
85. Über das Gefühl, funktionieren zu müssen
by Miriam Amavi
Willst du es wirklich, oder denkst du, du müsstest Dies und Das tun, um zu funktionieren? In dieser Folge spreche ich über meine Erfahrungen mit dem Gefühl, funktionieren zu müssen. Mit der Zeit habe ich mich immer mehr darauf eingelassen “nicht zu funktionieren” oder besser - das zu tun was authentisch für mich ist und erlebe immer mehr, welche Geschenke dahinter stecken.
Transkription
Hallo,
Hallo,
Hallo.
Ich freue mich,
Dass du da bist.
Ich bin Miriam und in dieser Folge möchte ich ein bisschen was erzählen.
Und ich erzähle ja sowieso immer was in meinen Folgen.
Das ist der Sinn eines Podcasts.
Aber ich habe mir heute irgendwie über sowas nachgedacht und mir ist so ein bisschen was aus der Nachherein-Retrospektive,
Sagt man das?
Ich frage mich immer,
Ob das Retrospektive oder Retroperspektive ist.
Ich glaube,
Es heißt Retrospektive.
Wow,
Was für Zungenbrecher.
Und mir ist nämlich was aufgefallen und zwar gibt es ja so oft Momente im Leben,
Oder ich muss ein bisschen anders anfangen.
Es gibt oft Momente im Leben,
Dass auch,
Okay,
Jetzt geht die Folge aber auch los.
Ja,
Ich habe nämlich daran gedacht,
Wie ich früher immer dachte,
Ich muss bestimmte Dinge tun,
Um ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft zu sein.
Und daher so viel Leid kam für mich,
Weil ich dachte,
Ich muss bestimmte Dinge tun und deswegen auch dachte,
Ich will sie tun,
Weil ich das überhaupt noch nicht auseinanderhalten konnte zwischen ich will das und ich will das nicht und zu denken,
Ich muss es tun.
Also dieser Unterschied zwischen müssen und wollen,
Weil wir einfach so aufwachsen oder in unserer Gesellschaft so aufwachsen,
Dass wir bestimmte Dinge,
Wir gehen zur Schule und wir müssen eben zur Schule gehen und irgendwann entwickelt sich das dann vielleicht in so ein,
Ich will in die Schule gehen,
Beziehungsweise stellt man sich diese Frage gar nicht mehr,
Ob man will oder nicht will und Menschen sagen einem,
Du musst das tun,
Um so und so zu sein,
Du musst das tun,
Um erfolgreich zu sein,
Du musst das tun,
Um glücklich zu sein und da gibt es auch ganze Industrien drüber,
Wie man eben zu seiner Idealperson wird oder wie man erfolgreich wird und all diese Sachen.
Und damit ist auch erstmal nichts falsch,
Mir ist nur aufgefallen,
Dass ganz lange,
Also ich habe ja auch so ein bisschen Erfahrung,
Also,
Okay,
Wo fange ich an?
Also ich habe ja auch immer sehr viel mit Ängsten zu tun gehabt und immer noch,
Aber früher eben viel,
Viel unbewusster und ich hatte auch mal so eine Zeit,
Wo ich einfach gar nicht mehr mich der ganzen Sache annehmen wollte.
Viel einfach auch nicht mehr rausgehen wollte oder dachte,
Ich kann es nicht und dann immer sehr darunter gelitten habe,
Dass ich es eigentlich wollen würde,
Dass ich eigentlich ein großes Leben und keine Ahnung,
Irgendwelche Sachen machen und frei entscheiden,
Was ich machen möchte und so weiter,
Aber es geht nicht,
Weil ich habe diese Ängste und die halten mich so zurück und bla bla bla bla bla.
Und dann bin ich zur Therapie gegangen und ich habe mich immer so ein bisschen gefühlt wie so eine Puppe,
Die wieder zurecht gerenkt werden muss,
Damit sie wieder funktioniert und ich habe immer so das Gefühl gehabt,
Dass es darum geht,
Dass es eigentlich nur darum geht,
Wie können wir schauen,
Dass du wieder funktionierst und ich hatte aber immer so ein Gefühl innen drin,
Innen drin,
In meinem Inneren,
Dass ich so gedacht habe oder irgendwo gefühlt habe.
Und es war auch gar nicht bewusst,
Dass ich,
Dass es irgendwie dabei nicht um mich geht und dass ich eigentlich das gar nicht will,
Dass ich gar nicht funktionieren will,
Dass ich gar nicht ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft sein möchte,
Wenn es nicht meinem authentischen Ich entspricht und ich deswegen dann diese,
Wie man sie jetzt im,
Ja,
Wie man jetzt das diagnostiziert bekommen würde,
Wäre dann Angststörung oder weiß es ich,
Was es da für Definitionen gibt und dann wird man eben als krank abgestempelt und bis man dann wieder funktioniert,
Aka gesund ist,
Ja und ich denke,
Dass es für manche Leute auch extrem wichtig ist,
Diesen Weg zu gehen in eine konventionelle Therapie und so,
Ich will es überhaupt gar nicht irgendwie schlecht reden oder so,
Ich will einfach nur so ein bisschen davon erzählen,
Wie mir dann aufgefallen ist,
Dass ich all diese Dinge,
Dieses ganze es wieder üben,
Irgendwie das und das zu machen und irgendwie mich herauszufordern und dann gibt es irgendwelche Pläne,
Die man erfüllen muss und so weiter und wie mir dann irgendwann aufgefallen ist,
Dass ich es einfach nicht wollte und mir das aber nicht bewusst war,
Dass ich es nicht will.
Ja und deswegen diese ganze Angst dann da war und ich dann immer gedacht habe,
Ich muss es doch wollen,
Beziehungsweise ich will das doch,
Ich will doch wieder das und das machen können,
Ich will doch dieses und dieses Leben führen,
Aber wenn ich jetzt zurück darauf schaue,
Dann merke ich,
Dass ich all das irgendwie gar nicht wollte,
Was ich wollte,
War einfach nur zu sein,
Was ich wollte,
War einfach nur Stille zu finden,
War einfach nur zu mir zu finden und diese Entscheidung war so,
So unterbewusst und so nicht von mir getroffen,
Sondern von irgendwas anderem in mir,
Was eben wahrscheinlich meine Essenz ist oder wie auch immer man es betrachten möchte und die dann diese Entscheidung getroffen hat und desto mehr ich mich dann gelassen habe und desto mehr ich dann weniger darauf gehört habe,
Was irgendwelche Außenstehenden sagen,
Was ich denn machen soll und was was denn,
Wie ich das denn am besten in den Griff kriege und so weiter und ich immer mehr auf mich gehört habe und ich habe dann manchmal auch auf die anderen gehört,
Auf irgendwelche Menschen einfach,
Die mir irgendwie geraten haben,
Ob das jetzt Therapeuten oder sonst wer war und dann habe ich das vielleicht mal ausprobiert,
Aber immer so gemerkt,
Dass es nichts für mich ist und ich dann immer gedacht habe,
Dass was mit mir falsch ist,
Weil das nicht für mich funktioniert.
Es gibt ja auch so,
So,
So viele Coaches und Angebote und sonst welche Sachen,
Die dem einen oder anderen vielleicht extrem helfen,
Aber wenn sie einem selber nicht helfen,
Man dann denkt,
Ist irgendwas falsch bei mir,
So hä und was ist auch überhaupt dieses Helfen,
Wohin will man denn kommen und irgendwann habe ich dann so gemerkt,
Als die Dinge,
Als ich mich immer mehr gelassen habe,
Dass die Dinge dann immer mehr von alleine kommen,
Dass ich sie machen will.
Und ich jetzt im Moment in so einer Zeit bin,
Wo ich ganz viel,
Also oder weniger in die Stille gehen will,
Also das ist natürlich immer noch ein sehr großer Teil und sehr wichtig für mich,
Aber dass dieser Wunsch wirklich von innen herauskommt,
Wieder mehr in die Welt rauszugehen und mehr,
Wieder mehr im Außen zu erleben und dabei immer noch das Innere zu spüren.
Und ich denke,
Das ist auch für jeden ganz,
Ganz anders.
Ich für mich habe halt die Erfahrung gemacht,
Dass die Dinge,
Wenn sie keiner von mir erwartet oder mir niemand sagt,
Mach mal jetzt das oder das ist vielleicht gut für dich oder so wirst du wieder gesund und dass diese ganzen Dinge irgendwann von alleine kommen.
Und zwar aus dem,
Ich möchte sie machen und sie dann plötzlich so viel einfacher sind und so viel schöner und man es für sich macht und ich habe auch ganz oft immer so dafür gemacht,
Dass ich wieder ein funktionierender Teil oder funktionierender Mensch sein kann,
Dass ich dies machen kann,
Dass ich das machen kann,
Damit es gut von außen aussieht oder wie auch immer und also ich weiß nicht,
Es fühlt sich auf jeden Fall so,
So,
So viel besser an,
Es einfach nur für mich zu machen,
In meinem Tempo.
So,
Wie ich das gerne möchte und so,
Wie es für mich sich gerade gut anfühlt und alles andere so ein bisschen auszublenden und dann ganz stolz auf sich zu sein,
Wenn man die eine Sache gemacht hat und bereit dafür zu sein,
Von ganz vorne vielleicht anzufangen,
In ganz,
Ganz,
Ganz kleinen Schritten,
Wie auch immer das aussieht,
Aber eben nicht das zu machen für jemand anderen oder wenn jemand einem das sagt oder so.
Und manchmal braucht man im Leben einfach eine bestimmte Zeit,
In der man einfach ganz viel sein kann oder ganz viel eben das erfahren kann,
Was man eben gerade erfährt,
Wo man vielleicht denkt,
Man will es gar nicht erfahren und das ist ganz,
Ganz,
Ganz schrecklich und man lehnt sich die ganze Zeit dagegen auf und allein das ist ja auch die Erfahrung,
Die Erfahrung zu machen,
Sich gegen etwas aufzulehnen und gegen die Realität zu gehen und die Erfahrung zu machen,
Dass man die Erfahrung nicht machen möchte und ich weiß nicht,
Ich habe irgendwie so gemerkt,
Dass du mehr,
Ich anfange mich nicht mehr so viel mit dem zu beschäftigen,
Was mich nichts angeht,
Also sprich alles,
Was im Außen ist,
Sondern mehr mit dem,
Wie ich es gerade gerne möchte und dann,
Und das natürlich auch viel Vertrauen irgendwie fordert.
Und ich habe immer so ein bisschen gemerkt,
Dass dieses Vertrauen gar nicht so etwas Bewusstes ist,
Sondern einfach nur zu wissen,
Wenn ich jetzt zurückschaue und sage,
Okay,
Da war immer irgendwas,
Was mich immer wieder auf diesen einen Pfad geleitet hat,
Den ich manchmal so abgrundtief gehasst habe und den ich einfach nicht gehen wollte,
Weil ich dachte,
Ich will ihn nicht gehen.
Und ich irgendwann dann so ein bisschen,
Glaube ich,
Angefangen habe,
Darauf zu scheißen und einfach diesen Weg,
Mich dann irgendwie so ein bisschen mehr darauf eingelassen habe und immer mehr dann vertraut habe,
Okay,
Vielleicht ist da ja irgendwas dran,
Vielleicht weiß da irgendwas viel,
Viel besser,
Als ich in mir,
Was Sache ist und wo ich hin will und was mich glücklich macht und immer mehr darauf zu hören,
Immer mehr,
Immer authentischer mit mir zu sein,
Immer ehrlicher zu mir zu sein,
Immer liebevoller zu mir zu sein und diese Frage sich auch immer wieder zu stellen,
So will ich das gerade wirklich oder denke ich,
Dass ich es will,
Denke ich,
Dass ich es muss und ich glaube,
Ja,
Also viele Menschen brauchen auch diese Regeln und finden es toll,
In einem geplanten Alltag zu haben oder geplant alles,
Das ganze Leben geplant und das ist ja auch völlig in Ordnung,
Jeder Mensch ist da ein bisschen anders.
Ich bin immer eher so,
Dass ich ganz viel Freiheit irgendwie brauche und gleichzeitig auch ganz viel Sicherheit,
Das ist irgendwie lustig,
Wie man als Mensch eben so ist und was man so komische Sachen,
Widersprüchliche Sachen,
Wie man die so veranstaltet und wenn man das mal beobachtet.
Naja,
Jedenfalls wollte ich das so ein bisschen erzählen,
Weil ich dachte irgendwie,
Vielleicht kann es dem einen oder anderen nochmal irgendwie so ein bisschen Geschilltheit geben,
Dass man vielleicht nicht alles muss und sich diese Zeit geben kann,
Auch wenn es sich vielleicht so ein bisschen anfühlt,
Als würde man was verpassen oder als wäre man zu langsam oder als wäre man,
Weiß ich nicht,
Nicht gut genug oder sonst was.
Und ich hab immer das Gefühl,
Wenn man wirklich bei sich bleibt und auf seiner eigenen Seite bleibt und sein eigener Cheerleader ist,
Dann spielen diese ganzen anderen Sachen gar keine Rolle mehr,
Ob man das jetzt wert ist,
Wie viel Zeit das jetzt dauert und bla bla bla.
Weil dieses Innere ist eh irgendwie stärker als das eigene Bewusstsein.
Und ich meine jetzt auch nicht diese ganzen Programmierungen und so weiter,
Ich meine irgendwie dieses,
Ich weiß nicht,
Manche nennen das vielleicht Schicksal oder manche nennen das vielleicht der Seelenweg oder die Bestimmung oder who knows und ich weiß auch nicht,
Ob das so eine Sache ist,
Die von Anfang an in den Stein gemeißelt ist,
Was auch immer das ist,
Aber wenn da irgendwas ist,
Was einen irgendwie ruft und manche Menschen finden das,
Glaube ich,
Dann schneller und natürlicher und wehren sich überhaupt nicht dagegen,
Weil es vielleicht ganz,
Ganz angenehm ist,
Weil sie sofort von Anfang an so eine Sache gefunden haben.
Und bei anderen Menschen ist das halt ein bisschen anders und da auch nicht dann böse auf sich zu sein,
Das ist für einen selber vielleicht nicht ganz so leicht oder so,
Aber man lernt so krass viel daraus und ja.
Deswegen,
Da fand ich auch,
Dass diese Fragen von Byron Katie,
Dieses ist es wahr,
Also wenn man jetzt zum Beispiel sagt,
Ich will verreisen und dann kann man sich auch fragen,
Ist es wahr?
Und dann wirklich tief reinzugehen und zu fragen,
Will ich das wirklich?
Und es heißt ja auch nicht,
Dass man es nie will,
Es heißt vielleicht will ich das jetzt in diesem Moment,
Will ich es in den nächsten zwei Wochen oder vielleicht will ich es irgendwann anders.
Und auch so ein bisschen von dieser Forschung loszulassen,
Dass man auf bestimmte Situationen auf eine bestimmte Weise reagieren muss,
Weil ich habe auch immer so gedacht,
Als ich immer so in die Stille gegangen bin und viel einfach mit mir mich auseinander gesetzt habe und so weiter,
Dann habe ich auch immer so gedacht,
Dass das ja eigentlich die Situation ist,
In der man einsam sein müsste.
Und habe mich dann auch einsam gefühlt und fand es irgendwie ganz,
Wieder dieses,
Es müsste doch eigentlich anders sein oder ich würde es doch eigentlich anders wollen,
Wo ich eigentlich einfach wirklich nur in die Stille gehen wollte und auch es mir viel zu anstrengend war,
Mich mit irgendwelchen Menschen großartig die ganze Zeit auseinanderzusetzen und sich dann dagegen eben nicht mehr zu wehren.
Und irgendwann ist mir dann auch so aufgefallen,
Dass es auch so ein gelernter Reflex irgendwie ist,
Auf bestimmte Situationen so zu reagieren und zu sagen,
Wenn man nicht den ganzen Tag von Menschen umringt ist,
Dass man dann irgendwie einsam sein müsste oder so und dann irgendwann war das halt so,
Okay gut,
Dann bin ich halt nicht einsam,
Dann bin ich nicht traurig,
Dann bin ich nicht wie auch immer.
Sondern irgendwann konnte ich das dann so zu schätzen wissen und das habe ich so,
So,
So genossen und bei anderen Sachen ist das ja auch so,
Wir als Gesellschaft sind ja auch immer gerne traurig,
Wenn jemand stirbt und das ist ja auch völlig in Ordnung,
Ne,
Ich will es gar nicht so über einen Kamm scheren.
Aber es ist schon so der Default,
Die Reaktion dann darauf,
So tot ist eben was ganz Schreckliches und was man nicht diskutieren soll und irgendwie bedeutet das,
Dass man was verliert und all diese Sachen,
Die natürlich auch wahr sind,
Aber gleichzeitig kann man eben auch,
Wenn jemand stirbt,
Das Leben unglaublich feiern und sich wieder besinnen,
Wo man selber gerade ist.
Und was es für einen bedeutet und all diese Sachen,
Also man,
Ich glaube,
Wir empfinden bei so vielen verschiedenen Situationen so eine Masse und so eine Fülle an Gefühlen,
In welche Richtung sie auch immer gehen,
Dass es manchmal uns zu unangenehm ist,
Diese anderen Gefühle,
Die vielleicht nicht konform sind damit,
Wie die Gesellschaft das zum Beispiel erwartet oder unsere Freunde das erwarten oder Familie oder wie auch immer.
Dass wir die dann eher wegdrücken und die eben nicht so gerne zeigen und fühlen wollen.
Und ja,
Ich finde,
Bei einem Katie sagt es immer so schön,
Dass sie,
Dass sie immer sagt,
So,
Wenn man wirklich denkt,
Ich kann,
Ich kann das nicht mehr aushalten oder ich kann ohne die Person nicht leben oder ich kann,
Wenn dieses Worst-Case-Szenario,
Eintritt,
Dann kann ich da,
Kann ich damit nicht umgehen.
Und sich dann drei Dinge zu suchen,
Die,
Warum man doch mit dem damit umgehen kann oder warum das vielleicht ein Vorteil für einen sein kann oder warum,
Was noch auf einen warten könnte.
Und diese,
Diese Gründe können so banal oder so fast schon unscheinbar sein.
Aber,
Aber dieses,
Dieser Gedanke,
Ich,
Zum Beispiel,
Ich kann es keine Sekunde mehr aushalten und dann verstreiche ich die nächste Sekunde und man ist immer noch da.
Das heißt,
Es sind alles solche Gedanken,
Die man,
Wo man gerne,
Wo der Verstand gerne so sehr,
Sehr,
Schon fast so dramatisch oder über,
Viel zu,
Ja,
Überreagiert irgendwie.
Auch wenn es sich so anfühlt und diese Gefühle sind natürlich auch berechtigt,
Aber sie trotzdem immer wieder in Frage zu stellen.
Und ja,
Deswegen ist so ein bisschen die Botschaft irgendwie für heute wahrscheinlich,
Das in Frage zu stellen,
Was du nicht willst und was du willst und in Frage zu stellen,
Ob etwas wirklich nicht so sein darf oder ob etwas wirklich so sein müsste.
Und ja,
Es macht das alles irgendwie so viel leichter,
In die neue Energie zu gehen und mit dem Leben,
So wie es ist,
Irgendwie mitzugehen.
Und ich denke,
Dass es auch mit der Zeit immer,
Immer leichter wird.
Zumindest habe ich diese Erfahrung so gemacht und es ist auch nicht immer leicht.
Und ja,
Ich weiß auch nicht alles,
Sicher nicht.
Aber ich hoffe,
Dass es dir ganz wunderbar geht und wenn nicht,
Dann ist das auch in Ordnung.
Ja,
Ich habe so ein bisschen Storytime heute gemacht.
Ein bisschen,
Ja,
Who knows.
Who knows,
Was ich da gesagt habe.
Manchmal,
Nachdem ich so eine Folge aufgenommen habe,
Frage ich mich manchmal so,
Was ich eigentlich gesagt habe.
Aber das ist in Ordnung.
Ich hoffe,
Es hat dir irgendwie einen kleinen Gedankenanstoß oder sonst was gegeben oder dich zumindest unterhalten.
Naja,
Okay,
Gut.
Ich werde jetzt aus den Labern und wenn du möchtest,
Kannst du mir im Anschluss eine kleine Bewertung da lassen oder ein kleines Kommentar,
Ein Feedback schreiben oder ein paar Gedanken,
Die dir zu dieser Folge gekommen sind.
Das würde mich sehr freuen.
Dann können wir ein bisschen in den Austausch gehen.
Und ja,
Ich wünsche dir noch einen ganz wunderbaren Tag und ich hoffe,
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.
Tschüss!
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5.0 (5)
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