27:14

Raum für Veränderung schaffen (mit den richtigen Fragen)

by Miriam Amavi

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Ich stelle vier Fragen vor, die mir sehr dabei helfen mehr Raum zu schaffen, damit sich die Dinge ins Positive verändern dürfen und wir uns den Umständen nicht mehr ausgeliefert fühlen müssen. Die Access Conciseness Fragen lauten: Wie kann es jetzt noch besser werden? Was ist sonst noch möglich? Was ist richtig daran, das ich jetzt noch nicht verstehe? Was braucht es, dass es sich verändern kann? In dieser Episode wird zudem das Buch „Sei du selbst und verändere die Welt“ von Dain Heer erwähnt.

Transkription

Hallo,

Ich freue mich sehr,

Dass du bei dieser Folge dabei bist,

Auf meinem Podcast Peaceful Self Project.

Ich bin Miriam und heute geht es darum,

Fragen zu stellen.

Und zwar sind das nicht ganz normale Fragen,

Die man einer Person stellt oder dem Internet oder was auch immer,

Sondern man fragt sie ins Leere hinein oder ans Universum und man muss es noch nicht mal dem Universum stellen.

Also man kann diese Fragen einfach so stellen,

Um Raum zu schaffen und um Raum für Veränderung zu schaffen.

Ja,

Also es sind mehr so,

Ihr werdet es gleich besser verstehen,

Was ich meine.

Ich wollte nur ganz kurz vorweg sagen,

Dass es gerade regnet und gewittert.

Ich glaube,

Es ist jetzt schon wieder ein bisschen vorbei,

Aber ich wollte es so sagen.

Vielleicht hat es ja einen Relaxing Touch,

Vielleicht nicht,

Aber ja,

Let's beginnen.

Ja,

Wie gesagt,

Die Fragen sind nicht dazu da,

Um jetzt die ganze Zeit nach einer Antwort zu suchen,

Weil das ein bisschen so ist,

Wie wenn man jetzt einen Kuchen backt und den Teig schön zusammen gemixt hat,

In eine Form tut und dann irgendwie in den Ofen schiebt und dann nach zwei Minuten,

Wow,

Das war ein krasser Blitz,

Und dann nach zwei Minuten wieder rausholt und sich fragt,

Warum der Kuchen noch nicht fertig ist und warum man den noch nicht essen kann.

Das liegt daran,

Weil es ein bisschen Zeit braucht und weil es alles ein bisschen,

Ja,

Zeit braucht,

Um sich zu entwickeln,

Um zu backen,

Um auszureifen und ja,

Ich sage einfach mal,

Die erste Frage,

Die ist,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Man kann diese Frage fragen,

Wenn man was Negatives erlebt hat oder was Positives oder zumindest,

Wenn man es so wahrnimmt,

Weil,

Also die Frage läuft so ein bisschen darauf hinaus,

Dass unser Verstand immer sehr eingeschränkt denkt,

Also wir denken ja immer alles,

Also wir stellen uns die Zukunft so ein bisschen vor wie,

Also basierend auf der Vergangenheit beziehungsweise erwarten wir immer das oder erwarten dann das Worst-Case-Szenario oder eben das,

Was wir in der Vergangenheit erlebt haben,

So,

So war es ja schon immer,

Also wird es dann auch immer so sein und es kann sich nicht verändern,

Es kann nicht besser werden,

Ich bin halt so oder das Leben ist halt so,

Alles ist schwierig,

Bla bla bla,

Das heißt,

Wir fragen uns nie,

Wie es jetzt irgendwie noch besser werden kann,

Sondern wir sind die ganze Zeit so,

Oh Gott und jetzt wird es noch schlimmer und noch schlimmer und noch schlimmer,

Also so kenne ich das zumindest und ich finde,

Dass diese Frage einfach den Raum für neue Möglichkeiten öffnet,

Also ich finde es auch so am Anfang so ein bisschen schwer,

Mich darauf so einzulassen,

Dass ich nicht sofort eine Antwort bekomme oder was dann besser wird und wie das aussieht und genau was,

Was dann kommt,

So und davon so ein bisschen loszulassen,

Aber genau darum geht es,

Eben davon loszulassen,

Weil unser Verstand eben extrem limitiert ist,

Weil wir überhaupt nicht das sehen können,

Was noch nicht existiert oder was wir eben noch nicht greifen können und diese Frage hilft halt so ein bisschen,

Den Verstand loszulassen und eben so ein bisschen zu vertrauen,

Dass da eben krasse,

Krassere Sachen oder schönere Sachen oder Besseres einfach noch auf uns wartet und nicht eben nur diese ganze gleiche Suppe,

In der wir uns irgendwie die ganze Zeit so im Kreis drehen und ja,

Also wie gesagt,

Der Verstand erwartet eben immer so ein bisschen das,

Was er kennt und erwartet auch irgendwie das,

Was wir verdient haben und wenn man eben nicht so ein mega positives Bild von sich selber hat,

Dann ist man wahrscheinlich erwartet man,

Also verdient,

Denkt man eben,

Man hat nicht besonders viel verdient oder man hätte eben nichts Besseres verdient oder so und dadurch erschafft man das ja auch immer.

Das ist ja dieses,

Man erschafft selber seine Realität durch die Art und Weise,

Wie wir über uns denken,

Über die Umwelt denken und es ist ja alles nur eine Ansichtssache.

Es macht jetzt den einen oder anderen vielleicht so,

Ja,

Ich weiß,

Aber wie kann ich diese Ansicht ändern und so.

Ich weiß,

Es ist mega schwer.

Ich bin auch kein Experte drin,

Aber ich merke,

Dass durch diese Fragen sich immer so ein bisschen mehr Raum einfach bildet und dadurch alles so ein bisschen easy,

Easier wird,

Einfacher wird und ich dadurch eben besser in dieses Vertrauen finde,

Nicht mehr so viel nachdenken zu müssen und nicht alles durchplanen zu müssen und nicht mehr die ganze Zeit das Ergebnis festlegen zu müssen,

Weil all das,

Was wir eben als negativ dann empfinden,

Ist eigentlich,

Dass wir es uns anders vorgestellt haben und dass wir eben dieses Ergebnis vorher festgelegt haben oder eben es anders erwartet haben und dadurch gar keinen Raum lassen für Dinge,

Die passieren könnten,

Die wir uns noch nicht mal vorstellen hätten können und ich finde,

Das ist ein ganz,

Ich weiß nicht,

Ein ganz schöner Gedanke zu wissen,

Dass da vielleicht Sachen passieren könnten,

Die man überhaupt nicht sich erträumen hätte können,

Aber dadurch,

Wenn man die ganze Zeit immer definiert,

Was passieren darf und was nicht,

Behindert man eben diesen Fluss der Dinge und man sieht nur die Dinge,

Die genau das bestätigen,

Was im Kopf passiert und man ist überhaupt nicht offen für andere Möglichkeiten und dadurch verbaut man sich das dann alles selber so ein bisschen anstatt,

Wenn man einfach mehr vertraut und es fließen lässt.

Und ich merke das immer vor allem,

Wenn ich irgendwie mich total auf irgendein Ergebnis total fixiert habe und ich irgendwie mich so voll darauf so versteife und dann irgendwie alles so und alles sich so verkrampft und es nur darum geht,

Dass diese Sache eintritt oder ich diese Sache erreiche oder was auch immer,

Aber sobald es eben so viel Wichtigkeit bekommt,

Wird es dann immer schwieriger,

Das überhaupt zu erreichen und ich merke dann immer,

Wenn ich dann loslasse und es einfach und einfach denke,

Scheiß drauf,

Ich kümmere mich jetzt um was anderes oder ich höre jetzt einfach erst mal auf damit und höre jetzt erst mal auf daran zu denken,

Auch wenn es manchmal nicht ganz leicht ist,

Aber dann,

Wenn man wirklich so an so einen Punkt kommt,

Wo man ist so,

Alter,

Ich habe es satt,

Diesen ganzen Struggle habe ich satt und ich will Frieden mehr als dass diese Sache passiert und dann plötzlich passieren ganz,

Ich sag mal,

Magische Dinge.

Es plötzlich fällt,

Everything falls into place oder so,

Also wie man es eben sagen will.

Alles passiert so ein bisschen ganz leicht und ganz einfach und alles fühlt sich irgendwie leichter an.

Und auch wenn es vielleicht nicht genau das ist,

Was man am Anfang geplant hat,

Ist es dann trotzdem was Schönes oder eben was Neues oder was anderes,

Was man sich gar nicht vorstellen hätte können.

Und ja,

Dafür finde ich eben diese Frage sehr gut und wie man das eben machen kann,

Ist,

Also ich glaube nicht,

Dass es jetzt einem super doll hilft,

Wenn man jetzt sich einmal fragt,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Aber wenn man diese Frage eben in sein Denken aufnimmt und dann einfach immer wieder irgendwo,

Wenn man an irgendeiner guten Sache vorbeigekommen ist,

Die gerade passiert ist oder so,

Keine Ahnung,

Man hat einen Fünf-Euro-Schein gefunden oder sowas,

Dann ist man halt so,

Oh,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Und dann richtet man sich quasi immer weiter auf diese positiven Gefühle und auf all diese Sachen,

Die dann passieren können,

Aus und dann sieht man das auch alles viel,

Viel mehr.

Ich meine,

Jeder kennt das,

Wenn man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist und dann irgendwie fällt einem ein Glas runter und dann stößt man sich den Fuß und dann,

Keine Ahnung,

Wird einem irgendein Termin abgesagt oder eine Freundin sagt ab oder ein Freund oder was auch immer.

Und es passieren nur irgendwie richtig nervige Sachen hintereinander.

Das ist eben dieses Negativ oder,

Also wenn man es so bewertet,

Aber eben negative Momentum,

Was dann passiert und dann fragt man sich quasi unterbewusst die ganze Zeit,

Wie kann es jetzt noch schlimmer werden,

Weil man einfach darauf ausgerichtet ist,

Weil man genau das erwartet.

Und wenn man sich eben die ganze Zeit dann fragt,

Wie kann es jetzt noch besser werden oder wenn was Negatives passiert ist,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Wenn was Positives passiert ist,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Und dann sich immer weiter und immer weiter quasi diese Leiter so ein bisschen hochklettert und immer fragt,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Ich meine,

Es ist ja eine Frage,

Die einem wirklich nicht schaden kann,

Auch wenn man vielleicht keine Antwort bekommt oder auch wenn es nicht besser wird.

Aber es macht es ja nicht schlechter.

Also ich finde,

Eine sehr faszinierende Frage.

Die nächste Frage ist ähnlich und sie heißt,

Was ist sonst noch möglich?

Die Frage bedeutet ja eigentlich dasselbe wie die andere,

Nur ein bisschen anders formuliert.

Also sehr ähnlich.

Und die kann man sich eben auch bei positiven und negativen Sachen fragen,

Was ist sonst noch möglich?

Weil dadurch auch wieder dieser Raum geöffnet wird,

Dieser Raum für neue Möglichkeiten,

Für Neues,

Was passieren darf.

Und ja,

Man schränkt sich nicht die ganze Zeit darauf ein,

Was man eben kennt und was man sowieso erwartet,

Was passiert und was irgendwie das Normale ist,

Was man eben kennt.

Und es ist ja auch oft so,

Dass zum Beispiel der Spruch,

Es ist zu schön,

Um wahr zu sein oder grüner wird's nicht oder so solche Sachen,

Sind ja alles solche Sätze,

Die irgendwo dann auch so eingebrannt sind,

So mir passiert ja irgendwie nicht,

Also mir kann sowas nicht passieren oder irgendwie solche mega coolen Sachen.

Aber das ist ja auch einfach nur eine Sichtweise,

Ob es zu schön ist,

Um wahr zu sein.

Ich glaube,

Dass auf jeden Fall auch sehr schöne Sachen wahr sein können.

Also es ist eben auch sowas,

Wo man sich dann fragen muss,

Stimmt es wirklich oder was ist sonst noch möglich?

Was geht da noch?

Universum,

Was?

Oder auch zu sich selber.

Also es kommt ein bisschen darauf an,

Ob man jetzt so jemand ist,

Der sagt,

Ja okay,

Ich kommuniziere da irgendwie mit dem Universum oder ich sage das eben,

Dass sich bei mir so ein,

Also dass sich in mir so ein Raum bildet oder eben vergrößert.

Und ja,

Aber wenn man jetzt mal auf so das Universum bezieht,

Dann kann man eben sich überlegen,

Okay,

Das Universum,

Ich habe so meine Bestellung quasi aufgegeben,

Ich habe meinen Kuchen gebacken,

Beziehungsweise meinen Teig,

Hier meine Zutaten alle hingegeben und gesagt,

Kannst du mir bitte diesen Kuchen backen?

Kannst du bitte,

Was ist sonst noch möglich?

Und dann eben wartet,

Bis das Universum dann eben soweit ist und einem das dann gibt.

Oder wenn man es nicht darauf beziehen möchte,

Sondern mehr auf sich selber,

Dann wie gesagt,

Entsteht eben mehr Raum und wir sehen eben eher die Sachen,

Die noch möglich sein könnten und schränken uns nicht mehr so nur auf unsere eigenen Gedanken ein,

Sondern fragen uns,

Woran wir vielleicht noch nicht gedacht haben.

Und ja,

Man muss eben auch nicht danach suchen.

Also es ist dann,

Es geht einfach nur um den Raum,

Der dann entsteht.

Die nächste Frage ist eine Frage,

Die,

Also die ich im Moment sehr hilfreich finde und die ich eigentlich am wirkungsvollsten von den ganzen Fragen finde,

Also bei mir,

Das ist ja für jeden anders.

Und zwar ist es die Frage,

Was ist richtig daran,

Was ich jetzt noch nicht verstehe?

Wenn zum Beispiel irgendeine Sache passiert,

Die man sofort ändern will oder eben wenn was passiert,

Was man,

Also wenn man,

Wie gesagt,

Wenn man sich vorher immer diese Ergebnisse zusammendenkt,

So ich muss hier und da diesen Test bestehen oder ich muss,

Was weiß ich,

Eben solche Sachen.

Und dann passiert es eben nicht und dann ist man sauer und wütend und man fragt sich,

Warum ist das Leben so scheiße und warum passiert das mir und warum,

Warum,

Warum,

Warum ich,

Warum ich?

Und dann kann man sich eben fragen,

Was ist richtig daran,

Dass das jetzt gerade passiert ist,

Was ich jetzt noch nicht verstehe?

Und die Frage kann vielleicht erst mal ein bisschen wütend machen,

Weil man sich so denkt,

Nichts ist richtig daran,

Auch wenn vielleicht irgendwas richtig Trauriges passiert ist oder so.

Wie kann daran was richtig sein?

Aber es geht eben auch nicht darum,

Das zu finden,

Was richtig ist.

Das impliziert ja die Frage auch,

Was ich jetzt noch nicht verstehe.

Oft ist es ja auch im Leben so,

Dass man irgendwann dann nach entweder irgendwie einer Stunde oder nach einer Woche oder nach einem Monat oder zwei Jahren oder fünf Jahren oder 50 Jahren erst versteht,

Was der Grund war,

Warum diese Sache passiert ist,

Weil wir dann irgendwann sehen,

Dass wir daraus vielleicht extrem viel gelernt haben oder dass sich irgendwas anderes daraus gebildet hat oder dass wir irgendeinen anderen Menschen dadurch getroffen haben oder dass wir irgendwie was beeinflusst haben dadurch.

Also es ist ja ganz,

Wir sind ja immer nur in diesem Punkt in der Zeit und in diesem Punkt ist ja,

Kann man ja überhaupt nicht alles sofort gleich greifen,

Weil ja noch,

Weil sich ja immer alles entwickelt und entwickelt und entfaltet.

Ich mag dieses Wort entfalten,

Weil es so impliziert,

Das ist nie hundertprozentig vollkommen.

Also naja,

Vollkommen ist ja jeder,

Aber halt,

Dass alles immer so ein Prozess ist,

Dass alles sich immer entwickelt,

Dass alles immer,

Dass es immer ein Vorher und Nachher gibt und immer,

Dass es immer weiter geht und dass es nie aufhört.

Und ich finde,

Dass das eben diese Frage eben so schön beschreibt,

Dass ja,

Dass eben alles seine Zeit hat und dass wir nicht alles in diesem Moment verstehen müssen und eben dadurch aufhören können,

Uns Gedanken darüber zu machen und aufhören können,

Ärgerlich zu sein,

Aufhören können,

Traurig zu sein,

Aufhören können.

Ja,

Also einfach diese ganzen Emotionen so let it go.

Und also zumindest hilft mir das total.

Bei mir,

Sobald ich mir diese Frage stelle,

Merke ich richtig,

Wie so eine innere Ruhe irgendwie einkehrt,

Weil ich dann so denke,

Okay,

Ich denke jetzt gerade,

Dass ich irgendwie schlau bin und beurteilen kann,

Ob das jetzt richtig oder falsch ist,

Was passiert ist.

Aber dann durch diese Frage merke ich dann so,

Nee,

Ich habe überhaupt nicht diesen Überblick über alles,

Das ich verstehen könnte,

Warum das jetzt passiert ist und ob das jetzt gut oder schlecht war.

Und dass es am Ende sowieso nur eine Bewertungssache ist,

Ob es gut oder schlecht war.

Aber manchmal ist man ja in so einem Moment so,

Nee,

Es ist schlecht gewesen.

Aber diese Frage hilft einem dann so ein bisschen mehr,

Aus der Bewertung rauszukommen und dieses Grübeln zu lassen,

Was man dann die ganze Zeit macht.

Und es ist auch so eine Sache,

An die man sich andauernd erinnern muss,

Weil unser Kopf wird dann immer gerne schnell,

Wenn man eben mal nicht mehr dran denkt,

So wieder schnell in dieses Grübeln und dieses Beurteilen und so reinfällt.

Es ist auch nicht leicht,

Aber darum geht es.

Es geht ja auch nicht darum,

Irgendwann so komplett immer dem bewusst zu sein.

Aber immer,

Wenn man sich dabei findet,

So wie man eben wieder alles so beurteilt und eben sagt,

Nee,

Es muss eigentlich so sein und es darf nicht so sein,

Dass man sich dann immer fragt,

Was ist denn jetzt vielleicht richtig daran?

Oder auch so Sachen,

Die man an sich selber vielleicht nicht mag oder die man an sich selber falsch findet oder so,

Wie zum Beispiel ich immer mit dieser Angstsache oder dass ich irgendwie,

Keine Ahnung,

Vielleicht nicht jetzt so super leicht auf irgendeine Party gehen kann oder so.

Das sind dann solche Sachen,

Wo ich dann eigentlich so immer total ärgerlich bin oder wenn ich irgendeinen Termin absagen musste oder so irgendwelche Sachen,

Wo man dann selber richtig genervt von sich ist und man sich so denkt,

Warum kannst du das nicht einfach mal jetzt machen?

Dass das eben auch wieder eine Situation ist,

Wo man diese Frage stellen kann,

Was ist richtig an mir,

Was ich jetzt noch nicht verstehe?

Vielleicht hätte ich diese ganze Sache nicht gehabt oder wäre ich nicht so drauf oder hätte ich diese Sache zu dieser Person nicht gesagt oder was auch immer,

Wäre vielleicht alles ganz anders gelaufen und vielleicht zehnmal schlimmer gelaufen.

Man weiß ja nie so viel.

Vielleicht ist man,

Auch wenn es sich jetzt vielleicht voll scheiße anfühlt,

Hätte ja irgendeine andere Entscheidung,

Die man getroffen hatte oder irgendeine andere Sache,

Die passiert wäre,

Hätte ja zehntausendmal schlimmer sein können.

Also das weiß man ja auch nicht.

Man denkt immer nur so,

Man ist schon am Rock Bottom so angekommen und es hätte alles nur besser sein können,

Hätte man es anders gemacht.

Aber es hätte ja auch schlimmer sein können.

Also diese Fragen hätte,

Hätte,

Fahrradkette sind eigentlich auch egal,

Aber ich wollte es jetzt nochmal so beschreiben,

Erklären,

Was auch immer.

Ja,

Also die Frage kann man sich bei so easy Sachen stellen,

Wie zum Beispiel,

Wenn man den Bus verpasst hat oder so.

Was ist richtig daran,

Dass das passiert ist?

Vielleicht wäre der Bus,

Keine Ahnung,

Vielleicht wäre der Motor kaputt gewesen und man hätte sowieso den nächsten genommen oder keine Ahnung,

Man hätte einen Unfall gebaut oder was auch immer.

Oder wenn man irgendwie von der Person erwartet,

Dass sie einen zurückruft oder so und die macht es nicht.

So,

Was ist richtig daran?

Vielleicht ist irgendwas bei der Person oder vielleicht hätte man sich vorgestritten oder so,

Weil es nicht der richtige Moment war,

Was auch immer.

Es kann,

Es gibt immer irgendeine Möglichkeit,

Die eben richtig daran ist,

Dass genau das passiert,

Was gerade passiert,

Auch wenn man es gerade nicht sehen kann.

Und man ist eben nicht so schlau,

Wie man sich immer denkt.

Und man geht,

Man kann halt eben nicht immer alles so beeinflussen,

Wie man es aber gerne möchte.

Ja,

Und die letzte Frage für heute,

Ich habe noch ein paar mehr,

Aber ich wollte jetzt nicht so eine hartlange Frage machen,

Ist,

Was brauche ich,

Damit sich das verändern kann oder damit es sich verändern kann oder damit diese Sache sich verändern kann,

Damit ich mich verändern kann,

In welchem Sinne auch immer man das dann gerne anwenden kann.

Man kann diese Fragen auch so abwandeln,

Wie sie für sich selber am besten funktionieren übrigens.

Aber zum Beispiel,

Wenn man irgendwie so ein Persönlichkeitsmerkmal an sich selber nicht mag oder was auch immer,

Irgendwas,

Was einem nicht passt,

Dann kann man sich eben auf diese Frage stellen,

Was brauche ich,

Damit es sich verändern kann.

Oder wenn es einem zum Beispiel nicht so gut geht,

Oder so sich dann auch seinen Körper zu fragen oder eben so zu fragen,

Was brauche ich,

Damit es sich verändern kann,

Verbessern kann,

Was auch immer.

Und dadurch entsteht dann eben erst Raum für die Veränderung,

Weil man dann ja so oft überhaupt nicht an Veränderung denkt,

Sondern immer nur daran,

Was falsch ist.

Und man denkt die ganze Zeit so,

Ich will das nicht,

Ich will das nicht,

Warum ist das so,

Warum ist das so?

Aber dadurch fokussiert man sich extrem auf das Problem und dadurch macht man das Problem ja immer größer und fokussiert sich darauf und gibt dem mehr Energie und gibt dem mehr Energie.

Aber mit dieser Frage,

Was brauche ich,

Damit es sich verändern kann,

Gibt man eben Energie in die Lösung beziehungsweise in die Veränderung und man macht erst den Raum für Veränderung auf,

Weil man dann plötzlich sozusagen den Fokus und die Aufmerksamkeit von sich selber auch eben von diesem ganzen Problemdenken nimmt und darauf fokussiert,

Dass es überhaupt die Möglichkeit gibt,

Dass es neue Möglichkeiten gibt oder dass es sich verändern kann,

Dass es eine Möglichkeit von Veränderung gibt.

Und dadurch entsteht erst die Möglichkeit von Veränderung.

Habe ich gerade schon mal gesagt.

Ist schon ein bisschen spät heute.

Ja,

Aber dass man diese Frage eben auch so ans Universum stellen kann und dann eben wartet,

Bis der Kuchen gebacken ist und nicht sofort den Kuchen wieder aus dem Ofen rausholt und dann nichts davon hat.

Es sei denn,

Man steht richtig hart auf rohen Teig.

Aber wenn man zu viel davon isst,

Dann geht es einem,

Glaube ich,

Auch nicht mehr so gut.

Aber jedenfalls geht es ja so ein bisschen darum,

Einfach diese Möglichkeit zu öffnen und es ans Universum zu fragen und dann zu warten,

Bis dann eben was kommt und bis sich das dann zeigt und eben dann nicht danach sucht und die ganze Zeit so fragt,

Wo ist es,

Was ist es,

Wie verändert es sich,

Sondern dass es dann irgendwann ganz alleine von einem,

Von alleine zu einem kommt und man dadurch eben wieder aus diesem Hassel rauskommt und aus diesem ganzen Grübeln und Denken und ich muss alles kontrollieren und ich muss irgendwie alles berechnen und jedes Ergebnis irgendwie sagen und ich muss mir mein Leben zusammen denken,

Wie das jetzt alles werden soll.

Und es ist doch irgendwie viel gechillter und viel einfacher und man kann seine Energie auf viel leisere Sachen verwenden,

Wenn man einfach vertraut,

Dass diese Sachen kommen und dass alles zur richtigen Zeit kommt und dass alles richtig ist,

Was passiert in diesem Moment und was immer passiert und dass man quasi getragen ist und irgendwie in diesem Großen und Ganzen irgendwie so schwimmt und alles eben so passiert,

Dass es ja,

Dass es richtig ist und dass es kein richtig oder falsch gibt,

Aber eben das impliziert ja,

Dass es eben nur diese eine Möglichkeit gibt,

Die passiert und sie deswegen nicht automatisch falsch ist,

Wenn es irgendwie Sinn ergibt.

Ja,

Ich hoffe,

Dass diese Fragen euch so ein bisschen so ein entspanntes Gefühl geben.

Ihr könnt es ja mal ausprobieren in allen möglichen Situationen,

Wo irgendwas einem nicht passt,

Dann einfach mal fragen,

Wie kann es jetzt noch besser werden?

Was ist sonst noch möglich?

Was ist richtig daran,

Was ich jetzt noch nicht verstehe?

Und was braucht es,

Damit es sich verändern kann?

Klar,

Vielleicht ist nicht alle vier auf einmal so,

Weil es vielleicht ein bisschen viel ist und man dann überhaupt nicht in dieses Spüren kommt,

Aber dann sich eben die rauspickt,

Also die man,

Die sich gerade richtig anfühlt.

Sorry,

Mein Gehirn will irgendwie gerade schwer funktionieren.

Und dann eben diese Frage stellen und eben merken,

Wie sich dieser Raum dann öffnet.

Also ich finde vor allem dieses,

Was ist richtig daran,

Was ich jetzt noch nicht verstehe?

Und that's it,

I guess.

Ja,

Ich habe wie gesagt noch ein paar mehr Fragen.

Achso,

Ich wollte noch sagen,

Woher ich die Fragen habe,

Weil ich kann nicht den Credit für diese Fragen nehmen,

Leider.

Ich habe die Fragen aus dem Buch Sei du selbst und verändere die Welt von Dane Here.

Ich kann es mal in die Show Notes packen,

Falls euch diese Fragen mehr interessieren.

Also die Fragen kommen aus dieser Methode Access Consciousness.

Und dieses Buch,

Also der Titel klingt so ein bisschen blöd.

Also ich finde so Sei du selbst und verändere die Welt klingt irgendwie so sehr doll.

Und die Methode an sich ist auch sehr speziell und vielleicht für den einen oder anderen nichts.

Aber ich finde vor allem diese Fragen einfach sehr interessant.

Man kann sich ja immer das rauspicken,

Was man eben für sich richtig findet und was man eben für sich richtig,

Also nicht so annehmen kann.

Das kann man ja immer da lassen.

Ist ja auch mit diesem Podcast so,

Ist ja mit allem so.

Einfach immer das nehmen,

Was sich gerade leicht anfühlt,

Was sich gut anfühlt,

Was sich für einen selber richtig anfühlt.

Und sobald man irgendwie denkt,

Nee,

Irgendwie passt das nicht zu mir,

Aber es dann versucht so anzunehmen,

Weil es irgendwer gesagt hat oder so,

Dann ist es eben nicht mehr richtig für einen.

Und dann muss man es auch nicht annehmen.

Es kann sein,

Dass man es dann in zwei Jahren annehmen kann oder auch nicht.

Und das ist ja alles in Ordnung.

Also es gibt ja nicht irgendwie die eine Art,

Die richtig ist zu leben.

Von daher,

Das ist jetzt,

That escalated quickly.

Ja,

Aber ich werde dieses Buch in die Shownuts tun und ich habe auch noch ein paar mehr Fragen.

Sind nicht alle von Excess Consciousness,

Aber ich merke halt gerade,

Wieso Fragen stellen immer so neue Möglichkeiten bringt,

Weil man ja eine Frage impliziert ja,

Dass da noch was ist.

Und dieses ganze Beurteilen oder Verurteilen ist ja so,

Urteil ist ja so,

Bam,

Klatsch,

Stempel drauf,

Weggeheftet.

Es gibt keinen Raum für Veränderungen mehr,

Gibt es gar keinen Raum mehr.

So ein Urteil ist ja sehr einsperrend und eine Frage ist eben öffnend.

Und darum geht es eben bei dieser Sache.

Ja,

Ich werde mal jetzt leise sein und euch mit diesen Fragen lassen und ich hoffe,

Dass sie euch gefallen haben.

Ich werde sie auch alle nochmal in die Shownuts schreiben,

Damit ihr sie euch nochmal copy-pasten könnt in eure Notiz-App oder so.

Und falls ihr irgendwie mir berichten wollt,

Ob diese Fragen irgendwas verändert haben oder so,

Könnt ihr das gerne tun unter Instagram,

Unter Instagram.

Bei Instagram,

At Miriam Brennig heiße ich da.

Ja,

Ich glaube,

Das ist auch schon alles für heute.

Ja,

Ich hoffe,

Euch geht es allen gut,

Die Umstände sprechen super.

Man hat ja immer mal Ups und Downs und so.

Also ja,

Wünsche ich euch all good.

Mein Englisch will heute auch nicht mehr funktionieren,

Aber ich sage Gute Nacht oder guten Tag,

Wie wann auch immer ihr es hört oder du oder so.

Und ich hoffe,

Wir hören uns dann beim nächsten Mal wieder.

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