
Stirnchakra öffnen & Sinn finden
Diese geführte Stirnchakra-Meditation hilft Dir, ganz klar zu werden und zu erkennen, wer Du bist und was Du willst. Im Alltag können wir oftmals das große Ganze aus dem Augen verlieren, oder mit andern Worten: Wir sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Mit dieser geführten Meditation gelingt es Dir, wieder ganz ruhig zu werden und zu SEHEN. Diese Meditation eignet sich besonders in Zeiten, in denen man seinen Weg verloren hat und alles irgendwie sinnlos erscheint. Diese Chakra-Meditation kannst Du anwenden, wenn Du unter Stimmungstiefs und Ängsten leidest, Dir das Leben grau und sinnlos vorkommt, Du unklar bist und Deinen Weg nicht findest, Du mehr Licht in Dein Leben bringen möchtest, Du mehr auf Deine Intuition hören und ein glückliches Leben führen möchtest. Ich wünsche Dir, dass Du Dir so klar wirst, in dem wer Du bist und was Du willst, dass einem wahrhaft glücklichen Leben nichts mehr im Wege steht. Denn nichts Geringeres hast Du verdient!
Transkription
Hi,
Ich bin Christine Karall und ich freue mich sehr,
Dass du hier bist,
Um gemeinsam mit mir zu meditieren und dein Stirnchakra,
Dein drittes Auge zu öffnen.
Diese geführte Meditation ist vor allem dann nützlich,
Wenn du dir Klarheit wünschst,
Wenn du dich nach einem tieferen Sinn deines Lebens sehnst.
Da möchte ich schon zuallererst sagen,
Dein Leben hat wahnsinnig viel Sinn,
Denn du bist hier,
Weil du etwas zu geben hast und entweder weißt du schon,
Was es ist oder du hast ein Gefühl,
Was es ist und selbst wenn du noch gar keine Ahnung hast,
Diese Meditation wird dir helfen herauszufinden,
Wer du bist und was du hier jetzt zu diesem Zeitpunkt tun kannst.
Jeder von uns hat eine bestimmte Gabe und wir haben keine Zeit mehr zu verschenken und genau deshalb freue ich mich,
Dass du hier bist und wir nun gemeinsam meditieren können und ich dich ein Stück weit begleiten kann auf deinem Weg.
Ich bitte dich,
Dass du dich ganz gemütlich hinsetzt,
Entweder hast du die Füße auf dem Boden stehen oder du sitzt im Schneidersitz,
Wie du möchtest.
Deine Hände kannst du ganz bequem im Schoß liegen lassen,
Die Handflächen zeigen nach oben.
Das ist einfach ein Zeichen dafür,
Dass du bereit bist,
Etwas zu bekommen,
Etwas anzunehmen.
Lass aber dabei die Hände und die Finger ganz entspannt,
Dann guck dich noch mal kurz im Raum um und dann schließe deine Augen.
Nimm noch mal ganz kurz die Außengeräusche wahr,
Nimm wahr,
Wie du sitzt.
Falls es irgendwann ungemütlich wird,
Kannst du gern deine Position verändern.
Du sollst nicht erstarren,
Alles bleibt in Bewegung.
Dann bitte ich dich ein paar mal kräftig durch die Nase ein und durch den Mund auszuatmen.
Zwei,
Drei mal einfach ein bisschen kräftiger ein und ein bisschen länger ausatmen.
Danach kannst du wieder ruhig weiter atmen,
Den Atem kommen und gehen lassen.
Bleib mal mit deiner ganzen Aufmerksamkeit bei deinem Atem,
Bei deiner Atembewegung.
Nimm wahr,
Wie sich beim Einatmen der Brustkorb,
Der Bauchraum ausdehnt und beim Ausatmen sich wieder zurückzieht.
Und mit jedem Ausatmen kannst du dich ein bisschen mehr entspannen.
Du kannst dich körperlich entspannen,
Indem du Gewicht abgibst.
Alle Muskeln,
Die nicht gebraucht werden,
Dürfen sich jetzt entspannen.
Vor allem im Nacken- und Schulterbereich und jetzt auch ganz konkret deine Gesichtsmuskeln.
Um diese Entspannung noch zu verstärken,
Kannst du die Zunge vom Gaumen lösen und sie einfach in den Unterkiefer fallen lassen.
Und dann geh mit deiner Konzentration zu deinem dritten Auge,
Zu deinem Stirnchakra.
Und das ist der Punkt in der Mitte der Stirn,
Oberhalb deiner Augenbrauen.
Wenn du möchtest,
Kannst du deine Augenbrauen zusammenziehen,
Zusammenkneifen,
So wie du es bestimmt paar mal im Alltag machst.
Und dann noch mal ganz bewusst lösen,
Entspannen.
Und noch einmal Augenbrauen zusammenkneifen,
Ernst ein bisschen böse gucken und dann wieder lösen.
Das machen wir noch einmal.
Augenbrauen zusammenkneifen,
Böse gucken,
So dass diese Hutfalte auf der Stirn entsteht und dann wieder lösen.
Und wahrscheinlich,
Du jetzt mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem dritten Auge gehst,
Genau zu diesem Punkt,
Wo du gerade die Muskeln angespannt hast an der Stirn,
Kannst du vielleicht ein kleines Kribbeln fühlen.
Genau an diesem Punkt,
Genau da,
Wo sonst die Hutfalte entsteht.
Genau da stell dir jetzt einen Punkt der Wärme vor.
Einen ganz warmen Punkt.
Und obwohl das Stirnchakra die Farbe Dunkelblau hat,
Kann es sein,
Dass dein Punkt,
Dein drittes Auge,
Jetzt gerade eine andere Farbe hat oder vielleicht auch mehrere Farben.
Das ist ganz gleich.
Wichtig ist nur,
Dass du mit der Aufmerksamkeit genau bei diesem Punkt bleibst und versuchst die Wärme zu spüren.
Vielleicht spürst du sogar ein Kribbeln.
Dann bitte ich dich,
Gedanklich oder wenn du möchtest,
Kannst du es auch flüstern,
Folgenden Satz zu sagen.
Ich lasse los.
Einmal noch.
Ich lasse los.
Nimm wieder das Kribbeln wahr.
Nimm die Wärme wahr.
Dann kannst du gedanklich sagen oder es auch flüstern.
Ich bin bereit zu empfangen.
Ich bin bereit zu sehen.
Einmal noch.
Ich bin bereit zu sehen.
Wenn du merkst,
Dass du mit deiner Aufmerksamkeit woanders hingehst oder du abschweifst,
Wiederhole den Satz.
Ich bin bereit zu sehen.
Bleib mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem dritten Auge und du kannst dir sicher sein,
Dass alles,
Was du jetzt siehst,
Was du jetzt hörst,
Was du jetzt empfindest,
Dass das der Wahrheit entspricht.
Wenn du jetzt nichts siehst oder hörst oder fühlst,
Das ist vollkommen in Ordnung.
Du kannst dir sicher sein,
Dass es zur perfekten Zeit zu dir kommt.
Alles,
Was du tun musst,
Ist nur immer wieder bereit zu sein,
Loszulassen und bereit zu sein,
Zu sehen.
Wir bleiben noch kurz mit der Aufmerksamkeit bei unserem dritten Auge.
Nimm nochmal die Wärme wahr,
Das Kribbeln.
Nimm wahr,
Ob sich der Punkt vielleicht sogar vergrößert hat und wisse,
Dass du alles richtig gemacht hast.
So wie es jetzt ist,
So ist es gut.
Du kannst jederzeit zu diesem Punkt zurückkehren und jederzeit sagen,
Ich lasse los,
Ich bin bereit zu sehen.
Dann atme tief durch die Nase ein und halte den Atem kurz an und durch den Mund ausatmen.
Einmal noch durch die Nase ein und anhalten und durch den Mund ausatmen.
Ein allerletztes Mal tief durch die Nase einatmen und anhalten.
Und durch den Mund ausatmen.
Dann kannst du wieder ruhig weiter atmen.
Spüle wieder den Stuhl,
Auf dem du sitzt.
Du kannst auch langsam Hände und Füße bewegen.
Ganz sanft,
Ganz leicht,
So wie es gut tut.
Nach und nach kannst du deinen ganzen Körper bewegen.
Vielleicht auch ein bisschen dehnen und strecken.
Die Außengeräusche wahrnehmen.
Ganz zum Schluss kannst du die Augen öffnen und gönn dir noch einen Augenblick Zeit,
Sitzen zu bleiben,
Nachzufühlen.
Und ich wiederhole noch einmal,
So wie es jetzt ist und so wie die Meditation gerade war,
So ist es genau richtig.
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