
Meditation für Ruhe und Gelassenheit
Geniesse diese 11 Minuten Achtsamkeits-Meditation, um zu entschleunigen, Dich zu spüren und ganz zu Dir und in die Ruhe und Gelassenheit zu kommen. Eine wunderbare regenerierende Pause die Du jederzeit praktizieren kannst.
Transkription
Namaste und willkommen zu einer Meditation für mehr Achtsamkeit,
Ruhe und innere Gelassenheit.
Finde einen bequemen Sitz,
Das heißt,
Richte dich ganz gemütlich ein.
Du kannst dich gerne,
So wie ich,
Etwas erhöht setzen und vielleicht den Raum etwas abdunkeln.
Alles,
Was dich stören und unterbrechen kann,
Ausschalten und dann mach dich bereit und finde deinen Sitz.
Deine Hände können ganz entspannt auf den Knien ruhen.
Spür die Verbindung zur Erde und schließt deine Augen.
Spür all die Stellen,
Die in Kontakt sind mit der Erde und lass dich etwas mehr sinken.
Lass die Füße und Beine schwer werden und spür die Aufrichtung deiner Wirbelsäule bis durch die Kopfkrone nach oben.
Dein Herzraum bleibt geöffnet und frei und deine Gesichtszüge und Schultern entspannen sich.
Atme tief ein durch die Nase,
Halte den Atem und atme aus durch den Mund.
Tief ein durch die Nase,
Halte und atme aus durch den Mund.
Noch einmal tief ein,
Halte und aus durch den Mund.
Spür noch einmal ganz bewusst in deinen Körper.
Spür deine Füße,
Deine Beine.
Lass ein wenig mehr los.
Spür dein Becken fest,
Verankert und verwurzelt Richtung Erde.
Lass deinen Bauch entspannen.
Gib Raum zu deinen inneren Organen.
Lass deinen Herzraum entspannen,
Deine Schultern,
Deine Arme,
Deine Hände.
Verlänger den Hinterkopf etwas zurück,
Als ob du dich sanft gegen imaginäre Hände lehnst.
Lass das Kinn etwas sinken.
Entspann deine Stirn,
Deine Augen,
Augenlider,
Wangen,
Lippen und Zunge.
Spür das Verwurzeln mit der Erde und gleichzeitig die Aufrichtung der Wirbelsäule und die Wachheit in Herz und Geist.
Nimm ganz bewusst deinen natürlichen Atem wahr.
Beobachte,
Wie dein Atem ein- und ausströmt.
Spür,
Wie du mit jedem Atemzug ein wenig mehr in deinem Körper ankommst.
Wie du mit jeder Einatmung frische Energie aufnimmst und mit jeder Ausatmung,
Spannung und Stress an die Erde abgibst.
Lass deinen Atem ein wenig länger werden.
Beobachte jetzt den Atem im Bereich deines Bauchs und Brustkorbs oder da,
Wo du den Atem am leichtesten wahrnehmen kannst.
Es kann auch der Hals sein oder die Nasenspitze oder deine Nasenflügel oder dein ganzer Körper.
Spür ganz bewusst die Einatmung,
Wie du dich ausweitest und die Ausatmung.
Das Loslassen.
Spür die Einatmung und die Ausatmung.
Erlaub dir jetzt inwärts zu spüren,
Was du noch wahrnimmst neben dem ganz natürlichen Rhythmus deines Atems.
Es kann immer wieder etwas längere Pausen geben.
Nutzt diese Pausen,
Um mehr zu dir in die Stille und ins Spüren zu kommen.
Und vielleicht konntest du spüren,
Dass in dieser Pause Gedanken da waren,
Gefühle,
Emotionen.
Und wenn diese kommen,
Nimm sie einfach an,
Lass sie da sein und du kannst sie benennen.
Zum Beispiel Planen,
Organisieren,
Denken,
Zweifel,
Angst,
Wut,
Was auch immer kommt.
Lass es da sein und benenne es innerlich,
Ohne jegliches Urteil.
Und dann werde dir bewusst,
Dass neben diesen Gedanken und Gefühlen und Emotionen auch nach wie vor dein Atem ein- und ausströmt,
Wie die Wellen eines Ozeans.
Spüre den Atem und die Gedanken,
Gefühle,
Emotionen in einem ganz natürlichen Rhythmus.
Sie kommen und gehen.
Lass sie kommen und gehen.
Lass alles zu und halte an nichts fest.
Und vielleicht kannst du spüren,
Dass durch diese Offenheit und diese Akzeptanz und dieses bewusste Wahrnehmen von allem,
Was da ist,
Von allem,
Was du fühlst,
Noch etwas mehr Stille und Frieden in dir entsteht.
Und sei dir bewusst,
Dass du jederzeit zurück zum Atmen kommen kannst.
Jederzeit zurück in all das,
Was du spürst und wahrnimmst.
Und umso öfter du diese Momente der Achtsamkeit und des Spürens einlädst,
Umso mehr Stille und Frieden und Ruhe entsteht.
Sei dir bewusst,
Dass du alles achtsam tun kannst,
Auch alles Alltägliche.
Du kannst achtsam aufstehen,
Achtsam deinen Kaffee trinken,
Achtsam in der Schlange im Supermarkt warten,
Achtsam zuhören und jede Aktivität achtsam ausführen.
Atme noch einmal tief ein durch die Nase.
Halte den Atem,
Spüre Weite im Herzraum und atme aus durch den Mund.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
Namaste.
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