
Meditation zum Einschlafen mit Tagesreflektion
Eine Meditation zum Tagesausklang. Mit Vorbereitung, kurzer Tagesreflexion, Dankbarkeitspraxis und entspannenden Gedanken vor dem Einschlafen. Ich begleite Dich mit beruhigenden Worten und Klängen in den Schlaf, sodass Du sanft in Dich selbst eintauchen kannst. Die Meditation klingt zum Schluss langsam und sanft mit Klängen aus.
Transkription
Bestimmt hast du es dir in deinem Bett schon gemütlich gemacht,
Dann bitte ich dich,
Recke und strecke dich noch einmal.
Bring Spannung in deinen Körper,
Mach dich ganz,
Ganz lang und atme dabei ganz,
Ganz tief ein und aus.
Strecke dich so lang du kannst und halte die Spannung für 5,
4,
3,
2,
1 und dann lass los.
Vielleicht möchtest du auch gähnen,
Während du deinen Körper noch einmal ganz,
Ganz lang und genüsslich ausstreckst und dann atme tief ein und aus.
Nimm deine Hände vor deinen Körper und schüttel sie aus.
Schüttel deine Hände ganz locker,
Ganz entspannt.
Nimm gerne die Arme dazu,
Ganz locker für 5,
4,
3,
2,
1 und lass los.
Lasse dich angenehm schwer und gemütlich in deine Matratze hinein sinken,
Geborgen und sicher.
Und wenn du möchtest,
Dann blicke dich doch noch mal um in dem Raum,
In dem du dich befindest.
Lasse deinen Blick schweifen,
Ohne an irgendetwas länger zu verweilen.
Und dann wünsche ich dir viel Spaß und eine wunderbare Entspannung.
Alles Gute und einen schönen,
Tiefen Schlaf.
Und dann,
Wenn du soweit bist,
Schließe deine Augen,
Ganz bewusst und komme an.
Du kannst natürlich jederzeit deine Position noch mal ändern,
Noch mal nachjustieren,
Decke,
Kissen,
Alles so,
Dass es für dich ganz optimal ist.
Hier geht es nur um dich.
Natürlich kannst du jederzeit einschlafen,
Aber vielleicht möchtest du ein paar Minuten noch auf Empfang bleiben.
Beobachte für ein paar Momente deinen Atem.
Beobachte,
Wie dein Atem dich ganz sanft bewegt.
Atme ganz genüsslich,
Ganz zufrieden,
Ganz bewusst.
Es gibt nichts mehr zu tun.
Alles für heute getan.
Du darfst jetzt einfach entspannen,
In deine Kissen sinken,
Ganz genüsslich,
Ganz gelassen.
Und mit jedem Ausatmen darfst du mehr loslassen,
Mehr und mehr.
Alles,
Was noch an letzten Anspannungen in deinem Körper vorhanden ist,
Dann fühle doch mal in dich selbst hinein.
Wie fühlst du dich?
Wie ist deine Stimmung gerade?
Was zeigt körperlich so an?
Vielleicht möchtest du dich einmal von Kopf bis Fuß innerlich durchscannen und gucken,
Was so fühlbar ist.
Alles,
Was ist,
Darf sein.
Lass es so sein,
Wie es ist.
In einem anderen Moment ist es dann wieder anders.
Ganz freundlich,
Ganz zugewandt,
Ganz für dich selbst da.
Nimm drei tiefe Atemzüge durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Und beim Ausatmen darfst du gerne laut seufzen oder auspusten oder gähnen.
Das Gefühl der Entspannung darf sich in deinem ganzen Körper ausbreiten und alle Geräusche dürfen dazu beitragen,
Dass du noch tiefer entspannen kannst.
Nicht nur meine Worte und die Klänge,
Sondern auch all die Geräusche,
Die von außen hereindringen.
Ganz gelassen,
Voller Vertrauen,
Voller Vertrauen,
Ganz gelassen.
Deine Augenlider ganz schwer,
Deine Gesichtszüge weich,
Entspannt.
Deine Haut ganz glatt,
Ganz sanft.
Jeder noch so kleine Muskel in deinem Gesicht lässt los.
Lasse deinen Kinn,
Deinen Kiefer und der Kiefer los,
Auch deine Zunge.
Dein Kopf darf angenehm schwer ins Kissen sinken,
Ganz entspannt.
Dein Hals und dein Nacken ganz weich,
Ganz entspannt.
Deine Schultern ganz entspannt,
Ganz angenehm.
Lasse deine Arme ganz entspannt,
Ganz schwer werden,
Auch deine Hände.
Jeder einzelne Finger ganz weich,
Ganz entspannt.
Dein Oberkörper entspannt,
Warm und weich.
Dein Atem ganz zuverlässig,
Regelmäßig und zuverlässig auch dein Herzschlag.
Jedes Organ kann jetzt ganz in Ruhe seine Arbeit tun.
Alles hat seinen Platz,
Alles darf sich zurecht rückeln,
Sodass es passt.
Deine Hüften ganz entspannt,
Warm,
Weich.
Auch die Beine und die Füße ganz wohlig,
Angenehm.
Ein warmer Fluss fließt durch deinen Körper und es fällt dir ganz leicht mehr und mehr zu entspannen,
Mehr und mehr loszulassen.
Und je mehr sich die Entspannung in dir ausbreitet,
Desto schläfriger wirst du.
Und je schläfriger du wirst,
Desto angenehmer fühlt es sich an.
Und desto mehr können deine inneren Selbstheilungskräfte wirken.
Und alles,
Was vielleicht ein bisschen aus dem Takt gekommen ist,
Kann wieder in Harmonie gebracht werden.
Dein inneres Reparaturprogramm ist schon in vollstem Gange.
Während du ruhst und nachher schläfst,
Finden Reparatur,
Heilung,
Wachstum und auch Fortschritte statt.
Die Dinge dürfen sich zu deiner vollsten Zufriedenheit entwickeln.
Vielleicht ja sogar noch besser,
Als du es dir jetzt vorstellen kannst.
Angenehm müde und schläfrig.
Und das darf so sein,
Denn der Tag ist vorbei und die Nacht ist angebrochen.
So darfst du tiefer und tiefer,
Angenehmer und angenehmer deine Matratze versinken.
Weich und warm,
Geborgen und wohlig.
Und mit jedem Ausatmen lässt du den Tag mehr und mehr los.
Und wenn du möchtest,
Dann lasse ganz nebenbei die Bilder deiner jetzt vergangenen Woche vor deinem inneren Auge vorbeiziehen.
So als würdest du dir im Halbschlaf einen Film ansehen.
Sehe dich selbst als ganz freundlicher Beobachter.
Wie hat die Woche begonnen?
Vielleicht erinnerst du dich,
Was am Anfang dieser Woche für dich wichtig war?
Was hast du getan und erlebt?
Anfang der Woche,
Montag,
Dienstag.
Wem einfach war,
Welche Bilder und Gefühle sich zeigen.
Ganz ohne Anstrengung.
Und wie ging es dann weiter,
Richtung Mitte der Woche?
Was ist hier passiert?
Mittwoch,
Donnerstag.
Und wie war dein Wochenende?
Freitag.
Und wie ging es dann weiter?
Was ist heute passiert?
Und wenn du nochmal von Weitem auf die letzten Tage blickst,
Was war besonders wertvoll für dich?
Was hat dir weiter geholfen und Freude bereitet?
Und was ist vielleicht nicht so gut gelaufen?
Vielleicht hast du Erkenntnisse gemacht oder besonders wichtige Entscheidungen getroffen.
Das ist jetzt alles schon Vergangenheit.
Jetzt darfst du schlafen,
Entspannen.
Morgen ist ein neuer Tag mit neuen Chancen.
Eine neue Woche beginnt.
Du darfst vertrauen,
Voller Zuversicht.
Gelassen und heiter.
Heiter und gelassen.
Vielleicht hast du für nächste Woche schon eine Vision.
Etwas,
Was du gerne in die Tat umsetzen möchtest.
Jetzt darfst du diesen Tag abgeben an die ruhige Nacht oder an einen größeren Geist,
So wie du es dir vorstellen magst.
Vielleicht mit der Bitte um Weisheit und Kraft.
Vielleicht mit dem Gefühl der tiefen Dankbarkeit.
Deine Träume dürfen reich und froh sein für neue Ideen und Inspirationen.
Im Schlaf lösen sich die Dinge,
Die vielleicht tagsüber noch unlösbar schienen.
So was wie Blockaden und Verspannungen.
Sowohl körperlicher als auch geistiger Art.
Zeit der Heilung,
Der Regeneration,
Der Verarbeitung,
Der Verdauung.
Und es hat schon begonnen.
In dem Moment,
In dem du dich hingelegt hast.
Erholung und Erneuerung.
Erneuerung und Erholung.
Du bist willkommen.
Du bist herzlich eingeladen.
Ich würde mich freuen,
Wenn du deine Einzigartigkeit und Besonderheit noch mehr wertschätzt.
Dich an deinem Leben jeden Tag noch mehr aufs Neue erfreust und dir selbst jeden Tag ganz liebevoll begegnest und ich werde gleich von 10 bis 1 zählen und mit jeder Zahl darfst du dich mehr und mehr davon träumen.
Mehr und mehr in dich selbst einkehren.
Ganz behütet,
Ganz sicher,
Geborgen und beschützt.
10,
Der erste Schritt in dich hinein.
9,
Ruhig und gelassen.
Gelassen und ruhig.
8,
Leicht und frei.
Frei und leicht.
7,
Du darfst zutiefst zufrieden sein mit dir selbst.
6,
Du hast deine Sache gut gemacht.
Sehr gut sogar.
Auf deine ganz eigene,
Ganz persönliche Art und Weise.
5,
Und morgen ist ein neuer Tag mit neuen Abenteuern.
Aber heute gibt es nichts mehr zu tun.
4,
Und das darf sich gut anfühlen.
3,
Du darfst dich tragen lassen in deine Welt der Träume.
2,
Und jede Zelle deines Körpers weiß,
Was zu tun ist.
Weiß,
Die Heilung passiert,
Ganz selbstverständlich.
1,
Einfach sein,
Gelassen.
Dein Inneres arbeitet für dich und es ist alles da.
Und so schön,
Dass du noch da bist.
Dann kannst du nämlich mitkommen auf eine kleine Reise.
Um dich herum erstreckt sich ein großer,
Weißer Sandstrand.
Hinter dir große,
Schöne Palmen.
Eine herrliche Bucht.
Und vor dir das Meer.
Die Sonne weit,
Weit noch über dem Horizont.
Aber sie ist im Begriff,
Langsam unterzugehen.
Und dieses wunderschöne,
Goldene Licht der Sonne taucht alles in ein herrliches,
Gold-orange,
Lange Schatten.
Alles erstrahlt in einem wunderschönen Glanz.
Und vielleicht hast du es dir hier schon bequem gemacht.
In einem bequemen Stuhl,
Einer Liege,
Einfach einer Decke auf dem Strand.
Und schaust zu,
Wie die Sonne immer tiefer sinkt und sich die Farbe des Himmels mehr und mehr verändert.
Auch die Farbe des Meeres.
Hier kommen alle Elemente zusammen.
Und du atmest die wunderbare Luft,
Die nach Sommer und Meer duftet.
Du spürst noch die Wärme der Sonne auf deiner Haut.
Du blickst dich um.
So viele Details.
Wunderschöne Muscheln im Sand.
Du fühlst dich gerade so richtig verbunden.
Verbunden mit dir selbst.
Und auch verbunden mit der Natur.
Auch du bist ein Teil davon.
Und da erkennst du schemenhaft etwas oder jemanden auf dich zukommen.
Mit ganz geschmeidigen Bewegungen.
Vielleicht ist es ein Tier oder ein Fabelwesen.
Vielleicht auch ein Mensch.
Nimm einfach das Lebewesen,
Das dir in den Sinn kommt.
Dem du hier an deinem Strand bei Sonnenuntergang begegnen möchtest.
Und es kommt näher und kommt bei dir an.
Ganz freundlich begrüßt ihr einander.
Und ihr tauscht euch wortlos aus.
Spürt eine Harmonie und Verbundenheit.
Verbundenheit und Harmonie.
Und nebeneinander sitzen.
Betrachtet ihr den Himmel,
Das Meer.
Und euch umgibt ein warmer Glanz,
Eine Freude.
Und ihr bleibt dort noch eine Weile zusammen.
Gebt euch gegenseitig Kraft.
Sprecht euch Mut zu.
Nehmt euch gegenseitig Ballast ab.
Und öffnet euer Herz füreinander.
Und ihr bleibt zusammen,
Bis die Sonne fast untergegangen ist.
Ganz freundlich verabschiedet ihr euch.
Und jeder geht seiner Wege.
Dann kommst du,
Gerade als es dunkel wird,
An dem Haus an,
In dem du wohnst.
Dein Zimmer für die Nacht ist schon vorbereitet.
Und du schrittst ein und schaust dich um.
Es ist genau richtig hier.
Genauso,
Wie es dir gefällt.
Dort ist ein großes Fenster.
Durch das Fenster ist die Landschaft nur noch schemenhaft zu erkennen.
Es ist,
Als würde sich alles jetzt gerade schlafen legen.
Und du setzt dich auf einen Sessel oder einen Stuhl,
Um noch für ein paar Momente aus dem Fenster zu blicken.
Du spürst in dich hinein.
Du spürst eine wunderbare Veränderung.
Da,
Wo vor kurzem noch Unsicherheit war.
Vielleicht sogar Stress und innere Unruhe.
Da ist jetzt Harmonie und Ruhe.
Da ist jetzt Klarheit,
Gelassenheit und Zuversicht.
Zuversicht,
Gelassenheit und Klarheit.
Ein goldwarmes Sommergefühl.
Tiefe Zufriedenheit.
Und je mehr du in dich hinein spürst,
Desto mehr breitet sich dieses warme,
Goldene Gefühl in dir aus.
Wunderbares Bauchgefühl.
Und du spürst,
Dass du durch und durch zufrieden bist.
Du weißt,
Tief in dir drin,
Ganz sicher,
Dass sich alles ganz wunderbar entwickeln wird.
Du legst dich in dein Bett und während du einschläfst,
Hast du Klänge im Hintergrund,
Ganz sanft.
Nur für dich da.
Und sie schwingen dich in deine Träume.
Geborgen und warm.
Warm und geborgen.
Es ist alles da.
Untertitel der Amara.
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