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Mentaltraining: Fokus auf Atem

by Yana

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Aktivität
Meditation
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Alle
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Hier nutzen wir eine Kurzversion der von den Neurowissenschaftlern Taylor et al. (2011) genutzten Methode zur Emotionsregulation: Fokus auf den Atem. Die Studie zeigte, dass ein tägl. Training von 20min über 7 Tage hinweg einem ermöglicht, in aufwühlenden Momenten Ruhe zu bewahren. Mit der Aufmerksamkeit auf den Atem wird die Aktivität der Amygdala reduziert und die des Präfrontalkortex (PFC) gesteigert. Das stärkt Konzentration, Ruhe und klare Sicht der Dinge.

Transkription

Die Techniken,

Die wir hier ausprobieren,

Helfen uns alle dabei,

Wirklich geschickt gemeinsam Großes zu schaffen,

Indem wir trainieren,

Uns besser konzentrieren zu können,

Besser sich selbst und die anderen wahrnehmen zu können und auch mal mit schwierigen Situationen und Emotionen umgehen zu Heute schauen wir uns die Konzentrationsfähigkeit an und werden erleben,

Dass wir zwar denken,

Dass wir entscheiden könnten,

Worauf wir uns konzentrieren,

Aber mitnichten.

Wir haben innerlich ein wildes Pferd und das können wir als Gedanken,

Als Bild verwenden für die Gedanken und dieses innere Pferd trainieren.

Moment,

Um dir zu überlegen,

Warum es für dich hilfreich sein kann,

Zu trainieren,

Dich konzentrieren zu können.

Wenn dir jetzt schon was gekommen ist in Richtung,

Damit schaffe ich dann die Aufgaben,

Die ich mir vorgenommen habe oder ich kann mich auf meinen Gesprächspartner,

Meine Partnerin konzentrieren,

Dann nimm dieses Argument immer wieder,

Um dich zu motivieren,

Die nächsten zehn Minuten zu trainieren.

Ansonsten kommt ja vielleicht im Zuge des Trainings das ein oder andere Argument,

Das dich motiviert.

Wir beginnen jetzt erst mal damit,

Dass wir eine Körperhaltung finden,

Die wir nutzen können,

Um aufmerksam und entspannt zu sein.

Wir können dazu sitzen,

Was ich sehr empfehle,

Und es uns wirklich gemütlich machen.

Die Wirbelsäule nicht anlehnen,

Sondern wirklich in den Himmel ragen lassen und einen tiefen Atemzug nochmal nehmen,

Vielleicht sich strecken mit mir.

Und mit dem Atem die Aufmerksamkeit in den Körper holen,

Wahrnehmen,

Wo du gerade sitzt.

Den Boden unter dir wahrnehmen,

Die Hände,

Wo auch immer du sie jetzt gebettet hast,

Und die Wirbelsäule vielleicht nochmal kreisen,

Die Schulter oder den Kopf,

Wirklich offensichtliche Anspannung ziehen zu lassen.

Und dann mit der Aufmerksamkeit den Atem begleiten.

Richtig spüren,

Woran erkenne ich eigentlich,

Dass ich ein- oder ausatme.

Woran erkenne ich,

Dass ich einatme?

Woran erkenne ich,

Dass ich ausatme?

Nach wenigen Momenten wird einem die volle Schönheit dieses inneren Wilden Pferds vor Augen geführt.

Es ist sehr schwer,

Nur beim Spüren des Atems zu bleiben.

Es ist sehr simpel und sehr schwer.

Nun bleiben wir neugierig.

Entspannen uns dabei und suchen uns nun einen Punkt aus,

Wo es uns besonders leicht fällt,

Den Atem zu spüren.

Vielleicht um die Nase herum,

Wo wir die einströmende und ausströmende Luft und den Temperaturunterschied und auch an den Strömen gut spüren können.

Vielleicht in der Kehle.

Oder wir haben,

Heute ist besonders leicht die Brust zu spüren oder den Bauch,

Wie er sich hebt und senkt.

Und wenn es gerade richtig schwierig ist,

Kannst du auch die Hand auf den Bauch zum Beispiel legen.

Tu alles,

Um dich darin zu unterstützen.

Ganz neugierig und freudig fasziniert den Atemzug spüren.

Jeder Atemzug ist anders und wir wollen unsere Aufnahme- und Aufmerksamkeitsfähigkeit trainieren.

Wähle also nun eine Region und bleib da.

Den Einatem spüren,

Den Ausatem spüren und die Pause dazwischen.

Wie lang ist die eigentlich?

Der natürliche Atem.

Du wirst wieder beobachtet haben,

Dass der Geist,

Dieses innere wilde Pferd immer wieder sich losreißt.

Und wenn das geschieht,

Erinnere dich daran,

Das ist ganz normal.

Das ist jedem Menschen passiert ist.

Und das Wichtige hier in diesem Training ist,

Sich daran zu erinnern,

Dass es darum geht,

Das bewusst zu haben.

Das überhaupt wahrzunehmen.

Ah,

Mein Geist geht auf den Wandel.

Und ganz liebevoll und verständnisvoll mit sich selbst,

Weil das die Natur des Geistes ist,

Den Geist die Aufmerksamkeit wieder zurückbringt zum Atem spüren.

In der Region,

Die du dir vorher ausgesucht hast.

Und dir gratulieren,

Dass du das gemerkt hast.

Das ist wichtig.

Nur den Atem spüren.

Und dann kommen wir zum Ende der Trainingseinheit.

Finden eine innere Geste,

Um sich bei uns selber für das Training und die Zeit,

Die wir uns dafür genommen haben,

Zu bedanken.

Und kommen mit dem nächsten Atemzug wieder in Bewegung.

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4.2 (21)

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June 23, 2021

🌴♥️🌴 Espectacular Innere Pferd zähmen 👌🏿

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