23:06
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Heimkehr In Dein Feld

by Malati Saha

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Diese geführte Meditation lädt dich ein, dein eigenes Energiefeld bewusster wahrzunehmen und dich darin zu Hause und verbunden zu fühlen. Du bewegst deine Aufmerksamkeit vom Körper über den Körperumriss bis zur Grenze deines persönlichen Feldes. Durch Atem, Präsenz und eine stabilisierende Qualität kannst du mehr innere Ruhe, Klarheit und Standhaftigkeit erfahren. Für dich, wenn du dich manchmal zerstreut, überfordert oder zu offen für die Energien deiner Umgebung fühlst — oder einfach deine eigene Präsenz und innere Mitte stärken möchtest. Musik: ZenMix - Blissful Theta Waves

Transkription

Willkommen!

Finde eine bequeme Position.

Sitzend oder liegend?

Und lass deinen Körper.

Langsam zur Ruhe kommen.

Und schließe dann sanft die Augen.

Und atme einmal ganz natürlich ein und aus.

Es gibt nichts zu tun.

Nur hier sein.

Vielleicht kennst du das Gefühl.

Das um deinen Körper herum.

Noch etwas mehr wahrnehmbar ist.

Eine Art Raum.

Oder fällt.

Manchmal.

Fühlt es sich leicht und offen an.

Manchmal.

Oder weit weg.

In dieser Praxis geht es nicht darum,

Etwas zu verändern.

Wir wollen einfach vertrauter werden.

Mit einem eigenen Feld.

Damit,

Wie es sich anfühlt und was dir hilft,

Dich darin sicher und stabil zu führen.

Richte deine Aufmerksamkeit nun.

Auf deine Fußsohlen.

Und spüre den Kontakt.

Das Gewicht.

Die Stabilität.

Spüre die Erde unter dir.

Die dich trägt.

Was auch immer dieser Halt gerade für dich bedeutet.

Lass es einfach zu.

Und lass nun deine Aufmerksamkeit langsam fallen.

Nach oben wandern.

Und nimm an jeder Stelle.

Einfach wahr.

Was da ist.

Durch die Beine.

Das Becken.

Dem Bauch.

Die Brust.

Den Hals.

Den Kopf.

Und dann spüre in den Raum,

Direkt um deinen Körper herum.

Wo spürst du Leichtigkeit?

Oder Engel.

Spürst du Wärme?

Oder Taubheit.

Etwas Bewegung.

Oder Stille.

Nimm einfach nur wahr.

Copyright WDR 2021 und lass deine Aufmerksamkeit.

Sanft.

Wieder weit werden.

Spür dich jetzt als Ganzes.

Wie fühlt sich deine Präsenz gerade an?

Klar.

Wird zerstreut.

Offen.

Trückt.

Oder ein wenig getrennt.

Es gibt keine richtige Antwort.

Nimm es einfach wahr.

Lass deinen Atem weich werden.

Du musst nichts erzwingen.

Lass deine Aufmerksamkeit.

Sich einfach setzen.

So wie Sand sich in stillem Wasser setzt.

Und frage dich.

Wenn du bereit bist,

Ganz still.

Was hilft mir?

Mich mit meiner eigenen Mitte verbunden zu fühlen.

Suche nicht nach der Antwort.

Lass einfach zu.

Was immer auch kommen mag.

Und bevor wir nun weitergehen,

Lass alles,

Was du wahrgenommen hast,

Einfach ruhen.

Spüre deinen Atem.

Und Bisse.

Du bist hier.

In deinem Körper.

In Deinem eigenen Raum.

Nun verändern wir ein wenig,

Wie wir diesen Raum wahrnehmen.

Statt den Körper nur von innen zu spüren.

Beginnen wir.

Ihn als Form wahrzunehmen.

Als lebendigen Umriss.

Es gibt dabei nichts richtig zu machen.

Oder perfekt zu visualisieren.

Wir weiten einfach ein wenig den Blick.

Laßt dein Gewahr sein.

Einen kleinen Schritt zurücktreten.

Vor dir.

Spüre.

Oder sie.

Den einfachen Umriss deines Körpers.

Deine eigene lebendige Form.

Du musst sie nicht klar sehen.

Spüre einfach,

Dass sie da ist.

Und nimm jetzt,

Ohne etwas herausfinden zu wollen,

Wahr.

Was du in und um diese Form herum spürst.

Gibt es an einer Stelle.

Mehr.

Intensität.

Als eine anderen.

Vielleicht eine Farbe.

Hela.

Oder dunkler.

Eine Stimmung.

Oder ein Gefühl mit einer eigenen Qualität.

Ein Gefühl von Stille.

Bewegung.

Oder Weite.

Du musst nichts einordnen.

Nimm einfach nur wahr.

Und lass es sein.

Und nimm die ganze Form auf einmal wahr.

Fühlt sich etwas anders an?

Wenn du auf diese Weise spürst.

Gehen wir noch einen Schritt weiter.

Statt die ganze Form zu spüren.

Erkundigen wir jetzt ihren Rand.

Ihre Grenze.

Es geht nicht darum,

Eine objektive Linie zu finden.

Es geht einfach darum herauszufinden,

Wie sich dein eigenes Feld für dich anfühlt.

Bring deine Aufmerksamkeit zurück zu deinem Herzen,

In der Mitte deiner Brust.

Ruhe dort für einen Moment.

Und wenn deine Aufmerksamkeit so im Herzen ankommt.

Bemerkst du vielleicht.

Das Etwas in dir.

Ruhige Werte.

Wenn du in dein Herz hinein atmest.

Schwingt dein Herz.

Im Gleichklang.

Mit deinem Gehirn will.

Und spüre,

Wie gut sich das anfühlt.

Und du musst nichts tun,

Damit das geschieht.

Es reicht einfach nur,

Zu atmen und deine Aufmerksamkeit hier ruhen zu lassen.

Und spüre jetzt den Raum um deinen Körper herum.

Lass deine innere Wahrnehmung nach außen wandern.

Wo fühlst du deine Präsenz am eindeutigsten?

Vielleicht nah am Körper oder weiter außen?

Vielleicht unterschiedlich je nach Richtung.

Nimm einfach wahr,

Wo du einen Übergang spürst.

Von dem,

Was sich ganz nah bei dir anfühlt,

Ganz du selbst.

Zu dem,

Was sich weniger nach dir anfühlt.

Erkundige diesen Rand sanft.

Es ist die Grenze zwischen.

Dir,

Und dem,

Was nicht du bist.

Wie spürst du diese Grenze?

Weich oder fest?

Klar oder verschwommen.

Überall gleich.

Oder unterschiedlich?

Bring deine Aufmerksamkeit jetzt zurück zu deinem Herzen.

Spüre deine eigene Mitte und atme.

Und lass dich selbst ein wenig präsenter werden.

Genau hier in deinem eigenen Raum.

Du musst dein Feld nicht größer oder kleiner machen.

Werde einfach präsenter.

Innerhalb deines eigenen Feldes.

Und nimm den Rand noch einmal wahr.

Hat sich etwas verändert?

Welche Qualität hilft dir,

Dich in deinem eigenen Raum am meisten zu Hause zu fühlen?

Angekommen bei dir selbst.

Was brauchst du dafür?

Wärme.

Der Klarheit.

Standhaftigkeit.

Verkauft!

Weichheit.

Starke.

Oder Etwas ganz anderes.

Dein Feld muß sich nicht besonders stark bewegen.

Oder deutlich anfühlen.

Schon ein wenig Aufmerksamkeit.

Atem.

Und ein wenig Sanftheit können dir helfen.

Dichterin stabiler zu fühlen.

Du hast dein Feld jetzt auf verschiedene Weisen gespürt.

Von innen nach außen.

Es formt.

Und an seinem Rand.

Und bevor wir weitergehen.

Ruhe einfach hier.

In deinem eigenen Raum.

Und lade jetzt,

Wenn Du magst,

Eine Qualität ein.

Die dich heute unterstützen kann.

Was auch immer du gerade brauchst.

Du kannst die Qualität einfach spüren.

Oder wenn es dir hilft,

Dir jemanden vorzustellen.

Realität.

Erinnert oder ausgedacht.

Der diese Qualität für dich verkörpert.

Es muss niemand sein,

Den du tatsächlich kennst.

Es genügt,

Wenn du dir die Qualität vorstellst.

Und sie einnäht.

Lass sie ein wenig mehr.

Verfügbar werden.

Und spürbar werden in deinem eigenen Fell.

Du brauchst dazu kein lebhaftes Bild.

Man muss doch keinen bestimmten Zustand festhalten.

Lass die Qualität.

Einfach da sein.

Copyright WDR 2021 und an Ruhe wieder.

In deiner Mitte.

Und wenn ein Bild oder eine Person da waren?

Dann lasse ich jetzt still zurücktreten.

Sie dürfen gehen.

Und lasst die Qualität bleiben.

Du leihst sie dir nicht von irgendwo außerhalb.

Du erkennst etwas.

Das bereits hier war,

In deiner eigenen,

Inneren Welt.

Und bevor du wieder langsam zurückkehrst.

Zu deinen Sinnen.

In deinem albieren Tempo.

Und zu dem Raum.

Um dich herum.

Nimm noch einen tiefen Atemzug.

Und fülle dein Herz und deine Lungen mit frischer,

Lebendiger Energie.

Lass alles los,

Was du nicht mehr brauchst.

Mit deinem Ausatmen.

Und wenn du magst.

Dann lass diese Worte sich in dir setzen.

Ich kann verbunden sein.

Ohne mich zu verlieren.

Ich kann offen sein.

Ohne durchlässig zu werden.

Ich kann präsent bleiben.

In meinem eigenen Raum.

Ich bin verbunden.

Mit der höchsten Quelle.

Von Kraft.

Von Lebensenergie.

Und Freude.

Und dann spüre die Unterlage unter dir.

Nimm Geräusche der Nähe wahr.

Spüre deinen Körper.

Und öffne sanft deine Augen.

Und nimm dir noch einen Moment.

Und spüre,

Wie es sich anfühlt.

Einfach nur hier zu sein.

In deinem eigenen Körper.

In deinem eigenen Raum.

Und mit dir selbst verbunden.

© 2026 Malati Saha. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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