
Tiefgehendes Loslassen Von Stress & Ankommen Bei Dir - ASMR
Diese sanfte ASMR Meditation hilft dir dabei, die vielen Gedanken und Gefühle des Tages zur Ruhe kommen zu lassen, dich von dem zu lösen, was gar nicht deins ist, dich zu stärken und wieder selbst mehr zu spüre. Spüre, wie dein Nervensystem sich öffnet für tiefe Entspannung, Ruhe und den Genuss wieder bei dir selbst zu sein. Wiederhole sie gern für eine Weile vor allem vor dem Einschlafen, um immer mehr bei dir zu bleiben, erholsamer zu schlafen und über Nacht in deiner Energie aufzutanken.
Transkription
Diese sanfte ASMR Meditation.
Das Gefühl des Tages zur Ruhe kommen zu lassen.
Dich von dem zu lösen,
Was gar nicht deins ist.
Dich zu stärken und wieder selbst mehr zu fühlen.
Spüre,
Wie dein Nerv zu stehen ist.
Sich öffnet für tiefe Entspannung und den Genuss.
Wieder ganz bei dir zu sein.
Schließe deine Augen.
Spüre wie du ganz am Herzen bist.
Und die Liegeunterfläche sinkst.
Sanft gebettet wirst.
Und du ganz bei dir sein darfst.
Vielleicht kannst du ein sanftes Streicheln.
Von deiner Stirn über deine Schläfen zu deinen Wunden.
Die Ruhe streichelt.
Alle Günter.
Und Gefühle des Tages loszulassen.
Atme ein und aus und spüre.
Wie sanfte Berührungen jetzt.
Alle Gedanken immer hineinfließen.
Kopf streicheln.
Alles lösen,
Was sich hier angesammelt hat in den letzten Tagen.
Du atmest einfach los,
Lasst auf.
Lasst geschehen,
Das liebevolle Bewusstsein.
An deiner Schläfe sitzt noch ein ganz besonderes Ding.
Neugierig.
Kommt.
Atme mal ganz bewusst aus.
Wir starten durch.
Loslassen und ausatmen.
Du brauchst es nicht mehr.
Ja,
Ich glaube.
Jetzt frisst er leichter aus.
Rückseite.
Und danach das Jetzt.
Das führe ich.
Alles ist gut.
Prost!
Nichts festhalten,
Das ist nicht nötig jetzt.
Das passt.
Das ist es.
Du hast da einen guten Touch.
Ahoi.
So merkst du,
Dass sich die Verspannung verändert.
Keine Lasten,
Die du mehr tragen musst in diesem Moment.
Es ist alles okay.
Alles ist gut.
Wie es ist.
Und je ruhiger deine Gedanken werden,
Das du merkst,
Kannst du vielleicht ein Ziehen wahrnehmen.
Fühle dich mit Situationen der letzten Tage.
Mit Menschen und anderen Gefühlen,
Die gar nicht deine sind,
Verbinden.
Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
Gebeten,
Aufregen.
Vielleicht fühlt es sich leicht druckvoll an oder wie ein Stechen oder Ziehen.
Atme und fühle.
Und lasst es zu.
Dass du jetzt mit einer goldenen Schere ganz bewusst diese Fäden durchtrennst.
Du brauchst es nicht mehr.
Es ist okay,
Das loszulassen.
Das ist gar nicht deins.
Alles,
Was zu dir gehört,
Bleibt bei dir.
Alles,
Was zu anderen gehört.
Du fließt zu ihnen zurück.
Atme loslassend aus.
Und durch Trenner ganz sanft.
Alles.
Was dich mit anderen verstrickt.
Mit Situationen und Gefühlen verbunden hält,
Die nicht deine sind.
Du musst es nicht festhalten.
Das ist jetzt überhaupt nicht wichtig.
Das los,
Ganz sanft.
Immer mehr und mehr.
Andererseits.
Du hast jetzt fast alles durchtrennt.
Lass noch mehr los.
Und der letzte.
Und du kannst jetzt einmal zulassen,
Dass sanfte Berührungen deiner seelischen Begleiter,
Dieser Fäden,
Dieser Reste von den Fäden einmal abstreichen.
Ganz sanft.
Du merkst,
Wie du mehr du bist,
Wie jetzt Raum ist.
Zu atmen.
Zu fühlen.
Noch tiefer in die Liegeunterfläche zu sinken.
Noch tiefer zufügen.
Einzutauchen in deinen Geist.
Wiedersehen.
Und so öffnet sich dein System jetzt.
Dein Herz.
Dafür zu fühlen.
Was dich immer wieder abhält.
Davon bei dir zu bleiben im Alltag.
Und so atme tiefer und tiefer.
Das war wie in der Tiefe deiner inneren Welt.
Eine Tasche.
Mit einem großen goldenen Reißverschluss stehen.
Hier wird alles,
Was verborgen ist,
Weggeschlossen.
Der Vergangenheit.
Alles was im Alltag auf Autopilot läuft.
Möchtest du jetzt einmal hinschauen?
Was hält dich im Alltag immer wieder von dir selbst fern?
Ich öffne jetzt diesen Reißverschluss.
Und hole jetzt dieses eine Symbol,
Diese eine Gegenstand.
Bis zum nächsten Mal.
Der genau für das steht.
Was dich immer wieder von dir selbst fernhält.
Untertitel der Amara.
Org-Community Was ist das?
Tschüss!
Kannst du durch diesen Gegenstand erkennen.
Was dich immer wieder selbst von dir selbst fernhält.
Ist das ein Glaubenssatz?
Warum es nicht sicher ist,
Bei dir zu bleiben.
Eine Angst vielleicht.
Ganz egal,
Was es ist oder ob du das jetzt ganz genau erkennen kannst oder nicht.
Nimm an,
Dass es dich schützen wollte.
Immer noch welche.
Es ist nicht da,
Um dir zu schaden.
Du hast nur irgendwann einmal gelernt,
Dass es sicherer ist,
Von dir selbst fern zu bleiben.
Weil es dir etwas gesichert hat.
Vielleicht Verbindung.
Anerkennung,
Liebe.
Mal wahr,
Was es ist.
Was dieses Muster dir gesichert hat.
Ein und Aus.
Sag Ja dazu,
Bedanke dich für seinen Dienst.
Entscheide jetzt aber.
Dass du dir das,
Was es dir sichern wollte,
Ja längst selbst geben kannst.
Und so fühle,
Wie dein Herz dir jetzt Das Gefühl von Liebe.
Verbindung.
Gute Nacht.
Selbst gibt und du jetzt badest in einem goldenen Regen.
Der Liebhaar des Friedens.
Und es fließt überall hin,
Löst diesen Gegenstand sanft aus.
Und du atmest.
Namste.
Wie sich das,
Was dich immer von dir selbst fernhält.
Aufgelöst hat.
Und wie du dich noch mehr mit deiner Energie anfühlen kannst.
Schließe jetzt diese Tasche wieder.
Für jetzt ist es gut.
Für jetzt bist du.
Gelebt.
Sicher und geschützt.
Alles ist richtig und gut,
Wie es ist.
Du kannst mit allem,
Was geschieht,
Bei dir bleiben.
Aber wenn dir danach ist,
Kannst du.
.
.
Zu dieser Tasche in dir.
Dieser Meditation zurückkehren.
Und seinen nächsten Gegenstand herausnehmen.
Entscheiden,
Ob du ihn behältst oder ob er dich hemmt und du es gehen lassen möchtest.
Atme sanft ein.
Spüre das Streicheln.
Oh mein Gott.
Das Streicheln deiner Energie.
Und das sanfte Gefühl ganz bei dir zu sein.
Einfach nur.
Und so kehre sanft zurück.
Und jetzt oder.
.
.
Es ist sehr leicht,
Es ist sanft.
Tiefer,
Tiefer.
Bleib traurig.
Schön,
Wenn es dir gut geht.
Dem Duggan sauber sein.
Alles ist gut.
Richtig so.
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