattlichen Hirschen laufen die beiden Katzenhelden los.
Die Sterne leuchten über ihnen,
Als ob sie den Weg erhellen wollen.
Das Rauschen der Blätter und das leise Wispern des Windes begleiten sie auf ihrem nächtlichen Pfad.
Als sie den alten Steinbruch erreichen,
Wird die Luft dichter und das Gefühl des Geheimnisvollen verstärkt sich.
Die Natur hat sich das einst geschäftige Terrain zurückgeholt und es in einen mystischen Ort der Ruhe und Stille verwandelt.
Hohe Felswände ragen empor,
Von Ranken und Kletterpflanzen teilweise überzogen,
Als ob die Natur versucht,
Die Spuren der menschlichen Eingriffe zu verschleiern.
Der Boden des Steinbruchs ist von wildem Grün überzogen,
Das zwischen den verwitterten Felsen sprießt.
Kleine Blumen öffnen ihre zarten Blüten im Licht der Sterne.
Der sanfte Klang des Windes zieht durch die offenen Ecken des Steinbruchs.
Mächtige Felsbrocken,
Einst von Menschenhand bearbeitet,
Liegen verstreut herum und zeugen von vergangenen Tagen,
Als der Ort noch von geschäftigem Treiben erfüllt war.
Im Zentrum des Steinbruchs erstreckt sich eine offene Fläche,
Die von einer mysteriösen Atmosphäre umgeben ist.
Hier befinden sich die Überreste vergangener Aktivitäten,
Verwitterte Werkzeuge und verrostete Metallteile,
Die im schwachen Licht der Sterne glänzen.
Es ist,
Als ob die Zeit an diesem vergessenen Ort stehen geblieben ist.
Und tatsächlich,
Als die beiden Katzenhelden mit ihren Begleitern die offene Fläche betreten,
Hören sie es ganz deutlich.
Erschreckt halten sie inne.
Sie hören das klirrende Klappern alter Werkzeuge und geisterhafte Stimmen,
Die im Wind zu flüstern scheinen.
Der Hirsch bleibt ebenfalls stehen und zeigt mit seinem Geweih auf eine dunkle Ecke des Steinbruchs.
Dort,
In der Dunkelheit,
Habe ich etwas bemerkt.
Der Hirsch deutet auf eine von Ranken und Kletterpflanzen verdeckte Höhle.
Und tatsächlich,
Das Geräusch kommt von dort und ist nun deutlich zu vernehmen.
Ein Klappern und Stöhnen kommt aus der Richtung der Höhle.
Lass uns nachsehen,
Ruft Mackie,
Der Mutigere der beiden Katzenhelden.
Als sie der Höhle näher kommen,
Wird das Geräusch deutlicher und sein gespenstisches Echo an den Mauern des alten Steinbruchs verschwindet.
Das hört sich wirklich nach jemandem in Not an,
Ruft Patsy.
Mutig schreiten Mackie und Patsy voran durch den Vorhang von Ranken und Kletterpflanzen und erreichen das Innere der Höhle.
In der Höhle offenbart sich den Katzenhelden eine überraschende Szene.
Ein Wildschwein,
Dessen mächtige Stöße von verrosteten Metallteilen,
Alten Werkzeugen und Draht umgeben ist,
Sitzt dort gefangen und hilflos.
Sein Fell ist verheddert und verfangen in den Überresten vergangener menschlicher Aktivitäten,
Die nun wie eine schwere Last auf ihm ruhen und verhindern,
Dass er wieder aus der Höhle herauskommt.
Die beiden Katzenhelden suchen sich vorsichtig einen sicheren Weg bis zum Wildschwein.
Überall liegen alte,
Verrostete Metallgegenstände.
Die Augen des Wildschweins spiegeln Erleichterung wieder,
Als es Mackie und Patsy erblickt.
Wir sind Mackie und Patsy und das sind unsere Freunde.
Wir haben deine Rufe gehört und kommen,
Um dir zu helfen.
Was ist denn passiert,
Ruft Patsy aus.
Das Wildschwein zittert vor Erschöpfung und Schmerz.
Ich habe versucht mich zu befreien,
Aber diese komischen Dinge haben sich nur tiefer in mein Fell gegraben,
Jammert es.
Mackie und Patsy zögern nicht einen Moment.
Sie haben sofort begriffen,
Was dem armen Wildschwein passiert ist und dass es sich selbst nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien kann.
Sie beginnen,
Die verwickelten Werkzeuge und Drahtstücke zu lösen.
Die anderen Tiere des Waldes betrachten gespannt das Geschehen,
Während das Klappern der alten Werkzeuge allmählich verstummt.
Wie bist du hierher gekommen,
Fragt Patsy,
Während er geschickt an den Drahtschlingen arbeitet.
Das Wildschwein seufzt schwer.
Ich bin auf der Suche nach Futter durch den alten Steinbruch gelaufen.
Da habe ich diese verlockenden Gerüche wahrgenommen.
Doch als ich näher kam,
Verfingen sich meine Stöße und mein Fell in diesen alten,
Rostigen Überresten.
Ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Mackie und Patsy helfen weiter behutsam,
Die letzten Drahtstücke zu entfernen.
Und endlich sind die Stöße und das Fell des Wildschweins von den Metallgegenständen befreit.
Es schnaubt erleichtert und hebt sich vorsichtig auf seine Beine.
Vielen Dank,
Tapfere Katzenhelden,
Ihr bewahrt mich vor einer einsamen Nacht im alten Steinbruch,
Sagt das Wildschwein dankbar.
Es ist uns eine Ehre zu helfen,
Antwortet Mackie und Patsy nickt zustimmend.
Die anderen Tiere des Waldes treten näher und umringen das befreite Wildschwein.
Der alte Fuchs tritt vor und verneigt sich vor Mackie und Patsy.
Ihr befreit nicht nur das Wildschwein,
Sondern auch den Geist des alten Steinbruchs.
Ihr seid wahrhaftig,
Tapfere Hüter des Waldes.
Die Atmosphäre im alten Steinbruch hat sich gewandelt.
Wo zuvor Geisterklänge und gespenstische Schatten die Szene bestimmten,
Herrscht nun Erleichterung und Dankbarkeit.
Der stattliche Hirsch deutet auf die vielen Gegenstände,
Die Patsy und Mackie aus dem Fell gesammelt haben.
Das ist der Ursprung der Geräusche,
Die ihr gehört habt.
Es war keine Spukerscheinung,
Sondern ein Lebewesen in Not.
Und auch das kleine Eichhörnchen tritt heran und begrüßt das Wildschwein.
Endlich von seinem Gewicht befreit,
Steht das Wildschwein auf und schüttelt sich einmal kräftig.
Dabei gibt es ein genüssliches Stöhnen von sich und stößt die verrosteten Metallteile und Drähte noch einmal an.
Ein letztes Mal halt das Raunen und Klappern durch die Höhle,
Doch diesmal haben die Tiere keine Angst mehr davor.
Die Tiere des Waldes schauen sich an und beginnen plötzlich herzhaft zu lachen.
Das fröhliche Lachen breitet sich wie ein ansteckendes Feuer aus und bald klingt es durch den gesamten Steinbruch.
Selbst das Wildschwein,
Das nun befreit und erleichtert ist,
Schnaubt vergnügt.
Mackie und Patsy schließen sich dem fröhlichen Gelächter an.
Die Erleichterung darüber,
Dass die Geräusche keine Geister waren,
Sondern ein in Not geratenes Wildschwein,
Löst die Spannung auf.
Es ist,
Als ob die Natur selbst mit einem Lächeln auch die tapferen Katzenhelden und die Tiere des Waldes herab sieht.
Der alte Fuchs zwinkert den beiden Katzenhelden zu.
Manchmal sind es nicht die Geister der Vergangenheit,
Sondern die lebendigen Geschichten,
Die das Leben im Wald so besonders machen.
Das kleine Eichhörnchen hüpft vor Freude und sagt dem Wildschwein,
Wir sind froh,
Dass du befreit bist und nun bei uns sein kannst.
Gemeinsam beschließen die Tiere des Waldes,
Den alten Steinbruch zu verlassen und den anderen Tieren davon als Warnung vor den alten Gegenständen der Menschen zu berichten.
In der sanften Dunkelheit des Waldes unter einem funkelnden Teppich aus Sternen kehren Mackie und Patsy und ihre Freunde zur Lichtung am Baumhaus zurück.
Die Tiere umringen das befreite Wildschwein und die Nacht scheint erfüllt von einem harmonischen Zusammenspiel der Naturklänge.
Der stattliche Hirsch tritt vor Mackie und Patsy und senkt respektvoll sein majestätisches Geweih.
Ihr seid wahrhaftig Hüter des Gleichgewichts und der Gemeinschaft.
Danke,
Dass ihr den Wald mit eurer Geschicklichkeit und eurem Mut beschützt.
Auch die weißen Augen des alten Fuchses glänzen im Sternenlicht,
Als ihr den beiden Katzenhelden zunickt.
Eure Tapferkeit hat nicht nur das Wildschwein befreit,
Sondern auch den Geist des Waldes gestärkt.
Ruht nun aus,
Meine Freunde,
Und möge die Magie der Nacht euch stets begleiten.
Und so finden Mackie und Patsy ihren gemütlichen Platz im Baumhaus,
Umgeben von ihren Freunden.
Die Sterne wachen über sie und der Wald flüstert seine lebendigen Geschichten.
In dieser Nacht schlafen die Katzenhelden tief und friedlich,
Getröstet von der Gewissheit,
Dass sie einen Beitrag zur Harmonie des Waldes geleistet haben.
Und so legt sich die Stille über die Lichtung,
Die von den Glühwürmchen sanft erhellt wird.
Die Geschichten des Waldes tragen sich fort,
Während die Natur in ihren Traum eingehüllt wird.
Gute Nacht,
Liebe Freunde,
Sagt Mackie und winkt den Tieren zu.
Möge der Wald euch Geborgenheit schenken.
Träumt süß und möge der neue Tag euch Freude bringen,
Fügt Patsy hinzu.
Die Tiere des Waldes schließen ihre Augen,
Lauschen den Geräuschen der Nacht und lassen sich vom sanften Schlummer einhüllen.
Inmitten der Wunder des Waldes schlafen sie ein,
Vereint durch das Band der Freundschaft und die Geschichten,
Die das Leben im Herzen des dichten Waldes so einzigartig machen.
Und so endet unsere Geschichte in einem Moment reiner Harmonie und Zufriedenheit,
Während der Wald die Träume der Schlafenden beschützt.
Gute Nacht,
Lieber Wald,
Und möge dein Zauber die Träume unserer Herzen in den Schlaf begleiten,
Voller Frieden und Hoffnung für den kommenden Tag.
Gute Nacht,
Schlaf gut und mögen deine Träume durchzogen sein vom Zauber des Waldes und der Verbundenheit mit der Natur.
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