
Atemmeditation bei Angst und Anspannung
Spürst du in letzter Zeit viel Angst und Anspannung auf körperlicher und mentaler Ebene? Dann ist diese Atem Meditation für dich. Die Meditation ist für alle Level geeignet. Suche dir dafür einen ruhigen Ort, an dem du es dir gemütlich machen kannst, lade dir die Meditation herunter und beginne sie regelmäßig zu praktizieren für weniger Angst und Anspannung im Alltag.
Transkription
Richte dich in einer Meditationshaltung ein,
In der du dich stabil und gleichzeitig ganz entspannt fühlst.
Du kannst liegen oder sitzen,
Finde deine Meditationshaltung für heute.
Dann schließe deine Augen sanft und komme ganz an dem Ort an,
An dem du jetzt bist.
Komme ganz bei dir an.
Lasse deine geschlossenen Augen jetzt ganz weich werden.
Entspanne den Punkt zwischen deinen Augenbrauen.
Entspanne all die kleinen Muskeln rund um die Augen.
Entspanne deine Stirn,
Deine Schläfen,
Lasse alles ganz weich werden.
Entspanne auch deinen Mund,
Den Kiefer,
Lasse das ganze Gesicht nun einmal ganz weich werden und sich wunderbar entspannen.
Erlaube dir,
Anspannung loszulassen.
Erlaube dir nun,
Voll und ganz zur Ruhe zu kommen.
Sämtliche Anspannung in deinem Körper und in deiner Seele loszulassen.
Sage dir selbst,
Dass es sicher ist,
Jetzt loszulassen.
Es ist sicher zu entspannen.
Lasse die Entspannung vom Kopf aus tiefer sinken,
Durch deinen Hals,
Zu deinen Schultern,
Die Arme hinab bis in die Hände und Fingerspitzen.
Stelle dir die Entspannung wie eine ganz sanfte Welle vor,
Die nun weich durch den gesamten Körper geht.
Werde in deinem Körper auf diese Weise nun Stück für Stück immer gelöster,
Ganz in Ruhe in deinem Tempo.
Lass die Entspannung nun deinen Oberkörper hinabfließen,
Den Rücken entlang der Wirbelsäule bis zum Steißbein,
Deinen Herzraum entlang,
Bis zum Bauchraum und erlaube dir jetzt,
Im unteren Bauch ganz weich zu werden.
Lasse diese wohlige Entspannung nun in dein Becken fließen,
In die Leisten,
Den Po,
Durch die Beine bis zu den Füßen.
Lasse deinen Körper nun immer weicher und entspannter werden.
Dann nimm deinen Atem im Körper wahr,
Ohne etwas an ihm zu verändern.
Schau dem Atem einfach zu,
Der Einatmung,
Der Ausatmung,
Der wundervollen kurzen Stille nach der Ausatmung.
Bleibe ganz präsent,
Mit deiner ganzen Achtsamkeit bei deiner Atmung.
Spüre,
Wie deine Atmung in diesem Moment deinen Körper sanft bewegt.
Bleibe präsent,
Wenn du abgelenkt wirst von Geräuschen im Außen oder Gedanken im Inneren,
Denn erinnere dich daran,
Dass das völlig normal ist.
Es ist Teil der Achtsamkeitspraxis.
Kehre dann ganz liebevoll und geduldig immer wieder zurück mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Atemfluss.
Spüre jeden einzelnen Atemzug in deinem Körper.
Bereite dich dann innerlich ganz achtsam darauf vor,
Diese Atemmeditation zu beenden.
Mache dir innerlich deine Position im Raum wieder bewusst,
In dem du jetzt bist.
Spüre den Raum um dich herum.
Beginne dann,
Ganz weiche Bewegungen mit deinem Körper zu machen,
Ganz intuitiv.
Alles wieder zu lockern und zu mobilisieren und wenn du soweit bist,
Dann blinzle ganz achtsam die Augen auf und kehre zurück in deinen Tag.
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